<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Rechtsversteher</title>
	<atom:link href="https://archiv2.feynsinn.org/?feed=rss2&#038;p=7090" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090</link>
	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Mar 2023 15:53:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-60085</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 17:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-60085</guid>
		<description><![CDATA[@Couprevers:
Ich habe deinen Kommentar nicht freigeschaltet, obwohl er weitgehend sachlich und höflich formuliert ist. Hier die Gründe:
Dieser Artikel ist vier Wochen alt und die Diskussion gelaufen. Ich sperre zwar deine politische Meinung hier nicht aus, aber da sie weit jenseits des hiesigen Spektrums liegt, muss der Nutzen einer Auseinandersetzung die Aussicht bieten, die zu erwartenden Gegenreaktionen halbwegs aufzuwiegen. Das funzt nicht, wenn du dir aus hunderten Artikeln einen aussuchst, der &#039;dein Thema&#039; berührt, sondern nur, wenn du hier im Kontext der Artikel etwas sagen willst.
Der Begriff &quot;Masseninvasion&quot; ist ein Aufhänger. Befasse dich mit den hieisgen Aussagen zu Fluchtursachen und den Möglichkeiten, mit den Tatsachen umzugehen.
Zu deinen Fragen bezügl. &quot;Linke&quot; findest du hier hunderte Kommentare und eine ganze Reihe Artikel, die deutlich machen, das aus unserer Sicht der Nationaltstaat keine akzeptable Gesellschaftsform ist. &#039;Lösungen&#039; etablierter Parteien in diesem Kontext sind daher hier eher Anlass zur Satire.
Ich bin durchaus bereit, einen Kommentar von dir freizuschalten, wenn du dich künftig mit konkretem Bezug auf einen Opener äußerst, auch wenn ich ahne, dass das in bösem Streit enden wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Couprevers:<br />
Ich habe deinen Kommentar nicht freigeschaltet, obwohl er weitgehend sachlich und höflich formuliert ist. Hier die Gründe:<br />
Dieser Artikel ist vier Wochen alt und die Diskussion gelaufen. Ich sperre zwar deine politische Meinung hier nicht aus, aber da sie weit jenseits des hiesigen Spektrums liegt, muss der Nutzen einer Auseinandersetzung die Aussicht bieten, die zu erwartenden Gegenreaktionen halbwegs aufzuwiegen. Das funzt nicht, wenn du dir aus hunderten Artikeln einen aussuchst, der &#8216;dein Thema&#8217; berührt, sondern nur, wenn du hier im Kontext der Artikel etwas sagen willst.<br />
Der Begriff &#8220;Masseninvasion&#8221; ist ein Aufhänger. Befasse dich mit den hieisgen Aussagen zu Fluchtursachen und den Möglichkeiten, mit den Tatsachen umzugehen.<br />
Zu deinen Fragen bezügl. &#8220;Linke&#8221; findest du hier hunderte Kommentare und eine ganze Reihe Artikel, die deutlich machen, das aus unserer Sicht der Nationaltstaat keine akzeptable Gesellschaftsform ist. &#8216;Lösungen&#8217; etablierter Parteien in diesem Kontext sind daher hier eher Anlass zur Satire.<br />
Ich bin durchaus bereit, einen Kommentar von dir freizuschalten, wenn du dich künftig mit konkretem Bezug auf einen Opener äußerst, auch wenn ich ahne, dass das in bösem Streit enden wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58943</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 21:32:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58943</guid>
		<description><![CDATA[@ Peinhart

Zu erkennen ist, dass er die Arbeit nicht etwa verweigert hat, sondern das er sie genauso gemacht hat, wie er sie machen sollte. Sogar noch besser, da man nicht von dieser drallen Summe ausging. Eine &quot;sichere Bank&quot; sei seine Agentur. Hurra!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peinhart</p>
<p>Zu erkennen ist, dass er die Arbeit nicht etwa verweigert hat, sondern das er sie genauso gemacht hat, wie er sie machen sollte. Sogar noch besser, da man nicht von dieser drallen Summe ausging. Eine &#8220;sichere Bank&#8221; sei seine Agentur. Hurra!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58940</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 20:04:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58940</guid>
		<description><![CDATA[@35 + 36
Vllt. hat&#039;s auch &quot;nur&quot; damit zu tun, dass die Rechten den Bauch ansprechen und die Linken den Kopf.

Den Kampf Bauch gegen Kopf kann nur einer gewinnen!

@Peinhart
Das hat mich auch gewundert: Die BA macht Gewinn! Wie geht das??]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@35 + 36<br />
Vllt. hat&#8217;s auch &#8220;nur&#8221; damit zu tun, dass die Rechten den Bauch ansprechen und die Linken den Kopf.</p>
<p>Den Kampf Bauch gegen Kopf kann nur einer gewinnen!</p>
<p>@Peinhart<br />
Das hat mich auch gewundert: Die BA macht Gewinn! Wie geht das??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58937</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 19:28:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58937</guid>
		<description><![CDATA[OT - Die BA &#039;erwirtschaftet&#039; einen größeren Überschuss, und (fast) alle freuen sich über den &#039;Gewinn&#039;. Nun hat diese Institution aber &#039;eigentlich&#039; ganz andere Aufgaben als Überschüsse zu erwirtschaften. Dass sie es dennoch tat, zeigt an, dass sie weitere Mittel zum Erreichen dieser Aufgaben gehabt hätte, diese aber dafür nicht genutzt hat. Für die Führung dieses Ladens hätte es also kein Lob, sondern im Gegenteil Rücktrittsforderungen wegen &#039;Arbeitsverweigerung&#039; setzen müssen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT &#8211; Die BA &#8216;erwirtschaftet&#8217; einen größeren Überschuss, und (fast) alle freuen sich über den &#8216;Gewinn&#8217;. Nun hat diese Institution aber &#8216;eigentlich&#8217; ganz andere Aufgaben als Überschüsse zu erwirtschaften. Dass sie es dennoch tat, zeigt an, dass sie weitere Mittel zum Erreichen dieser Aufgaben gehabt hätte, diese aber dafür nicht genutzt hat. Für die Führung dieses Ladens hätte es also kein Lob, sondern im Gegenteil Rücktrittsforderungen wegen &#8216;Arbeitsverweigerung&#8217; setzen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eb</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58936</link>
		<dc:creator>eb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 19:20:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58936</guid>
		<description><![CDATA[@Troptard
Bitte nicht übel nehmen, aber der Auszug ist missverständlich und schwer in den Kontext interpretiertbar zu bringen.(für mich meine ich :-) Ich häng mal den Link zu einem &lt;a href=&quot;http://www.kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol133&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;größeren Teil&lt;/a&gt; davon hier rein und hoffe, dass ich keine Prügel von flatter deswegen bekomme. Wobei ich den blinden Fleck des bisherigen Marxismus übrigens ebenfalls nicht mal unlesenswert finde.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Troptard<br />
Bitte nicht übel nehmen, aber der Auszug ist missverständlich und schwer in den Kontext interpretiertbar zu bringen.(für mich meine ich :-) Ich häng mal den Link zu einem <a href="http://www.kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol133" rel="nofollow">größeren Teil</a> davon hier rein und hoffe, dass ich keine Prügel von flatter deswegen bekomme. Wobei ich den blinden Fleck des bisherigen Marxismus übrigens ebenfalls nicht mal unlesenswert finde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58934</link>
		<dc:creator>Troptard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 17:33:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58934</guid>
		<description><![CDATA[Auszug aus &quot;Skizzen zur politischen Kultur des Kapitals von W. Pfreundschuh&quot;

&quot;Wie kommt es, dass sie anstelle einer Kritik und Veränderung ihrer Lebensverhältnisse eine Gegnerschaft untereinander entwickeln, sich gegenseitig zu einer allgemeinen Selbstlosigkeit zwingen und sich zu Komplizen einer ihnen fremden Objektivität machen. Was macht sie so eigenschaftslos, dass sie sich gegen ihre objektiven Interessen verhalten und stattdessen deren Notwendigkeiten als die persönliche Not einer abstrakten Gemeinschaft auf sich nehmen? Müssen sie sich deshalb gegen Menschen richten, die ihnen nicht vertraut sind, ihnen fremd erscheinen können, nur weil sie in die Fremde versetzt wurden? Was macht sie unfähig, das wirklich Eigene gegen das wirklich Fremde, die Entfremdung ihrer eigenen Lebensverhältnisse überhaupt zu erkennen? Und was lässt sie im Glauben, dass der Staat dennoch und überhaupt ihre Interessen vertreten kann? Was macht sie zu Nationalisten, die unter der Fahne ihrer Nation ein absurdes Selbstbewusstsein errichten und sich gegen jene stark machen, die um ihr eigenes Leben kämpfen, ihre wirkliche Ohnmacht gegen mächtige Verhältnisse wenden müssen?

Es ist eine alte Geschichte. Die entsteht aber immer wieder neu dadurch, dass die politischen Entscheidungszwänge des Staates seine politische Position verstärkt, weil sie sich in Krisenzeiten doppelt begründet. Weil er kulturell als einzige wirkliche Allgemeinheit des politischen Bürgers erscheinen kann, als kultureller Verbund eines Gemeinwesens, kann er sich als politischer Nothelfer zugleich gegen die einzelnen Interessen der Bevölkerung richten, sobald sich Kapital durch ein Schuldgeldsystem mit Austeritätspolitik in Wert halten und verwerten muss. Es ist daher nicht mehr nur die ökonomische, sondern zunehmend die kulturelle Wirklichkeit der Gesellschaft, die ausschließliche und abschließende Wirkung für seine Politik bekommen hat.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus &#8220;Skizzen zur politischen Kultur des Kapitals von W. Pfreundschuh&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie kommt es, dass sie anstelle einer Kritik und Veränderung ihrer Lebensverhältnisse eine Gegnerschaft untereinander entwickeln, sich gegenseitig zu einer allgemeinen Selbstlosigkeit zwingen und sich zu Komplizen einer ihnen fremden Objektivität machen. Was macht sie so eigenschaftslos, dass sie sich gegen ihre objektiven Interessen verhalten und stattdessen deren Notwendigkeiten als die persönliche Not einer abstrakten Gemeinschaft auf sich nehmen? Müssen sie sich deshalb gegen Menschen richten, die ihnen nicht vertraut sind, ihnen fremd erscheinen können, nur weil sie in die Fremde versetzt wurden? Was macht sie unfähig, das wirklich Eigene gegen das wirklich Fremde, die Entfremdung ihrer eigenen Lebensverhältnisse überhaupt zu erkennen? Und was lässt sie im Glauben, dass der Staat dennoch und überhaupt ihre Interessen vertreten kann? Was macht sie zu Nationalisten, die unter der Fahne ihrer Nation ein absurdes Selbstbewusstsein errichten und sich gegen jene stark machen, die um ihr eigenes Leben kämpfen, ihre wirkliche Ohnmacht gegen mächtige Verhältnisse wenden müssen?</p>
<p>Es ist eine alte Geschichte. Die entsteht aber immer wieder neu dadurch, dass die politischen Entscheidungszwänge des Staates seine politische Position verstärkt, weil sie sich in Krisenzeiten doppelt begründet. Weil er kulturell als einzige wirkliche Allgemeinheit des politischen Bürgers erscheinen kann, als kultureller Verbund eines Gemeinwesens, kann er sich als politischer Nothelfer zugleich gegen die einzelnen Interessen der Bevölkerung richten, sobald sich Kapital durch ein Schuldgeldsystem mit Austeritätspolitik in Wert halten und verwerten muss. Es ist daher nicht mehr nur die ökonomische, sondern zunehmend die kulturelle Wirklichkeit der Gesellschaft, die ausschließliche und abschließende Wirkung für seine Politik bekommen hat.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58932</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 16:08:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58932</guid>
		<description><![CDATA[@Troptard: Wenn ich sehe, dass jemand auf den Inhalt meines Artikels gar nicht eingeht und zu einer Bewertung kommt, die diesem Inhalt widerspricht, was soll ich dann sonst daraus schließen? Ja, das wird oft gemacht, und ich weise das oft zurück. 

In deinem Kommentar lese ich, dass du einen Satz nicht gefunden hättest und dann fragst, wie du ihn lesen sollst. Das verstehe ich nicht, darum frage ich danach. Kann man mit mir genau so machen, wenn man etwas nicht vesteht. Konkrete Nachfragen stellen, ich nenne das &quot;Verständigung&quot;. 

Ansonsten bist du ja auf der Höhe des Themas, nur deinem letzten Satz widersrpeche ich:
Es gibt m.E. kein Bedürfnis &quot;&lt;em&gt;sich als bürgerliches Subjekt wiederzufinden&lt;/em&gt;&quot;. Dahinter stecken allerdings (andere) Bedürfnisse. Ein Problem der Restlinken ist, dass sie es nicht hinbekommt zu kommunizieren, inwiefern sie diese Bedürfnisse nicht nur respektiert, sondern erst durch die Überwindung des Kap. die Voraussetzungen geschaffen werden, diese Bedürfnisse bei allen Menschen zu erfüllen. Die Rechten kommen dir da mit einer kognitiv gebrochenen Gemütlichkeit. Ob die funktioniert, ist denen egal, sie propagieren sie halt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Troptard: Wenn ich sehe, dass jemand auf den Inhalt meines Artikels gar nicht eingeht und zu einer Bewertung kommt, die diesem Inhalt widerspricht, was soll ich dann sonst daraus schließen? Ja, das wird oft gemacht, und ich weise das oft zurück. </p>
<p>In deinem Kommentar lese ich, dass du einen Satz nicht gefunden hättest und dann fragst, wie du ihn lesen sollst. Das verstehe ich nicht, darum frage ich danach. Kann man mit mir genau so machen, wenn man etwas nicht vesteht. Konkrete Nachfragen stellen, ich nenne das &#8220;Verständigung&#8221;. </p>
<p>Ansonsten bist du ja auf der Höhe des Themas, nur deinem letzten Satz widersrpeche ich:<br />
Es gibt m.E. kein Bedürfnis &#8220;<em>sich als bürgerliches Subjekt wiederzufinden</em>&#8220;. Dahinter stecken allerdings (andere) Bedürfnisse. Ein Problem der Restlinken ist, dass sie es nicht hinbekommt zu kommunizieren, inwiefern sie diese Bedürfnisse nicht nur respektiert, sondern erst durch die Überwindung des Kap. die Voraussetzungen geschaffen werden, diese Bedürfnisse bei allen Menschen zu erfüllen. Die Rechten kommen dir da mit einer kognitiv gebrochenen Gemütlichkeit. Ob die funktioniert, ist denen egal, sie propagieren sie halt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58931</link>
		<dc:creator>Troptard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 15:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58931</guid>
		<description><![CDATA[@ flatter,

&quot;Was mich immer wieder stört an Deinen Einwürfen, ist derweil der Unwille zu lesen.&quot; 

Und das ist etwas, was ich bei Dir sehr häufig lese, diesen Vorwurf. Oder den Einwand, dass ein Text sehr gut gewesen wäre, wenn nicht im letzten Absatz... .

Zunächst mal habe ich den Satz in Deinem Text nicht wiedergefunden, wo Du der rechten Lagerfeuerromantik den Vorzug vor &quot; linker Sektiererei&quot; gibst.

Wie soll ich z.B. so einen Satz lesen, wenn nicht als reaktionäre Einlassung. Zumal dann, wenn ich der Meinung bin, dass die &#039;Linke&#039; ausserhalb des Mainstreams keinerlei gesellschaftliche Relevanz besitzt und sich selbst in ihren Nischen ihrem intellektuellem Wohlfühlgefühl hingibt. 

Ich nehme mich da übrigens nicht aus! Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann wirfst Du den &#039;Linken&#039; vor, dass es ihnen nicht gelingt, die Menschen ebenso abzuholen, wie es den sog. Rechten gelingt.

Das hat für mich allerdings sehr wenig mit den Differenzen innerhalb der Restlinken zu tun, sondern ist für mich Ausdruck dafür, dass die sog. Rechten eben auch intellektuell ziemlich gut aufgestellt sind ( eben nicht nur aus denen besteht, die das Maul am lautesten aufkriegen, sondern in der gesamten Gesellschaft grossen Rückhalt finden).

Sie verstehen es, die vorhanden Ressentiments in der Gesellschaft aufzugreifen, diese in eine nationale Schutzburgmentalität zu überführen und sie gleichzeitig mit einem antineoliberalen Widerstand zu verbinden.
Es ist wohl ziemlich müssig sich darüber auzulassen, wie die Menschen für linke Ideen wieder einzufangen wären, wenn sie in ihrem bürgerlichen Bewusstsein nichts anders wollen, als sich als bürgerliches Subjekt wiederzufinden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter,</p>
<p>&#8220;Was mich immer wieder stört an Deinen Einwürfen, ist derweil der Unwille zu lesen.&#8221; </p>
<p>Und das ist etwas, was ich bei Dir sehr häufig lese, diesen Vorwurf. Oder den Einwand, dass ein Text sehr gut gewesen wäre, wenn nicht im letzten Absatz&#8230; .</p>
<p>Zunächst mal habe ich den Satz in Deinem Text nicht wiedergefunden, wo Du der rechten Lagerfeuerromantik den Vorzug vor &#8221; linker Sektiererei&#8221; gibst.</p>
<p>Wie soll ich z.B. so einen Satz lesen, wenn nicht als reaktionäre Einlassung. Zumal dann, wenn ich der Meinung bin, dass die &#8216;Linke&#8217; ausserhalb des Mainstreams keinerlei gesellschaftliche Relevanz besitzt und sich selbst in ihren Nischen ihrem intellektuellem Wohlfühlgefühl hingibt. </p>
<p>Ich nehme mich da übrigens nicht aus! Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann wirfst Du den &#8216;Linken&#8217; vor, dass es ihnen nicht gelingt, die Menschen ebenso abzuholen, wie es den sog. Rechten gelingt.</p>
<p>Das hat für mich allerdings sehr wenig mit den Differenzen innerhalb der Restlinken zu tun, sondern ist für mich Ausdruck dafür, dass die sog. Rechten eben auch intellektuell ziemlich gut aufgestellt sind ( eben nicht nur aus denen besteht, die das Maul am lautesten aufkriegen, sondern in der gesamten Gesellschaft grossen Rückhalt finden).</p>
<p>Sie verstehen es, die vorhanden Ressentiments in der Gesellschaft aufzugreifen, diese in eine nationale Schutzburgmentalität zu überführen und sie gleichzeitig mit einem antineoliberalen Widerstand zu verbinden.<br />
Es ist wohl ziemlich müssig sich darüber auzulassen, wie die Menschen für linke Ideen wieder einzufangen wären, wenn sie in ihrem bürgerlichen Bewusstsein nichts anders wollen, als sich als bürgerliches Subjekt wiederzufinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58927</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 11:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58927</guid>
		<description><![CDATA[So, @ Charlie(20):
Dafür, dass mein Artikel worst ever ist, hast du nur einen konkreten Kritikpunkt formuliert: 
&quot;&lt;em&gt;ist er tatsächlich der Meinung, dass irgendwelche sektiererische Grüppchen, die sich um sprachliche Genderkorrektheit bemühen und sich damit regelmäßig überaus lächerlich machen, einen wie auch immer gearteten linken Diskurs mitbestimmen?&lt;/em&gt;&quot;.
Ja, so schlecht bin ich. Diese Grüppchen beherrschen nicht nur Twitter und die Köpfe reaktionärer Linkenbasher, sondern auch den Restdiskurs an den Hochschulen. Das ist schlimm genug, schlimmer aber sind die anderen &#039;Linken&#039;. Die teilen sich nämlich auf in HartzIV-Anhänger (das sind die allermeisten, die in den Parlamenten), Flying Flassbecks und Splittergrüppchen, die nicht wahrgenommen werden. Von daher bietet selbst die &#039;Linke&#039; jenseits des Mainstreams nichts, das irgendwen hinter dem Ofen hervor locken würde. 
Was mich immer wieder stört an deinen Einwürfen, ist derweil der Unwille zu lesen. Du hättest etwa mal nachlesen können, was Fefe zur rechten &quot;Toleranz&quot; schreibt oder dich mit der Wirkung des rechten Kitschs befassen können. Wenn das alles Schwachsinn ist, ist der Artikel so schlecht wie du behauptest. So ist dein Gemotze aber keine Kritik.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, @ Charlie(20):<br />
Dafür, dass mein Artikel worst ever ist, hast du nur einen konkreten Kritikpunkt formuliert:<br />
&#8220;<em>ist er tatsächlich der Meinung, dass irgendwelche sektiererische Grüppchen, die sich um sprachliche Genderkorrektheit bemühen und sich damit regelmäßig überaus lächerlich machen, einen wie auch immer gearteten linken Diskurs mitbestimmen?</em>&#8220;.<br />
Ja, so schlecht bin ich. Diese Grüppchen beherrschen nicht nur Twitter und die Köpfe reaktionärer Linkenbasher, sondern auch den Restdiskurs an den Hochschulen. Das ist schlimm genug, schlimmer aber sind die anderen &#8216;Linken&#8217;. Die teilen sich nämlich auf in HartzIV-Anhänger (das sind die allermeisten, die in den Parlamenten), Flying Flassbecks und Splittergrüppchen, die nicht wahrgenommen werden. Von daher bietet selbst die &#8216;Linke&#8217; jenseits des Mainstreams nichts, das irgendwen hinter dem Ofen hervor locken würde.<br />
Was mich immer wieder stört an deinen Einwürfen, ist derweil der Unwille zu lesen. Du hättest etwa mal nachlesen können, was Fefe zur rechten &#8220;Toleranz&#8221; schreibt oder dich mit der Wirkung des rechten Kitschs befassen können. Wenn das alles Schwachsinn ist, ist der Artikel so schlecht wie du behauptest. So ist dein Gemotze aber keine Kritik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=7090#comment-58926</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 11:10:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7090#comment-58926</guid>
		<description><![CDATA[Bei mir schon.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir schon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
