2017


 
kf

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[Gruß an die gemäßigten #rebellen; säzzer]

tl;dr: Ihr habt mir letztes Jahr entscheidend über die Straße geholfen. Heißen Dank an alle, die "da Button" gefolgt sind. Das nächste Jahr wird auch wieder recht eng, ich empfehle mich daher auch den Anderen.

Immer für Sie daa ...

 
dy

Wenn Sozialdemokraten argumentieren; Heiner "man müsste nur" Flassbeck hat sich einen schönen Popanz gebastelt und gibt ihm fleißig die Peitsche:
"Man sollte sich davor hüten, in der politischen Debatte mit bloßen Schlagworten wie dem „Kapitalismus“ alle diejenigen zu diskreditieren, die sich nicht dem hehren Ziel der „Systemüberwindung“ verschrieben haben", geht das los, und schon landet der Schlag im eigenen Gesicht. Kapitalismus ist also ein Schlagwort? Um 'Nicht-Systemüberwinder' zu diskreditieren? Wo genau wird der Begriff so benutzt? Offenbar bei solchen hier:

"Es ist lächerlich leicht, sich mit Marx-Zitaten und dichtem Systemnebel zu immunisieren" - heißt jetzt was genau? Dass jeder, der Marx zitiert, "immunisiert" ist (was immer ein "Systemnebel" sein mag)? So verstanden, brauche ich keinen Flassbeck. Leute, die Marx verbieten wollen, finde ich bei überzeugten Rechten zur Genüge. Oder sind doch nicht alle, die Marx zitieren, "immunisiert"? Dann stellt sich folgerichtig die Frage, warum er sich nicht an solche hält, die sich nicht "immunisieren", sondern lesen, verstehen und Marx auf die aktuelle Lage anwenden. Flassbecks Nebel aus Pauschalurteilen hingegen ist lächerlich einfach - und völlig nichtssagend.

Kritik ohne Konstrukt

Kapitalismus bescheidet sich auch keineswegs in der „Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“, schon gar nicht für Marxisten, bloß weil irgendwer in einem Leserbrief dies als "Grundcharakteristik des Kapitalismus" dargestellt hat. Man könnte, wenn man wollte, übrigens durchaus darüber diskutieren, aber auch das verweigert Flassbeck. Stattdessen mäandert er durch historische "Systemalternativen", von denen er teils selbst erkennt, dass sie gar keine sind. Deren Blitzanalyse gerät ebenso simpel; wenn er zum Beispiel erkennt, dass die zentrale Bürokratie des Resoz ein Problem war, müsste man folgerichtig über eine dezentrale Organisation sprechen. Aber das nur am Rande.

Scheinbar sorgt er sich dabei noch um den Erfolg der Systemüberwinder: „So lange man nicht klar und in verständlicher Sprache darlegt, dass man eine ganz neue Idee für ein System hat, das ohne Kapitalismus auskommt, wird man dem Totschlagargument mit der DDR niemals entkommen.“
Und daraus folgt, dass es falsch ist? Im Ernst? Ist das nicht eher lächerlich einfach – und schlicht falsch? Gegen den Totschläger reicht schon der Hinweis auf das Ende der DDR: Das war 1989. Seitdem haben sich die technischen Möglichkeiten der Planung ebenso revolutionär verändert wie die Produktivität. Das wieder nur am Rande, denn es ist schon Unsinn, eine Kritik zurückzuweisen, wenn der Kritiker keine Ersatzwelt in der Tasche hat. Demnach hätte es im 15. Jahrhundert kein valides Argument gegen Hexenverfolgung gegeben.

Goliath schlägt zurück

Das Kernproblem des Kapitalismus ist der Zwang, aus Geld mehr Geld zu machen aka G-W-G. Das wäre vielleicht Marx ohne Nebel und Immunität. Aktuell stehen hinter jedem Dollar (Währung beliebig), die jährlich weltweit umgesetzt werden, drei Dollar Kapital, die vermehrt werden müssen. Marx hat das kommen sehen, mit fast allen Folgen und Symptomen, die wir derzeit erleben. Was er nicht kommen sah, waren die konkreten Techniken der Konkursverschleppung, wie sie die Neoliberalen eingerichtet haben. Diese neoliberalen 'Reformen', die wir weltweit erleben, sind eben notwendig, um das System über den Tag zu bringen. Alles, was Flassbeck vorschlägt, wäre ein Risiko, das keines der großen Kapitale eingehen kann. Das ist ein Feature und kein Bug.

Selbst wenn man es rein politisch betrachtet und sich auf die aus meiner Sicht alberne Vorstellung einließe, es könnte eine (staatliche) Kontrolle geben über die Wirtschaft, ist Flassbeck blind für einen scheinbaren Nebeneffekt des Kapitalismus, der spätestens seine ganzen schönen Vorschläge zunichte macht: Die Dynamik seiner Entwicklung erzeugt Einheiten, die mächtiger sind als selbst die größten und einflussreichsten Staaten.

Diese (Konzerne, Riesenvermögen) verfolgen nur ein Interesse: zu überleben d.h. weiter zu 'wachsen'. Zudem fördern gerade die einflussreichen Staaten (USA, China) Kapitalismus und Oligarchie nach Kräften. Die Welt, in der dieser Krebs sich 'beherrschen' lässt, existiert nicht. Wie sein Endstadium aussieht, wissen aus wir drei Weltkriegen. Ich kann nur hoffen, dass eines Tages aus den rauchenden Trümmern nicht wieder die Flassbecks auftauchen und ihren Kapitalismus diesmal aber ganz doll sozial gerecht® wiederbeleben.

 
cf

Wenn die Massenmedien, ihre Verlagshäuser, Redakteure und Lohnschreiber, den großen Holzhammer rausholen und ihren Kritikern "Verschwörungstheorien" vorwerfen, dann müssen wir das im Grunde ignorieren. Zu tief ist längst die Kluft zwischen den Erzählern der Mittelschichtsmärchen und den Werktätigen, mit denen sie außerordentlich hohen Kontakt haben. Dabei wirkt das Versagen der Medienprofis doppelt: Sie sind selbst auf Ignoranz getrimmt und ihre eindimensionale Kommunikation ermutigt auf der anderen Seite die größten Deppen, sich auch für qualifiziert zu halten.

Für das, was sich hierzulande noch "Journalismus" nennt, habe ich keine Hoffnung mehr. Gerade in den letzten Tagen und Wochen bin ich kurz vor der Verzweiflung, wenn ich 'Berichte' lese über Russland, Katalonien oder die Feiern zur "Reformation". Sie sind geprägt durch Unwissen, Dummheit und schlicht dreiste Lügen. Da helfen dann auch keine 'journalistischen Standards' mehr. Die verlangen etwa so etwas wie zwei unabhängige Quellen; wenn man aber ohnehin planvoll die ganz eigene Realität bastelt, fährt man halt auf Standspur und Gegenfahrbahn. "Du sollst nicht lügen" steht nicht im Pressekodex.

Wenn man das besser machen will, empfiehlt es sich, anders zu denken und dann anders zu sprechen bzw. zu schreiben. Beginnen wir hinten unten: Wenn mir die Galle überläuft, habe ich zwei Optionen: Ich halte die Klappe oder lasse laufen. Letzteres muss schon mal sein; dann gibt man es als Ranting zu erkennen und lässt keinen Zweifel daran, dass man sich gerade gehen lässt. Ein solcher Text ist unanständig, ungerecht und persönlich. Er sagt viel über den Sprecher aus und wenig über das Objekt seiner Rage. Es ist Pöbelei. So etwas kommt vor, aber es kann nicht den Anspruch auf irgendeine Seriosität erheben.

Wer wie was

Ansonsten halt sachlich. Wie macht man das? Indem man sich nicht mit dem befasst, was irgendwer will, wünscht oder für gut und richtig hält. Anders gesagt: Nur eine strikt materialistische Sichtweise schützt vor Spekulationen, die in VTen enden können. Es ist völlig nutzlos, sich vorzustellen, was mächtige Leute aufgrund ihres Charakters wollen, was sie planen oder verabreden; vor allem, wenn es nicht öffentlich ist. Schon die Vorstellung, ein Regierungschef könne quasi einen Befehl geben, der dann gehorsam umgesetzt wird, ist Unsinn.

Die erste Frage ist: Was kann ich wissen? Was ist wann wo wie passiert? Welche Kräfte sind wirksam? Mit wieviel Geld, wie vielen Waffen, Rohstoffen und Ressourcen sind bisher welche Ziele verfolgt worden? Welche davon wurden erreicht, welche nicht? Woran liegt das? Welche Interessen werden wie verfolgt? Dies klingt jetzt nach einem Widerspruch, schrieb ich doch gerade noch, man solle sich nicht mit "wollen, planen oder verabreden" befassen. Hier kommen wir zum zentralen Unterschied:

Interessen sind weitgehend objektiv; in der Regel handelt es sich um das, was uns als 'Wachstum' verbrämt wird und "Profite" meint. Profite brauchen Ressourcen, Rohstoffe, Handelswege, Einfluss, Militär. Es gibt hier Konzerne, Staaten, Verträge, Koalitionen. Einige davon bestehen seit Jahrzehnten, andere nur kurzfristig. Interessen werden in solchen Strukturen verfolgt, dazu gibt es Strategien. Diese sind teils erkennbar (NATO-Osterweiterung, Kriege im Nahen Osten), teils werden sie öffentlich kommuniziert (Weißbuch, Think-Tanks, Regierungserklärungen ...). Aus diesen Daten und Quellen ein konsistentes Bild zusammen zu fügen, ist die Kunst. Irrtümer stets vorbehalten, Korrekturen immer wieder nötig.

Haltbar bis

Das bedeutet von Alpha bis Omega, seine vermeintlichen Erkenntnisse täglich zu hinterfragen. Es gibt kein Wissen, das ewig währt und schon gar keine Mächte, die immer überall das Geschehen bestimmen. Nein, nicht einmal die NATO. Auch nicht Rockefeller oder die Bilderberger. Das liegt schon allein daran, dass ihnen ob ihrer Dummheit, Ignoranz, Eitelkeit oder schlicht der Grenzen des menschlichen Denkens die Fähigkeit fehlt, einen ganzen Planeten zu regieren. Wer sich schließlich mit den Gesetzen und Zwängen kapitalistischen Wirtschaftens beschäftigt, weiß, dass dessen Eigendynamik ohnehin nicht beherrschbar ist. Gerade die Reichen und Mächtigen rennen den Problemen längst hinterher, die das System erzeugt.

Verschwörungstheorie und Propaganda gehen Hand in Hand. Dem kleinen VTler aus der Klapse nebenan kann man freilich keine "Propaganda" vorwerfen, weil sein Gebrabbel zu irrelevant ist. Den großen Verlagen muss man hingegen Propaganda vorwerfen, wo sie statt der materialen Analyse regelmäßig mit Personenkult, Schuld, Gut und Böse und sonstigem alltagstheoretischen Kitsch daherkommen. Die Rollen sind darin vorab festgelegt und das Ganze wird in Endlosschleife wiederholt.

Auch das ist aber keine Verschwörung, sondern das Narrativ ihrer kleinen Welt. Sie sind vor allem so blöd, dass sie das selbst glauben; auch ihnen ist die Welt längst zu komplex geworden. Sie neigen daher selbst zu Verschwörungstheorien, die in ihre Propaganda einfließen (Russen, Hacker, Trolle, Terroristen). Sicher, ein paar von ihnen wissen, was sie tun. Aber selbst für die ist der Rahmen festgelegt, in dem sie sich bewegen können. Limousine und Golfclub wollen schließlich bezahlt sein.

 
tl

Abb.: Russische Hackertrolle bei ihren dunklen Machenschaften

Diese Russen! Alles haben sie in der Hand. Zum Beispiel Twitter und Facebook. Die Wochenschau hebt an mit den bekannten Geschichten von furchtbaren russischen "Trollen", die alle Diskussionen im westlichen Internet beherrschen. Tja, so ist das hier: Da wir die Guten sind, können wir so etwas nicht und sind ihnen hilflos ausgeliefert. Aber mehr noch: Ihnen gehört das Internet jetzt. "Millionen" haben sie in "Twitter und Facebook" investiert! Ein paar Zeilen weiter ist es schon "eine Milliarde", dann aber heißt es: "Die Anteile hatte DST mit Hilfe von Gazprom vor dem Börsengang von Facebook im Jahr 2012 bereits erworben und hält sie heute offenbar nicht mehr." und "DST hat die fraglichen Anteile an Twitter mittlerweile wieder verkauft."

Geht ab wie auf der "wilden Maus". Kaum hat es dir den Hals nach links verrenkt, fliegt die Bandscheibe schon wieder in die Gegenrichtung. Diese Russen machen Geschäfte mit unseren Social Media! Kaufen Aktien und verkaufen sie wieder! Und dann haben sie diese Trolle!!1! Geht aber noch weiter: Trump haben sie ja auch in der Tasche. Russische Oligarchen! Hier heißen diese hochverehrten Leistungsträger übrigens schlimmstenfalls "Milliardäre"; gemeinhin kennt man sie als Investoren®. Trumps Russen aber, die Oligarchen® und ihre Unternehmen, werden "aus Putins Umfeld gesteuert". Mit der Oligarchenfernsteuerung nämlich.

Oligarchen, Trolle, Steueroasen

Das haben sie jetzt alles knallhart recherchiert und rausgekriegt, also gelesen. In einem Leak. Ich bin verwirrt. Dachte ich doch, dieses Leaking sei Verräterei. War das nicht das, was diese Putinfreunde Assange und Snowden gemacht haben? Ah, ich sehe, es geht hier gegen die Bösen: "Korruption, Geldwäsche, Steuerhinterziehung". Wie machen die Russen das? Ah, hier: Über eine Steueroase. Auf den Jungferninseln. Warte, die sind doch britisch! Ach, und BP ist auch beteiligt. Und guck mal hier, der "unabhängige Aufsichtsrat" der Firma heißt Gerhard Schröder, genau wie der Exkanzler. Oops, das ist er ja höchstselbst!

Diese Russen, haben alles im Griff. Übrigens auch in der Ukraine, bei den Separatisten. Nein, warte, bei den anderen, den Guten, ihr erinnert euch? Joe Biden, sein Sohn und die lustige Seilschaft im Gasgeschäft? Nur mal so als Beispiel. Der Präsident des Landes ist übrigens Schokoladenmilliardär, so heißen Sieger. Alles klar so weit? Übersicht komplett verloren, Weltbild gefestigt? Mission accomplished.

Man kann das nach Belieben veranstalten. Eurasien, Ozeanien, Russland, der IS, Juden, Türken, Aliens. Am Klang der Worte erkennt jeder Halbgescheite, auf welcher Seite er zu stehen hat. Kann sein, dass da mal einer auf dieser Seite auftaucht und dann wieder auf jener, aber das ist Inhalt, den merkt sich eh keiner. Na ja, und einiges hat ja doch Bestand - oder hat schon mal jemand was vom guten Russen gehört? Haha. Hahahaha! Sehr praktisch übrigens auch, dass das ganze Gewese um Geiz, Gier und Steuerverbrechen, Verzeihung, Steuersünden gar nicht erst groß auffällt. Man stelle sich mal vor, wir hätten hier Medien, die Wörter wie "Klassenkampf" kennten. Nee, hör auf jetzt! Der war gut. Hahahaha. Haaahahahahaa!

 
pl

Merkwürdig: Ausgerechnet als 'Argument' gegen Sexismus entdeckt Herr De Lapuente plötzlich den Klassenkampf. Manche Manöver sind einfach zu durchsichtig. Leider mag "Dame von Welt" keine Links, aber sie hat zum Thema einen Text verfasst, dem ich weitgehend zustimmen kann. Müsst ihr selbst suchen.

Vor allem der Hinweis darauf, dass die kleinen Weinsteins ein Problem sind; eines, das sich eher nicht in die Kategorie "Klassenkampf" einordnen lässt, ist hier wichtig. Das Original übrigens auch nicht, denn viele von Weinsteins Opfern trennt keineswegs eine Klassenschranke von ihm. Dass Kapitalismus besonders geeignet ist, ausbeuterische Herrschaftsverhältnisse zu fördern, lässt sich zwar nicht leugnen, sexuelle Gewalt aber hat noch eine ganz andere Dimension.

Gar nichts gelernt

Meine Ansichten zum Gender-Sexismus ist gemeinhin bekannt; diese Form von "Feminismus", eine Orgie der Opfermythologie, ist in diesem Zusammenhang eher fatal, weil sie obendrein die Unterschiede schleift zwischen Anmache, Sexismus und Gewalt. Geschenkt. Es geschehen aber Dinge, die mir zeigen, dass wir offenbar noch im tiefsten Hinterwald leben, Mittelalter und Steinzeit. Es ist zum Kotzen.

Noch ein Ansatz: Neulich in Barcelona griff mir eine alte dicke Frau, als sie aus der U-Bahn ausstieg, erkennbar absichtlich und mit einem dreckigen Lachen an den Hintern. "So ist das also", dachte ich, war zunächst perplex und dann eher amüsiert. In der Tat macht es aber einen Unterschied, wenn du weißt, dass sie dir nichts anhaben kann und du das nicht alltäglich erfährst. So ist das also doch eher nicht.

Bemerkenswert derweil, dass es eine Kaste überbezahlter Sternchen ist, bei denen Arschwackeln zum Geschäft gehört, die jetzt aufbegehren. Damit meine ich absolut nicht, sie hätten kein Recht dazu. Im Gegenteil ist es traurig, wenn selbst Frauen (inzwischen auch vereinzelt Männer) mit solchen Ressourcen sich jahrelang nicht trauen sich zu äußern. Geradezu furchtbar, wenn sie es doch tun und auf Mauern der Ignoranz und Verharmlosung stoßen. In dieser Welt leben wir also. Diese Bretter sind also immer noch zu bohren. Hätte ich nicht gedacht.

Bück' dich

Ich bin ebenfalls der Ansicht, dass das Gegenteil des Opferkultes hier Not tut; dass Frauen, die Situationen solcher Ohnmacht erlebt haben, erfahren, dass sie eben nicht ohnmächtig sind. Eine Zivilgesellschaft muss in der Lage sein, den Wichsern, die sich dergleichen rausnehmen, beizukommen. Das heißt weder, dass man wie de Lapuente den unschuldig verfolgten Jörg Kachelmann ohne Weiteres in einem Satz mit Vergewaltigern und Verdächtigen nennt, noch dass man Frauen, die sich äußern, für hysterisch erklärt oder Vergewaltigung bagatellisiert.

Es heißt offensichtlich, dass man vielen Zeitgenossen noch beibringen muss, was rudimentäre Solidarität ist und man nicht erst vor Gericht das Minimum an Anstand durchsetzen kann. Es heißt, dass die 'westliche' Gesellschaft unter der dünnen Tapete nach wie vor jede widerwärtige Spielart sadistischer Herrschaft duldet und Zivilisation eine Frage des Machtgefälles bleibt. Die Macht des (vermeintlich) Mächtigen zu akzeptieren, heißt zu akzeptieren, was er damit macht. Egal, in welcher Gehaltsklasse.

 

Die Diskussion um frühkindliche Bildung war lange Zeit von der Absicht geprägt, Kinder vor Leistungsdruck zu schützen und ihnen ein Recht auf eine vermeintlich unbelastete Kindheit zu sichern: »Kindorientierung statt Leistungsorientierung« hieß die Devise. Diese Einstellung resultierte aus einem Bild vom Kind als einem schwachen Wesen. Heute wissen wir: Kinder sind stark.


via Zeitgeistlos

 
xx

Die Sachsen sind mal wieder Avantgarde. Seitdem die Dödel aus dem Tal der Ahnungslosen Westfernsehen haben, kann man sie nicht mehr als treudoofe Grenzer und Spitzel gebrauchen, aber die Elite dieser deutschesten aller Deutschen (sieht man einmal von der Simulation einer Sprache ab, die dort gepflegt wird), marschieren noch immer voran, wenn es darum geht, die Grenzen zu schützen.

Ihr Landesobergockel Michael Kretschmer hat jetzt angesagt, wie einfach man kriminelles Pack erkennt:
Wenn ich da sehe, dass ein Gepiercter ein großes Auto fährt, dann ist das verdächtig und kann ihn kontrollieren.

So einfach ist das. Linkszecken und Kanaken können sich kein großes Auto leisten; sie können höchstens welche klauen oder mit Drogen finanzieren. Weiß doch jeder. Endlich sagt es mal einer!

Alles Scheise

Von Sachsen lernen, heißt völkisch lernen. Der aktuelle Exportschlager heißt daher "Heimat" und wird von allen getrommelt und gepfiffen, die glauben, das wolle der kleine Mann auf der Straße gern von ihnen hören. Von Seehofers bis Eckardts Göring stehen sie neuerdings auf "Heimat" wie sonst nur auf der Leitung. Du bist Heimat. Ich bin Heimat. Sexy Mini Pop-op Heimat. Alles ist in deutscher Heimat. Ausgerechnet die ganze neoliberale Mischpoke stimmt den braunen Schlager an, was witzig ist:

Den Sachsen wurde übel mitgespielt, wie dem ganzen Osten, wurden ihnen doch nicht nur sämtliche Straßen bis zur Unkenntlichkeit saniert. Schlimmer noch, sind sie seit 89 Fremde im eigenen Land. Ihre Lebensleistung ein untergegangener Staat, der nur mehr in Gruselgeschichten für Kinder vorkommt. Die Arbeit weg oder mies bezahlt, die Rente ein feuchter Traum. Alles, wofür sie aufdietraßegegangen® sind, ist weg, schon seit 2002. Kaum hatten sie sich die D-Mark erkämpft, war sie schon wieder futsch. Stattdessen kam Hartz vier.

Die Aussichten waren noch nie so miserabel wie heute. Ganze Dörfer verlassen, die Frauen weg, die Akademiker weg, kurzum: alles, was die Mauer einmal aufgefangen hatte. Jobwunder nicht in Sicht und kein ‚Drüben‘ mehr, das man sich erträumen kann. Heimat kaputt. Alles kaputt. Und jetzt sollen noch diese Flüchtlinge kommen. Die alles kriegen. Umsonst. Platz im Heim, warme Decken, Deutschkurse. Später sogar unser Hartz vier!

Auch die noch?!

Da weiß der Sachse: Genug ist genug. Alles, was wir hier noch haben an Heimat, sind unsere Gesichter. Solides verkniffenes Grau, aus dem der Klang der guten alten Zeit® erschallt wie das Mittagessen nach durchzechter Nacht. Wo sich „Frühaufsteher“ auch dann noch auf „Aktentasche“ reimt, wenn der letzte Angestellte vom Sachbearbeiter zum Minijob bei Amazon sanktioniert wurde. Da passt er nicht hinein, der Nafri, der Musel, der Wirtschaftsflüchtling aus Aleppo. Wenn du den antanzen lässt, begrapscht er dich noch anstatt strammzustehen.

Unsere Heimat ist kaputt genug, unsere Hoffnungen schon am Boden zerstört. Alles ist besser als das, was die Etablierten und ihre Lügenpresse aus unseren blühenden Landschaften gemacht haben. Selbst Zerstörung und Krieg sind besser, weiß der Kämpe auf der Barrikade in Leipzig-Grünau, und jetzt schicken sie uns auch noch die auf den Hals, die schon wissen, wie man so was überlebt. Aber nicht bei uns. Hier sind wir® nämlich das Volk! Wir sind das Volk! Wir sind das Volk!

p.s.: In Sachen Lesekompetenz suchen Sie die Kommentare auf. Hier gibt es nichts zu sehen.

 
xx

Der diesjährige Zusatz-Feiertag lässt mich fragen, warum wir nicht gleich den Geburtstag Johannes Agricolas zum Feiertag erhoben haben. Darüber darf man ja wohl noch reden. Aber widmen wir uns noch einmal der Reformation und ihrem großen Helden:

Martin Luther war ein Anti-Aufklärer, dessen Eifer nur die kniefällig-religiöse Ahnung einer (verlorenen) Vernunft zuließ. Eine säkulare Vernunft war für Luther das schlimmste Teufelszeug, die "Teufelshure". Nach Luther ist Gott unbegreiflich, grausam und gnadenlos. Hierin besteht dann auch die Kulturleistung Luthers und seiner Kirche, die die deutsche Seele, ihr Narrativ, so fatal geprägt hat. Die Abschaffung der Beichte unter diesen Umständen erschuf einen gnadenlosen völkischen, religiös-fanatischen Eifer.

Psychohölle

Der Ablasshandel, das Erlassen von Sünden gegen Geld (vor allem um den Petersdom zu finanzieren) war für die Christen deshalb so niederschmetternd, weil sie ohne Beichte ihre Sünden nicht loswurden - eine Erpressung von enormer psychischer Gewalt. Sie hatten sehr reale Angst in die Hölle zu kommen. Dann kam Luthers Reformation mit einem Heilsversprechen, das seine Schäfchen vordergründig von der Beichte unabhängig machte, ihnen aber keineswegs die Angst nahm – im Gegenteil. Es war ein Rückschritt zum Sündenbockprinzip.

"Und wirst du sündigen, so wird er dich auffressen.", so Luthers Gottesbild. Hubertus Mynarek kommt zu dem Schluss: "Luther hat allen Lutheranern ein extrem inhumanes, krankmachendes Gottesbild vererbt. Seine "Theologie" ist das Spiegelbild seiner Persönlichkeit, die sich als willenloses Werk- und Spielzeug in der Hand übernatürlicher, sich in seiner Seele tummelnder göttlicher und teuflischer Mächte empfand und erlebte." In Luthers Kirche fand dieser Wahn ein Zuhause, in dem Sünden fortan nicht mehr vergeben wurden.

Druckablass

Es gibt in dieser Psychohölle nur einen Ausweg: Die Projektion des Leids und der eigenen Sünden auf etwas noch Minderwertigeres. Schon Luther bot dafür die Juden an, sein Judenhass ist haltlos und mörderisch. Zudem verlangte er absoluten Gehorsam gegenüber den Feudalherren. Zweifellos hat er damit einen Samen gesät, der auch im Nationalsozialismus aufging. Zuvor hatten sich schon in der Neuzeit Protestanten besonders eifrig an der Hexenverfolgung beteiligt.

Aber nicht Luther allein hat die Voraussetzungen für die totalitäre brutale Gesinnung der Deutschen geschaffen, sondern in seiner Folge vor allem die preußischen Calvinisten. Die Staatsverwaltung der Hohenzollern, ebenso calvinistisch geprägt wie die Landesherren, reicherte die Gnadenlosigkeit der neuen Konfession mit einer Arbeitsethik an, die den verzweifelten Sündern ein weiteres Angebot machte: Arbeite, sei wirtschaftlich erfolgreich und verdiene dir so Gottes Gnade!

Traditionen

Die religiöse Wurzel des Kapitalismus wurde in Preußen in trauter Eintracht mit dem Lutheranismus gehegt. Gehorsam gegen die Obrigkeit wurde durch das allgegenwärtige Militär und strenge Hierarchien zum Markenzeichen: die „preußischen Tugenden“ sind seitdem so sprichwörtlich wie "Wir tun nur unsere Pfilcht".

Das Ergebnis ist eine Mischung aus Eifer, Fleiß, Antisemitismus und Sadomasochismus. Einzig Luthers Irrationalismus erhielt unter den Hohenzollern einen gewissen Dämpfer. Im Rahmen der gegebenen Hierarchien, versteht sich, denn "wahre Aufklärung beleidigt die Majestät nie", wie selbst die Rebellen unter den evangelischen Theologen stets wussten. Dass Demokratie die Majestät an sich beleidigt, war daher bis 1985 auch Leitlinie in der evangelischen Kirche. Inzwischen hat sie sich zähneknirschend angepasst und predigt uns nunmehr Freiheit in Verantwortung®.

p.s.: Weiterhin Erbauliches dazu gibt es hier und bei Charlie.

 
cl

(Zu Teil 1)

(Zu Teil 2)

Auf vielen Ebenen und mit vielen Techniken wird an den Schulen sozial selektiert und die Klassenzugehörigkeit festgelegt. Teils subtil, teils brachial werden Verhaltensmuster antrainiert, die dafür sorgen, dass die vorgezeichneten Bahnen nicht verlassen werden. Am unteren Rand stehen Dynastien, aus denen noch nie ein Kind die gymnasiale Oberstufe erreicht hat. Solche Familien sind ein Integrationsproblem, und zwar exakt dasselbe wie ghettoisierte Ausländer. Wenn man "soziale Brennpunkte" etwa "Stadtteil mit Entwicklungsbedarf" nennt, ändert das nichts an der Lage im Asiviertel. Dem entrinnt kaum jemand.

Dabei ist auch das wie bei den Migranten: Die Unterschicht bildet ihre eigene Kultur. Für viele Kinder wäre es ein Horror, das Gymnasium zu besuchen, weil sie dort niemanden kennen und von Fremden umgeben wären. Umgekehrt ist es für das Kind der Mittelschicht unmöglich, sich mit solchem Pöbel abzugeben. Ich selbst enstamme der Unterschicht, freilich einem Aufsteigerhaushalt (die gab es damals noch). "Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist", hieß es selbst bei uns. Selbst der obere Bodensatz hielt sich für etwas Besseres.

Kommunistische Demagogie

Dementsprechend 'solidarisch' ist die hiesige Arbeiterklasse. Dass auch der Filialleiter der Sparkasse dazugehört, kann er nicht wissen. Die große Suggestion, dass du bist, was du leistest, sitzt in der Mittelschicht am tiefsten. Wenn aus der jemand abstürzt (was derzeit massenhaft geschieht), sieht er das als furchtbaren Schicksalsschlag und als Ungerechtigkeit an, weil er nicht begreifen kann, dass der Boden schon immer unter ihm war. Es wird uns gelehrt, dass wir Konkurrenten sind, wir werden zu gehorsamen Strebern erzogen, die noch glauben, unerhört individuell zu sein. Alles, was die Identifikation mit der Arbeiterklasse ausmacht, wird systematisch ausgemerzt. Divide-et-impera wird in den Schulen angelegt.

Auf keiner politischen Ebene herrscht dafür ein Bewusstsein; im Gegenteil wird schon semantisch ausgeschlossen, dass darüber gesprochen werden könnte. "Klasse", "Arbeiterklasse" gar, sind verbotene Vokabeln aus dem Arsenal kommunistischer Kampfrhetorik. Sie zu verwenden ist schlimmer als Rülpsen und Furzen. Wo ein Hauch von Ahnung aufkommt, dass Schule selektiert, wird das klammheimlich begrüßt. Selbstverständlich geht Thorben-Malte zum Gymi und Schackeline-Schantall zur Hauptschule. Schließlich geht das hier streng nach Leistung.

Den finalen Kopfschuss verpassen dann die Bologna-Hochschulen der Idee von einem durchlässigen Bildungssystem. Um die Unis endlich von linken Revoluzzern zu befreien und ihnen die Bildung auszutreiben, mit dem schönen Nebeneffekt, dass Milliarden für langjährige Studienverläufe eingespart werden, gibt es noch drei Jahre akademische Grundausbildung. Man nimmt gar den Effekt hin, dass junge Akademiker/innen völlig planlos in ihre Anschlussverwendung rutschen und viele komplett untauglich sind für das, wozu sie angeblich ausgebildet wurden. Die Priorität in diesem System ist offensichtlich. Mit Bildung hat sie nichts zu tun.

 
xx

(Zu Teil 1)

Das Bildungssystem, insbesondere das deutsche, ist eine ganz eigene Erzählung, Der freidrehende Fleiß, dessen Produktivität bei der Massenvernichtung ebenso zuverlässig wirkt wie bei der Massenproduktion, folgt einer Leistungsreligion, deren Gottheit ebenso unsichtbar und außerweltlich bleibt wie ihr Vorgänger im Himmel. Es ist nicht nachweisbar, eher schon widerlegbar, dass einen Zusammenhang gebe zwischen Leistung und Einkommen, aber das ganze System ist durchzogen von Sinnsprüchen, die das Gegenteil behaupten.

Schon in der Grundschule werden Karrieren zerstört, lange bevor so etwas wie Leistungsfähigkeit und kognitive Reife überhaupt beurteilt werden können. Das wird auch von niemandem bezweifelt, den auch nur ein Hauch von Sachkompetenz umweht. Warum ist es dann noch immer so? Hat sich doch bewährt! Sehr zuverlässig ist schon an den Gymnasien das Gros der Unterschicht ausgesiebt. Was von denen noch an der Uni ankommt, frisst nicht allzu viel Brot. Spätestens bei der Drucklegung der Dissertation kann man das noch ausbremsen, und selbst wenn es jemand zur echten Bildungselite schafft, ist das ja keine Garantie auf einen Platz im Stall der Superhengste.

Den Armen helfen

Wie reagiert der sozialdemokratische Teil des Systems, der noch Mitgefühl simulieren muss, darauf? Nicht etwa so, dass die Klassenschranken und Schützengräben im System auch nur diskutiert werden. Ihre Antwort sind Bildungsalmosen. Vielleicht lernen sie ja wenigstens, mit Messer und Gabel zu essen, die "Bildungsfernen".

Das war übrigens früher® keinesfalls besser. Zu meiner Grundschulzeit gab es noch Noten im Bereich "mündlicher Ausdruck"; da konnte man die Kinder gleich ungehemmt für ihre Herkunft bestrafen. Allein dass in der Unterschicht eine andere Grammatik, ländlich auch noch eine ganz andere Sprache vorherrscht, ist ein ein kaum beachtetes Problem. Das Bildungssystem ändert nichts an diesen Makeln, weil sie erwünscht sind, und zwar vor allem von denen, die den Betrieb besorgen. Die Mittelschicht hält sich hier erfolgreich Konkurrenz vom Hals.

Selbsthilfe abgelehnt

Ein Weiteres tut der Einfluss der Eltern. Während eben diejenigen, die ihren Stand verteidigen, dies recht forsch tun und aktiv auf das Geschehen Einfluss nehmen, sind diejenigen, deren Kindern benachteiligt sind, zum Schweigen verdammt. Die Rollen sind klar verteilt: Hie die Leistungsträger und Helikoptereltern, dort die Versager, denen stillschweigend jede Kompetenz in Bildungsfragen abgesprochen wird. Wenn Schantall Probleme hat, liegt das an ihr oder ihrer Hartzer-Familie, ganz sicher nicht an der Schule oder ihren Lehrern. Wenn Sie anderer Ansicht sind, lernen Sie erst einmal, das in angemessener Form vorzubringen!

Die Mär von der Durchlässigkeit, von Gleichberechtigung und Demokratie, wird in den Bildungseinrichtungen in Grund und Boden gestampft. Das hat zur Folge und kann nur so funktionieren, dass dieser Umstand ignoriert und umgedeutet wird, wo er nicht geleugnet werden kann. Dann werden halt "Anreize" geschafft für die "Bildungsfernen" und der "Eigenverantwortung" überlassen. Wenn die Dynastien der Asozialen davon keinen Gebrauch machen oder nur Geld für das Essen ihrer Brut sparen, ist das schließlich der Beleg dafür, dass sie gar nicht wollen. Da kann man dann nix machen.

((Zu Teil 3))

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