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	<title>Kommentare zu: KI und Kapitalismus (4) : Intelligenz</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: bernd_r</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74272</link>
		<dc:creator>bernd_r</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 23:18:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Illuminator(4): 

apropos emotionale Reaktion, schau Dir mal an, was J. Weizenbaum zu seinem Mitte der &#039;60er im MIT-AI-Lab entstandenen Programm ELIZA zu berichten hat! Für heutige Verhältnisse simpel, aber mit der damals vorhandenen Technik durchaus revolutionär.

Weizenbaum gehörte übrigens bald zu den ziemlich radikalen und fundamentalen Kritikern der AI...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Illuminator(4): </p>
<p>apropos emotionale Reaktion, schau Dir mal an, was J. Weizenbaum zu seinem Mitte der &#8217;60er im MIT-AI-Lab entstandenen Programm ELIZA zu berichten hat! Für heutige Verhältnisse simpel, aber mit der damals vorhandenen Technik durchaus revolutionär.</p>
<p>Weizenbaum gehörte übrigens bald zu den ziemlich radikalen und fundamentalen Kritikern der AI&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: HF</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74153</link>
		<dc:creator>HF</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 11:03:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz? Von Menschen geschaffene Wesen, nicht von Fleisch und Blut, die uns versklaven? 
Das ist doch ein alter Hut, das gab es schon, als die Computer noch Kohle mit ins Büro bringen mussten.
Man nennt sie Corporations.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz? Von Menschen geschaffene Wesen, nicht von Fleisch und Blut, die uns versklaven?<br />
Das ist doch ein alter Hut, das gab es schon, als die Computer noch Kohle mit ins Büro bringen mussten.<br />
Man nennt sie Corporations.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74150</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 07:21:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter
Chapeau!
_________

Ich weiß nicht: Muss ich mich erst mit Alexa &amp; Co. einlassen um mir eine Meinung zu bilden? Bisher ging&#039;s ganz gut ohne!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter<br />
Chapeau!<br />
_________</p>
<p>Ich weiß nicht: Muss ich mich erst mit Alexa &amp; Co. einlassen um mir eine Meinung zu bilden? Bisher ging&#8217;s ganz gut ohne!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pentimento</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74128</link>
		<dc:creator>Pentimento</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 11:37:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die emtionale Beziehung zu einem Gegenstand, einem Kuscheltier o.ä. als &#039;Übergangsobjekt&#039; (Winnicott), ist normal, wenn das Kleinkind sich aus der Abhängigkeit von der Mutter zu lösen beginnt. 
.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die emtionale Beziehung zu einem Gegenstand, einem Kuscheltier o.ä. als &#8216;Übergangsobjekt&#8217; (Winnicott), ist normal, wenn das Kleinkind sich aus der Abhängigkeit von der Mutter zu lösen beginnt.<br />
.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ThomasX</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74118</link>
		<dc:creator>ThomasX</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 07:09:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seht es mir bitte nach, mir fehlen die Worte.
Ich bin einfach nur glücklich über die Teile 1-4 sowie eure Beiträge.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seht es mir bitte nach, mir fehlen die Worte.<br />
Ich bin einfach nur glücklich über die Teile 1-4 sowie eure Beiträge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eb</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74103</link>
		<dc:creator>eb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 18:09:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder nix zu meckern. Ganz im Gegenteil. Besonders der Satz, offenbart eine der zumindest für mich grundlegenden Probleme am Zeitgeist.

..... will nicht leugnen, dass es Regeln geben muss, etwa die der Logik, die nicht verhandelbar sind, wenn man herausfinden will, was real und wirksam ist.

Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll? Das könnte ganze Seiten füllen, was ich jetzt wiederum auch keinem antun will. Ich bring es mal auf den Satz runter, - dass die Missachtung einer grundlegenden Logik anscheinend immer zum Narrativ verführt, welches dann wiederum eine unlogische Logik zur Logik erklärt, welche dann wiederum zu einer Grundbasis ohne Basis wird. (Das Problem liegt anscheinend im Zwang zum Erklären/Gestalten etc. statt Fragen- einfach Fragen und Bestandteil der Forschung sein lassen zu können.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder nix zu meckern. Ganz im Gegenteil. Besonders der Satz, offenbart eine der zumindest für mich grundlegenden Probleme am Zeitgeist.</p>
<p>&#8230;.. will nicht leugnen, dass es Regeln geben muss, etwa die der Logik, die nicht verhandelbar sind, wenn man herausfinden will, was real und wirksam ist.</p>
<p>Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll? Das könnte ganze Seiten füllen, was ich jetzt wiederum auch keinem antun will. Ich bring es mal auf den Satz runter, &#8211; dass die Missachtung einer grundlegenden Logik anscheinend immer zum Narrativ verführt, welches dann wiederum eine unlogische Logik zur Logik erklärt, welche dann wiederum zu einer Grundbasis ohne Basis wird. (Das Problem liegt anscheinend im Zwang zum Erklären/Gestalten etc. statt Fragen- einfach Fragen und Bestandteil der Forschung sein lassen zu können.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74102</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 17:50:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Umdenker - &lt;i&gt;Also z.B. Mitgefühl oder Empathie nur als &quot;Werkzeug&quot; für eine funktionierende Gesellschaft, damit die Belange der Individuen einen Ausgleich finden können.&lt;/i&gt;

Oder der gängige Taschenspielertrick, jeden Anflug &#039;altruistischen&#039; Handelns auf den plumpen Eigennutz zurückzubiegen: man wolle sich ja nur daran freuen, dass der Andere sich freut. Natürlich (und fatalerweise) stimmt das auch erstmal, es macht ja Freude, aber es ist eben gerade kein Argument für die These vom materiell nutzenmaximierenden Individuum. Sondern eins für die grundsätzliche Gesellschaftlichkeit des Menschen, die mit einer solchen Handlungsweise höher bewertet wird als ein möglicher materieller Nutzen der Handlungsalternative.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Umdenker &#8211; <i>Also z.B. Mitgefühl oder Empathie nur als &#8220;Werkzeug&#8221; für eine funktionierende Gesellschaft, damit die Belange der Individuen einen Ausgleich finden können.</i></p>
<p>Oder der gängige Taschenspielertrick, jeden Anflug &#8216;altruistischen&#8217; Handelns auf den plumpen Eigennutz zurückzubiegen: man wolle sich ja nur daran freuen, dass der Andere sich freut. Natürlich (und fatalerweise) stimmt das auch erstmal, es macht ja Freude, aber es ist eben gerade kein Argument für die These vom materiell nutzenmaximierenden Individuum. Sondern eins für die grundsätzliche Gesellschaftlichkeit des Menschen, die mit einer solchen Handlungsweise höher bewertet wird als ein möglicher materieller Nutzen der Handlungsalternative.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74100</link>
		<dc:creator>Umdenker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 16:16:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@4
Siehe Antwort #11. Ergänzend noch, dass natürlich Objekte, die selbst rudimentär menschliche oder tierische (Haustiere) Formen, Laute, Bewegungen, usw. imitieren eine solche Beziehung eher fördern/ermöglichen. Ich sag nur Tamagotchi oder Furby. Bei Alexa und Co. ist es halt die menschliche Stimme.

@5
Ich glaube die Serie &quot;Black Mirror&quot; wäre was für dich. Hat natürlich höheren Fokus auf Unterhaltung als auf Tiefe der Thematik und Bildungsauftrag, aber dennoch. Sind nette (meist dystopische) Geschichten zu technischen Möglichkeiten und wie es sich auf Individuum sowie Gesellschaft auswirkt.

Ich fand besonders diesen Satz von dir interessant &quot;fühlt sich das gut an, wenn ich das mache, oder eher nicht?&quot; Leider scheinen sich das immer mehr Menschen besonders bei der Frage &quot;wie
 wollen wir als Gesellschaft zusammen leben&quot; nicht mehr zu fragen und das Narrativ einfach als
 gottgegeben hinzunehmen. Wobei wir Menschen auch eine Fähigkeit haben, wo ich mir nicht sicher bin ob es bei anderen Spezies überhaupt vorkommt, nämlich Ambivalenz.

Was ich gut an dem Artikel finde, wie er die menschliche Intelligenz beschreibt und Emotionen quasi ein wichtiger Bestandteil davon sind. Das kapieren scheinbar auch viele der Technikfanatiker nicht, dass die menschliche Logik und Rationalität eben zwingend davon abhängig ist. Selbst wenn man es nur rein auf die Funktion runter bricht. Also z.B. Mitgefühl oder Empathie nur als &quot;Werkzeug&quot; für eine funktionierende Gesellschaft, damit die Belange der Individuen einen Ausgleich finden können. Wenn ich nämlich Robotermässig einfach mein Programm ohne Rücksicht auf Verluste durchziehen würde, wäre ich in den meisten Fällen schnell isoliert.

Bitte seht es mir nach, ich verwende gerne Filme/Serien als Analogien. Da fällt mir eine Szene aus D.A.R.Y.L ein, wo der androide Junge quasi mit Absicht bei einem Baseball Spiel versagt und seinen Ziehvater beleidigt, weil er vorher zu &quot;perfekt&quot; war und die Ziehmutter sich quasi deshalb unnütz fühlt. Später erklärt der Android, dass es manchmal Situationen gibt, wo es für den sozialen Zusammenhalt besser ist nicht das Maximum rauszuholen und absichtlich auch mal &quot;scheisse zu bauen&quot;. Der Film wirkt sehr oberflächlich, wenn man nicht zwischen den Zeilen liest. Er stellt aber ein paar richtig interessante Fragen, was eben einen Mensch ausmacht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@4<br />
Siehe Antwort #11. Ergänzend noch, dass natürlich Objekte, die selbst rudimentär menschliche oder tierische (Haustiere) Formen, Laute, Bewegungen, usw. imitieren eine solche Beziehung eher fördern/ermöglichen. Ich sag nur Tamagotchi oder Furby. Bei Alexa und Co. ist es halt die menschliche Stimme.</p>
<p>@5<br />
Ich glaube die Serie &#8220;Black Mirror&#8221; wäre was für dich. Hat natürlich höheren Fokus auf Unterhaltung als auf Tiefe der Thematik und Bildungsauftrag, aber dennoch. Sind nette (meist dystopische) Geschichten zu technischen Möglichkeiten und wie es sich auf Individuum sowie Gesellschaft auswirkt.</p>
<p>Ich fand besonders diesen Satz von dir interessant &#8220;fühlt sich das gut an, wenn ich das mache, oder eher nicht?&#8221; Leider scheinen sich das immer mehr Menschen besonders bei der Frage &#8220;wie<br />
 wollen wir als Gesellschaft zusammen leben&#8221; nicht mehr zu fragen und das Narrativ einfach als<br />
 gottgegeben hinzunehmen. Wobei wir Menschen auch eine Fähigkeit haben, wo ich mir nicht sicher bin ob es bei anderen Spezies überhaupt vorkommt, nämlich Ambivalenz.</p>
<p>Was ich gut an dem Artikel finde, wie er die menschliche Intelligenz beschreibt und Emotionen quasi ein wichtiger Bestandteil davon sind. Das kapieren scheinbar auch viele der Technikfanatiker nicht, dass die menschliche Logik und Rationalität eben zwingend davon abhängig ist. Selbst wenn man es nur rein auf die Funktion runter bricht. Also z.B. Mitgefühl oder Empathie nur als &#8220;Werkzeug&#8221; für eine funktionierende Gesellschaft, damit die Belange der Individuen einen Ausgleich finden können. Wenn ich nämlich Robotermässig einfach mein Programm ohne Rücksicht auf Verluste durchziehen würde, wäre ich in den meisten Fällen schnell isoliert.</p>
<p>Bitte seht es mir nach, ich verwende gerne Filme/Serien als Analogien. Da fällt mir eine Szene aus D.A.R.Y.L ein, wo der androide Junge quasi mit Absicht bei einem Baseball Spiel versagt und seinen Ziehvater beleidigt, weil er vorher zu &#8220;perfekt&#8221; war und die Ziehmutter sich quasi deshalb unnütz fühlt. Später erklärt der Android, dass es manchmal Situationen gibt, wo es für den sozialen Zusammenhalt besser ist nicht das Maximum rauszuholen und absichtlich auch mal &#8220;scheisse zu bauen&#8221;. Der Film wirkt sehr oberflächlich, wenn man nicht zwischen den Zeilen liest. Er stellt aber ein paar richtig interessante Fragen, was eben einen Mensch ausmacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mordred</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74098</link>
		<dc:creator>Mordred</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 13:31:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Illuminator:
&quot;Ich habe meinem Sohn mal dabei zugehört und wir haben uns amüsiert, aber ich habe trotzdem dieses Gefühl gespürt zu diesem Ding eine Beziehung aufzubauen.&quot;
Ich würde sagen, zu Gegenständen eine Beziehung aufzubauen ist normal. Kuscheltier, Musikinstrument, Auto...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Illuminator:<br />
&#8220;Ich habe meinem Sohn mal dabei zugehört und wir haben uns amüsiert, aber ich habe trotzdem dieses Gefühl gespürt zu diesem Ding eine Beziehung aufzubauen.&#8221;<br />
Ich würde sagen, zu Gegenständen eine Beziehung aufzubauen ist normal. Kuscheltier, Musikinstrument, Auto&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=9331#comment-74097</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 13:00:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Illuminator #6 - Die &lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/artikel/325370.die-indienstnahme-der-welt.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Begleitmusik&lt;/a&gt; dazu...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Illuminator #6 &#8211; Die <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/325370.die-indienstnahme-der-welt.html" rel="nofollow">Begleitmusik</a> dazu&#8230;</p>
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