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	<title>Kommentare zu: Eine neue &#8216;Politik&#8217;?</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-66120</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 08:12:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine &lt;a href=&quot;http://keimform.de/2017/das-geld-eine-historische-anomalie/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;kurze Betrachtung&lt;/a&gt; der Rolle des Geldes in nicht- bzw postkapitalistischen Gesellschaften.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://keimform.de/2017/das-geld-eine-historische-anomalie/" rel="nofollow">kurze Betrachtung</a> der Rolle des Geldes in nicht- bzw postkapitalistischen Gesellschaften.</p>
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		<title>Von: franziska</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65907</link>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 18:33:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[feynsinn ist, was du (vorneweg) und das Kommentariat (anschliessend) immer wieder neu daraus machen. Vom Labern denke ich nicht gering, man nennt es anderswo auch Sich-Verständigen und Gemeinsam-Klären. Man kann weit damit kommen, wenn man den nötigen Aufwand treibt.
Herausfinden, was Geld ist, und wie Kapitalismus funktioniert, ist AUCH ein Teil des echten Lebens; gibts im deutschsprachigen Netz soviel linke Blogs und Foren, wo man sich darum kümmert?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>feynsinn ist, was du (vorneweg) und das Kommentariat (anschliessend) immer wieder neu daraus machen. Vom Labern denke ich nicht gering, man nennt es anderswo auch Sich-Verständigen und Gemeinsam-Klären. Man kann weit damit kommen, wenn man den nötigen Aufwand treibt.<br />
Herausfinden, was Geld ist, und wie Kapitalismus funktioniert, ist AUCH ein Teil des echten Lebens; gibts im deutschsprachigen Netz soviel linke Blogs und Foren, wo man sich darum kümmert?</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65895</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 12:49:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe keine Ahnung, für was du feynsinn hältst, aber ich erkenne, dass es nicht zutrifft. Ich meinte aber vor allem, dass jeder, der etwas entwerfen oder verwirklichen will, da draußen ein wirklich echtes Leben findet und es dort einfach probieren kann. Mein Blog ist nur ein Laberkasten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Ahnung, für was du feynsinn hältst, aber ich erkenne, dass es nicht zutrifft. Ich meinte aber vor allem, dass jeder, der etwas entwerfen oder verwirklichen will, da draußen ein wirklich echtes Leben findet und es dort einfach probieren kann. Mein Blog ist nur ein Laberkasten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franziska</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65883</link>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 09:07:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter 171 Dein Spott trifft zu, wenn unterstellt ist, dass Lernen, Begriffsbildung, Erkenntnisgewinn derzeit von aussen beschleunigt werden kann. Genau die Möglichkeit war allerdings (&quot;Aber will man das?&quot;) bezweifelt worden, denn da muss in der Tat auf &quot;die Gesellschaft&quot; (hinreichend grosse Teile von ihr) gewartet werden. Es muss ja sogar auf feynsinn gewartet werden in der Hinsicht.
Die Differenz (eine, die hier und jetzt kaum zu beheben ist; aus dem eben genannten Grund) betrifftt das Tun, wenn man &quot;soweit&quot; ist: Wieviele müssen es sein für das, was dann ansteht? Da sage ich: Wenige, zu Beginn. Die andere Produktionsweise wird von klein auf (und dann komplett kollektivistisch) aufgebaut. Nur dann beherrscht man sie. Wer glaubt, dass die gegenwärtige Riesenarbeitsteilung, die ach so produktive (wirklich? nicht an sich bereits gigantisch kostenträchtig, chaotisch, destruktiv?) gegenwärtige Riesenarbeitsteilung beibehalten werden kann, der irrt.
Die Differenz ist, wie gesagt, nicht schnell zu beheben. Insofern kann vorerst weiter gelacht werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter 171 Dein Spott trifft zu, wenn unterstellt ist, dass Lernen, Begriffsbildung, Erkenntnisgewinn derzeit von aussen beschleunigt werden kann. Genau die Möglichkeit war allerdings (&#8220;Aber will man das?&#8221;) bezweifelt worden, denn da muss in der Tat auf &#8220;die Gesellschaft&#8221; (hinreichend grosse Teile von ihr) gewartet werden. Es muss ja sogar auf feynsinn gewartet werden in der Hinsicht.<br />
Die Differenz (eine, die hier und jetzt kaum zu beheben ist; aus dem eben genannten Grund) betrifftt das Tun, wenn man &#8220;soweit&#8221; ist: Wieviele müssen es sein für das, was dann ansteht? Da sage ich: Wenige, zu Beginn. Die andere Produktionsweise wird von klein auf (und dann komplett kollektivistisch) aufgebaut. Nur dann beherrscht man sie. Wer glaubt, dass die gegenwärtige Riesenarbeitsteilung, die ach so produktive (wirklich? nicht an sich bereits gigantisch kostenträchtig, chaotisch, destruktiv?) gegenwärtige Riesenarbeitsteilung beibehalten werden kann, der irrt.<br />
Die Differenz ist, wie gesagt, nicht schnell zu beheben. Insofern kann vorerst weiter gelacht werden.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65850</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 16:18:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mach&#039; ich, ich sag&#039; einfach: Hallo. 
Reicht das ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mach&#8217; ich, ich sag&#8217; einfach: Hallo.<br />
Reicht das ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65846</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 13:48:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;dass feynsinn seinen Charakter vollständig ändern müsste, wenn man den hier aufgeworfenen Fragen wirklich nachgehen wollte&lt;/em&gt;&quot; - oder die SPD; das Finanzministerium; das Heise-Forum. So tut doch was!!1!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>dass feynsinn seinen Charakter vollständig ändern müsste, wenn man den hier aufgeworfenen Fragen wirklich nachgehen wollte</em>&#8221; &#8211; oder die SPD; das Finanzministerium; das Heise-Forum. So tut doch was!!1!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: franziska</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65836</link>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:17:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7830#comment-65836</guid>
		<description><![CDATA[@Peinhart Das &quot;geben&quot; wird da schnell in Verausgabung umschlagen. Klar: Konflikte lassen sich schnell entschärfen, wenn alle alles kriegen, was sie wollen - nur müssen sies auch herstellen. Oder schnellstmöglich dafür die Voraussetzungen schaffen - 2-10 Generationen ranklotzen wie blöd, damit &quot;die Springquellen&quot; des Reichtums anschwellen. - In diesem Szenario ist unterstellt: Die moderne Riesenproduktion ist unverzichtbar, sie kann nur besser werden, also erstmal weiterlaufen lassen. Weglassen, was &quot;luxus&quot; ist, kann man immer; aber dann? Wissen was wo welche Folgen hätte - welche Eingriffe für die meisten die je nächst-günstigsten Folgen hätten - wer weiss es? &quot;Sie selbst&quot;, jeder an seiner kleinen Berufsnische werkelnd oder malochend? Experten? Plankommission? Ah nein, wir wissen es nicht... Da kann man nur hoffen, dass wir zu unserem Glück gezwungen werden, und die Zahlungssysteme nicht mehr anspringen. Sonst warten wir ewig.
Edith: Die Armen, zuhaus, in der Welt, der ökologische Zusammenbruch, die Rohstoffverknappung- die warten vielleicht nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart Das &#8220;geben&#8221; wird da schnell in Verausgabung umschlagen. Klar: Konflikte lassen sich schnell entschärfen, wenn alle alles kriegen, was sie wollen &#8211; nur müssen sies auch herstellen. Oder schnellstmöglich dafür die Voraussetzungen schaffen &#8211; 2-10 Generationen ranklotzen wie blöd, damit &#8220;die Springquellen&#8221; des Reichtums anschwellen. &#8211; In diesem Szenario ist unterstellt: Die moderne Riesenproduktion ist unverzichtbar, sie kann nur besser werden, also erstmal weiterlaufen lassen. Weglassen, was &#8220;luxus&#8221; ist, kann man immer; aber dann? Wissen was wo welche Folgen hätte &#8211; welche Eingriffe für die meisten die je nächst-günstigsten Folgen hätten &#8211; wer weiss es? &#8220;Sie selbst&#8221;, jeder an seiner kleinen Berufsnische werkelnd oder malochend? Experten? Plankommission? Ah nein, wir wissen es nicht&#8230; Da kann man nur hoffen, dass wir zu unserem Glück gezwungen werden, und die Zahlungssysteme nicht mehr anspringen. Sonst warten wir ewig.<br />
Edith: Die Armen, zuhaus, in der Welt, der ökologische Zusammenbruch, die Rohstoffverknappung- die warten vielleicht nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: franziska</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65835</link>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:06:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem thread wird imo deutlich, wie sehr das Wissen um das, was wie anders werden kann, soll, muss, abhängt davon, dass und wie man versteht, was ist - etwa Geld. Ich fürchte, dass feynsinn seinen Charakter vollständig ändern müsste, wenn man den hier aufgeworfenen Fragen wirklich nachgehen wollte. Will man das? Es stellt sich ja leicht eine oberflächliche Übereinstimmung her der Art: Letztlich wollen wir hier doch alle das gleiche, lehnen das gleiche ab; warum im einzelnen, ist doch uninteressant, zumal dann, wenn wieder alle zusammenkommen in der Einschätzung Carlos: &quot;Dass sich eine Gemeinschaft/Gesellschaft in irgendeiner Form organisieren muss, bestreite ich nicht. Wie das im Einzelnen passiert, kann ein Einzelner weder bestimmen noch voraussehen.&quot;
Nun - dann sind wir zum Warten verurteilt. So wie laut Carlo die Andersgläubigen aufs Geld warten...

@Wat 167: Genau! Als ob, wie man das Benötigte herstellt, nicht selbst Inhalt eines &quot;Bedarfs&quot; wäre. Wir bringen immerhin den Grossteil unseres Lebens damit zu.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem thread wird imo deutlich, wie sehr das Wissen um das, was wie anders werden kann, soll, muss, abhängt davon, dass und wie man versteht, was ist &#8211; etwa Geld. Ich fürchte, dass feynsinn seinen Charakter vollständig ändern müsste, wenn man den hier aufgeworfenen Fragen wirklich nachgehen wollte. Will man das? Es stellt sich ja leicht eine oberflächliche Übereinstimmung her der Art: Letztlich wollen wir hier doch alle das gleiche, lehnen das gleiche ab; warum im einzelnen, ist doch uninteressant, zumal dann, wenn wieder alle zusammenkommen in der Einschätzung Carlos: &#8220;Dass sich eine Gemeinschaft/Gesellschaft in irgendeiner Form organisieren muss, bestreite ich nicht. Wie das im Einzelnen passiert, kann ein Einzelner weder bestimmen noch voraussehen.&#8221;<br />
Nun &#8211; dann sind wir zum Warten verurteilt. So wie laut Carlo die Andersgläubigen aufs Geld warten&#8230;</p>
<p>@Wat 167: Genau! Als ob, wie man das Benötigte herstellt, nicht selbst Inhalt eines &#8220;Bedarfs&#8221; wäre. Wir bringen immerhin den Grossteil unseres Lebens damit zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65834</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 08:49:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ich meinte: sich mal durchaus ernsthaft zu überlegen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine solche &#039;Wirtschaft des Gebens&#039; möglich wäre. Als Ausgangspunkt dafür könnte man den erwähnten Zusammenbruch des Zahlungssystems nehmen sowie als weitere Voraussetzung, dass ein Wiederanspringen desselben auf unabsehbare Zeit ausgeschlossen wäre, denn sonst würde wohl unvermeidlich geplündert und gehortet. 

Damit neben dem Zahlungssystem nicht auch die gesamte Reproduktion flachfiele (und die Leuten neben intakten Produktionsstätten verhungern), würde die Parole ausgegeben, jeder solle zunächst einmal einfach so weiter arbeiten und konsumieren wie zuvor. Wie würden sich in der Folge Ansprüche und Bedürfnisse verändern, wie die Produktion? Würden weiter ungerührt absurde Luxusartikel neben dem bekannten Schrott für die Massen produziert? Würde sich ein Bewusstsein dafür entwickeln können, was es heisst den &#039;ganzen Apparat&#039; am Laufen zu halten?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich meinte: sich mal durchaus ernsthaft zu überlegen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine solche &#8216;Wirtschaft des Gebens&#8217; möglich wäre. Als Ausgangspunkt dafür könnte man den erwähnten Zusammenbruch des Zahlungssystems nehmen sowie als weitere Voraussetzung, dass ein Wiederanspringen desselben auf unabsehbare Zeit ausgeschlossen wäre, denn sonst würde wohl unvermeidlich geplündert und gehortet. </p>
<p>Damit neben dem Zahlungssystem nicht auch die gesamte Reproduktion flachfiele (und die Leuten neben intakten Produktionsstätten verhungern), würde die Parole ausgegeben, jeder solle zunächst einmal einfach so weiter arbeiten und konsumieren wie zuvor. Wie würden sich in der Folge Ansprüche und Bedürfnisse verändern, wie die Produktion? Würden weiter ungerührt absurde Luxusartikel neben dem bekannten Schrott für die Massen produziert? Würde sich ein Bewusstsein dafür entwickeln können, was es heisst den &#8216;ganzen Apparat&#8217; am Laufen zu halten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7830#comment-65832</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 08:34:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachtrag:

Ich möchte/ wollte schlicht und ergreifend darauf hinaus, daß es mal irgendwann nicht mehr um die heutige Arbeitsteilung geht. Daß eben nicht alles so bleibt, wie es ist, daß die &#039;Denker und Ansager&#039; auch mal auf die Idee kommen, daß sie dann nicht nur ihren Bedarf anmelden und andere stellen ihn her...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>Ich möchte/ wollte schlicht und ergreifend darauf hinaus, daß es mal irgendwann nicht mehr um die heutige Arbeitsteilung geht. Daß eben nicht alles so bleibt, wie es ist, daß die &#8216;Denker und Ansager&#8217; auch mal auf die Idee kommen, daß sie dann nicht nur ihren Bedarf anmelden und andere stellen ihn her&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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