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	<title>Kommentare zu: Du bürgerliche Fotze!</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-63164</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 08:44:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hol den alten Faden nochmal hoch: &lt;i&gt;&quot;Man kann sogar sagen: Ein Großteil der arbeitenden Männer und Frauen verdient bei gleichen Faktoren gleich viel. Wie viel Prozent Gleichbezahlter das sind, berechnet das Statistische Bundesamt allerdings nicht. Doch damit hätten wir ein vollkommen anderes gesellschaftliches Bild. Lohnunterschiede sind dann keine Geschlechterfrage mehr, sondern eine soziale Frage. [...] Hinter der Geschlechter-Frage verschanzt sich der Reichtum und versteckt sich die soziale Ungleichheit. Der Gender-Pay-Gap ist eine Falle. Eine Geschlechter-Falle - eine &quot;Gender-Pay-Trap&quot; sozusagen. [...] Frauen und Männer werden gegeneinander ausgespielt und entsolidarisiert. &quot;&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/features/Ten-Years-Gender-Pay-Gap-Mistake-Ein-Irrtum-wird-zehn-Jahre-alt-3652060.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;So isses&lt;/a&gt;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hol den alten Faden nochmal hoch: <i>&#8220;Man kann sogar sagen: Ein Großteil der arbeitenden Männer und Frauen verdient bei gleichen Faktoren gleich viel. Wie viel Prozent Gleichbezahlter das sind, berechnet das Statistische Bundesamt allerdings nicht. Doch damit hätten wir ein vollkommen anderes gesellschaftliches Bild. Lohnunterschiede sind dann keine Geschlechterfrage mehr, sondern eine soziale Frage. [...] Hinter der Geschlechter-Frage verschanzt sich der Reichtum und versteckt sich die soziale Ungleichheit. Der Gender-Pay-Gap ist eine Falle. Eine Geschlechter-Falle &#8211; eine &#8220;Gender-Pay-Trap&#8221; sozusagen. [...] Frauen und Männer werden gegeneinander ausgespielt und entsolidarisiert. &#8220;</i> <a href="https://www.heise.de/tp/features/Ten-Years-Gender-Pay-Gap-Mistake-Ein-Irrtum-wird-zehn-Jahre-alt-3652060.html" rel="nofollow">So isses</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62541</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 10:23:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT. Neues aus Bullerbü: Die Techniker Krankenkasse buddelt sich gerade ein tiefes Loch: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/DieTechniker&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@DieTechniker&lt;/a&gt;

Beachtlich sind auch die vorangegangenen tweets über den Marketing-Bullshit-Workshop im eigenen Haus.

Ah, da sammelt schon jemand: &lt;a href=&quot;http://scienceblogs.de/plazeboalarm/index.php/die-techniker-krankenkasse-wollte-den-beleg-dass-homoeopathie-nicht-wirkt-twitter-user-gaben-ihr-die-antwort/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Techniker Krankenkasse wollte den Beleg, dass Homöopathie nicht wirkt. Twitter-User gaben ihr die Antwort.&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT. Neues aus Bullerbü: Die Techniker Krankenkasse buddelt sich gerade ein tiefes Loch: <a href="https://twitter.com/DieTechniker" rel="nofollow">@DieTechniker</a></p>
<p>Beachtlich sind auch die vorangegangenen tweets über den Marketing-Bullshit-Workshop im eigenen Haus.</p>
<p>Ah, da sammelt schon jemand: <a href="http://scienceblogs.de/plazeboalarm/index.php/die-techniker-krankenkasse-wollte-den-beleg-dass-homoeopathie-nicht-wirkt-twitter-user-gaben-ihr-die-antwort/" rel="nofollow">Die Techniker Krankenkasse wollte den Beleg, dass Homöopathie nicht wirkt. Twitter-User gaben ihr die Antwort.</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62535</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 09:58:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT - Recht ordentlicher &lt;a href=&quot;https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/02/28/die-kalte-macht-des-kapitals-steigt-aus-dem-eigentumsrecht-auf/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikel zu Eigentumsformen&lt;/a&gt; und den Möglichkeiten neuer Formen. Auch die in den Anmerkungen verlinkten Ausführungen und Ergänzungen sind lesenswert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT &#8211; Recht ordentlicher <a href="https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/02/28/die-kalte-macht-des-kapitals-steigt-aus-dem-eigentumsrecht-auf/" rel="nofollow">Artikel zu Eigentumsformen</a> und den Möglichkeiten neuer Formen. Auch die in den Anmerkungen verlinkten Ausführungen und Ergänzungen sind lesenswert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62530</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 09:49:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/107575_107601.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Lohnlücke in den Köpfen&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;[..] Stattdessen werde es geschlechterübergreifend als legitim empfunden, dass Männer mehr verdienen als Frauen mit denselben Fähigkeiten, so die Sozialwissenschaftler. Offenbar sei die Überzeugung verbreitet, dass das Geschlecht einen eigenständigen „Statuswert“ besitzt, unabhängig von anderen Merkmalen, und damit Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen rechtfertigt. Nach Ansicht der Forscher dürfte das damit zusammenhängen, dass Vergütungserwartungen – und damit Gerechtigkeitsurteile – stark vom sozialen Kontext geprägt werden: Bestehende Ungleichheit werde internalisiert und als fair wahrgenommen. Tatsächlich zeigen die Berechnungen, dass Teilnehmer, die in Berufen mit einer großen Lohnlücke arbeiten, diese Diskrepanz in ihren Bewertungen reproduzieren [..]&lt;/i&gt;

&quot;Wert&quot;, &quot;Bewertungen&quot; ... Woran erinnert mich das bloß?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.boeckler.de/107575_107601.htm" rel="nofollow">Die Lohnlücke in den Köpfen</a></p>
<p><i>[..] Stattdessen werde es geschlechterübergreifend als legitim empfunden, dass Männer mehr verdienen als Frauen mit denselben Fähigkeiten, so die Sozialwissenschaftler. Offenbar sei die Überzeugung verbreitet, dass das Geschlecht einen eigenständigen „Statuswert“ besitzt, unabhängig von anderen Merkmalen, und damit Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen rechtfertigt. Nach Ansicht der Forscher dürfte das damit zusammenhängen, dass Vergütungserwartungen – und damit Gerechtigkeitsurteile – stark vom sozialen Kontext geprägt werden: Bestehende Ungleichheit werde internalisiert und als fair wahrgenommen. Tatsächlich zeigen die Berechnungen, dass Teilnehmer, die in Berufen mit einer großen Lohnlücke arbeiten, diese Diskrepanz in ihren Bewertungen reproduzieren [..]</i></p>
<p>&#8220;Wert&#8221;, &#8220;Bewertungen&#8221; &#8230; Woran erinnert mich das bloß?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62483</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 22:24:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kapitalismus ist nicht &#039;schuld&#039;, nicht Ursache von allem, sondern von dem, was draus wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapitalismus ist nicht &#8216;schuld&#8217;, nicht Ursache von allem, sondern von dem, was draus wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62477</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 19:35:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für die Mühe, die Ihr Euch hier mit mir gebt, ehrlich. 

Ich beginne zu ahnen, was Diskussion iss und was nich, was Blog leisten kann und was nich (Ironie off). Mein kleines Hirn bleibt dabei: Was man schon seit Jahrtausenden beobachtet iss nich alles der Kapitalismus schuld, oder? Wenigstens leuchtet immer wieder durch, dass die Mädels anners sinn, da simmer ja schon e bissi zusamme, gell. Das da heute der K sein Ding draus macht wo&#039;s gestern annere Geister waren *schulterzuck* - keine Idee wieso gestern so, heut&#039; so.

Ich les&#039; morsche ma de neue Opener, ma gugge was da so steht!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Mühe, die Ihr Euch hier mit mir gebt, ehrlich. </p>
<p>Ich beginne zu ahnen, was Diskussion iss und was nich, was Blog leisten kann und was nich (Ironie off). Mein kleines Hirn bleibt dabei: Was man schon seit Jahrtausenden beobachtet iss nich alles der Kapitalismus schuld, oder? Wenigstens leuchtet immer wieder durch, dass die Mädels anners sinn, da simmer ja schon e bissi zusamme, gell. Das da heute der K sein Ding draus macht wo&#8217;s gestern annere Geister waren *schulterzuck* &#8211; keine Idee wieso gestern so, heut&#8217; so.</p>
<p>Ich les&#8217; morsche ma de neue Opener, ma gugge was da so steht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derda</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62465</link>
		<dc:creator>derda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 16:25:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@osch@d
Mir fehlt bei der aktuellen Ausprägung des Feminismus die positive Erklärung. Was sind die Ziele, wann sind sie erreicht und wie erkennt man Fortschritte. Stattdessen wird alles schön nebulös gehalten und erklärt was alles Schaizze ist. Allerdings ist das ja der Trick von der Schwarzer. Sie hat damit ein schlechtes Gewissen erzeugt und Subventionen aquiriert. Ohne diese hätte sie ihr Blättchen einstampfen können. Die Protagonisti_xen des aktuellen Feminats versuchen es auf einer ähnlichen Schiene. 
Leider haben sie es geschafft eine zusätzliche Front zu ziehen. Statt Arm gegen Reich geht es nun Frau gegen Mann. Allerdings nicht bei den Reichen, sondern nur Mittelschicht abwärts. Soll sich der Pöbel miteinander kloppen, während die wahren Probleme unangetastet bleiben. Nur warum soll Mann da solidarisch sein?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@osch@d<br />
Mir fehlt bei der aktuellen Ausprägung des Feminismus die positive Erklärung. Was sind die Ziele, wann sind sie erreicht und wie erkennt man Fortschritte. Stattdessen wird alles schön nebulös gehalten und erklärt was alles Schaizze ist. Allerdings ist das ja der Trick von der Schwarzer. Sie hat damit ein schlechtes Gewissen erzeugt und Subventionen aquiriert. Ohne diese hätte sie ihr Blättchen einstampfen können. Die Protagonisti_xen des aktuellen Feminats versuchen es auf einer ähnlichen Schiene.<br />
Leider haben sie es geschafft eine zusätzliche Front zu ziehen. Statt Arm gegen Reich geht es nun Frau gegen Mann. Allerdings nicht bei den Reichen, sondern nur Mittelschicht abwärts. Soll sich der Pöbel miteinander kloppen, während die wahren Probleme unangetastet bleiben. Nur warum soll Mann da solidarisch sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: osch@d</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62462</link>
		<dc:creator>osch@d</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 14:52:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meiner bescheidenen Meinung nach ist jede Art der wirtschaftlichen Ungleichheit zu beseitigen.

Es spielt keine Rolle, warum man sich nicht verkaufen kann: dass Verkaufen an sich muss aufhören. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, ob sich einer aufgrund von gewissen Strukturen besser verkaufen kann, als der andere.

Wer eine Konkurrenz organisiert, hat halt auch Verlierer. Wir reden nur davon bei Feminismus und Co., dass die Verlierer bitte alle gleich schwul, Frau oder linkshänderisch, muslimisch oder schwarz sein sollen, wie die Gewinner.

Wer darunter eine gleiche Gesellschaft versteht, wo schwul sein einfach bei Verlierern und Gewinnern gleich ist, dem kann ich nicht so folgen.

Diese Minderheitendebatten funktionieren aus meiner Sicht aber immer gleich: niemand will das Verlieren abschaffen, sondern wenn schon Verlieren, dann wenigstens auch mit weißen Männern bei den Verlierern - denn dann ist ja verlieren auch gerecht - oder so.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner bescheidenen Meinung nach ist jede Art der wirtschaftlichen Ungleichheit zu beseitigen.</p>
<p>Es spielt keine Rolle, warum man sich nicht verkaufen kann: dass Verkaufen an sich muss aufhören. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, ob sich einer aufgrund von gewissen Strukturen besser verkaufen kann, als der andere.</p>
<p>Wer eine Konkurrenz organisiert, hat halt auch Verlierer. Wir reden nur davon bei Feminismus und Co., dass die Verlierer bitte alle gleich schwul, Frau oder linkshänderisch, muslimisch oder schwarz sein sollen, wie die Gewinner.</p>
<p>Wer darunter eine gleiche Gesellschaft versteht, wo schwul sein einfach bei Verlierern und Gewinnern gleich ist, dem kann ich nicht so folgen.</p>
<p>Diese Minderheitendebatten funktionieren aus meiner Sicht aber immer gleich: niemand will das Verlieren abschaffen, sondern wenn schon Verlieren, dann wenigstens auch mit weißen Männern bei den Verlierern &#8211; denn dann ist ja verlieren auch gerecht &#8211; oder so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf-Dieter Busch</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62461</link>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Busch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 14:30:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@altautonomer #78 – bleib so wie du bist. Wir lieben dich alle!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@altautonomer #78 – bleib so wie du bist. Wir lieben dich alle!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7405#comment-62446</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 10:34:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;In den kapitalistischen Ländern schiebt sich zwischen die Ausgebeuteten und die Macht eine Schar von Predigern und Morallehrern, die für Desorientierung sorgen.&quot; (Frantz Fanon)

&quot;Das ideale neoliberale Selbst braucht gar nicht zu wissen, dass es neoliberal ist.“ (Philip Mirowski)

&quot;So what can we do now? First of all, it is imperative to reject identitarianism, and to recognise that there are no identities, only desires, interests and identifications. Part of the importance of the British Cultural Studies project – as revealed so powerfully and so movingly in John Akomfrah’s installation The Unfinished Conversation (currently in Tate Britain) and his film The Stuart Hall Project – was to have resisted identitarian essentialism. Instead of freezing people into chains of already-existing equivalences, the point was to treat any articulation as provisional and plastic. New articulations can always be created. No-one is essentially anything. Sadly, the right act on this insight more effectively than the left does.  The bourgeois-identitarian left knows how to propagate guilt and conduct a witch hunt, but it doesn’t know how to make converts. But that, after all, is not the point. The aim is not to popularise a leftist position, or to win people over to it, but to remain in a position of elite superiority, but now with class superiority redoubled by moral superiority too. ‘How dare you talk – it’s we who speak for those who suffer!’

But the rejection of identitarianism can only be achieved by the re-assertion of class. A left that does not have class at its core can only be a liberal pressure group. Class consciousness is always double: it involves a simultaneous knowledge of the way in which class frames and shapes all experience, and a knowledge of the particular position that we occupy in the class structure. It must be remembered that the aim of our struggle is not recognition by the bourgeoisie, nor even the destruction of the bourgeoisie itself. It is the class structure – a structure that wounds everyone, even those who materially profit from it – that must be destroyed. The interests of the working class are the interests of all; the interests of the bourgeoisie are the interests of capital, which are the interests of no-one. Our struggle must be towards the construction of a new and surprising world, not the preservation of identities shaped and distorted by capital.&quot; (Mark Fisher, der am 13. januar seinem leben ein ende setzte, in Exiting the Vampire Castle)

Männer unter sich, nun, hier ist eine frau - Eve Mitchell: &lt;a href=&quot;http://unityandstruggle.org/2013/09/12/i-am-a-woman-and-a-human-a-marxist-feminist-critique-of-intersectionality-theory/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;I Am a Woman and a Human&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In den kapitalistischen Ländern schiebt sich zwischen die Ausgebeuteten und die Macht eine Schar von Predigern und Morallehrern, die für Desorientierung sorgen.&#8221; (Frantz Fanon)</p>
<p>&#8220;Das ideale neoliberale Selbst braucht gar nicht zu wissen, dass es neoliberal ist.“ (Philip Mirowski)</p>
<p>&#8220;So what can we do now? First of all, it is imperative to reject identitarianism, and to recognise that there are no identities, only desires, interests and identifications. Part of the importance of the British Cultural Studies project – as revealed so powerfully and so movingly in John Akomfrah’s installation The Unfinished Conversation (currently in Tate Britain) and his film The Stuart Hall Project – was to have resisted identitarian essentialism. Instead of freezing people into chains of already-existing equivalences, the point was to treat any articulation as provisional and plastic. New articulations can always be created. No-one is essentially anything. Sadly, the right act on this insight more effectively than the left does.  The bourgeois-identitarian left knows how to propagate guilt and conduct a witch hunt, but it doesn’t know how to make converts. But that, after all, is not the point. The aim is not to popularise a leftist position, or to win people over to it, but to remain in a position of elite superiority, but now with class superiority redoubled by moral superiority too. ‘How dare you talk – it’s we who speak for those who suffer!’</p>
<p>But the rejection of identitarianism can only be achieved by the re-assertion of class. A left that does not have class at its core can only be a liberal pressure group. Class consciousness is always double: it involves a simultaneous knowledge of the way in which class frames and shapes all experience, and a knowledge of the particular position that we occupy in the class structure. It must be remembered that the aim of our struggle is not recognition by the bourgeoisie, nor even the destruction of the bourgeoisie itself. It is the class structure – a structure that wounds everyone, even those who materially profit from it – that must be destroyed. The interests of the working class are the interests of all; the interests of the bourgeoisie are the interests of capital, which are the interests of no-one. Our struggle must be towards the construction of a new and surprising world, not the preservation of identities shaped and distorted by capital.&#8221; (Mark Fisher, der am 13. januar seinem leben ein ende setzte, in Exiting the Vampire Castle)</p>
<p>Männer unter sich, nun, hier ist eine frau &#8211; Eve Mitchell: <a href="http://unityandstruggle.org/2013/09/12/i-am-a-woman-and-a-human-a-marxist-feminist-critique-of-intersectionality-theory/" rel="nofollow">I Am a Woman and a Human</a></p>
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