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	<title>Kommentare zu: Claus Kleber, Held journalistischer Arbeit</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Gebt die Drogen frei!</title>
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		<dc:creator>Feynsinn &#187; Gebt die Drogen frei!</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2014 18:32:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] des politischen Journalisten. Wer sich siehe oben Videos anschaut, erlebt Ähnliches. Kleber hatten wir schon. Was soll das?  Ganz unpolitisch bemerkt [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des politischen Journalisten. Wer sich siehe oben Videos anschaut, erlebt Ähnliches. Kleber hatten wir schon. Was soll das?  Ganz unpolitisch bemerkt [...]</p>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Neffe Medwedews übernimmt Exxon Oil</title>
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		<dc:creator>Feynsinn &#187; Neffe Medwedews übernimmt Exxon Oil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2014 17:41:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] wird das dennoch von hiesigen Million&#228;ren aus der Journaille und ihren ausgebeuteten Zutr&#228;gern als &#8220;Putins Imperialismus&#8221; [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird das dennoch von hiesigen Million&auml;ren aus der Journaille und ihren ausgebeuteten Zutr&auml;gern als &#8220;Putins Imperialismus&#8221; [...]</p>
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		<title>Von: piet</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3295</link>
		<dc:creator>piet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 07:52:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dazu vielleicht auch dieses interessant

Anarchisten gewinnen gegen Grüne - dank bürgerlicher Gerichte.

Die anarcho-syndikalistische Freie Arbeiterinnen und Arbeiter-Union (FAU) kann in Berlin einen weiteren Teilerfolg gegen die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung feiern. Nach der gerichtlichen Feststellung von illegaler Leiharbeit bei der HBS im September 2013 bestimmte das Arbeitsgericht Berlin am 20. März 2014 erstinstanzlich die Arbeitszeit und Eingruppierung eines Mitarbeiters, der mit Unterstützung der FAU Berlin gegen die grüne Stiftung geklagt hatte.

Die Arbeitszeit wird, wie von dem Mitarbeiter Michael R. verlangt, auf zehn Wochenstunden festgesetzt; die Eingruppierung in die niedrigste TVöD-Entgeltgruppe korrigierte das Gericht jedoch nicht. Immerhin, der Versuch der HBS, die neuen MitarbeiterInnen – durch die Zuteilung von nur wenigen Arbeitsstunden – schnell wieder los zu werden, ist damit gescheitert. Der Böll-Stiftung stehen noch weitere ähnliche Verfahren ins Haus, die sich vermutlich an dem Urteil orientieren werden. Der Versuch der HBS, mit Leiharbeit und Outsourcing Geld zu sparen, ist also gründlich schief gegangen.

Die FAU Berlin wirft der Böll-Stiftung zudem gewerkschaftsfeindliches Verhalten vor. Während die meisten KollegInnen nach dem Teilurteil im September an ihre alte Arbeitsstelle zurückkehren konnten, wurden zwei scheinbar besonders verdächtige Kollegen in eine Außenstelle versetzt – geltende Betriebsvereinbarungen zu Arbeitszeiten werden auf sie nicht angewendet. Die Basisgewerkschaft fordert ein Ende dieser disziplinarischen Rechtsverstöße, und sie fordert zudem feste Arbeitsverträge für alle Beschäftigten der grünen Stiftung nach TvöD.

Anfang März rief die FAU Berlin daher bundesweit und international zu Protesten an die Adresse der HBS-Geschäftsführung auf. Allein in der Bundesrepublik wurde diese Aktion von mindestens 14 FAU-Syndikaten getragen.

Markus Weise, Gewerkschaftssekretär der FAU Berlin, kommentiert die Niederlage der HBS-Führung: »Das hätte sie auch einfacher haben können. Indem sie auf die berechtigten Forderungen der FAU Berlin eingegangen wäre, ja überhaupt erstmal ernsthafte Gespräche geführt hätte. Insbesondere im Rest Europas stößt diese Blockadehaltung der Böll-Stiftung auf großes Unverständnis. Schließlich ist Gewerkschaftspluralität in den meisten EU-Ländern gängige Praxis.«

Quelle see red ! Linke Iniative Düsseldorf (iL)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu vielleicht auch dieses interessant</p>
<p>Anarchisten gewinnen gegen Grüne &#8211; dank bürgerlicher Gerichte.</p>
<p>Die anarcho-syndikalistische Freie Arbeiterinnen und Arbeiter-Union (FAU) kann in Berlin einen weiteren Teilerfolg gegen die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung feiern. Nach der gerichtlichen Feststellung von illegaler Leiharbeit bei der HBS im September 2013 bestimmte das Arbeitsgericht Berlin am 20. März 2014 erstinstanzlich die Arbeitszeit und Eingruppierung eines Mitarbeiters, der mit Unterstützung der FAU Berlin gegen die grüne Stiftung geklagt hatte.</p>
<p>Die Arbeitszeit wird, wie von dem Mitarbeiter Michael R. verlangt, auf zehn Wochenstunden festgesetzt; die Eingruppierung in die niedrigste TVöD-Entgeltgruppe korrigierte das Gericht jedoch nicht. Immerhin, der Versuch der HBS, die neuen MitarbeiterInnen – durch die Zuteilung von nur wenigen Arbeitsstunden – schnell wieder los zu werden, ist damit gescheitert. Der Böll-Stiftung stehen noch weitere ähnliche Verfahren ins Haus, die sich vermutlich an dem Urteil orientieren werden. Der Versuch der HBS, mit Leiharbeit und Outsourcing Geld zu sparen, ist also gründlich schief gegangen.</p>
<p>Die FAU Berlin wirft der Böll-Stiftung zudem gewerkschaftsfeindliches Verhalten vor. Während die meisten KollegInnen nach dem Teilurteil im September an ihre alte Arbeitsstelle zurückkehren konnten, wurden zwei scheinbar besonders verdächtige Kollegen in eine Außenstelle versetzt – geltende Betriebsvereinbarungen zu Arbeitszeiten werden auf sie nicht angewendet. Die Basisgewerkschaft fordert ein Ende dieser disziplinarischen Rechtsverstöße, und sie fordert zudem feste Arbeitsverträge für alle Beschäftigten der grünen Stiftung nach TvöD.</p>
<p>Anfang März rief die FAU Berlin daher bundesweit und international zu Protesten an die Adresse der HBS-Geschäftsführung auf. Allein in der Bundesrepublik wurde diese Aktion von mindestens 14 FAU-Syndikaten getragen.</p>
<p>Markus Weise, Gewerkschaftssekretär der FAU Berlin, kommentiert die Niederlage der HBS-Führung: »Das hätte sie auch einfacher haben können. Indem sie auf die berechtigten Forderungen der FAU Berlin eingegangen wäre, ja überhaupt erstmal ernsthafte Gespräche geführt hätte. Insbesondere im Rest Europas stößt diese Blockadehaltung der Böll-Stiftung auf großes Unverständnis. Schließlich ist Gewerkschaftspluralität in den meisten EU-Ländern gängige Praxis.«</p>
<p>Quelle see red ! Linke Iniative Düsseldorf (iL)</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3294</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 07:34:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@renée 31
Die HB Stiftung hat sich lt. Wiki &quot;eine aktive Politik der Erweiterung der Europäischen Union – durch Integration und Europäische Nachbarschaftspolitik&quot; auf die Fahnen geschrieben.

Das schließt die Integration von extrem. Rechtsnationalisten natürlich mit ein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@renée 31<br />
Die HB Stiftung hat sich lt. Wiki &#8220;eine aktive Politik der Erweiterung der Europäischen Union – durch Integration und Europäische Nachbarschaftspolitik&#8221; auf die Fahnen geschrieben.</p>
<p>Das schließt die Integration von extrem. Rechtsnationalisten natürlich mit ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3292</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 06:05:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;In Putins blankem Oberkörper erschöpft sich die gestalterische Ambition dieses Präsidenten – sich bei Gelegenheit auf die Brust trommeln zu können.&quot; - Der Berliner Tagesspiegel zur Politik des russischen Staatschefs in der Ukraine- und Krim-Krise

Schokolade ist da natürlich wesentlich gestaltungsfähiger. Fällt einem nix mehr ein zu.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In Putins blankem Oberkörper erschöpft sich die gestalterische Ambition dieses Präsidenten – sich bei Gelegenheit auf die Brust trommeln zu können.&#8221; &#8211; Der Berliner Tagesspiegel zur Politik des russischen Staatschefs in der Ukraine- und Krim-Krise</p>
<p>Schokolade ist da natürlich wesentlich gestaltungsfähiger. Fällt einem nix mehr ein zu.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3285</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 21:43:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hab&#039; mir das auch in der Mediathek angeguckt, nachdem ich das bei den NDS aufgeschanppt hatte. Glaubste, ich guck &quot;heute johurnal&quot;? ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217; mir das auch in der Mediathek angeguckt, nachdem ich das bei den NDS aufgeschanppt hatte. Glaubste, ich guck &#8220;heute johurnal&#8221;? ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: renée</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3283</link>
		<dc:creator>renée</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 21:26:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@33 flatter

Viele Grüne sind ja auch Mitglieder in so &#039;nem Atlantikerverein (wie auch obiger Herr Kleber), so wie ich letztens las, wird man da nicht einfach Mitglied wie man möchte, sondern wird von denen ausgeguckt. D.h. wohl auch, dass diese Leute schon vorher entsprechend gepolt gewesen sein müssen, sonst hätten sie da gar nicht reingepasst. 

Mittlerweile kommt es mir so vor, als sei die &quot;ehrlichste&quot; Partei die CSU, jeder weiß, dass die korrupt sind, aber die tun nicht so, als wär es anders ;-)

Beii der Hackfresse da oben ist wohl auch klar, dass der einfach seine Agenda abfährt, sein Interview mit Ahmadinedjad soll ja auch sone Schote gewesen sein. Vielleicht hat der mehr übr Kleber gewusst als umgekehrt - ist aber wohl auch kein Kunststück. Das Briefing durch solche Think Tanks schränkt den Blick wohl arg ein.

Zum Glück hab ich kein TV, reine Zeitverschwendung, aber die Berichte darüber lese ich dann doch ganz gern, wenn es wieder mal solch ein Highlight gab. 

cu
renée]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@33 flatter</p>
<p>Viele Grüne sind ja auch Mitglieder in so &#8216;nem Atlantikerverein (wie auch obiger Herr Kleber), so wie ich letztens las, wird man da nicht einfach Mitglied wie man möchte, sondern wird von denen ausgeguckt. D.h. wohl auch, dass diese Leute schon vorher entsprechend gepolt gewesen sein müssen, sonst hätten sie da gar nicht reingepasst. </p>
<p>Mittlerweile kommt es mir so vor, als sei die &#8220;ehrlichste&#8221; Partei die CSU, jeder weiß, dass die korrupt sind, aber die tun nicht so, als wär es anders ;-)</p>
<p>Beii der Hackfresse da oben ist wohl auch klar, dass der einfach seine Agenda abfährt, sein Interview mit Ahmadinedjad soll ja auch sone Schote gewesen sein. Vielleicht hat der mehr übr Kleber gewusst als umgekehrt &#8211; ist aber wohl auch kein Kunststück. Das Briefing durch solche Think Tanks schränkt den Blick wohl arg ein.</p>
<p>Zum Glück hab ich kein TV, reine Zeitverschwendung, aber die Berichte darüber lese ich dann doch ganz gern, wenn es wieder mal solch ein Highlight gab. </p>
<p>cu<br />
renée</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. H.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3279</link>
		<dc:creator>A. H.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 19:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen Hinweis; und es dürfte nicht uninteressant sein, wem dieser Club angehört - nämlich dem größten Akademikerverband Deutschlands, also dem Cartellverband (CV), weshalb ich (mangelte es ja auch in dieser Zeit nicht an wahrlichen Seilschaften, Think Tanks, Clubs und Grüppchen einschl. kernigen Anhängern) auf folgende [auch Propaganda-]Marschroute aufmerksam machen möchte: &quot;Der CV bekennt sich zur nationalsozialistischen Revolution als dem großen geistigen Umbruch unserer Zeit. Der CV will und muss Träger und Künder der Idee des Dritten Reiches sein (...) und deswegen wird der CV im Geiste des Nationalsozialismus geleitet werden (...) Nur der nationalsozialistische Staat, der machtvoll aus der Revolution herauswächst, kann uns die Wiederverchristlichung unserer Kultur bringen ... Es lebe der CV! Es lebe das Großdeutsche Reich! Heil unserem Führer Adolf Hitler!&quot; Edmund Forschbach, Führer des CV]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Hinweis; und es dürfte nicht uninteressant sein, wem dieser Club angehört &#8211; nämlich dem größten Akademikerverband Deutschlands, also dem Cartellverband (CV), weshalb ich (mangelte es ja auch in dieser Zeit nicht an wahrlichen Seilschaften, Think Tanks, Clubs und Grüppchen einschl. kernigen Anhängern) auf folgende [auch Propaganda-]Marschroute aufmerksam machen möchte: &#8220;Der CV bekennt sich zur nationalsozialistischen Revolution als dem großen geistigen Umbruch unserer Zeit. Der CV will und muss Träger und Künder der Idee des Dritten Reiches sein (&#8230;) und deswegen wird der CV im Geiste des Nationalsozialismus geleitet werden (&#8230;) Nur der nationalsozialistische Staat, der machtvoll aus der Revolution herauswächst, kann uns die Wiederverchristlichung unserer Kultur bringen &#8230; Es lebe der CV! Es lebe das Großdeutsche Reich! Heil unserem Führer Adolf Hitler!&#8221; Edmund Forschbach, Führer des CV</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3274</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 10:44:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@renée: Die Stiftung der  Grünen &lt;strike&gt;Nichtrauchernazis&lt;/strike&gt; Kryptopazifisten ist schon ihr Geld wert. &quot;Ethnohygiene&quot; ist doch auch ein schönes Wort oder &quot;ethnohygienische Korrekturanstalt&quot;. Ekelhaftes Pack.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@renée: Die Stiftung der  Grünen <strike>Nichtrauchernazis</strike> Kryptopazifisten ist schon ihr Geld wert. &#8220;Ethnohygiene&#8221; ist doch auch ein schönes Wort oder &#8220;ethnohygienische Korrekturanstalt&#8221;. Ekelhaftes Pack.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=832#comment-3273</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 10:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Stony(25): Nein; es ist ja auch so, dass ich gern den anderen ein paar Blogs vorstellen möchte, und die klicken das ganz sicher nicht alles an - ich übrgens auch nicht immer. Also her damit!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stony(25): Nein; es ist ja auch so, dass ich gern den anderen ein paar Blogs vorstellen möchte, und die klicken das ganz sicher nicht alles an &#8211; ich übrgens auch nicht immer. Also her damit!</p>
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