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	<title>Kommentare zu: Bildung: Von Schranken und Mauern (3)</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71780</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 20:13:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Vogel: Was weiß denn ich? Die wird sich was Gemütliches aussuchen, irgendwo zwischen Brutalfaschismus und Hippiekommune. Ich kann und will hier ja keine &#039;neue Gesellschaft&#039; schlüsselfertig entwerfen. Im Grunde bescheide ich mich weitestgehend mit der Kritik des Bestehenden. Solange noch relevante Kräfte meinen, sie wollten dieses Spiel weiterspielen, kann ich mir alles andere sparen, und wenn die Verhältnissse einmal so weit sind, dass sich etwas Anderes ergibt, wird sich dieses Andere unter den dann gegebenen Bedingungen entfalten. Das wird nicht vom Reißbrett kommen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Vogel: Was weiß denn ich? Die wird sich was Gemütliches aussuchen, irgendwo zwischen Brutalfaschismus und Hippiekommune. Ich kann und will hier ja keine &#8216;neue Gesellschaft&#8217; schlüsselfertig entwerfen. Im Grunde bescheide ich mich weitestgehend mit der Kritik des Bestehenden. Solange noch relevante Kräfte meinen, sie wollten dieses Spiel weiterspielen, kann ich mir alles andere sparen, und wenn die Verhältnissse einmal so weit sind, dass sich etwas Anderes ergibt, wird sich dieses Andere unter den dann gegebenen Bedingungen entfalten. Das wird nicht vom Reißbrett kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71778</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 20:03:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass der K. (langfristig) nix mit Vernunft, Logik &amp; Co. zu tun hat, iss klar! Klares Statement für Vernunft, Logik, Aufklärung, Ratio, da kann ich mit. Trotzdem: Wo bleibt die Emotio? Darf die auch irgendwas (haben wollen z.B. Sicherheit [z.B. durch Besitz …], Angst, Ansehen …)? Wie soll die Emotio befriedet werden?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der K. (langfristig) nix mit Vernunft, Logik &amp; Co. zu tun hat, iss klar! Klares Statement für Vernunft, Logik, Aufklärung, Ratio, da kann ich mit. Trotzdem: Wo bleibt die Emotio? Darf die auch irgendwas (haben wollen z.B. Sicherheit [z.B. durch Besitz …], Angst, Ansehen …)? Wie soll die Emotio befriedet werden?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71775</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 19:25:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Vogel: Flassbeck schlägt immer wieder vor, die Karre mit Benzinmotor bergauf zu schieben und bergab rollen zu lassen. Das wär&#039; doch kein Problem, wenn man nur wollte, aber dauernd kommt wer, füllt Sprit rein und fährt mit dem Ding einfach los!
Wenn man keine Energie für Individualverkehr verbrauchen will, muss man die Karren verschrotten. Ist das dann besser? Weiß ich nicht, aber es ist anders. 
Im Fall des reparierten Kap. haben wir es freilich mit einem System von Mord und Plünderung zu tun. Falls es dich interessiert: Ich will absolut nichts mehr, wo Kapitalismus drin ist. Kompromisslos.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Vogel: Flassbeck schlägt immer wieder vor, die Karre mit Benzinmotor bergauf zu schieben und bergab rollen zu lassen. Das wär&#8217; doch kein Problem, wenn man nur wollte, aber dauernd kommt wer, füllt Sprit rein und fährt mit dem Ding einfach los!<br />
Wenn man keine Energie für Individualverkehr verbrauchen will, muss man die Karren verschrotten. Ist das dann besser? Weiß ich nicht, aber es ist anders.<br />
Im Fall des reparierten Kap. haben wir es freilich mit einem System von Mord und Plünderung zu tun. Falls es dich interessiert: Ich will absolut nichts mehr, wo Kapitalismus drin ist. Kompromisslos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71774</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 19:19:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Yo, so rum ist klar, aber Adobe-Zeugs (CS) funzt nicht auf Linux.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yo, so rum ist klar, aber Adobe-Zeugs (CS) funzt nicht auf Linux.</p>
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		<title>Von: aquadraht</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71772</link>
		<dc:creator>aquadraht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 19:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@15 flatter: gimp gibts auch für Windows und Mac :) und kostet im Unterschied zu gewissen kommerziellen Produkten nix. (Nagut, 1 Pixel aufm Bild geht selbst mit Paint weg, wenn ich mich nicht irre)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@15 flatter: gimp gibts auch für Windows und Mac :) und kostet im Unterschied zu gewissen kommerziellen Produkten nix. (Nagut, 1 Pixel aufm Bild geht selbst mit Paint weg, wenn ich mich nicht irre)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71771</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 19:01:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart (18/19)
Im schlimmsten Fall beschreibt Flassbeck die Welt wie sie ist. Ich sehe Fehler in diesem Gebilde, glaube trotzdem nicht dass ein Anderes fehlerfrei sein könnte - noch nicht einmal fehlerfreier; wie auch: Men at work! Daher bin ich gerne für die Utopie auf dem Dach - lieber jedoch für friedlichen Wandel in der Hand (und wenn&#039;s nur Versuche sind, ewiges bohren dicker Bretter - so wie hier). Was macht Flassbeck also endlich falsch? Dass er für einen Wandel predigt, dies betreffend, immer wieder entsprechende Thesen anschlägt? Ich sehe Entwicklungen die andere nicht sehen bzw. abtun mit Verweisen aufs Grundsätzlich. Fad!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart (18/19)<br />
Im schlimmsten Fall beschreibt Flassbeck die Welt wie sie ist. Ich sehe Fehler in diesem Gebilde, glaube trotzdem nicht dass ein Anderes fehlerfrei sein könnte &#8211; noch nicht einmal fehlerfreier; wie auch: Men at work! Daher bin ich gerne für die Utopie auf dem Dach &#8211; lieber jedoch für friedlichen Wandel in der Hand (und wenn&#8217;s nur Versuche sind, ewiges bohren dicker Bretter &#8211; so wie hier). Was macht Flassbeck also endlich falsch? Dass er für einen Wandel predigt, dies betreffend, immer wieder entsprechende Thesen anschlägt? Ich sehe Entwicklungen die andere nicht sehen bzw. abtun mit Verweisen aufs Grundsätzlich. Fad!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71763</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 11:56:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Des weiteren dem Herrn in&#039;s Stammbuch:

&lt;i&gt;Zwar verbleiben jedem Staat gewisse Freiräume, um den sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Bevölkerungsmehrheit Rechnung zu tragen. In dem Umfang, wie sie genutzt werden, vermindern sich jedoch meist die Optionen für künftiges politisches Handeln. Wenn eine Regierung dagegen der Bevölkerung herbe Einschnitte zumutet und die Position der Arbeitnehmer schwächt, kann sie mit dem Wohlwollen und einem höheren Engagement von Kapitalgesellschaften und Privatanlegern rechnen. Über wachsende Steuereinnahmen würde sich schließlich der politische Handlungsspielraum vergrößern. Diesen Weg hat Deutschland nach der Jahrtausendwende mittels Agenda 2010 und Hartz IV-Gesetzgebung erfolgreich beschritten.

Nun decken sich die Erfordernisse, die den Regierenden angesichts der aktuellen Wettbewerbskonstellation als Sachzwänge entgegentreten, zu einem beträchtlichen Teil mit den Interessen der reichen Oberschicht. Daraus ziehen Teile der Linken den Schluss, dass es primär deren Wünsche seien, die politischen Entscheidungen zugrunde liegen würden. Es sei doch offenkundig, dass Wirtschaftslobbyisten sowohl in Brüssel als auch in den jeweiligen Landeshauptstädten Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen würden. Gleichfalls bekunde die von Steuererleichterungen profitierende gesellschaftliche Elite - führende Medienvertreter, akademische Freiberufler sowie Spitzenkräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft - ihre Dankbarkeit durch wohlwollende Statements.

Solange die sich aus der Konkurrenzlage ergebenden Zwänge weitgehend ignoriert werden, gelingt es zwar ein Feindbild zu kreieren, aber kaum eine realistische Alternative anzugeben.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/features/EU-Wettbewerbspolitik-vor-dem-Fiasko-3865749.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;

Die immer wieder beklagten sog. &#039;Schlupflöcher&#039;, sei es in Steuerfragen oder auch beim Mindestlohn, sind übrigens auch schlicht - Standortvorteile. Sie sind, ebensowie die sich daraus ergebenden allfälligen &#039;Skandale&#039;, bereits &#039;eingepreist&#039;. 

Sorry für OT und Länglichkeit...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Des weiteren dem Herrn in&#8217;s Stammbuch:</p>
<p><i>Zwar verbleiben jedem Staat gewisse Freiräume, um den sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Bevölkerungsmehrheit Rechnung zu tragen. In dem Umfang, wie sie genutzt werden, vermindern sich jedoch meist die Optionen für künftiges politisches Handeln. Wenn eine Regierung dagegen der Bevölkerung herbe Einschnitte zumutet und die Position der Arbeitnehmer schwächt, kann sie mit dem Wohlwollen und einem höheren Engagement von Kapitalgesellschaften und Privatanlegern rechnen. Über wachsende Steuereinnahmen würde sich schließlich der politische Handlungsspielraum vergrößern. Diesen Weg hat Deutschland nach der Jahrtausendwende mittels Agenda 2010 und Hartz IV-Gesetzgebung erfolgreich beschritten.</p>
<p>Nun decken sich die Erfordernisse, die den Regierenden angesichts der aktuellen Wettbewerbskonstellation als Sachzwänge entgegentreten, zu einem beträchtlichen Teil mit den Interessen der reichen Oberschicht. Daraus ziehen Teile der Linken den Schluss, dass es primär deren Wünsche seien, die politischen Entscheidungen zugrunde liegen würden. Es sei doch offenkundig, dass Wirtschaftslobbyisten sowohl in Brüssel als auch in den jeweiligen Landeshauptstädten Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen würden. Gleichfalls bekunde die von Steuererleichterungen profitierende gesellschaftliche Elite &#8211; führende Medienvertreter, akademische Freiberufler sowie Spitzenkräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft &#8211; ihre Dankbarkeit durch wohlwollende Statements.</p>
<p>Solange die sich aus der Konkurrenzlage ergebenden Zwänge weitgehend ignoriert werden, gelingt es zwar ein Feindbild zu kreieren, aber kaum eine realistische Alternative anzugeben.</i> <a href="https://www.heise.de/tp/features/EU-Wettbewerbspolitik-vor-dem-Fiasko-3865749.html" rel="nofollow">Quelle</a></p>
<p>Die immer wieder beklagten sog. &#8216;Schlupflöcher&#8217;, sei es in Steuerfragen oder auch beim Mindestlohn, sind übrigens auch schlicht &#8211; Standortvorteile. Sie sind, ebensowie die sich daraus ergebenden allfälligen &#8216;Skandale&#8217;, bereits &#8216;eingepreist&#8217;. </p>
<p>Sorry für OT und Länglichkeit&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71762</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 09:12:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Vogel #8 - Vor allem vergisst, übersieht oder ignoriertder gute Mann, dass man sich sehr wohl sowohl für &#039;Reformen&#039; als auch für grundlegende Systemkritik einsetzen kann, oder, wie &lt;a href=&quot;https://oxiblog.de/ein-pink-gruen-grau-roter-plan-koalitionsgespraeche-vorschlag-regierung-fuelberth/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Georg Fülberth&lt;/a&gt; meint, sollte: 

&lt;i&gt;Der Bruch mit einem solchen Zivilisationstyp, zu dem auch das Patriarchat gehört, wird weit tiefer sein müssen als die Modifikationen, mit denen wir vorstehend lediglich auf die Beseitigung von Ungleichheit in Deutschland und in dessen Außenbeziehungen zielten. Diese sind vielleicht noch nicht einmal eine Vorstufe für eine solche weit größere Umwälzung. Sie stehen ihr aber auch nicht im Wege. Also wäre es dumm, auf sie zu verzichten.&lt;/i&gt;

Das zwingende &#039;entweder-oder&#039;, das Flassbeck in seinem Artikel wohlweislich(?) eher stillschweigend unterstellt, gibt es nicht. Den Hang, aus unterschiedlichen Polen unversöhnliche Gegensätze zu konstruieren statt die dadurch aufgespannte Dialektik oder das mögliche Kontinuum - bis zum &#039;sowohl-als-auch&#039; - zwischen ihnen zu berücksichtigen, würde ich wieder als typisch &#039;westliche&#039; Geisteshaltung bezeichnen - und weiters vermuten, dass es etwas mit spezifischen Formen von &#039;Eigentum&#039; und mit &#039;Herrschaft&#039; zu tun hat, als Ursprung und Folge zugleich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Vogel #8 &#8211; Vor allem vergisst, übersieht oder ignoriertder gute Mann, dass man sich sehr wohl sowohl für &#8216;Reformen&#8217; als auch für grundlegende Systemkritik einsetzen kann, oder, wie <a href="https://oxiblog.de/ein-pink-gruen-grau-roter-plan-koalitionsgespraeche-vorschlag-regierung-fuelberth/" rel="nofollow">Georg Fülberth</a> meint, sollte: </p>
<p><i>Der Bruch mit einem solchen Zivilisationstyp, zu dem auch das Patriarchat gehört, wird weit tiefer sein müssen als die Modifikationen, mit denen wir vorstehend lediglich auf die Beseitigung von Ungleichheit in Deutschland und in dessen Außenbeziehungen zielten. Diese sind vielleicht noch nicht einmal eine Vorstufe für eine solche weit größere Umwälzung. Sie stehen ihr aber auch nicht im Wege. Also wäre es dumm, auf sie zu verzichten.</i></p>
<p>Das zwingende &#8216;entweder-oder&#8217;, das Flassbeck in seinem Artikel wohlweislich(?) eher stillschweigend unterstellt, gibt es nicht. Den Hang, aus unterschiedlichen Polen unversöhnliche Gegensätze zu konstruieren statt die dadurch aufgespannte Dialektik oder das mögliche Kontinuum &#8211; bis zum &#8216;sowohl-als-auch&#8217; &#8211; zwischen ihnen zu berücksichtigen, würde ich wieder als typisch &#8216;westliche&#8217; Geisteshaltung bezeichnen &#8211; und weiters vermuten, dass es etwas mit spezifischen Formen von &#8216;Eigentum&#8217; und mit &#8216;Herrschaft&#8217; zu tun hat, als Ursprung und Folge zugleich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71760</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 07:32:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT - &#039;Sicherheitskonzepte&#039; lassen sich offenbar &lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/artikel/320517.berliner-beh%C3%B6rdenschikane.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;vielfältig einsetzen&lt;/a&gt;. Sehr praktisch. Bisschen peinlich auch nur dann, wenn ein &#039;linker&#039; Bürgermeister ausgerechnet &#039;linke&#039; Veranstaltungen schikaniert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT &#8211; &#8216;Sicherheitskonzepte&#8217; lassen sich offenbar <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/320517.berliner-beh%C3%B6rdenschikane.html" rel="nofollow">vielfältig einsetzen</a>. Sehr praktisch. Bisschen peinlich auch nur dann, wenn ein &#8216;linker&#8217; Bürgermeister ausgerechnet &#8216;linke&#8217; Veranstaltungen schikaniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8773#comment-71756</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 23:01:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@aquadraht: Warum muss ich das mit gimp machen? Immer gimp, gimp, gimp! Doofes Linux, doofes!11! :-P]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@aquadraht: Warum muss ich das mit gimp machen? Immer gimp, gimp, gimp! Doofes Linux, doofes!11! :-P</p>
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