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	<title>Kommentare zu: Hassmoderator</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
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		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 15:10:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[cheers, mate!]]></description>
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		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-100239</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 14:47:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Follow the money oder der groschen ist gefallen. ich sitze hier gerade in der sonne beim kaffee und grinse, ich werde mir jetzt noch einen cognac dazu holen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Follow the money oder der groschen ist gefallen. ich sitze hier gerade in der sonne beim kaffee und grinse, ich werde mir jetzt noch einen cognac dazu holen.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-100237</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 14:26:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Siehste! Und dir erst ... :-P]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehste! Und dir erst &#8230; :-P</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-100236</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 14:23:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Güte, ist dir langweilig...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte, ist dir langweilig&#8230;</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-100235</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 13:58:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Er meint &quot;kanten&quot; wegen Kant, du Idiot! *kopfschüttel*
Kommt, zweieinhalb Jahre sind keine lange Leitung. Nicht bei soo alten Leuten, die vereinsamt Selbstgespräche führen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er meint &#8220;kanten&#8221; wegen Kant, du Idiot! *kopfschüttel*<br />
Kommt, zweieinhalb Jahre sind keine lange Leitung. Nicht bei soo alten Leuten, die vereinsamt Selbstgespräche führen.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-70513</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 22:37:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich weiß immer noch nicht, ob ich dich verstehe, aber &quot;rauskanten&quot; nenne ich das pointiert so, weil es die ultima ratio ist, und da steht: &quot;weil er trollt&quot;. Das trifft hier niemanden ohne Warnung, es sei denn, er macht schon bei der ersten gelegenheit nach Freischaltung deutlich, dass er gar nicht diskutieren will. Das hat mit &quot;pikiert&quot; oder &quot;persönlich nehmen&quot; schon deshalb nichts zu tun, weil ich weiß, das diese Spaten mich eh nicht meinen, sondern nur tun, was sie halt so tun. Das juckt mich nicht mal.
Und, ähm, Jane Austen?? Come on ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß immer noch nicht, ob ich dich verstehe, aber &#8220;rauskanten&#8221; nenne ich das pointiert so, weil es die ultima ratio ist, und da steht: &#8220;weil er trollt&#8221;. Das trifft hier niemanden ohne Warnung, es sei denn, er macht schon bei der ersten gelegenheit nach Freischaltung deutlich, dass er gar nicht diskutieren will. Das hat mit &#8220;pikiert&#8221; oder &#8220;persönlich nehmen&#8221; schon deshalb nichts zu tun, weil ich weiß, das diese Spaten mich eh nicht meinen, sondern nur tun, was sie halt so tun. Das juckt mich nicht mal.<br />
Und, ähm, Jane Austen?? Come on &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-70512</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 22:21:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[# 4. flatter, da fehlt noch eine antwort und die so kurz wie möglich: Der rausschmeißer schmeißt raus, der spieler kegelt raus, der umstürzler fenstert raus und der philosoph, na, der kantet raus. (ist ja gut) 

Verstand und gefühl: eine wechselbeziehung wie theorie und praxis. Sich vom verstand hinreißen und sich nicht vom gefühl überwältigen zu lassen scheint so einfach nicht zu sein, obwohl es dazu weniger des mutes als mehr der gelassenheit bedarf und da nimmt es manch kommentator dann wohl schon mal persönlich und reagiert pikiert, wenn &quot;sein&quot; kommentar hart kritisiert oder scharf gerichtet wurde. 

Wer mag kann verstand und gefühl auch als hinweis nehmen, den roman zu lesen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 4. flatter, da fehlt noch eine antwort und die so kurz wie möglich: Der rausschmeißer schmeißt raus, der spieler kegelt raus, der umstürzler fenstert raus und der philosoph, na, der kantet raus. (ist ja gut) </p>
<p>Verstand und gefühl: eine wechselbeziehung wie theorie und praxis. Sich vom verstand hinreißen und sich nicht vom gefühl überwältigen zu lassen scheint so einfach nicht zu sein, obwohl es dazu weniger des mutes als mehr der gelassenheit bedarf und da nimmt es manch kommentator dann wohl schon mal persönlich und reagiert pikiert, wenn &#8220;sein&#8221; kommentar hart kritisiert oder scharf gerichtet wurde. </p>
<p>Wer mag kann verstand und gefühl auch als hinweis nehmen, den roman zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Fred</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-70356</link>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:25:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aquadraht, da ist natürlich was dran. Übrigens &quot;Sockenpuppe alabama_slim&quot; war echt gut. ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aquadraht, da ist natürlich was dran. Übrigens &#8220;Sockenpuppe alabama_slim&#8221; war echt gut. ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: aquadraht</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-70355</link>
		<dc:creator>aquadraht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 07:53:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@43 Fred: Das ist teils eine Binse, teils eine Halbwahrheit, teils direkt falsch.

Binse: Wenn jemand sich die Mühe macht, einen Blog, ein Portal oder ein sonstiges Netzmedium zu betreiben und dazu die Zusatzarbeit, Kommentare zuzulassen, mit einem nicht unbeträchtlichen rechtlichen Risiko, ist es selbstverständlich, dass da nur erscheint, was der Betreiber angemessen findet. Ob das nach Geschmack, Sympathie, oder mit dem Würfel erfolgt, ist ohne Belang.

Halbwahrheit: Nur eingeschränkt gilt das für grosse Nachrichtenportale, Diskussionsnetzwerke, Kommentarbereiche von (privaten) Medien. Diese verkaufen in ihren Kommentarbereichen meist explizit das Angebot &quot;freie Diskussion&quot;. Keine Frage, dass sie Anforderungen an Netiquette etc. stellen können. Soweit sie aber sachliche Beiträge auf Grund ihres Inhalts unterdrücken und damit einen Spin in die Beiträge hineinpressen, ist das mindestens Betrug und Etiquettenschwindel, und ist im Effekt nicht viel anders als Zensur. Das gilt umso mehr, wenn solche Medien grosse Reichweite haben.

Unwahrheit: Noch anders sieht es aus bei öffentlich-rechtlichen Medien. Die privaten Medien, die ohnehin ihren &quot;Informationsauftrag&quot; nur im Rahmen des Profitziels mehr oder minder erfüllen, stehen in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Publikum. Wenn sie Leser verärgern, können die mit Kauf- und Klickverweigerung reagieren, wobei sich diese Verärgerung über das Internet auch dann kommunizieren lässt, wenn sie ihre eigenen Kommentarbereiche abschotten. Hier haben Leser und Schreiber zumindest eine gewisse Gegenmacht.

Die öffentlich-rechtlichen Medien kennen solche Rücksichtnahmen nicht, sie werden auf der Grundlage von Gesetzen durch Pflichtbeiträge finanziert. 
Soweit sie unangemessene, netiquettewidrige oder gar strafbare Beiträge nicht veröffentlichen, ist das natürlich auch keine Zensur. 

Aber wenn hier systematisch Beiträge, die gegen den Spin gehen, unterdrückt werden, wenn andererseits Beiträge pro Redaktionslinie massiv hereingedrückt werden wie auf meta.tagesschau.de, wo ein Gniffkefan (und mutmassliche Sockenpuppe der Redaktion) wie &quot;alabama_slim&quot; drei- bis viermal soviel publiziert wie jeder andere User, während sachliche Beiträge anderer User nur mit Glück einmal freigeschaltet werden, dann ist das Zensur.

Als halbstaatliche, öffentlich finanzierte Medien sind die Öffentlich-rechtlichen direkt der Verfassung verpflichtet. Wenn sie Diskussionsforen einrichten, unterliegen die dem Art.5 GG . Es ist reiner Zynismus, wenn sich meta.tagesschau.de in seinen AGB bestätigen lässt, dass es keine Zensur, sondern nur sein &quot;Hausrecht&quot; ausübt. Die Miete des &quot;Hauses&quot; und die (bei einigen wie Kleber und Gniffke obszön üppigen) Löhne der &quot;Hausmeister&quot; bezahlen nämlich die Zensierten, und zwar zwangsweise.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@43 Fred: Das ist teils eine Binse, teils eine Halbwahrheit, teils direkt falsch.</p>
<p>Binse: Wenn jemand sich die Mühe macht, einen Blog, ein Portal oder ein sonstiges Netzmedium zu betreiben und dazu die Zusatzarbeit, Kommentare zuzulassen, mit einem nicht unbeträchtlichen rechtlichen Risiko, ist es selbstverständlich, dass da nur erscheint, was der Betreiber angemessen findet. Ob das nach Geschmack, Sympathie, oder mit dem Würfel erfolgt, ist ohne Belang.</p>
<p>Halbwahrheit: Nur eingeschränkt gilt das für grosse Nachrichtenportale, Diskussionsnetzwerke, Kommentarbereiche von (privaten) Medien. Diese verkaufen in ihren Kommentarbereichen meist explizit das Angebot &#8220;freie Diskussion&#8221;. Keine Frage, dass sie Anforderungen an Netiquette etc. stellen können. Soweit sie aber sachliche Beiträge auf Grund ihres Inhalts unterdrücken und damit einen Spin in die Beiträge hineinpressen, ist das mindestens Betrug und Etiquettenschwindel, und ist im Effekt nicht viel anders als Zensur. Das gilt umso mehr, wenn solche Medien grosse Reichweite haben.</p>
<p>Unwahrheit: Noch anders sieht es aus bei öffentlich-rechtlichen Medien. Die privaten Medien, die ohnehin ihren &#8220;Informationsauftrag&#8221; nur im Rahmen des Profitziels mehr oder minder erfüllen, stehen in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Publikum. Wenn sie Leser verärgern, können die mit Kauf- und Klickverweigerung reagieren, wobei sich diese Verärgerung über das Internet auch dann kommunizieren lässt, wenn sie ihre eigenen Kommentarbereiche abschotten. Hier haben Leser und Schreiber zumindest eine gewisse Gegenmacht.</p>
<p>Die öffentlich-rechtlichen Medien kennen solche Rücksichtnahmen nicht, sie werden auf der Grundlage von Gesetzen durch Pflichtbeiträge finanziert.<br />
Soweit sie unangemessene, netiquettewidrige oder gar strafbare Beiträge nicht veröffentlichen, ist das natürlich auch keine Zensur. </p>
<p>Aber wenn hier systematisch Beiträge, die gegen den Spin gehen, unterdrückt werden, wenn andererseits Beiträge pro Redaktionslinie massiv hereingedrückt werden wie auf meta.tagesschau.de, wo ein Gniffkefan (und mutmassliche Sockenpuppe der Redaktion) wie &#8220;alabama_slim&#8221; drei- bis viermal soviel publiziert wie jeder andere User, während sachliche Beiträge anderer User nur mit Glück einmal freigeschaltet werden, dann ist das Zensur.</p>
<p>Als halbstaatliche, öffentlich finanzierte Medien sind die Öffentlich-rechtlichen direkt der Verfassung verpflichtet. Wenn sie Diskussionsforen einrichten, unterliegen die dem Art.5 GG . Es ist reiner Zynismus, wenn sich meta.tagesschau.de in seinen AGB bestätigen lässt, dass es keine Zensur, sondern nur sein &#8220;Hausrecht&#8221; ausübt. Die Miete des &#8220;Hauses&#8221; und die (bei einigen wie Kleber und Gniffke obszön üppigen) Löhne der &#8220;Hausmeister&#8221; bezahlen nämlich die Zensierten, und zwar zwangsweise.</p>
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	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8502#comment-70354</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 07:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT. Derzeit hängen ja wieder die plakatierten Konterfeis von Leuten in den Städten rum, die Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben. Deren Furcht vor dem Fall in die Bedeutungslosigkeit scheint so groß, dass sie sich nun vorstellen können die Show mit den Kreuzen &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-nur-noch-alle-fuenf-jahre-parteien-einig-a-1167561.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;nur noch alle fünf Jahre&lt;/a&gt; abzuhalten.

Vielleicht war die Monarchie doch keine so schlecht Idee. Da hat man wenigstens nur einen durchfüttern müssen. Und wenn man Glück hatte, dann war der Herrscher zumindest kein &lt;a href=&quot;https://youtu.be/dAhahy7oJps?t=99&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Voll...&lt;/a&gt;

On Topic: &lt;a href=&quot;http://www.deutschlandfunkkultur.de/psychopathologie-und-politik-verrueckt-sind-immer-die-gegner.1005.de.html?dram:article_id=395801&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verrückt sind immer die Gegner&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;[..] Vergessen würde man wohl auch gerne die Drapetomanie, die (Zitat), &quot;Krankheit, die Neger weglaufen lässt&quot;. Die Symptome: Der Betroffene der dyaesthesia aethiopica lässt die Arbeit schleifen und versucht, aus der Sklaverei zu entkommen. [..]&lt;/i&gt;

]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT. Derzeit hängen ja wieder die plakatierten Konterfeis von Leuten in den Städten rum, die Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben. Deren Furcht vor dem Fall in die Bedeutungslosigkeit scheint so groß, dass sie sich nun vorstellen können die Show mit den Kreuzen <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-nur-noch-alle-fuenf-jahre-parteien-einig-a-1167561.html" rel="nofollow">nur noch alle fünf Jahre</a> abzuhalten.</p>
<p>Vielleicht war die Monarchie doch keine so schlecht Idee. Da hat man wenigstens nur einen durchfüttern müssen. Und wenn man Glück hatte, dann war der Herrscher zumindest kein <a href="https://youtu.be/dAhahy7oJps?t=99" rel="nofollow">Voll&#8230;</a></p>
<p>On Topic: <a href="http://www.deutschlandfunkkultur.de/psychopathologie-und-politik-verrueckt-sind-immer-die-gegner.1005.de.html?dram:article_id=395801" rel="nofollow">Verrückt sind immer die Gegner</a></p>
<p><i>[..] Vergessen würde man wohl auch gerne die Drapetomanie, die (Zitat), &#8220;Krankheit, die Neger weglaufen lässt&#8221;. Die Symptome: Der Betroffene der dyaesthesia aethiopica lässt die Arbeit schleifen und versucht, aus der Sklaverei zu entkommen. [..]</i></p>
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