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	<title>Kommentare zu: Von Nerds und verlorenen Schäfchen</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Christoph Stein</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59362</link>
		<dc:creator>Christoph Stein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 11:05:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für meinen Geschmack fehlen in der Debatte einige Dimensionen, weshalb sie sich in unlösbare Aporien verstrickt:
&quot;Regeln&quot;, &quot;soziale Standards&quot;, &quot;gut und böse&quot; befinden sich nicht notwendig auf der selben Ebene:

Das Zusammenleben in einer Familie folgt einer anderen Logik als die Beziehungen in einem Betrieb oder das auskömmliche Miteinander in einer Nachbarschaft oder das Für-gut-halten oder Für-schlecht-halten politischer Maßnahmen. Die einfache Opposition &quot;Individuum - Gesellschaft&quot; verwischt diese wichtigen Unterschiede. Wichtig, da diese unterschiedlichen Logiken des Zusammenlebens nicht konfliktfrei unverbunden nebeneinander bestehen, sondern durchaus in Spannung zueinander stehen.

Auf einer ganz fundamentalen Ebene gibt es sowas wie eine &quot;natürliche Moral&quot;. Wir wissen einfach wann sich ein Mensch anständig verhält, wann er sich wie ein Arschloch benimmt oder was ein Verbrechen ist. Dieses fundamentale Wissen gilt auf allen Ebenen. Wir wissen wann ein Politiker korrupt ist oder welcher Nachbar ein Streithammel ist, mit dem man sich besser nicht anlegt, oder welche Geschäftspraktik sich zwar noch gerade im Rahmen der (löcherigen) Gesetze bewegt, aber eigentlich nicht in Ordnung ist.

Auf einer &quot;höheren&quot; Ebene wissen wir, dass man nicht erwarten kann, dass die Kollegen im Betrieb sich wie eine Familie verhalten. Diese Differenzerfahrungen zwingen jeden, der nicht völlig verblödet ist, zur Reflexion. Eine gewisse Distanz zu den Institutionen ist der Normalzustand. Wie stark sie ausgeprägt ist und wie die Konflikte gehandelt werden, ist individuell verschieden. 

Es gibt Menschen die Moral oder Familie ihren ökonomischen Interessen opfern, genauso wie es Menschen gibt, die von der neoliberalen Geldgier moralisch so angeekelt sind, dass sie sich irgendeine Nische suchen und auf Karriere verzichten. Von einer durchgängigen &quot;intuitiven Akzeptanz&quot; kann man daher denke ich nicht reden, kein Mensch kommt an Konflikterfahrungen vorbei. 

Natürlich gibt es Menschen mit einer gewissen Ichschwäche und Harmoniesehnsucht, die nach Wegen suchen, die unvermeidlichen Konflikte zu moderieren. Manche Menschen lieben halt den Frieden, andere sind konfliktbereiter. Reflektieren tun jedoch alle.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Geschmack fehlen in der Debatte einige Dimensionen, weshalb sie sich in unlösbare Aporien verstrickt:<br />
&#8220;Regeln&#8221;, &#8220;soziale Standards&#8221;, &#8220;gut und böse&#8221; befinden sich nicht notwendig auf der selben Ebene:</p>
<p>Das Zusammenleben in einer Familie folgt einer anderen Logik als die Beziehungen in einem Betrieb oder das auskömmliche Miteinander in einer Nachbarschaft oder das Für-gut-halten oder Für-schlecht-halten politischer Maßnahmen. Die einfache Opposition &#8220;Individuum &#8211; Gesellschaft&#8221; verwischt diese wichtigen Unterschiede. Wichtig, da diese unterschiedlichen Logiken des Zusammenlebens nicht konfliktfrei unverbunden nebeneinander bestehen, sondern durchaus in Spannung zueinander stehen.</p>
<p>Auf einer ganz fundamentalen Ebene gibt es sowas wie eine &#8220;natürliche Moral&#8221;. Wir wissen einfach wann sich ein Mensch anständig verhält, wann er sich wie ein Arschloch benimmt oder was ein Verbrechen ist. Dieses fundamentale Wissen gilt auf allen Ebenen. Wir wissen wann ein Politiker korrupt ist oder welcher Nachbar ein Streithammel ist, mit dem man sich besser nicht anlegt, oder welche Geschäftspraktik sich zwar noch gerade im Rahmen der (löcherigen) Gesetze bewegt, aber eigentlich nicht in Ordnung ist.</p>
<p>Auf einer &#8220;höheren&#8221; Ebene wissen wir, dass man nicht erwarten kann, dass die Kollegen im Betrieb sich wie eine Familie verhalten. Diese Differenzerfahrungen zwingen jeden, der nicht völlig verblödet ist, zur Reflexion. Eine gewisse Distanz zu den Institutionen ist der Normalzustand. Wie stark sie ausgeprägt ist und wie die Konflikte gehandelt werden, ist individuell verschieden. </p>
<p>Es gibt Menschen die Moral oder Familie ihren ökonomischen Interessen opfern, genauso wie es Menschen gibt, die von der neoliberalen Geldgier moralisch so angeekelt sind, dass sie sich irgendeine Nische suchen und auf Karriere verzichten. Von einer durchgängigen &#8220;intuitiven Akzeptanz&#8221; kann man daher denke ich nicht reden, kein Mensch kommt an Konflikterfahrungen vorbei. </p>
<p>Natürlich gibt es Menschen mit einer gewissen Ichschwäche und Harmoniesehnsucht, die nach Wegen suchen, die unvermeidlichen Konflikte zu moderieren. Manche Menschen lieben halt den Frieden, andere sind konfliktbereiter. Reflektieren tun jedoch alle.</p>
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		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59043</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 01:07:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Homo homini ovis&quot; oder auf was für pfade du einen bringst (und vorab sorry für die ganzen links): das schaf führte mich &lt;a href=&quot;https://eckersbestiarium.wordpress.com/2013/05/04/tobias-illing-homo-homini-ovis/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hierhin&lt;/a&gt;, muss man nicht lesen, und von da aus ging es zu &lt;a href=&quot;https://deutschelieder.wordpress.com/2012/03/26/fehlfarben-paul-ist-tot/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Paul&lt;/a&gt;, anschließend zu Joschas vortrag: fesselnd und schau doch mal, ob es da nicht auch was in deutscher sprache gibt und tatsächlich &lt;a href=&quot;http://www.wrint.de/2013/03/09/wr156-ortsgesprach-joscha-bach-wg-kunstlicher-intelligenz/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;drei stunden&lt;/a&gt; und dann war &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Fw2-mo2_cKU&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;nacht und ich stand am fenster&lt;/a&gt; und ich erinnerte mich, dass Joscha im 33c3 vortrag den begriff automaton/automata erwähnt hatte, machine dreams – &lt;a href=&quot;http://www.academia.edu/22808446/Mirowski_interview_2016_Theory_Culture_and_Society&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mirowski&lt;/a&gt; blitzte es und der brachte mich schlussendlich zu „...these two young fish swimming along and they happen to meet an older fish swimming the other way, who nods at them and says &quot;Morning, boys. How&#039;s the water?&quot; And the two young fish swim on for a bit, and then eventually one of them looks over at the other and goes &quot;What the hell is water?&quot; und &lt;a href=&quot;https://www.1843magazine.com/story/david-foster-wallace-in-his-own-words&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;David Foster Wallace&lt;/a&gt;, tja, und jetzt steht das alles hier für?, na ja, wer auch immer etwas damit anfangen mag. Fragte jemand warum, lautete die antwort: &quot;dackel&quot;, interessierte das wie, lautete die antwort wohl: assoziativ. 

Oder Joscha und Wallace aufgreifend: What The Fuck? Why The Fuck? The Fuck? - You get the idea.

&quot;Von Nerds und verlorenen Schäfchen&quot; - Sorgen sich nerds um &#039;verlorene&#039; schäfchen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Homo homini ovis&#8221; oder auf was für pfade du einen bringst (und vorab sorry für die ganzen links): das schaf führte mich <a href="https://eckersbestiarium.wordpress.com/2013/05/04/tobias-illing-homo-homini-ovis/" rel="nofollow">hierhin</a>, muss man nicht lesen, und von da aus ging es zu <a href="https://deutschelieder.wordpress.com/2012/03/26/fehlfarben-paul-ist-tot/" rel="nofollow">Paul</a>, anschließend zu Joschas vortrag: fesselnd und schau doch mal, ob es da nicht auch was in deutscher sprache gibt und tatsächlich <a href="http://www.wrint.de/2013/03/09/wr156-ortsgesprach-joscha-bach-wg-kunstlicher-intelligenz/" rel="nofollow">drei stunden</a> und dann war <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fw2-mo2_cKU" rel="nofollow">nacht und ich stand am fenster</a> und ich erinnerte mich, dass Joscha im 33c3 vortrag den begriff automaton/automata erwähnt hatte, machine dreams – <a href="http://www.academia.edu/22808446/Mirowski_interview_2016_Theory_Culture_and_Society" rel="nofollow">Mirowski</a> blitzte es und der brachte mich schlussendlich zu „&#8230;these two young fish swimming along and they happen to meet an older fish swimming the other way, who nods at them and says &#8220;Morning, boys. How&#8217;s the water?&#8221; And the two young fish swim on for a bit, and then eventually one of them looks over at the other and goes &#8220;What the hell is water?&#8221; und <a href="https://www.1843magazine.com/story/david-foster-wallace-in-his-own-words" rel="nofollow">David Foster Wallace</a>, tja, und jetzt steht das alles hier für?, na ja, wer auch immer etwas damit anfangen mag. Fragte jemand warum, lautete die antwort: &#8220;dackel&#8221;, interessierte das wie, lautete die antwort wohl: assoziativ. </p>
<p>Oder Joscha und Wallace aufgreifend: What The Fuck? Why The Fuck? The Fuck? &#8211; You get the idea.</p>
<p>&#8220;Von Nerds und verlorenen Schäfchen&#8221; &#8211; Sorgen sich nerds um &#8216;verlorene&#8217; schäfchen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolf-Dieter Busch</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59037</link>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Busch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 15:30:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abgesehen von der Ausdrucksweise – das ist kein trivialer Vorgang. Aber ok. Ich schweige ja schon.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von der Ausdrucksweise – das ist kein trivialer Vorgang. Aber ok. Ich schweige ja schon.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59036</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 13:32:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man kannte das Gekröse bereits, Mesenterium genannt. Die neue Entdeckung macht die Runde, ein neues Organ wurde im menschlichen Körper gefunden.

Wofür dieses Organ im Bauch genau zuständig ist, wird man erst noch erforschen müssen, man weiss es nämlich nicht. Dann klärt man womöglich auch auf, welche Aufgabe/n dieses Organ erfüllt. Bauchgefühle?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kannte das Gekröse bereits, Mesenterium genannt. Die neue Entdeckung macht die Runde, ein neues Organ wurde im menschlichen Körper gefunden.</p>
<p>Wofür dieses Organ im Bauch genau zuständig ist, wird man erst noch erforschen müssen, man weiss es nämlich nicht. Dann klärt man womöglich auch auf, welche Aufgabe/n dieses Organ erfüllt. Bauchgefühle?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59030</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 10:49:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oh, sehr gnädig. Ich hätte auch sagen können, dass mich eindimensionales Geschwätz auf dem Niveau &quot;Der/die muss nur mal ordentlich gefickt werden&quot; anwidert. Ist ernst gemeint? Gute Besserung!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, sehr gnädig. Ich hätte auch sagen können, dass mich eindimensionales Geschwätz auf dem Niveau &#8220;Der/die muss nur mal ordentlich gefickt werden&#8221; anwidert. Ist ernst gemeint? Gute Besserung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf-Dieter Busch</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59029</link>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Busch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 10:27:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter #41 – dann muss ich ohne Reputation auskommen.

Mein Schlusssatz mag provokativ klingen. Er ist ernst, dessen ungeachtet.

(Meine Sprache ist optimiert auf Kürze. Hat Vor- und Nachteile, sicher. Ich kapriziere mich auf die Vorteile. Brauchst nicht zuzustimmen.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter #41 – dann muss ich ohne Reputation auskommen.</p>
<p>Mein Schlusssatz mag provokativ klingen. Er ist ernst, dessen ungeachtet.</p>
<p>(Meine Sprache ist optimiert auf Kürze. Hat Vor- und Nachteile, sicher. Ich kapriziere mich auf die Vorteile. Brauchst nicht zuzustimmen.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mecki</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59028</link>
		<dc:creator>Mecki</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 10:25:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Katze 20, @Lycalopex 23

Hier gehts doch um den Großteil von Leuten, die Normen unkritsch übernehmen und nicht um wenige Ausnahmen. 
Autoritätshörige Muster werden nunmal in den Lebensanfängen vermittelt. Bei den meisten verfängt`s - bei wenigen halt nicht.  
Die Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung ist natürlich viel zu Komplex, um es einzig auf die Primärfamilie oder nur die Gene zu reduzieren.
Geburtseigene Anlagen - inklusive Empfänglichkeit (oder auch nicht) für Autoritätshörigkeit  - in der Kombi mit allg. Sozialisation wirds wohl sein.

Und: die meisten haben ganz einfach weder Zeit noch Lust sich mit irgendeinem &quot;aufklärerischem Kram&quot; grundsätzlicher Art zu befassen.
Für sie ist das Erleben unserer relativierten Freiheit völlig ausreichend.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Katze 20, @Lycalopex 23</p>
<p>Hier gehts doch um den Großteil von Leuten, die Normen unkritsch übernehmen und nicht um wenige Ausnahmen.<br />
Autoritätshörige Muster werden nunmal in den Lebensanfängen vermittelt. Bei den meisten verfängt`s &#8211; bei wenigen halt nicht.<br />
Die Charakter- und Persönlichkeitsentwicklung ist natürlich viel zu Komplex, um es einzig auf die Primärfamilie oder nur die Gene zu reduzieren.<br />
Geburtseigene Anlagen &#8211; inklusive Empfänglichkeit (oder auch nicht) für Autoritätshörigkeit  &#8211; in der Kombi mit allg. Sozialisation wirds wohl sein.</p>
<p>Und: die meisten haben ganz einfach weder Zeit noch Lust sich mit irgendeinem &#8220;aufklärerischem Kram&#8221; grundsätzlicher Art zu befassen.<br />
Für sie ist das Erleben unserer relativierten Freiheit völlig ausreichend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59026</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 09:31:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Sätzen wie dem letzteren ist an diesem Stammtisch keine Reputation zu gewinnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sätzen wie dem letzteren ist an diesem Stammtisch keine Reputation zu gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf-Dieter Busch</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59025</link>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Busch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 09:21:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Reflex, eine neue Regel nicht spontan zu befolgen, sondern zuerst zu hinterfragen, ist keine Störung des Sozialverhaltens.

Sondern dieser Reflex des Misstrauens ist über Jahre antrainiert und zur „zweiten Natur“ geworden. Es ist der typische &lt;em&gt;modus operandi&lt;/em&gt; des Informatikers.

Im Verein mit der – ebenfalls typischen – Introvertiertheit des Nerds, die sozialen Kontakt vernachlässigt, wirkt es vielleicht morbid.

Aber das ist heilbar, wenn ein weiches warmes Weib daher kommt, etwas feucht zwischen den Beinen. Wartʼs nur ab.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reflex, eine neue Regel nicht spontan zu befolgen, sondern zuerst zu hinterfragen, ist keine Störung des Sozialverhaltens.</p>
<p>Sondern dieser Reflex des Misstrauens ist über Jahre antrainiert und zur „zweiten Natur“ geworden. Es ist der typische <em>modus operandi</em> des Informatikers.</p>
<p>Im Verein mit der – ebenfalls typischen – Introvertiertheit des Nerds, die sozialen Kontakt vernachlässigt, wirkt es vielleicht morbid.</p>
<p>Aber das ist heilbar, wenn ein weiches warmes Weib daher kommt, etwas feucht zwischen den Beinen. Wartʼs nur ab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: epikur</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7111#comment-59022</link>
		<dc:creator>epikur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 07:42:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7111#comment-59022</guid>
		<description><![CDATA[@Hardy (35)

Weitestgehende Zustimmung!

Ich finde aber auch, dass das Bewusstsein das Sein bestimmen kann. Und dann kommen wir wieder zu ganz anderen Analysen ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hardy (35)</p>
<p>Weitestgehende Zustimmung!</p>
<p>Ich finde aber auch, dass das Bewusstsein das Sein bestimmen kann. Und dann kommen wir wieder zu ganz anderen Analysen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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