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	<title>Kommentare zu: Saubere Energie</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Anette</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68771</link>
		<dc:creator>Anette</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 17:37:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und wie aus dem Nichts entstehen Lade-Parkplätze gleich gegenüber der Eingangstür vom Einkaufscenter. Heute gesehen im Alsterdorfer. Tze, Tze..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und wie aus dem Nichts entstehen Lade-Parkplätze gleich gegenüber der Eingangstür vom Einkaufscenter. Heute gesehen im Alsterdorfer. Tze, Tze..</p>
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		<title>Von: aquadraht</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68766</link>
		<dc:creator>aquadraht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 14:51:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@49 R@ainer: Allerdings sollte man den Beitrag lesen. Darin geht es darum, dass derzeit der Strom für Elektroautos nur aus nicht regenerativen Quellen stammen kann, da in der BRD (wohlgemerkt, nicht weltweit oder in China) regenerative Quellen derzeit und mittelfristig nur den Atomstrom ersetzen. 

In den meisten Ländern ist das mit oder ohne Atomstrom nicht besser, der Anteil regenerativer Stromproduktion an der aktuellen und mehr noch der absehbar potenziellen Stromerzeugung oft sogar noch niedriger.

Ich erwähnte das übrigens auch schon, dass das Fahren mit Strom aus fossil befeuerten thermischen Kraftwerken CO2-intensiver (nicht notwendig allgemein emissionsintensiver) ist als das Verbrennen fossiler Brennstoffe im Fahrzeug.

Daher ist die massenhafte Verbreitung von Elektroantrieben im Individualverkehr in der Tat Blödsinn (wussten wir schon alle, aber nett, dass es der Deutschlandfunk auch merkt).

Anders sieht das übrigens in manchen Weltregionen aus, wie in den Verdichtungsräumen der Schwellenländer. Hier geht es nicht um Ökobilanzen, sondern um die Verbesserung der mörderischen Luftqualität.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@49 R@ainer: Allerdings sollte man den Beitrag lesen. Darin geht es darum, dass derzeit der Strom für Elektroautos nur aus nicht regenerativen Quellen stammen kann, da in der BRD (wohlgemerkt, nicht weltweit oder in China) regenerative Quellen derzeit und mittelfristig nur den Atomstrom ersetzen. </p>
<p>In den meisten Ländern ist das mit oder ohne Atomstrom nicht besser, der Anteil regenerativer Stromproduktion an der aktuellen und mehr noch der absehbar potenziellen Stromerzeugung oft sogar noch niedriger.</p>
<p>Ich erwähnte das übrigens auch schon, dass das Fahren mit Strom aus fossil befeuerten thermischen Kraftwerken CO2-intensiver (nicht notwendig allgemein emissionsintensiver) ist als das Verbrennen fossiler Brennstoffe im Fahrzeug.</p>
<p>Daher ist die massenhafte Verbreitung von Elektroantrieben im Individualverkehr in der Tat Blödsinn (wussten wir schon alle, aber nett, dass es der Deutschlandfunk auch merkt).</p>
<p>Anders sieht das übrigens in manchen Weltregionen aus, wie in den Verdichtungsräumen der Schwellenländer. Hier geht es nicht um Ökobilanzen, sondern um die Verbesserung der mörderischen Luftqualität.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kurz und dreckig 46 &#124; Schrottpresse</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68759</link>
		<dc:creator>Kurz und dreckig 46 &#124; Schrottpresse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 09:45:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Und natürlich Flatter zum Thema [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und natürlich Flatter zum Thema [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68753</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 07:03:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also nein, wer hätte auch damit rechnen können: &lt;a href=&quot;http://www.deutschlandfunkkultur.de/forscher-ueber-gesamtbilanz-von-fahrzeugen-elektroauto-ist.1008.de.html?dram:article_id=392519&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Elektroauto ist ähnlich schädlich wie ein Diesel&quot;&lt;/a&gt; (via Nachdenkseiten)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also nein, wer hätte auch damit rechnen können: <a href="http://www.deutschlandfunkkultur.de/forscher-ueber-gesamtbilanz-von-fahrzeugen-elektroauto-ist.1008.de.html?dram:article_id=392519" rel="nofollow">&#8220;Elektroauto ist ähnlich schädlich wie ein Diesel&#8221;</a> (via Nachdenkseiten)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68709</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 08:34:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein ziemlich substanzloses Mäandern. Da werden Marxisten mit &#039;Marktwirtschaftlern&#039; in einen Topf geworfen, &quot;Untergang&quot; und Gewaltausbrüche, voreilige Prognosen mit Analysen. Das faktische Problem ist das Verhältnis von Kapital u Arbeit und zwar weltweit. Wenn Trampert glaubt, das renkt sich nochmal ein, soll er das sagen und erklären, wie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ziemlich substanzloses Mäandern. Da werden Marxisten mit &#8216;Marktwirtschaftlern&#8217; in einen Topf geworfen, &#8220;Untergang&#8221; und Gewaltausbrüche, voreilige Prognosen mit Analysen. Das faktische Problem ist das Verhältnis von Kapital u Arbeit und zwar weltweit. Wenn Trampert glaubt, das renkt sich nochmal ein, soll er das sagen und erklären, wie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68705</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 05:16:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Troptard: Meinen Kommentar unter 45 darfst Du ruhig als Zustimmung zu Deinen Vorpostings verstehen. Ich weiss nicht, was Dich so zum Widerspruch reizt. 

Oder reden wir aneinander vorbei?

Mal hier was zur linken Endzeittheorie von unserem gemeinsamen &quot;Vordenker&quot;:

http://www.rainertrampert.de/artikel/die-linke-endzeittheorie

Anmerkung: Ich habe mich Zeit meines Lebens stets auf eine bestimmte Seite geschlagen. Nämlich auf die der Opfer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Troptard: Meinen Kommentar unter 45 darfst Du ruhig als Zustimmung zu Deinen Vorpostings verstehen. Ich weiss nicht, was Dich so zum Widerspruch reizt. </p>
<p>Oder reden wir aneinander vorbei?</p>
<p>Mal hier was zur linken Endzeittheorie von unserem gemeinsamen &#8220;Vordenker&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.rainertrampert.de/artikel/die-linke-endzeittheorie" rel="nofollow">http://www.rainertrampert.de/artikel/die-linke-endzeittheorie</a></p>
<p>Anmerkung: Ich habe mich Zeit meines Lebens stets auf eine bestimmte Seite geschlagen. Nämlich auf die der Opfer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68687</link>
		<dc:creator>Troptard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 18:47:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@altautonomer,

und was macht das jetzt für mich aus? Ich bin weder Physiker, noch Klimatologe und sonst noch ein Experte, der sich anmasst, genau zu wissen, was in Zukunft mit Sicherheit eintreten wird. Aber so wie das aussieht, wissen das Einige ganz sicher und dulden daran keinen Zweifel.

Das was mir persönlich bleibt ist allenfalls dieser flache Trost, dass ich jemanden vertrauen könnte, was ich aber nicht mache. 

Ich habe auch noch nie das Bedürfnis gehabt, mich auf irgendeine Seite zu schlagen, weil ich damit niemals auf der richtigen Seite gestanden habe, sondern immer auf der falschen Seite, auf der Seite des Kapitals.

Das ist absolut nicht mein Ding. Derjenige, der hier allerdings über Endzeittheorien fantasiert, das kannst Du mir zwar unterstellen, aber da liegst Du für mich vollkommen daneben und hast meine Texte wahrscheinlich anders interpretiert, das bin nicht ich.

Mein Anliegen war es bisher immer, und dies mit Bezug auf Adorno und Horkheimer, den destruktiven Charakter  des bürgerlichen Subjektes in kapitalistischen Gesellschaften zu betonen, seine Anfälligkeit für kollektive, volksgemeinschaftliche autoritäre Lösungen.

Was weiss ich denn, wie lange der Kapitalismus noch durchhält? Propheterie überlasse ich gerne anderen.

Und jetzt machst auch Du für mich einen entscheidenden Fehler. Also ich kann mich nicht 70 Jahre zurück erinnern.

Bin auch glücklicherweise nie so lange auf einem Fleck hocken geblieben und habe auch keine Wetteraufzeichnungen gemacht. Die Sommer die ich aus dem Norden aus der Erinnerung kenne, waren für mich als Jugendlicher immer recht kühl.

Seit 25 Jahren bin ich auch das Klima im Süden Frankreichs gewohnt und bemerke hier keine grossen Veränderungen. Juli/August relativ oft an die 40 Grad, trocken und kaum Regen. Dieses Jahr im Juli mit weitgehend etwas mehr als 30 Grad fast ein büschen kühl.
Und was fange ich damit an? Also &#039;ne Eiszeit erwarte ich nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@altautonomer,</p>
<p>und was macht das jetzt für mich aus? Ich bin weder Physiker, noch Klimatologe und sonst noch ein Experte, der sich anmasst, genau zu wissen, was in Zukunft mit Sicherheit eintreten wird. Aber so wie das aussieht, wissen das Einige ganz sicher und dulden daran keinen Zweifel.</p>
<p>Das was mir persönlich bleibt ist allenfalls dieser flache Trost, dass ich jemanden vertrauen könnte, was ich aber nicht mache. </p>
<p>Ich habe auch noch nie das Bedürfnis gehabt, mich auf irgendeine Seite zu schlagen, weil ich damit niemals auf der richtigen Seite gestanden habe, sondern immer auf der falschen Seite, auf der Seite des Kapitals.</p>
<p>Das ist absolut nicht mein Ding. Derjenige, der hier allerdings über Endzeittheorien fantasiert, das kannst Du mir zwar unterstellen, aber da liegst Du für mich vollkommen daneben und hast meine Texte wahrscheinlich anders interpretiert, das bin nicht ich.</p>
<p>Mein Anliegen war es bisher immer, und dies mit Bezug auf Adorno und Horkheimer, den destruktiven Charakter  des bürgerlichen Subjektes in kapitalistischen Gesellschaften zu betonen, seine Anfälligkeit für kollektive, volksgemeinschaftliche autoritäre Lösungen.</p>
<p>Was weiss ich denn, wie lange der Kapitalismus noch durchhält? Propheterie überlasse ich gerne anderen.</p>
<p>Und jetzt machst auch Du für mich einen entscheidenden Fehler. Also ich kann mich nicht 70 Jahre zurück erinnern.</p>
<p>Bin auch glücklicherweise nie so lange auf einem Fleck hocken geblieben und habe auch keine Wetteraufzeichnungen gemacht. Die Sommer die ich aus dem Norden aus der Erinnerung kenne, waren für mich als Jugendlicher immer recht kühl.</p>
<p>Seit 25 Jahren bin ich auch das Klima im Süden Frankreichs gewohnt und bemerke hier keine grossen Veränderungen. Juli/August relativ oft an die 40 Grad, trocken und kaum Regen. Dieses Jahr im Juli mit weitgehend etwas mehr als 30 Grad fast ein büschen kühl.<br />
Und was fange ich damit an? Also &#8216;ne Eiszeit erwarte ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68685</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 17:20:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Troptard: &quot;Windkraftanlagen, Solaranlagen, Speicheranlagen, Pumpkraftwerke, Biogasanlagen, Aufladestationen...&quot; Den Bau von Dämmen wegen des steigenden Meeresspiegels möchte ich hinzufügen. Ferner die Massenproduktion von Akkus für Pkw und das dazu passende Sysem der Entsorgung. Dazu wird die Infrastruktur für die Ladestationen enormes Geld kosten, das wer bezahlt.......?

Der Kap. weiss selbstverständlich auch aus Katastrophen seine Profite zu generieren. Linken Endzeittheorien stehe ich daher skeptisch gegenüber.

Und dann die Floskel der Klimawandelleugner in Bezug auf Extremwetterlagen &quot;Das hat es früher auch gegeben!&quot; Nein, hat es nicht. In den letzten 70 Jahren hat es in meiner Region/Stadt keinen Hagelschlag mit Hagelkörner mit einer Größe von ca. 1,5 cm Durchmesser gegeben, so wie im Juli dieses Jahres.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Troptard: &#8220;Windkraftanlagen, Solaranlagen, Speicheranlagen, Pumpkraftwerke, Biogasanlagen, Aufladestationen&#8230;&#8221; Den Bau von Dämmen wegen des steigenden Meeresspiegels möchte ich hinzufügen. Ferner die Massenproduktion von Akkus für Pkw und das dazu passende Sysem der Entsorgung. Dazu wird die Infrastruktur für die Ladestationen enormes Geld kosten, das wer bezahlt&#8230;&#8230;.?</p>
<p>Der Kap. weiss selbstverständlich auch aus Katastrophen seine Profite zu generieren. Linken Endzeittheorien stehe ich daher skeptisch gegenüber.</p>
<p>Und dann die Floskel der Klimawandelleugner in Bezug auf Extremwetterlagen &#8220;Das hat es früher auch gegeben!&#8221; Nein, hat es nicht. In den letzten 70 Jahren hat es in meiner Region/Stadt keinen Hagelschlag mit Hagelkörner mit einer Größe von ca. 1,5 cm Durchmesser gegeben, so wie im Juli dieses Jahres.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68684</link>
		<dc:creator>Troptard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 16:32:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um noch mal an den Satz von mir anzuschliessen &quot;Und nicht jedes Zitat vom Rauschebart will so recht passen.&quot;

Ich persönlich habe inzwischen erkannt, und dies nach langen geistigen und körperlichen Qualen: Die Welt lässt sich nicht ausschliesslich durch Karl Marx erklären. 

Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass es nicht meine Aufgabe ist, mir für das Kapital den Kopf zu zerbrechen, mir konstruktiv für das Kapital den Kopf zu machen, mich auch noch als sog. Linker in die Interessenpolitik von Kapital und Politik einweben zu lassen, meine geistigen Kräfte darin zu verschleissen in diesem ewigen Spiel von gesellschaftlicher Notdurft und Opferbereitschaft.

Ebenso liege ich inzwischen mit &quot;marxistischen&quot; Ideen ziemlich schräg, die immer noch davon ausgehen, dass der wissenschaftliche und technische Fortschritt bürgerlich kapitalistischer Gesellschaften eine notwendige Voraussetzung für eine künftige befreite Gesellschaft sein könnte. 
Für mich stellt sich das als ein riesiger Haufen Ballast dar, den es abzuräumen gilt, und weniger als eine wirkliche Perspektive.
Aber dieses Thema hat sich wohl historisch ohnehin erledigt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um noch mal an den Satz von mir anzuschliessen &#8220;Und nicht jedes Zitat vom Rauschebart will so recht passen.&#8221;</p>
<p>Ich persönlich habe inzwischen erkannt, und dies nach langen geistigen und körperlichen Qualen: Die Welt lässt sich nicht ausschliesslich durch Karl Marx erklären. </p>
<p>Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass es nicht meine Aufgabe ist, mir für das Kapital den Kopf zu zerbrechen, mir konstruktiv für das Kapital den Kopf zu machen, mich auch noch als sog. Linker in die Interessenpolitik von Kapital und Politik einweben zu lassen, meine geistigen Kräfte darin zu verschleissen in diesem ewigen Spiel von gesellschaftlicher Notdurft und Opferbereitschaft.</p>
<p>Ebenso liege ich inzwischen mit &#8220;marxistischen&#8221; Ideen ziemlich schräg, die immer noch davon ausgehen, dass der wissenschaftliche und technische Fortschritt bürgerlich kapitalistischer Gesellschaften eine notwendige Voraussetzung für eine künftige befreite Gesellschaft sein könnte.<br />
Für mich stellt sich das als ein riesiger Haufen Ballast dar, den es abzuräumen gilt, und weniger als eine wirkliche Perspektive.<br />
Aber dieses Thema hat sich wohl historisch ohnehin erledigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=8215#comment-68682</link>
		<dc:creator>Troptard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 15:17:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=8215#comment-68682</guid>
		<description><![CDATA[Was mir nicht so ganz klar wird bei den vielen Diskussionen um die Energiewende und die Begründung dafür: Treibhauseffekt, Klimawandel und jetzt Extremwetter, 
geht es dabei eigentlich noch um die sog. Rettung des Weltklimas, nichts weniger als um die Rettung der Menschheit, oder dient das Klima dazu, einen modernen industriellen innovativen Wachstumsschub einzuleiten  mit ziemlich viel Nachhilfe über den Faktor Angst der sich auch sehr gut dafür eignet die enormen Kosten von der Allgemeinheit einzufordern.

Für mich macht es rein formal erstmal keinen Unterschied, ob in Zukunft weiterhin Spritstahlkarossen oder Elektrostahlkarossen die Strassen überbevölkern.

Interessant wird das alles für mich erst dann, wenn ich die immensen und notwendigen Vorleistungen als Wachstumsmarkt mitdenke ( Windkraftanlagen, Solaranlagen, Speicheranlagen, Pumpkraftwerke, Biogasanlagen, Aufladestationen und was weiss ich noch).

Und so stehen diese ganzen Innovativen bei der Regierung auch auf der Matte und erwarten was? Keine Versprechungen auf die Zukunft sondern Bares.

Und die Regierung denkt selbstverständlich darüber nach, wie sie das meistern kann, wie sie solche Probleme kraft ihrer Steuerhoheit eben meistert. Was soll so eine Elektrotankfüllung eigentlich kosten?

Ich habe jetzt noch mal einen ganz anderen Gedanken: Auto und schlechte Luft in den Städten: ganz, ganz schlecht für Gesundheit und Leben!
Je weniger schlechte Luft in den Städten, desto mehr lässt sich dann auch in Zukunft weiterhin fahren. Keine Einschränkungen in der Zahl der Fahrzeuge. Möglicherweise sogar noch mehr.

Über die Opfer der Mobilität selbst? Darüber sprechen wir gerade nicht, das gehört jetzt nicht hier her, hat mit dem Thema nichts zu tun. Und auch nicht über diejenigen die überlebt haben und dabei nur zu Krüppeln wurden und als sog. Gaga&#039;s  zunächst in Spezialkliniken und anschliessend in Anstalten, weil die Angehörigen mit der körperlichen und geistigen Behinderung nicht umgehen können. 

Und alles hatte mal so schön angefangen mit dem deutschen Schlager: &quot;Fahrn,fahrn,fahrn auf der Autobahn.&quot;

Entschuldigung! Viel zu Lang! Und nicht jedes Zitat vom Rauschebart will so recht passen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir nicht so ganz klar wird bei den vielen Diskussionen um die Energiewende und die Begründung dafür: Treibhauseffekt, Klimawandel und jetzt Extremwetter,<br />
geht es dabei eigentlich noch um die sog. Rettung des Weltklimas, nichts weniger als um die Rettung der Menschheit, oder dient das Klima dazu, einen modernen industriellen innovativen Wachstumsschub einzuleiten  mit ziemlich viel Nachhilfe über den Faktor Angst der sich auch sehr gut dafür eignet die enormen Kosten von der Allgemeinheit einzufordern.</p>
<p>Für mich macht es rein formal erstmal keinen Unterschied, ob in Zukunft weiterhin Spritstahlkarossen oder Elektrostahlkarossen die Strassen überbevölkern.</p>
<p>Interessant wird das alles für mich erst dann, wenn ich die immensen und notwendigen Vorleistungen als Wachstumsmarkt mitdenke ( Windkraftanlagen, Solaranlagen, Speicheranlagen, Pumpkraftwerke, Biogasanlagen, Aufladestationen und was weiss ich noch).</p>
<p>Und so stehen diese ganzen Innovativen bei der Regierung auch auf der Matte und erwarten was? Keine Versprechungen auf die Zukunft sondern Bares.</p>
<p>Und die Regierung denkt selbstverständlich darüber nach, wie sie das meistern kann, wie sie solche Probleme kraft ihrer Steuerhoheit eben meistert. Was soll so eine Elektrotankfüllung eigentlich kosten?</p>
<p>Ich habe jetzt noch mal einen ganz anderen Gedanken: Auto und schlechte Luft in den Städten: ganz, ganz schlecht für Gesundheit und Leben!<br />
Je weniger schlechte Luft in den Städten, desto mehr lässt sich dann auch in Zukunft weiterhin fahren. Keine Einschränkungen in der Zahl der Fahrzeuge. Möglicherweise sogar noch mehr.</p>
<p>Über die Opfer der Mobilität selbst? Darüber sprechen wir gerade nicht, das gehört jetzt nicht hier her, hat mit dem Thema nichts zu tun. Und auch nicht über diejenigen die überlebt haben und dabei nur zu Krüppeln wurden und als sog. Gaga&#8217;s  zunächst in Spezialkliniken und anschliessend in Anstalten, weil die Angehörigen mit der körperlichen und geistigen Behinderung nicht umgehen können. </p>
<p>Und alles hatte mal so schön angefangen mit dem deutschen Schlager: &#8220;Fahrn,fahrn,fahrn auf der Autobahn.&#8221;</p>
<p>Entschuldigung! Viel zu Lang! Und nicht jedes Zitat vom Rauschebart will so recht passen.</p>
]]></content:encoded>
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