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	<title>Kommentare zu: Neues von vorgestern</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78463</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 11:54:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch deutlicher geht es in dem Aufsatz &lt;a href=&quot;http://www.exit-online.org/pdf/Robert_Kurz_Glanz_und_Elend_des_Antiautoritarismus.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Glanz und Elend des Antiautoritarismus&lt;/a&gt; von Robert Kurz zur Sache (und wird Stirner nebenbei gleich mit erledigt);

&lt;i&gt;Ganz offensichtlich schleppt der Antiautoritarismus das unaufgelöste Problem des Verhältnisses von Individuum und Gesellschaft mit sich herum, das klassische Problem des bürgerlichen Denkens überhaupt, das aus diesem Dualismus niemals herauskommt. Ausgangspunkt ist immer das bereits ausgeformte moderne Individuum, als wäre dieses vom Himmel gefallen. Dieses Individuum steht seiner eigenen Gesellschaftlichkeit fremd und äußerlich gegenüber, schließlich sogar feindlich in dem Maße, wie die staatlichen und bürokratischen Institutionen im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts immer mehr bedrohlich anwachsen und das Ich der Individualität zu verschlingen scheinen. Es kommt dem bürgerlichen Denken nicht in den Sinn, daß dieses Individuum keine fraglose Voraussetzung ist, sondern vielmehr selber ein historisch-gesellschaftliches Konstrukt, das erst mit der Verallgemeinerung der Warenproduktion durch den Kapitalismus und damit der Herausbildung des Geldes zur totalen und allgemeinen Verkehrsform der Gesellschaft überhaupt entstanden ist. 

Stirner will den falschen Abstraktionen des christlichen Gottesglaubens ebenso zuleibe rücken wie der falschen Abstraktion des Menschen in der Feuerbachschen Religionskritik, um beim vermeintlich wirklich Konkreten, Leibhaftigen, Faßbaren, nämlich dem eigenen Ich zu landen. Er merkt nicht, daß gerade dieses die äußerste und dürrste Abstraktion überhaupt ist. [...] 

Der unaufhörliche Dualismus des bürgerlichen Denkens pendelt so ständig zwischen der Abstraktion der Gesellschaftlichkeit und der Abstraktion der Privatheit des Individuums hin und her und kann beides nicht miteinander versöhnen [...].&lt;/i&gt;

Wir hätten damit für den &#039;modernen&#039; Dualismus das Bild des völlig losgelösten Individuums einerseits und eines ebenso frei schwebenden Allgemeininteresses andererseits, konstituiert und vermittelt durch die &#039;unhinterfragbare&#039; und &#039;unhintergehbare&#039; Ware-Geld-Beziehung. Sahlins, um darauf zurückzukommen, scheint mir zu meinen, dass wir diese ja eigentlich &#039;unhaltbare&#039; Denkfigur auch deshalb - und ohne auf das &#039;Mittelnde&#039; zu stossen - schlucken, weil sie in den traditionellen Dualismen wie &#039;Geist und Materie&#039; etc zwar vielleicht nicht angelegt, aber doch schon sozusagen &#039;exemplarisch&#039; vorgezeichnet ist. 

Man könnte vielleicht auch sagen - ich lese gerade &#039;Dialektisch denken&#039; von Richard Sorg - dass wir zu sehr &#039;logisch&#039; und eben zu wenig &#039;dialektisch&#039; zu denken gewohnt sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch deutlicher geht es in dem Aufsatz <a href="http://www.exit-online.org/pdf/Robert_Kurz_Glanz_und_Elend_des_Antiautoritarismus.pdf" rel="nofollow">Glanz und Elend des Antiautoritarismus</a> von Robert Kurz zur Sache (und wird Stirner nebenbei gleich mit erledigt);</p>
<p><i>Ganz offensichtlich schleppt der Antiautoritarismus das unaufgelöste Problem des Verhältnisses von Individuum und Gesellschaft mit sich herum, das klassische Problem des bürgerlichen Denkens überhaupt, das aus diesem Dualismus niemals herauskommt. Ausgangspunkt ist immer das bereits ausgeformte moderne Individuum, als wäre dieses vom Himmel gefallen. Dieses Individuum steht seiner eigenen Gesellschaftlichkeit fremd und äußerlich gegenüber, schließlich sogar feindlich in dem Maße, wie die staatlichen und bürokratischen Institutionen im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts immer mehr bedrohlich anwachsen und das Ich der Individualität zu verschlingen scheinen. Es kommt dem bürgerlichen Denken nicht in den Sinn, daß dieses Individuum keine fraglose Voraussetzung ist, sondern vielmehr selber ein historisch-gesellschaftliches Konstrukt, das erst mit der Verallgemeinerung der Warenproduktion durch den Kapitalismus und damit der Herausbildung des Geldes zur totalen und allgemeinen Verkehrsform der Gesellschaft überhaupt entstanden ist. </p>
<p>Stirner will den falschen Abstraktionen des christlichen Gottesglaubens ebenso zuleibe rücken wie der falschen Abstraktion des Menschen in der Feuerbachschen Religionskritik, um beim vermeintlich wirklich Konkreten, Leibhaftigen, Faßbaren, nämlich dem eigenen Ich zu landen. Er merkt nicht, daß gerade dieses die äußerste und dürrste Abstraktion überhaupt ist. [...] </p>
<p>Der unaufhörliche Dualismus des bürgerlichen Denkens pendelt so ständig zwischen der Abstraktion der Gesellschaftlichkeit und der Abstraktion der Privatheit des Individuums hin und her und kann beides nicht miteinander versöhnen [...].</i></p>
<p>Wir hätten damit für den &#8216;modernen&#8217; Dualismus das Bild des völlig losgelösten Individuums einerseits und eines ebenso frei schwebenden Allgemeininteresses andererseits, konstituiert und vermittelt durch die &#8216;unhinterfragbare&#8217; und &#8216;unhintergehbare&#8217; Ware-Geld-Beziehung. Sahlins, um darauf zurückzukommen, scheint mir zu meinen, dass wir diese ja eigentlich &#8216;unhaltbare&#8217; Denkfigur auch deshalb &#8211; und ohne auf das &#8216;Mittelnde&#8217; zu stossen &#8211; schlucken, weil sie in den traditionellen Dualismen wie &#8216;Geist und Materie&#8217; etc zwar vielleicht nicht angelegt, aber doch schon sozusagen &#8216;exemplarisch&#8217; vorgezeichnet ist. </p>
<p>Man könnte vielleicht auch sagen &#8211; ich lese gerade &#8216;Dialektisch denken&#8217; von Richard Sorg &#8211; dass wir zu sehr &#8216;logisch&#8217; und eben zu wenig &#8216;dialektisch&#8217; zu denken gewohnt sind.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78346</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 11:23:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;Gott und dieses selbstherrliche Ich – sie haben ganz offensichtlich den Platz getauscht.&lt;/em&gt;&quot; Was hier &quot;Ich&quot; heißt, meinte ich neulich mit dem Menschen. 
(edith folgt)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Gott und dieses selbstherrliche Ich – sie haben ganz offensichtlich den Platz getauscht.</em>&#8221; Was hier &#8220;Ich&#8221; heißt, meinte ich neulich mit dem Menschen.<br />
(edith folgt)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78341</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 09:37:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verblüfflich koinzidenziös fand ich im zweiten den Hinweis auf Stirner, der sich ja auch auf die Problemstellung des ersten bezieht:

&quot;Stirners Philosophie weist im Kern, unter Abzug aller Polemik, auf Praxis: nach der Aufklärung gelte es, um wirklich den viel beschworenen Ausgang aus der „Unmündigkeit“ zu schaffen, auch das „Jenseits in Uns“ zu beseitigen.&quot; (&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;)

Und natürlich nicht nur darauf, sondern auch auf die hiesige &#039;Moralverhandlung&#039; und die Möglichkeit einer &#039;aufgeklärten Ethik&#039;. Vielleicht sollte man das doch mal lesen...?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verblüfflich koinzidenziös fand ich im zweiten den Hinweis auf Stirner, der sich ja auch auf die Problemstellung des ersten bezieht:</p>
<p>&#8220;Stirners Philosophie weist im Kern, unter Abzug aller Polemik, auf Praxis: nach der Aufklärung gelte es, um wirklich den viel beschworenen Ausgang aus der „Unmündigkeit“ zu schaffen, auch das „Jenseits in Uns“ zu beseitigen.&#8221; (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner" rel="nofollow">Wikipedia</a>)</p>
<p>Und natürlich nicht nur darauf, sondern auch auf die hiesige &#8216;Moralverhandlung&#8217; und die Möglichkeit einer &#8216;aufgeklärten Ethik&#8217;. Vielleicht sollte man das doch mal lesen&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78324</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 16:19:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letzteres hantiert mit einem merkwürdigen Gleichheitsmodell. Das kann man weniger polarisiert und konkreter besprechen.  Für den anderen hatte ich noch keine Zeit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzteres hantiert mit einem merkwürdigen Gleichheitsmodell. Das kann man weniger polarisiert und konkreter besprechen.  Für den anderen hatte ich noch keine Zeit.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78320</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 14:29:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und hier wäre &lt;a href=&quot;http://www.krisis.org/2005/die-schizophrenie-des-modernen-individuums/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;noch ein&lt;/a&gt; lesenswerter solcher, mit noch stärkerem Bezug auf den bzw die Dualismen westlichen Denkens. Interessant auch, wie der Autor mit Nietzsches Kant-Demontage umgeht. ;)

Edith möchte da gleich noch mal &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/features/Leben-in-Horden-und-Schwaermen-und-andere-Ungerechtigkeiten-4038581.html?seite=all&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diese&lt;/a&gt; passende Polemik nachreichen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier wäre <a href="http://www.krisis.org/2005/die-schizophrenie-des-modernen-individuums/" rel="nofollow">noch ein</a> lesenswerter solcher, mit noch stärkerem Bezug auf den bzw die Dualismen westlichen Denkens. Interessant auch, wie der Autor mit Nietzsches Kant-Demontage umgeht. ;)</p>
<p>Edith möchte da gleich noch mal <a href="https://www.heise.de/tp/features/Leben-in-Horden-und-Schwaermen-und-andere-Ungerechtigkeiten-4038581.html?seite=all" rel="nofollow">diese</a> passende Polemik nachreichen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78274</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 12:20:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hätte da &lt;a href=&quot;http://www.krisis.org/2010/erweckungserlebnis-als-letzter-schrei/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;noch einen&lt;/a&gt; zum &#039;modernen Subjekt&#039;, ein Folgeartikel zu dem bereits in #40 verlinkten. Bei diesem hier musste ich, insbesondere in den &#039;allgemeinen&#039; ersten drei Abschnitten, noch häufiger an Sahlins denken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte da <a href="http://www.krisis.org/2010/erweckungserlebnis-als-letzter-schrei/" rel="nofollow">noch einen</a> zum &#8216;modernen Subjekt&#8217;, ein Folgeartikel zu dem bereits in #40 verlinkten. Bei diesem hier musste ich, insbesondere in den &#8216;allgemeinen&#8217; ersten drei Abschnitten, noch häufiger an Sahlins denken.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78202</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 22:17:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich drück&#039; jedenfalls beide Daumen. Mehr kann ich nicht tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich drück&#8217; jedenfalls beide Daumen. Mehr kann ich nicht tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78201</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 22:03:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selbstverständlich ist &quot;&lt;em&gt;die Veränderung der aktuell gegebenen Bedingungen&lt;/em&gt;&quot; möglich, nur eben nicht jetzt.
Ob man &quot;&lt;em&gt;die Wege beschreiten&lt;/em&gt;&quot; wird, ist unsicher, nur hat der Weg, der jetzt gerade gegangen wird, ein absehbares Ende. Mich interessieren halt Wege, die nicht vor derselben Wand enden, also versuche ich sie zu finden und ggf. zu zeigen. Der Fisch, der da aus dem Glas springt, ist nicht der erste und nicht der letzte. Nur: Wenn sie nicht springen, ändert sich nichts - was auch unmöglich ist. Die Frage ist nur, ob irgendwann einer springen wird, der überlebt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich ist &#8220;<em>die Veränderung der aktuell gegebenen Bedingungen</em>&#8221; möglich, nur eben nicht jetzt.<br />
Ob man &#8220;<em>die Wege beschreiten</em>&#8221; wird, ist unsicher, nur hat der Weg, der jetzt gerade gegangen wird, ein absehbares Ende. Mich interessieren halt Wege, die nicht vor derselben Wand enden, also versuche ich sie zu finden und ggf. zu zeigen. Der Fisch, der da aus dem Glas springt, ist nicht der erste und nicht der letzte. Nur: Wenn sie nicht springen, ändert sich nichts &#8211; was auch unmöglich ist. Die Frage ist nur, ob irgendwann einer springen wird, der überlebt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78200</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 21:46:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ flatter

Wenn also die Veränderung der aktuell gegebenen Bedingungen nicht möglich ist, sich Veränderungen aber sowieso mit der Zeit ergeben, dann braucht man doch nichts weiter zu tun als gar nichts. Im Grunde gibt es uns also gar nicht.

Sicher kann man schon jetzt Wege dorthin beschreiten. Aber wird man diese Wege auch beschreiten? Oder wird man andere gehen? Also jene Wege, vor denen man immer gewarnt hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter</p>
<p>Wenn also die Veränderung der aktuell gegebenen Bedingungen nicht möglich ist, sich Veränderungen aber sowieso mit der Zeit ergeben, dann braucht man doch nichts weiter zu tun als gar nichts. Im Grunde gibt es uns also gar nicht.</p>
<p>Sicher kann man schon jetzt Wege dorthin beschreiten. Aber wird man diese Wege auch beschreiten? Oder wird man andere gehen? Also jene Wege, vor denen man immer gewarnt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9854#comment-78199</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 21:12:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9854#comment-78199</guid>
		<description><![CDATA[@ flatter

Ja. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Nur das es eben nicht das eigene ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter</p>
<p>Ja. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Nur das es eben nicht das eigene ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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