<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vielen Dank und die Sache mit Hartz IV</title>
	<atom:link href="https://archiv2.feynsinn.org/?feed=rss2&#038;p=6801" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801</link>
	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Mar 2023 15:53:32 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57320</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 20:31:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57320</guid>
		<description><![CDATA[@Umdenker(82)

Och, eine Definition für Sozialismus ließe sich schon von mir liefern...

Für die meisten Menschen heutzutage ist Sozialismus eine Verwaltung eines dadurch &#039;strangulierten&#039; Marktes. 
Also das was Sozialdemokratie mit ihrem &quot;Man müßte doch nur&quot; im Kapitalismus nicht umgesetzt kriegt, eben in/mit einem neuen Staats-Etwas. 
Einem Etwas, in dem nicht die Kapitalisten als Produktionsmitteleigentümer das &#039;alleinige&#039; Sagen haben.

Das nicht Vorhandensein von Kapitalisten, also Menschen, die allein von fremder Arbeit ihr Leben bestreiten können, macht ein Etwas aber noch lange nicht zu Sozialismus. Auch muß nach Feudalismus und Kapitalismus nicht Sozialismus/Kommunismus kommen.

Was wir bisher kennenlernen &#039;durften&#039;, waren verschiedene Varianten von Staatssozialismus.

Was ist das nun wieder:

In einem Staatssozialismus wird wie im Kapitalismus gesellschaftlich produziert, aber nicht wie in einem &#039;richtigen&#039; Sozialismus von denen, die da produzieren, bestimmt, was/wozu/durch wen/ für wen produziert wird.

Zu Deinem &quot;bist kein Biologist&quot;: Ok, gut zu wissen.

Wir Menschen sind soziale Wesen.
Ohne andere Menschen kriegen wir NULL &#039;gebacken&#039; resp. unser Leben erhalten und erst recht nicht gestaltet.

Ein Individuum, so wie wir uns heute (aus meiner Sicht völlig berechtigt) sehen, ist/wird erst in und durch die Gemeinschaft mit (vielen) anderen Menschen eines.

So frei und so abhängig ist auch Dein, mein, unser s.g. Wille ;)

PS - Hoffentlich gibt&#039;s jetzt keinen Rüffel von @flatter für meinen Roman.
Säzzer walte bitte Nachsicht. Dankeschön.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Umdenker(82)</p>
<p>Och, eine Definition für Sozialismus ließe sich schon von mir liefern&#8230;</p>
<p>Für die meisten Menschen heutzutage ist Sozialismus eine Verwaltung eines dadurch &#8216;strangulierten&#8217; Marktes.<br />
Also das was Sozialdemokratie mit ihrem &#8220;Man müßte doch nur&#8221; im Kapitalismus nicht umgesetzt kriegt, eben in/mit einem neuen Staats-Etwas.<br />
Einem Etwas, in dem nicht die Kapitalisten als Produktionsmitteleigentümer das &#8216;alleinige&#8217; Sagen haben.</p>
<p>Das nicht Vorhandensein von Kapitalisten, also Menschen, die allein von fremder Arbeit ihr Leben bestreiten können, macht ein Etwas aber noch lange nicht zu Sozialismus. Auch muß nach Feudalismus und Kapitalismus nicht Sozialismus/Kommunismus kommen.</p>
<p>Was wir bisher kennenlernen &#8216;durften&#8217;, waren verschiedene Varianten von Staatssozialismus.</p>
<p>Was ist das nun wieder:</p>
<p>In einem Staatssozialismus wird wie im Kapitalismus gesellschaftlich produziert, aber nicht wie in einem &#8216;richtigen&#8217; Sozialismus von denen, die da produzieren, bestimmt, was/wozu/durch wen/ für wen produziert wird.</p>
<p>Zu Deinem &#8220;bist kein Biologist&#8221;: Ok, gut zu wissen.</p>
<p>Wir Menschen sind soziale Wesen.<br />
Ohne andere Menschen kriegen wir NULL &#8216;gebacken&#8217; resp. unser Leben erhalten und erst recht nicht gestaltet.</p>
<p>Ein Individuum, so wie wir uns heute (aus meiner Sicht völlig berechtigt) sehen, ist/wird erst in und durch die Gemeinschaft mit (vielen) anderen Menschen eines.</p>
<p>So frei und so abhängig ist auch Dein, mein, unser s.g. Wille ;)</p>
<p>PS &#8211; Hoffentlich gibt&#8217;s jetzt keinen Rüffel von @flatter für meinen Roman.<br />
Säzzer walte bitte Nachsicht. Dankeschön.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57302</link>
		<dc:creator>Umdenker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 15:32:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57302</guid>
		<description><![CDATA[@78
Dann haben wir scheinbar wirklich komplett unterschiedliche Definitionen im Kopf. Ich weiss, dass allgemein um den Begriff Sozialismus immer noch gestritten wird und bis heute keine einheitliche Definition existiert, aber zumindest bestimmte Grundwerte tauchen eigentlich bei allen auf. Besonders Gleichheit, Gerechtigkeit, Fairness und Solidarität. Also ich würde daraus schon &quot;Verteilung resp. Gerechtigkeit oder Chancengleichheit&quot; ableiten. Bitte erläutere mir deine Definition, dann kommen wir vielleicht weiter.

&quot;wo bitte ist die Trennlinie zwischen Grundbedarf und (nennen wir es mal so) erweitertem Bedarf?&quot;

Wie schon vorher erwähnt gibt es ja ein paar Modelle, die man als Basis ableiten könnte wie eben z.B. Maslowsche Bedürfnishierarchie. Ich weiss, da könntest du sofort ansetzen zur Kritik und sagen &quot;ha, für den einen ist Brot und Wasser als primäres Nahrungsbedürfnis genug, der nächste will definitiv auch Fleisch und was ist dann eigentlich mit den Veganern&quot;.

Von mir aus kömma also die Modelle auch alle sein lassen und es einfach demokratisch aushandeln, was eben zu dem Grund und was zum erweiterten Bedarf gehört. Ich dachte wir sind hier alle Fans von Partizipation und Mitsprache? Ich bin halt einfach dafür hier auch die Wissenschaft einfliessen zu lassen, weil z.B.  die (nicht von Nahrungsmittelunternehmern, sondern unabhängig) erstellten Nährstoff- und Nahrungsempfehlungen sind gar nicht mal so doof, wenn man sich denn damit befassen möchte. Man muss nicht überall das Rad neu erfinden und auch in einer demokratischen Welt würde ich vielleicht Experten und Wissenschaftler zumindest Tipps und Vorschläge machen lassen, aus denen man dann wählt. Und ja, ich bekenne mich als Fan der Räterepublik (aber nicht in dieser lächerlichen Arbeiter und Militär only Basisversion um 1918, die leider sehr schnell wieder in der Versenkung verschwand).

Und nein, ich bin kein Anhänger von Biologismus. Ich gehöre aber genauso wenig dem Gegenextrem an, das glaubt, dass unser Verhalten quasi unabhängig von unserer Genetik, Hormone, neuronaler Struktur unserer Gehirns, usw. funktioniert. Kannst dich ja mal mit ein paar Fachartikeln bezüglich freier Wille und was die Neurowissenschaft dazu sagt beschäftigen. Mir gefällt nicht unbedingt, dass ich nicht der Herr über all mein Tun und Denken bin, aber zumindest bin ich mit mir so ehrlich das zu akzeptieren. Ist das nicht Voraussetzung für einen offenen Geist? Oder will man doch lieber im &quot;es kann nicht sein, was nicht sein darf&quot; Modus unterwegs sein, was wir hier gerne immer wieder allen möglichen Personen und Gruppierungen in ihrem dogmatischen Wahn vorwerfen?

@79
Damit kann ich leben. Aber ja, vielleicht hast du recht und ich fixiere mich zu sehr auf das &quot;schlechte&quot; in uns und womöglich würde vieles davon von allein verschwinden, wenn die Welt eben gerechter wäre und nicht von Egomanen regiert. Ich bin wie aber schon erwähnt aber einfach ein Fan von Gesamtkonzepten, also nicht der &quot;naja wir werden dann schon sehen, was für Probleme übrig bleiben und uns dann entsprechend darum kümmern Modus, sondern eher der vorausschauende. Ich will quasi alle Eventualitäten so früh wie möglich durchdenken und mit in meine Gedanken einfliessen lassen. Quasi Vor- statt Nachsicht. Aber ja, ich gehöre eher zu den Pessimisten.

@81
Ich stimme dir zu. Ich glaube nicht daran, dass der Mensch per se gerne faul, dumm, bösartig oder was auch immer ist. Darum ging es mir in den vorherigen Posts nicht. Ich leugne auch nicht die von dir beschriebenen Gesamtzusammenhänge, ich stimme ihnen sogar grossteils zu. Was hat denn schon Erbschaft, zur bestimmten Zeit am richtigen Ort (oder Familie, Nation, etc...), bestimmte Berufsgruppen, Vitamin B, usw. damit zu tun, ob jemand wirklich fleißig oder klug ist. Und dann sind wir noch nicht einmal beim Thema Zweck/Nutzen angekommen. Also wie relevant ist z.B. ein Bankmanager oder Anwalt gegenüber einer Reinigungskraft oder einem Koch für das Funktionieren einer Gesellschaft. Ich wäre schon lange dafür nicht Jobs nach Angebot/Nachfrage, Schwierigkeit des Studiums, usw. zu bewerten, sondern nach Kriterien wie &quot;wie wichtig ist sie für eine Gesellschaft und können ohne sie überhaupt primäre Bedürfnisse (Nahrung, Sicherheit, Wohnraum, ...) gestillt werden&quot;.

Viele hier sind ja Fans von Eigenbestimmung, Verwirklichung und Freiheit. Nur hat das dennoch seine Grenzen, ausser wir wollen uns wieder gesellschaftlich zurück entwickeln. Was nützt mir z.B. die beste individuelle Freiheit aller Zeiten, wenn dann z.B. keiner mehr Notarzt werden will, weil das so anstrengend zu lernen und die Arbeitszeiten (im Krankenhaus) so beschissen sind. Ist das dann echte Freiheit, wenn wieder zig Menschen verrecken, weil es zu wenig Ärzte gibt? Das passiert heute auch schon, aber steigern wir das doch mal um den Faktor 10. Es würde keine 5min dauern, bis Leutz wieder nach &quot;wir müssen das steuern und diesen Beruf irgendwie attraktiv machen&quot; schreien. Echte komplette individuelle Freiheit UND Gesellschaft sind ein Widerspruch in sich. Soviel Logik sieht doch wohl jeder hier ein oder? Ein magisches, einheitliches vernunftbegabtes Denken aller gibt es nunmal nicht. Also muss man miteinander Reden und für diese Dilemmas Lösungen finden. Besser gehts immer (hoffe ich).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@78<br />
Dann haben wir scheinbar wirklich komplett unterschiedliche Definitionen im Kopf. Ich weiss, dass allgemein um den Begriff Sozialismus immer noch gestritten wird und bis heute keine einheitliche Definition existiert, aber zumindest bestimmte Grundwerte tauchen eigentlich bei allen auf. Besonders Gleichheit, Gerechtigkeit, Fairness und Solidarität. Also ich würde daraus schon &#8220;Verteilung resp. Gerechtigkeit oder Chancengleichheit&#8221; ableiten. Bitte erläutere mir deine Definition, dann kommen wir vielleicht weiter.</p>
<p>&#8220;wo bitte ist die Trennlinie zwischen Grundbedarf und (nennen wir es mal so) erweitertem Bedarf?&#8221;</p>
<p>Wie schon vorher erwähnt gibt es ja ein paar Modelle, die man als Basis ableiten könnte wie eben z.B. Maslowsche Bedürfnishierarchie. Ich weiss, da könntest du sofort ansetzen zur Kritik und sagen &#8220;ha, für den einen ist Brot und Wasser als primäres Nahrungsbedürfnis genug, der nächste will definitiv auch Fleisch und was ist dann eigentlich mit den Veganern&#8221;.</p>
<p>Von mir aus kömma also die Modelle auch alle sein lassen und es einfach demokratisch aushandeln, was eben zu dem Grund und was zum erweiterten Bedarf gehört. Ich dachte wir sind hier alle Fans von Partizipation und Mitsprache? Ich bin halt einfach dafür hier auch die Wissenschaft einfliessen zu lassen, weil z.B.  die (nicht von Nahrungsmittelunternehmern, sondern unabhängig) erstellten Nährstoff- und Nahrungsempfehlungen sind gar nicht mal so doof, wenn man sich denn damit befassen möchte. Man muss nicht überall das Rad neu erfinden und auch in einer demokratischen Welt würde ich vielleicht Experten und Wissenschaftler zumindest Tipps und Vorschläge machen lassen, aus denen man dann wählt. Und ja, ich bekenne mich als Fan der Räterepublik (aber nicht in dieser lächerlichen Arbeiter und Militär only Basisversion um 1918, die leider sehr schnell wieder in der Versenkung verschwand).</p>
<p>Und nein, ich bin kein Anhänger von Biologismus. Ich gehöre aber genauso wenig dem Gegenextrem an, das glaubt, dass unser Verhalten quasi unabhängig von unserer Genetik, Hormone, neuronaler Struktur unserer Gehirns, usw. funktioniert. Kannst dich ja mal mit ein paar Fachartikeln bezüglich freier Wille und was die Neurowissenschaft dazu sagt beschäftigen. Mir gefällt nicht unbedingt, dass ich nicht der Herr über all mein Tun und Denken bin, aber zumindest bin ich mit mir so ehrlich das zu akzeptieren. Ist das nicht Voraussetzung für einen offenen Geist? Oder will man doch lieber im &#8220;es kann nicht sein, was nicht sein darf&#8221; Modus unterwegs sein, was wir hier gerne immer wieder allen möglichen Personen und Gruppierungen in ihrem dogmatischen Wahn vorwerfen?</p>
<p>@79<br />
Damit kann ich leben. Aber ja, vielleicht hast du recht und ich fixiere mich zu sehr auf das &#8220;schlechte&#8221; in uns und womöglich würde vieles davon von allein verschwinden, wenn die Welt eben gerechter wäre und nicht von Egomanen regiert. Ich bin wie aber schon erwähnt aber einfach ein Fan von Gesamtkonzepten, also nicht der &#8220;naja wir werden dann schon sehen, was für Probleme übrig bleiben und uns dann entsprechend darum kümmern Modus, sondern eher der vorausschauende. Ich will quasi alle Eventualitäten so früh wie möglich durchdenken und mit in meine Gedanken einfliessen lassen. Quasi Vor- statt Nachsicht. Aber ja, ich gehöre eher zu den Pessimisten.</p>
<p>@81<br />
Ich stimme dir zu. Ich glaube nicht daran, dass der Mensch per se gerne faul, dumm, bösartig oder was auch immer ist. Darum ging es mir in den vorherigen Posts nicht. Ich leugne auch nicht die von dir beschriebenen Gesamtzusammenhänge, ich stimme ihnen sogar grossteils zu. Was hat denn schon Erbschaft, zur bestimmten Zeit am richtigen Ort (oder Familie, Nation, etc&#8230;), bestimmte Berufsgruppen, Vitamin B, usw. damit zu tun, ob jemand wirklich fleißig oder klug ist. Und dann sind wir noch nicht einmal beim Thema Zweck/Nutzen angekommen. Also wie relevant ist z.B. ein Bankmanager oder Anwalt gegenüber einer Reinigungskraft oder einem Koch für das Funktionieren einer Gesellschaft. Ich wäre schon lange dafür nicht Jobs nach Angebot/Nachfrage, Schwierigkeit des Studiums, usw. zu bewerten, sondern nach Kriterien wie &#8220;wie wichtig ist sie für eine Gesellschaft und können ohne sie überhaupt primäre Bedürfnisse (Nahrung, Sicherheit, Wohnraum, &#8230;) gestillt werden&#8221;.</p>
<p>Viele hier sind ja Fans von Eigenbestimmung, Verwirklichung und Freiheit. Nur hat das dennoch seine Grenzen, ausser wir wollen uns wieder gesellschaftlich zurück entwickeln. Was nützt mir z.B. die beste individuelle Freiheit aller Zeiten, wenn dann z.B. keiner mehr Notarzt werden will, weil das so anstrengend zu lernen und die Arbeitszeiten (im Krankenhaus) so beschissen sind. Ist das dann echte Freiheit, wenn wieder zig Menschen verrecken, weil es zu wenig Ärzte gibt? Das passiert heute auch schon, aber steigern wir das doch mal um den Faktor 10. Es würde keine 5min dauern, bis Leutz wieder nach &#8220;wir müssen das steuern und diesen Beruf irgendwie attraktiv machen&#8221; schreien. Echte komplette individuelle Freiheit UND Gesellschaft sind ein Widerspruch in sich. Soviel Logik sieht doch wohl jeder hier ein oder? Ein magisches, einheitliches vernunftbegabtes Denken aller gibt es nunmal nicht. Also muss man miteinander Reden und für diese Dilemmas Lösungen finden. Besser gehts immer (hoffe ich).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57145</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 08:23:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57145</guid>
		<description><![CDATA[@Umdenker: Wäre ich der Meinung, Menschen seien grundsätzlich dumm und faul, würde ich mir keine Gedanken um Utopien machen.
Ich glaube jedoch zu sehen, dass die momentanen Besitzverhältnisse direkt dafür sorgen, dass manche zur Untätigkeit verdammt sind, die nur allzu gerne etwas tun würden.
Zur Leugnung des Gesamtzusammenhangs zwischen Besitz und der Möglichkeit selbstbestimmter Arbeit ist es grundsätzlich sinnvoll, z.B. die Investoren an den Kapitalmärkten als fleißig und klug, die Abgehängten aber als faul und dumm darzustellen. Wenn man das lange genug betreibt, dann sitzt es in den Köpfen als wäre es die Wahrheit. Leider gilt das eben auch für die Inhalte in den Köpfen der Abgehängten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Umdenker: Wäre ich der Meinung, Menschen seien grundsätzlich dumm und faul, würde ich mir keine Gedanken um Utopien machen.<br />
Ich glaube jedoch zu sehen, dass die momentanen Besitzverhältnisse direkt dafür sorgen, dass manche zur Untätigkeit verdammt sind, die nur allzu gerne etwas tun würden.<br />
Zur Leugnung des Gesamtzusammenhangs zwischen Besitz und der Möglichkeit selbstbestimmter Arbeit ist es grundsätzlich sinnvoll, z.B. die Investoren an den Kapitalmärkten als fleißig und klug, die Abgehängten aber als faul und dumm darzustellen. Wenn man das lange genug betreibt, dann sitzt es in den Köpfen als wäre es die Wahrheit. Leider gilt das eben auch für die Inhalte in den Köpfen der Abgehängten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57123</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 17:00:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57123</guid>
		<description><![CDATA[Ich schon wieder; unter der rubrik:

&quot;Das Neue ist den Leuten eben noch zu neu – und es strengt auch etwas an, sich das Neue vorzustellen.&quot; 

empfehle ich &lt;a href=&quot;http://www.streifzuege.org/2016/imagine&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Imagine!&lt;/a&gt;


&quot;Die meisten Menschen schätzen doch nur, was sie kaufen und bezahlen können.&quot;

So ist es doch noch nicht (ganz)?! und ansonsten: wie bricht man das auf? 

&quot;Aufforderungen realistisch, sachlich und konstruktiv zu sein, sind hingegen zu verlachen.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schon wieder; unter der rubrik:</p>
<p>&#8220;Das Neue ist den Leuten eben noch zu neu – und es strengt auch etwas an, sich das Neue vorzustellen.&#8221; </p>
<p>empfehle ich <a href="http://www.streifzuege.org/2016/imagine" rel="nofollow">Imagine!</a></p>
<p>&#8220;Die meisten Menschen schätzen doch nur, was sie kaufen und bezahlen können.&#8221;</p>
<p>So ist es doch noch nicht (ganz)?! und ansonsten: wie bricht man das auf? </p>
<p>&#8220;Aufforderungen realistisch, sachlich und konstruktiv zu sein, sind hingegen zu verlachen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57121</link>
		<dc:creator>Amike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 16:21:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57121</guid>
		<description><![CDATA[@ Umdenker: Wir können uns ja darauf einigen, dass du deine Zeit damit verbringst dir zu überlegen, wie man denen, die ständig nur Übles wollen und andere nur abzocken immer schon im Voraus das Handwerk legen kann und ich das eben nicht tue. Ist Zeit, die ich nicht hab, wenn du sie hast - you&#039;re welcome.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Umdenker: Wir können uns ja darauf einigen, dass du deine Zeit damit verbringst dir zu überlegen, wie man denen, die ständig nur Übles wollen und andere nur abzocken immer schon im Voraus das Handwerk legen kann und ich das eben nicht tue. Ist Zeit, die ich nicht hab, wenn du sie hast &#8211; you&#8217;re welcome.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57120</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 15:43:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57120</guid>
		<description><![CDATA[@Umdenker - Du bist ja so für Logik, wie ich eben las; wo bitte ist die Trennlinie zwischen Grundbedarf und (nennen wir es mal so) erweitertem Bedarf?
Wer legt diese Grenze fest.
Wie wird sie &#039;umgesetzt&#039;...

Sorry, meine Logik streikt da sofort, liegt möglicherweise daran, daß ich es mit den Biologismen nicht so habe.

Eines noch - Sozialismus hat nichts mit Verteilung resp. Gerechtigkeit oder Chancengleichheit zu tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Umdenker &#8211; Du bist ja so für Logik, wie ich eben las; wo bitte ist die Trennlinie zwischen Grundbedarf und (nennen wir es mal so) erweitertem Bedarf?<br />
Wer legt diese Grenze fest.<br />
Wie wird sie &#8216;umgesetzt&#8217;&#8230;</p>
<p>Sorry, meine Logik streikt da sofort, liegt möglicherweise daran, daß ich es mit den Biologismen nicht so habe.</p>
<p>Eines noch &#8211; Sozialismus hat nichts mit Verteilung resp. Gerechtigkeit oder Chancengleichheit zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57115</link>
		<dc:creator>Umdenker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 11:46:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57115</guid>
		<description><![CDATA[@69
Kapitalismus hat als primäre Prämisse/Ziel &quot;Profit&quot;. Mein Beispiel (auch wenn sehr allgemein gehalten) hat als primäre Prämisse/Ziel &quot;Daseinsvorsorge&quot;. Ich kann grad nicht verstehen, wie du auf diese Interpretation kommst. Beschreibe doch dann bitte (oder gib mir Links zu irgendwelchen anderen System-/Wirtschaftstheorien), die du dir als Utopie vorstellst. Ich meine, dass meine Beschreibung von den Kernaussagen am ehesten Sozialismus entspricht.

@70
Ich kenne viele deiner Artikel im Bezug was du dir unter einer besseren Gesellschaft vorstellst, aber was mir immer auffällt ist, dass du glaubst bestimmte Verhaltensmuster von Menschen würden damit automatisch verschwinden oder kein Problem mehr darstellen. Das halte ich für eine sehr gewagte These, da sie allem widerspricht, was ich über Menschen (und der Funktionsweise unseres Gehirns) gelernt habe. Natürlich ist das schwer vorherzusehen und natürlich formt uns auch das Narrativ der heutigen Zeit und womöglich würden sich diese Verhaltensmuster auch ändern wenn andere Voraussetzungen geschaffen wären (also man nicht z.B. aus Angst vor Hunger oder Dach überm Kopf angetrieben ist). Wir formen mit unseren Gedanken die Welt und die Welt formt uns. Mir ist schon bewusst, dass es bidirektional ist. Zwänge wird es aber immer geben, wenn wir als Gesellschaft funktionieren wollen. Das Extrem der absoluten Freiheit (Anarchie oder wie man es nennen will) wäre keine echte Freiheit, weil einfach der Stärkere den Schwächeren unterdrücken würde. Und das meinte ich eingangs mit &quot;verwirrt über die Kommentare&quot;, weil ich immer was von Systemchange lese, aber man zig Faktoren einfach ausblendet und so tut als würde es dann magisch einfach funktionieren. Diebe, Mörder, Nihislisten, etc.. gab es vor Kapitalismus (und der aktuellen neoliberalistischen Form) und wird es danach geben. So zu tun, als müsste man sich darüber keine Gedanken machen -&gt; das halte ich für Realitätsverzerrung. Und das wird man jedem vorwerfen, der einen echten Systemwandel vorstellen und antreiben will. Ich will A-Z und nicht A-C, D und E auslassen und erst wieder mit F weitermachen. Von solchen Konzepten halte ich nichts.

@71
Dieses Dilemma ist mir bewusst. Ich will keine Veränderung über Zwang herstellen (selbst wenn ich meinen würde, dass es am Ende doch für alle besser wäre -&gt; Zwang ist Zwang). Wir Menschen sind nunmal Fans von kurzfristigen und meist egoistisch angetriebenen Lösungen, also wir ziehen (meistens) nur mit, wenn wir sofort Vorteile für uns selbst sehen. Ich sehe halt immer noch die größte Problematik in der niedrigen Allgemeinbildung (besonders in Sozial- und Neurowissenschaften) und der Fähigkeit zur Abstraktion auf längere Zeiträume und über viele Kulturen hinweg (was sind die Muster, gemeinsame Nenner, was treibt die Menschen an, wie funktioniert Massenpsychologie, warum bilden wir uns Vorurteile und Klischees, Gesamtzusammenhänge und Strukturen erkennen, usw.).

Dieses nicht verstehen warum wir ticken wie wir eben ticken lässt uns eigentlich permanent in die gleichen Symptome laufen und Rattenfängern auf den Leim gehen. Und nein, wir haben keine faire und sinnvolle Verteilung. Das kann man sehr wohl auch objektiv bewerten (siehe z.B. den Hinweis von #66 mit 12%). Wenn man sich aber eben diesem &quot;alles ist subjektiv&quot; Zeitgeist hingeben möchte, von mir aus. Dann leben wir halt einfach alle in kognitiver Dissonanz und alle sind glücklich, weil jeder sich die Pipi Langstrumpf Welt macht wie sie ihm gefällt. Ich bin Fan von Logik und versuche sie überall zu suchen und zu finden. Und für mich wäre &quot;Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser, Wohnraum, Kleidung, usw. von 70% der Menschheit sind gestillt anstatt 20%&quot; ne klare objektive Verbesserung. Das ein aktuell weit über seine notwendigen Bedürfnisse lebender Reicher das vielleicht nicht so sehen wird -&gt; das ist subjektiv. Er möchte ja den Status Quo auch nicht verändern, weil er/sie persönlich hätte ja Nachteile daraus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@69<br />
Kapitalismus hat als primäre Prämisse/Ziel &#8220;Profit&#8221;. Mein Beispiel (auch wenn sehr allgemein gehalten) hat als primäre Prämisse/Ziel &#8220;Daseinsvorsorge&#8221;. Ich kann grad nicht verstehen, wie du auf diese Interpretation kommst. Beschreibe doch dann bitte (oder gib mir Links zu irgendwelchen anderen System-/Wirtschaftstheorien), die du dir als Utopie vorstellst. Ich meine, dass meine Beschreibung von den Kernaussagen am ehesten Sozialismus entspricht.</p>
<p>@70<br />
Ich kenne viele deiner Artikel im Bezug was du dir unter einer besseren Gesellschaft vorstellst, aber was mir immer auffällt ist, dass du glaubst bestimmte Verhaltensmuster von Menschen würden damit automatisch verschwinden oder kein Problem mehr darstellen. Das halte ich für eine sehr gewagte These, da sie allem widerspricht, was ich über Menschen (und der Funktionsweise unseres Gehirns) gelernt habe. Natürlich ist das schwer vorherzusehen und natürlich formt uns auch das Narrativ der heutigen Zeit und womöglich würden sich diese Verhaltensmuster auch ändern wenn andere Voraussetzungen geschaffen wären (also man nicht z.B. aus Angst vor Hunger oder Dach überm Kopf angetrieben ist). Wir formen mit unseren Gedanken die Welt und die Welt formt uns. Mir ist schon bewusst, dass es bidirektional ist. Zwänge wird es aber immer geben, wenn wir als Gesellschaft funktionieren wollen. Das Extrem der absoluten Freiheit (Anarchie oder wie man es nennen will) wäre keine echte Freiheit, weil einfach der Stärkere den Schwächeren unterdrücken würde. Und das meinte ich eingangs mit &#8220;verwirrt über die Kommentare&#8221;, weil ich immer was von Systemchange lese, aber man zig Faktoren einfach ausblendet und so tut als würde es dann magisch einfach funktionieren. Diebe, Mörder, Nihislisten, etc.. gab es vor Kapitalismus (und der aktuellen neoliberalistischen Form) und wird es danach geben. So zu tun, als müsste man sich darüber keine Gedanken machen -&gt; das halte ich für Realitätsverzerrung. Und das wird man jedem vorwerfen, der einen echten Systemwandel vorstellen und antreiben will. Ich will A-Z und nicht A-C, D und E auslassen und erst wieder mit F weitermachen. Von solchen Konzepten halte ich nichts.</p>
<p>@71<br />
Dieses Dilemma ist mir bewusst. Ich will keine Veränderung über Zwang herstellen (selbst wenn ich meinen würde, dass es am Ende doch für alle besser wäre -&gt; Zwang ist Zwang). Wir Menschen sind nunmal Fans von kurzfristigen und meist egoistisch angetriebenen Lösungen, also wir ziehen (meistens) nur mit, wenn wir sofort Vorteile für uns selbst sehen. Ich sehe halt immer noch die größte Problematik in der niedrigen Allgemeinbildung (besonders in Sozial- und Neurowissenschaften) und der Fähigkeit zur Abstraktion auf längere Zeiträume und über viele Kulturen hinweg (was sind die Muster, gemeinsame Nenner, was treibt die Menschen an, wie funktioniert Massenpsychologie, warum bilden wir uns Vorurteile und Klischees, Gesamtzusammenhänge und Strukturen erkennen, usw.).</p>
<p>Dieses nicht verstehen warum wir ticken wie wir eben ticken lässt uns eigentlich permanent in die gleichen Symptome laufen und Rattenfängern auf den Leim gehen. Und nein, wir haben keine faire und sinnvolle Verteilung. Das kann man sehr wohl auch objektiv bewerten (siehe z.B. den Hinweis von #66 mit 12%). Wenn man sich aber eben diesem &#8220;alles ist subjektiv&#8221; Zeitgeist hingeben möchte, von mir aus. Dann leben wir halt einfach alle in kognitiver Dissonanz und alle sind glücklich, weil jeder sich die Pipi Langstrumpf Welt macht wie sie ihm gefällt. Ich bin Fan von Logik und versuche sie überall zu suchen und zu finden. Und für mich wäre &#8220;Grundbedürfnisse wie Nahrung, Wasser, Wohnraum, Kleidung, usw. von 70% der Menschheit sind gestillt anstatt 20%&#8221; ne klare objektive Verbesserung. Das ein aktuell weit über seine notwendigen Bedürfnisse lebender Reicher das vielleicht nicht so sehen wird -&gt; das ist subjektiv. Er möchte ja den Status Quo auch nicht verändern, weil er/sie persönlich hätte ja Nachteile daraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred Peters</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57108</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 09:09:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57108</guid>
		<description><![CDATA[@ 74
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Die-Mauer-von-Neuperlach,extra12108.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Zu spät, Pilotprojekt wird schon gebaut! &lt;/a&gt;&lt;/b&gt; :-(]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 74<br />
<b><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Realer-Irrsinn-Die-Mauer-von-Neuperlach,extra12108.html" rel="nofollow"> Zu spät, Pilotprojekt wird schon gebaut! </a></b> :-(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DasKleineTeilchen</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57105</link>
		<dc:creator>DasKleineTeilchen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 05:53:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57105</guid>
		<description><![CDATA[@R@iner: ekelhaft. sie könnens einfach nicht lassen; &quot;linksrutsch verhindern - wir tun doch alles, bitte, bitte wählt nicht AfD&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner: ekelhaft. sie könnens einfach nicht lassen; &#8220;linksrutsch verhindern &#8211; wir tun doch alles, bitte, bitte wählt nicht AfD&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: langlode44</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=6801#comment-57096</link>
		<dc:creator>langlode44</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 20:02:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6801#comment-57096</guid>
		<description><![CDATA[Werd den Trump überreden Mexiko in Ruhe zu lassen und statt dessen Bayern einmauern...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werd den Trump überreden Mexiko in Ruhe zu lassen und statt dessen Bayern einmauern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
