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	<title>Kommentare zu: &#8220;Genetisch bedingt&#8221;</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62744</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 10:27:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[I mean, was soll ich von einem Strafrecht halten, das eine &quot;Schwere der Schuld&quot; abwägt und an &quot;niederen Motiven&quot; festhält, die einst kennzeichnend für rassisch Minderwertige waren? Da kann man froh sein, dass jenseits der Mythologie doch noch ein paar echte Aspekte von Rechtsstaatlichkeit berücksichtigt werden.

p.s.: Übrigens auch interessant, wie unterschiedliche Ideologien eine Prädisposition unterscheidlich bewerten: Wo heute &quot;strafmildernd&quot; festgestellt wird, dass einer nicht anders könne, wurde er dunnemals dafür erst recht aufgeknüpft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I mean, was soll ich von einem Strafrecht halten, das eine &#8220;Schwere der Schuld&#8221; abwägt und an &#8220;niederen Motiven&#8221; festhält, die einst kennzeichnend für rassisch Minderwertige waren? Da kann man froh sein, dass jenseits der Mythologie doch noch ein paar echte Aspekte von Rechtsstaatlichkeit berücksichtigt werden.</p>
<p>p.s.: Übrigens auch interessant, wie unterschiedliche Ideologien eine Prädisposition unterscheidlich bewerten: Wo heute &#8220;strafmildernd&#8221; festgestellt wird, dass einer nicht anders könne, wurde er dunnemals dafür erst recht aufgeknüpft.</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62742</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 10:18:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über die in #7 und #8 beschriebenen Dinge und deren Auswirkungen auf das Strafrecht, hatte ich letztes Jahr einen hervorragenden Artikel in einer Biologie-Zeitschrift gelesen. Leider ist er, falls überhaupt online verfügbar, hinter einer paywall für die Abonnenten versteckt.

Die revolutionäre Aussage war, dass vieles im Strafrecht geändert, ja sogar ersatzlos abgeschafft gehörte, wollte man naturwissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung tragen.
Die These, der Mensch sei frei in seinen Entscheidungen, ist jedenfalls längst nicht mehr haltbar. Wie das Mischungsverhältnis biologischer vs. soziologischer Einflüsse jedoch genau aussieht, darüber wird man noch lange streiten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über die in #7 und #8 beschriebenen Dinge und deren Auswirkungen auf das Strafrecht, hatte ich letztes Jahr einen hervorragenden Artikel in einer Biologie-Zeitschrift gelesen. Leider ist er, falls überhaupt online verfügbar, hinter einer paywall für die Abonnenten versteckt.</p>
<p>Die revolutionäre Aussage war, dass vieles im Strafrecht geändert, ja sogar ersatzlos abgeschafft gehörte, wollte man naturwissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung tragen.<br />
Die These, der Mensch sei frei in seinen Entscheidungen, ist jedenfalls längst nicht mehr haltbar. Wie das Mischungsverhältnis biologischer vs. soziologischer Einflüsse jedoch genau aussieht, darüber wird man noch lange streiten.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62736</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 06:36:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Umdenker: Ergänzend zu Deinem Kommentar möchte ich auf den relativ jungen Wissenschaftszweig der Epigenetik hinweisen. Epigenetik ist die Wissenschaft vom Stummschalten, Reaktivieren und Aktivieren (z. B. Durch Noxen und Toxine) von Genen durch eine dauerhaft veränderte Lebensweise.

Ob Klima, Sport, Dauerstress, Gefühle, Hunger oder ständige Überernährung – Einflüsse aller Art können Säugetierzellen epigenetisch programmieren und ihre Funktionsweise dauerhaft verändern. So werden z. B. beim Nikotinkonsum mit jedem Zug aus der Zigarette 300 verschiedene Gene negativ getriggert.

Der spanische Krebsforscher Manel Esteller wies in einer Studie über eineiige Zwillinge im Alter von drei bis 74 Jahren nach, dass sich deren genetische Markierungen mit zunehmendem Alter unterscheiden. Ein Hinweis darauf, dass sich die Unzertrennlichen im Laufe der Zeit nicht nur psychisch voneinander emanzipieren, sondern auch körperlich auseinander entwickeln. Diese Erkenntnis ist das Gegenteil von dem, was man noch vor 100 Jahren über Zwillinge zu wissen glaubte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Umdenker: Ergänzend zu Deinem Kommentar möchte ich auf den relativ jungen Wissenschaftszweig der Epigenetik hinweisen. Epigenetik ist die Wissenschaft vom Stummschalten, Reaktivieren und Aktivieren (z. B. Durch Noxen und Toxine) von Genen durch eine dauerhaft veränderte Lebensweise.</p>
<p>Ob Klima, Sport, Dauerstress, Gefühle, Hunger oder ständige Überernährung – Einflüsse aller Art können Säugetierzellen epigenetisch programmieren und ihre Funktionsweise dauerhaft verändern. So werden z. B. beim Nikotinkonsum mit jedem Zug aus der Zigarette 300 verschiedene Gene negativ getriggert.</p>
<p>Der spanische Krebsforscher Manel Esteller wies in einer Studie über eineiige Zwillinge im Alter von drei bis 74 Jahren nach, dass sich deren genetische Markierungen mit zunehmendem Alter unterscheiden. Ein Hinweis darauf, dass sich die Unzertrennlichen im Laufe der Zeit nicht nur psychisch voneinander emanzipieren, sondern auch körperlich auseinander entwickeln. Diese Erkenntnis ist das Gegenteil von dem, was man noch vor 100 Jahren über Zwillinge zu wissen glaubte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62714</link>
		<dc:creator>Umdenker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 15:31:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erstmal bisschen Vorgeschichte. Seit der Aufklärung und somit Einzug der Wissenschaft in breite Bevölkerungsmassen hatte sich lange Zeit dennoch (leider) ideologisch weiterhin die Theorie gehalten, dass das menschliche Verhalten zum Grossteil, wenn nicht gar komplett von der Rasse sowie Geschlecht (Genetik als Wort und Forschungsfeld kam ja erst im 20. Jh.) abhängig ist. Das ist natürlich falsch.

Ab ca. Mitte 20. Jh. hat hier ein Umdenken durch entsprechende Erkenntnisse und möglichst ideologiefreier Forschung begonnen. Leider gab es aber dann wiederum ideologisch bedingt eine extreme Gegenbewegung (meist aus dem sog. linken Spektrum), die das menschliche Verhalten mit Ausnahme der Instinkte komplett der Umwelt, Sozialisierung, Kultur, usw. zugeordnet haben. Das ist nach aktuellen Erkenntnissen genauso falsch.

Die Neurowissenschaften sowie die Verbindung mit Genetik sind noch ziemlich &quot;jung&quot; und deshalb sind vieles noch Theorien und es gibt noch viel zu lernen. Was sich aber wohl abzeichnet ist, dass die externen Einflüsse das höchste Gewicht im Bezug auf unser Verhalten haben. Die Genetik spielt jedoch sehr wohl auch eine wichtige Rolle. Jedoch nicht so wie es bestimmte Kleingeister (z.B. Anhänger der Rassentheorie) gerne hätten/sich vorstellen. Nehmen wir ein Beispiel. Die Genetik beeinflusst ja z.B. die Hormonproduktion. So gibt es auch die entsprechend genetischen &quot;Krankheiten&quot; wie z.B. Hyperandrogenismus. Das kann sich äusserst stark auf den emotionalen Zustand und somit auf unser Verhalten auswirken. Hier ist besonders die Funktion der Hypophyse im Vordergrund und die kann ja abhängig von der Genetik mal besser mal schlechter funktionieren.

Auch hat man seit einiger Zeit die Erkenntnis gewonnen, dass manche Menschen anhand falsch ausgeprägter oder Überempfindlichkeit der Neurotransmitter im Gehirn eher Risikokandidaten für ein bestimmtes Verhaltensmuster sind (z.B. Suchtverhalten, Soziopathie, etc...). Das meiste kann man mit bewusstem Training und Reflexion in Griff halten. Völlig unabhängig von Genetik gibt es nun auch Erkenntnisse von Fällen, wo ein Gehirntumor radikale Persönlichkeitsveränderungen zur Folge hat. Dabei sind erhöhte Reizbarkeit oder Vergesslichkeit noch die kleinsten Probleme. Man hat bei einigen Fällen von plötzlich auftretendem psychopatischen oder soziopathischen Verhalten festgestellt, dass nicht selten ein Gehirntumor in Bereichen festgestellt wurde, wo eben die Regionen für Kontrollmechanismen im Gehirn liegen, die dann eben quasi schlechter oder gar nicht mehr greifen (siehe z.B. die Geschichte von Charles Whitman). Selbst plötzlich auftretende Neigung zur Pädophilie oder anderen Störungen der sexuellen Präferenzen werden nun häufiger in Verbindung mit physiologischen Krankheiten oder Schäden im Hirn in Verbindung gebracht.

Um auch mal auf das im Artikel erwähnte geschlechterspezifische Verhalten einzugehen, ergeben sich natürlich auch (im Mittel) eben Unterschiede im Verhalten von Frauen und Männern, da erstere meist eher höhere Östrogenproduktion sowie Konzentration und bei den zweitgenannten eben das gleiche für Testosteron gilt. Dazu kommt noch, dass es sich jeweils anders auswirkt, also scheinbar auch die Rezeptoren verschieden arbeiten.

Und nun kommt noch eine weitere Stufe der Komplexität hinzu, nämlich das Hormone, Umwelt, etc... sogar die Genetik beeinflussen und zwar nicht im Sinne von über Generationen, sondern teils sofort und sogar auf z.B. Embryos im Körper der Mutter (siehe z.B. Schwangerschaftsdiabetes).

Das alles wäre kein Problem wenn mir mit diesen Themen sachlich und vernünftig umgehen, aber die Realität ist eben eine andere. Es wird politisch wie auch ideologisch missbraucht, Fakten verdreht oder verkürzt dargestellt. Kontextfrei in den Raum geworfen, usw. Es gibt auch sehr viel Scharlatane, die ihre Vorstellung als wissenschaftliche Fakten darstellen. Als das passiert natürlich auch in allen anderen Lebensbereichen, aber das macht es ja nicht besser.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal bisschen Vorgeschichte. Seit der Aufklärung und somit Einzug der Wissenschaft in breite Bevölkerungsmassen hatte sich lange Zeit dennoch (leider) ideologisch weiterhin die Theorie gehalten, dass das menschliche Verhalten zum Grossteil, wenn nicht gar komplett von der Rasse sowie Geschlecht (Genetik als Wort und Forschungsfeld kam ja erst im 20. Jh.) abhängig ist. Das ist natürlich falsch.</p>
<p>Ab ca. Mitte 20. Jh. hat hier ein Umdenken durch entsprechende Erkenntnisse und möglichst ideologiefreier Forschung begonnen. Leider gab es aber dann wiederum ideologisch bedingt eine extreme Gegenbewegung (meist aus dem sog. linken Spektrum), die das menschliche Verhalten mit Ausnahme der Instinkte komplett der Umwelt, Sozialisierung, Kultur, usw. zugeordnet haben. Das ist nach aktuellen Erkenntnissen genauso falsch.</p>
<p>Die Neurowissenschaften sowie die Verbindung mit Genetik sind noch ziemlich &#8220;jung&#8221; und deshalb sind vieles noch Theorien und es gibt noch viel zu lernen. Was sich aber wohl abzeichnet ist, dass die externen Einflüsse das höchste Gewicht im Bezug auf unser Verhalten haben. Die Genetik spielt jedoch sehr wohl auch eine wichtige Rolle. Jedoch nicht so wie es bestimmte Kleingeister (z.B. Anhänger der Rassentheorie) gerne hätten/sich vorstellen. Nehmen wir ein Beispiel. Die Genetik beeinflusst ja z.B. die Hormonproduktion. So gibt es auch die entsprechend genetischen &#8220;Krankheiten&#8221; wie z.B. Hyperandrogenismus. Das kann sich äusserst stark auf den emotionalen Zustand und somit auf unser Verhalten auswirken. Hier ist besonders die Funktion der Hypophyse im Vordergrund und die kann ja abhängig von der Genetik mal besser mal schlechter funktionieren.</p>
<p>Auch hat man seit einiger Zeit die Erkenntnis gewonnen, dass manche Menschen anhand falsch ausgeprägter oder Überempfindlichkeit der Neurotransmitter im Gehirn eher Risikokandidaten für ein bestimmtes Verhaltensmuster sind (z.B. Suchtverhalten, Soziopathie, etc&#8230;). Das meiste kann man mit bewusstem Training und Reflexion in Griff halten. Völlig unabhängig von Genetik gibt es nun auch Erkenntnisse von Fällen, wo ein Gehirntumor radikale Persönlichkeitsveränderungen zur Folge hat. Dabei sind erhöhte Reizbarkeit oder Vergesslichkeit noch die kleinsten Probleme. Man hat bei einigen Fällen von plötzlich auftretendem psychopatischen oder soziopathischen Verhalten festgestellt, dass nicht selten ein Gehirntumor in Bereichen festgestellt wurde, wo eben die Regionen für Kontrollmechanismen im Gehirn liegen, die dann eben quasi schlechter oder gar nicht mehr greifen (siehe z.B. die Geschichte von Charles Whitman). Selbst plötzlich auftretende Neigung zur Pädophilie oder anderen Störungen der sexuellen Präferenzen werden nun häufiger in Verbindung mit physiologischen Krankheiten oder Schäden im Hirn in Verbindung gebracht.</p>
<p>Um auch mal auf das im Artikel erwähnte geschlechterspezifische Verhalten einzugehen, ergeben sich natürlich auch (im Mittel) eben Unterschiede im Verhalten von Frauen und Männern, da erstere meist eher höhere Östrogenproduktion sowie Konzentration und bei den zweitgenannten eben das gleiche für Testosteron gilt. Dazu kommt noch, dass es sich jeweils anders auswirkt, also scheinbar auch die Rezeptoren verschieden arbeiten.</p>
<p>Und nun kommt noch eine weitere Stufe der Komplexität hinzu, nämlich das Hormone, Umwelt, etc&#8230; sogar die Genetik beeinflussen und zwar nicht im Sinne von über Generationen, sondern teils sofort und sogar auf z.B. Embryos im Körper der Mutter (siehe z.B. Schwangerschaftsdiabetes).</p>
<p>Das alles wäre kein Problem wenn mir mit diesen Themen sachlich und vernünftig umgehen, aber die Realität ist eben eine andere. Es wird politisch wie auch ideologisch missbraucht, Fakten verdreht oder verkürzt dargestellt. Kontextfrei in den Raum geworfen, usw. Es gibt auch sehr viel Scharlatane, die ihre Vorstellung als wissenschaftliche Fakten darstellen. Als das passiert natürlich auch in allen anderen Lebensbereichen, aber das macht es ja nicht besser.</p>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62480</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 20:10:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter
Konnte nich bis morgen warten, hat sich gelohnt; zumindestens in dieser kurzen Zeit lichtet sich da etwas - wie lang&#039;s dauert? dont know. Thx! (geht doch *g*)

@Peinhart
Schon die Übeschrift iss aussagekräftig: Ei freilisch, da iss was dra, gell?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter<br />
Konnte nich bis morgen warten, hat sich gelohnt; zumindestens in dieser kurzen Zeit lichtet sich da etwas &#8211; wie lang&#8217;s dauert? dont know. Thx! (geht doch *g*)</p>
<p>@Peinhart<br />
Schon die Übeschrift iss aussagekräftig: Ei freilisch, da iss was dra, gell?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62475</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 19:24:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gar nicht so OT: &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/features/Wie-Beherrschte-an-der-ueber-sie-ausgeuebten-Herrschaft-mitwirken-3645169.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;symbolische Gewalt&lt;/a&gt;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gar nicht so OT: <a href="https://www.heise.de/tp/features/Wie-Beherrschte-an-der-ueber-sie-ausgeuebten-Herrschaft-mitwirken-3645169.html" rel="nofollow">symbolische Gewalt</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62471</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 17:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht alle möglichen Verhaltensweisen und -muster sind genetisch bedingt, also angeboren. Einige davon können auch erworben werden, oder eben auch nicht. Nur welche davon?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle möglichen Verhaltensweisen und -muster sind genetisch bedingt, also angeboren. Einige davon können auch erworben werden, oder eben auch nicht. Nur welche davon?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62467</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 17:19:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ot heute schon gelacht oder &#039;geritzt&#039;? Na, dann mal los: Nils Heisterhagen (Politikwissenschaftler und Philosoph): &lt;a href=&quot;http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/soziale-marktwirtschaft-der-kapitalismus-muss-sozial-werden-a-1039802&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Make the market social again!&lt;/a&gt; Von dem gibt es noch so einen text zum neuen &quot;Arbeiterkaiser&quot; Martin (den link setze ich nicht). Ich gönne mir jetzt erst einmal ein bier und dann noch eins und noch eins ....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ot heute schon gelacht oder &#8216;geritzt&#8217;? Na, dann mal los: Nils Heisterhagen (Politikwissenschaftler und Philosoph): <a href="http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/soziale-marktwirtschaft-der-kapitalismus-muss-sozial-werden-a-1039802" rel="nofollow">Make the market social again!</a> Von dem gibt es noch so einen text zum neuen &#8220;Arbeiterkaiser&#8221; Martin (den link setze ich nicht). Ich gönne mir jetzt erst einmal ein bier und dann noch eins und noch eins &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leselotte</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62439</link>
		<dc:creator>Leselotte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:02:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Es ist nicht bekannt, ob es matriarchalische Epochen gegeben hat, bekannt sind hingegen die patriarchalischen vor allem seit Einführung der Schrift.&quot;


Im letzten Jahr lief in Ba-Wü eine große Ausstellung mit sowas:

tinyurl.com/zt8ntx8

Dr. Helmut Schlichtherles (ehemaliger Chef der Unterwasserarchäologie im Landesamt für Denkmalpflege Ba-Wü): „Also zunächst hat man gesagt, ja gut, also Fruchtbarkeitssymbolik vielleicht, es gibt ja auch das Diktum einer Großen Muttergöttin der Jungsteinzeit, das immer wieder durch die Literatur geistert. Und wir sind zunächst auch mit diesen ja sehr schwammigen Hypothesen angetreten und haben dann aber gesehen, hoppla, da ist ja nicht nur eine, da sind mindestens sieben, alle gleich groß, alle nebeneinander in einem Fries, und da sind ja Zwischenmotive. Und über die Zwischenmotive sind wir sehr viel schlauer geworden und unter anderem auch über die Köpfe der Frauengestalten. Die Köpfe sind sonnenförmig. Und mit den Zwischenmotiven können wir sagen, da sind Ahnenreihen dargestellt. Es sind auch Zeitgenossen dargestellt, also ganz kleine anthropomorphe Signets und es gibt also einen Zusammenhang zwischen Ahnenverehrung, Ahnenreihen und diesen großen Weiblichen gestalten.“

Der Link zum Interview ist nicht mehr hinterlegt.

http://pfahlbauten2016.de/de/

Am Rande: Noch ein &quot;bisschen&quot; älter (ca. 35000 bis 40000 Jahre alt), 2008 bei Blaubeuren gefunden: 
tinyurl.com/ho9kc7m]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist nicht bekannt, ob es matriarchalische Epochen gegeben hat, bekannt sind hingegen die patriarchalischen vor allem seit Einführung der Schrift.&#8221;</p>
<p>Im letzten Jahr lief in Ba-Wü eine große Ausstellung mit sowas:</p>
<p>tinyurl.com/zt8ntx8</p>
<p>Dr. Helmut Schlichtherles (ehemaliger Chef der Unterwasserarchäologie im Landesamt für Denkmalpflege Ba-Wü): „Also zunächst hat man gesagt, ja gut, also Fruchtbarkeitssymbolik vielleicht, es gibt ja auch das Diktum einer Großen Muttergöttin der Jungsteinzeit, das immer wieder durch die Literatur geistert. Und wir sind zunächst auch mit diesen ja sehr schwammigen Hypothesen angetreten und haben dann aber gesehen, hoppla, da ist ja nicht nur eine, da sind mindestens sieben, alle gleich groß, alle nebeneinander in einem Fries, und da sind ja Zwischenmotive. Und über die Zwischenmotive sind wir sehr viel schlauer geworden und unter anderem auch über die Köpfe der Frauengestalten. Die Köpfe sind sonnenförmig. Und mit den Zwischenmotiven können wir sagen, da sind Ahnenreihen dargestellt. Es sind auch Zeitgenossen dargestellt, also ganz kleine anthropomorphe Signets und es gibt also einen Zusammenhang zwischen Ahnenverehrung, Ahnenreihen und diesen großen Weiblichen gestalten.“</p>
<p>Der Link zum Interview ist nicht mehr hinterlegt.</p>
<p><a href="http://pfahlbauten2016.de/de/" rel="nofollow">http://pfahlbauten2016.de/de/</a></p>
<p>Am Rande: Noch ein &#8220;bisschen&#8221; älter (ca. 35000 bis 40000 Jahre alt), 2008 bei Blaubeuren gefunden:<br />
tinyurl.com/ho9kc7m</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Däniken</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7418#comment-62437</link>
		<dc:creator>Martin Däniken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 08:48:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7418#comment-62437</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Der Sieger schreibt die Geschichte!&quot;
&quot;Sagen sie mir, Winston, wie viele Finger sind das? 
Vier. 
Wenn die Partei sagt, das sind nicht vier, 
sondern fünf,
 wie viele sind es dann?&quot;
Picard
 &quot;Das Schlimmste war, dass ich kurz davor war,
 zu glauben, 
es wären wirklich fünf Lichter.&quot;
Nur das heute es heute viel subtiler passiert und die Leute gerne zur Menge gehören,aber sih für eigenständig halten...
Wie immer mein Hinweis auf Aschs Konformitätsexperiment,Milgram und Zimbardo...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Sieger schreibt die Geschichte!&#8221;<br />
&#8220;Sagen sie mir, Winston, wie viele Finger sind das?<br />
Vier.<br />
Wenn die Partei sagt, das sind nicht vier,<br />
sondern fünf,<br />
 wie viele sind es dann?&#8221;<br />
Picard<br />
 &#8220;Das Schlimmste war, dass ich kurz davor war,<br />
 zu glauben,<br />
es wären wirklich fünf Lichter.&#8221;<br />
Nur das heute es heute viel subtiler passiert und die Leute gerne zur Menge gehören,aber sih für eigenständig halten&#8230;<br />
Wie immer mein Hinweis auf Aschs Konformitätsexperiment,Milgram und Zimbardo&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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