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	<title>Kommentare zu: Der Schuhfetisch und die Sitten</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2578</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 11:53:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart: Ich hatte früher mit dem bwl-Prof. im Rahmen des Ingenieurstudiums öfter Diskussionen. Mich hatte weniger gestört dass er Alkoholiker war, sondern dass er den Quatsch den er uns erzählen wollte selbst auch noch zu glauben schien.
Fragt man jemanden, warum er bwl studiert, dann erhält man praktisch immer die Antwort, es wäre einfach, weil man nur auswendig zu lernen bräuchte. Tolle Motivation.
Dumm, dümmer, Homöopath, Wirtschaftswissenschaftler.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart: Ich hatte früher mit dem bwl-Prof. im Rahmen des Ingenieurstudiums öfter Diskussionen. Mich hatte weniger gestört dass er Alkoholiker war, sondern dass er den Quatsch den er uns erzählen wollte selbst auch noch zu glauben schien.<br />
Fragt man jemanden, warum er bwl studiert, dann erhält man praktisch immer die Antwort, es wäre einfach, weil man nur auswendig zu lernen bräuchte. Tolle Motivation.<br />
Dumm, dümmer, Homöopath, Wirtschaftswissenschaftler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2574</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:30:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Boris - Danke für den Ortlieb-Text, ich bin hier ja auch schon in dem Problemkreis herumgetappt. &lt;a href=&quot;http://www.math.uni-hamburg.de/home/ortlieb/Exit1CPOMarktMaerchen.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; noch eine daran anschließende Kritik der Neoklassik, die ja das theoretische &#039;Fundament&#039; auch des Neoliberalismus darstellt - oder besser den Sumpf, in dem er dümpelt. Noch grundsätzlicher dann &lt;a href=&quot;http://www.math.uni-hamburg.de/home/ortlieb/hb18MethFehlerVWL.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. 

@Uena - Gute Frage. König Midas lässt grüßen...?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boris &#8211; Danke für den Ortlieb-Text, ich bin hier ja auch schon in dem Problemkreis herumgetappt. <a href="http://www.math.uni-hamburg.de/home/ortlieb/Exit1CPOMarktMaerchen.pdf" rel="nofollow">Hier</a> noch eine daran anschließende Kritik der Neoklassik, die ja das theoretische &#8216;Fundament&#8217; auch des Neoliberalismus darstellt &#8211; oder besser den Sumpf, in dem er dümpelt. Noch grundsätzlicher dann <a href="http://www.math.uni-hamburg.de/home/ortlieb/hb18MethFehlerVWL.pdf" rel="nofollow">hier</a>. </p>
<p>@Uena &#8211; Gute Frage. König Midas lässt grüßen&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uena</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2566</link>
		<dc:creator>Uena</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 23:23:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart (25) Habe gerade erst den Artikel gelesen. Finde ich ausgesprochen gut. Schon allein wegen der Verdeutlichung, dass &#039;Kreative&#039; sich in ihren coolen Jobs und ihrer Pseudo-Freiheit alles andere als das empfinden was sie sind... auch nur ein paar Deppen, die sich ausplündern lassen. Wenn mir einer kommt mit &#039;Wir Kreativen&#039; geh ich schon immer stiften. Ersten mag ich da nicht eingemeindet werden und zweitens sind das genau zwei Kategorien von Leuten, die das von sich sagen. Die die sich damit trösten müssen, dass sie wenigstens kreativ sein dürfen, wenn sie schon sonst nix haben und die, die in einem Dienstleistungsbereich unterwegs sind, der zwar einträglich ist, aber mit kreativ wahrlich nichts gemein hat. Klingt dann aber einfach schöner. 

Und die Bedeutung dieses manipulierten und komplett dressierten Kulturappartes kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Oder die Frage, die auch aufkommt, wie macht man denn Revolution, wenn die sofort vermarktet wird? Wenn alles, was man aufwirft umgehend gefangen genommen und fein säuberlich in Produkthäppchen zerlegt wird?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart (25) Habe gerade erst den Artikel gelesen. Finde ich ausgesprochen gut. Schon allein wegen der Verdeutlichung, dass &#8216;Kreative&#8217; sich in ihren coolen Jobs und ihrer Pseudo-Freiheit alles andere als das empfinden was sie sind&#8230; auch nur ein paar Deppen, die sich ausplündern lassen. Wenn mir einer kommt mit &#8216;Wir Kreativen&#8217; geh ich schon immer stiften. Ersten mag ich da nicht eingemeindet werden und zweitens sind das genau zwei Kategorien von Leuten, die das von sich sagen. Die die sich damit trösten müssen, dass sie wenigstens kreativ sein dürfen, wenn sie schon sonst nix haben und die, die in einem Dienstleistungsbereich unterwegs sind, der zwar einträglich ist, aber mit kreativ wahrlich nichts gemein hat. Klingt dann aber einfach schöner. </p>
<p>Und die Bedeutung dieses manipulierten und komplett dressierten Kulturappartes kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Oder die Frage, die auch aufkommt, wie macht man denn Revolution, wenn die sofort vermarktet wird? Wenn alles, was man aufwirft umgehend gefangen genommen und fein säuberlich in Produkthäppchen zerlegt wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BorisGruschenko</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2562</link>
		<dc:creator>BorisGruschenko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 21:02:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Troptard

Sehe ich ebenso. 

Um Missverständnisse auszuräumen, ich wollte unter #34 keinen Bezug der Wertkritik zu dem Beitrag &quot;Die Schuldökonomie&quot; herstellen, sondern Kritik an Peinhart ausschließen, da er ebenso wie meine Wenigkeit aus der Ecke kommt und ich mir sicher bin, dass er die komplette Sendung &quot;Die Schuldökonomie&quot; inhaltlich nicht 100% teilt.
Daher auch die Reaktion: &quot;Och, für Meanstream ist das doch schon recht beachtlich.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Troptard</p>
<p>Sehe ich ebenso. </p>
<p>Um Missverständnisse auszuräumen, ich wollte unter #34 keinen Bezug der Wertkritik zu dem Beitrag &#8220;Die Schuldökonomie&#8221; herstellen, sondern Kritik an Peinhart ausschließen, da er ebenso wie meine Wenigkeit aus der Ecke kommt und ich mir sicher bin, dass er die komplette Sendung &#8220;Die Schuldökonomie&#8221; inhaltlich nicht 100% teilt.<br />
Daher auch die Reaktion: &#8220;Och, für Meanstream ist das doch schon recht beachtlich.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2560</link>
		<dc:creator>Troptard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 19:42:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um noch mal an das Video von Peinhart anzuschliessen:

Ich selbst erkenne darin keinen wertkritische Analyse, allenfalls eine Aneinanderreihung von Erklärungsmustern, wie sie für die Attac-Generation nicht untypisch ist.

 Einen bunten Cocktail  aus Erklärungsmustern für die sog. Krise.

 Der Beginn des Videos verrät durchaus Anknüpfungspunkte  zur Wertkritik, die Schlussfolgerungen zum Krisenbeginn, Bezug auf den Fall der Profitrate, der  aber in der Wertkritik nicht wesentlich zur Krisenerklärung beiträgt.

Dort doch bestimmender, die Auseinandersetzung mit der absoluten und relativen Mehrwertproduktion im Verhältnis zur verwurstbaren Arbeitskraft.

In dem Video kommt die Rolle der Finanzindustrie doch ziemlich penetrant als Verschwörungstheorie rüber, als Verschwörung gegen den Rest der 99%.

Dabei sollte Mensch jedoch nicht aus dem Blick verlieren, dass die sog. 99% sich ihrer &quot;Opferrolle&quot; erst dann bewusst werden wollen, wenn ihnen plötzlich die Luft zum Atmen genommen wird.

Oder andersherum: &quot; Wir haben ja nicht gewusst, dass wir so dumm sind und weil wir&#039;s nicht gewusst haben schreien wir jetzt: &quot; Das sind nicht unsere Schulden.&quot;

Was den Fordismus betrifft, sollte berücksichtigt werden, dass ohne Auto, Waschmaschinen, Spülmaschinen, Kaffeautomaten etc. hier schon längst After Work Party angesagt wäre.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um noch mal an das Video von Peinhart anzuschliessen:</p>
<p>Ich selbst erkenne darin keinen wertkritische Analyse, allenfalls eine Aneinanderreihung von Erklärungsmustern, wie sie für die Attac-Generation nicht untypisch ist.</p>
<p> Einen bunten Cocktail  aus Erklärungsmustern für die sog. Krise.</p>
<p> Der Beginn des Videos verrät durchaus Anknüpfungspunkte  zur Wertkritik, die Schlussfolgerungen zum Krisenbeginn, Bezug auf den Fall der Profitrate, der  aber in der Wertkritik nicht wesentlich zur Krisenerklärung beiträgt.</p>
<p>Dort doch bestimmender, die Auseinandersetzung mit der absoluten und relativen Mehrwertproduktion im Verhältnis zur verwurstbaren Arbeitskraft.</p>
<p>In dem Video kommt die Rolle der Finanzindustrie doch ziemlich penetrant als Verschwörungstheorie rüber, als Verschwörung gegen den Rest der 99%.</p>
<p>Dabei sollte Mensch jedoch nicht aus dem Blick verlieren, dass die sog. 99% sich ihrer &#8220;Opferrolle&#8221; erst dann bewusst werden wollen, wenn ihnen plötzlich die Luft zum Atmen genommen wird.</p>
<p>Oder andersherum: &#8221; Wir haben ja nicht gewusst, dass wir so dumm sind und weil wir&#8217;s nicht gewusst haben schreien wir jetzt: &#8221; Das sind nicht unsere Schulden.&#8221;</p>
<p>Was den Fordismus betrifft, sollte berücksichtigt werden, dass ohne Auto, Waschmaschinen, Spülmaschinen, Kaffeautomaten etc. hier schon längst After Work Party angesagt wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2554</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 17:42:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Definitely not.
edit: Manchmal frage ich mich, wozu wir hier jahrelang diskutieren, wenn dann ein solcher Stuss noch erzählt wird. Wo Sklaverei, Nötigung, Erpressung und überhaupt Klassenherrschaft mit Händen zu greifen sind, von &quot;Willen&quot; zu palavern, grenzt an Bosheit, selbst wenn man erhebliche Dummheit als mildernden Umstand einräumt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Definitely not.<br />
edit: Manchmal frage ich mich, wozu wir hier jahrelang diskutieren, wenn dann ein solcher Stuss noch erzählt wird. Wo Sklaverei, Nötigung, Erpressung und überhaupt Klassenherrschaft mit Händen zu greifen sind, von &#8220;Willen&#8221; zu palavern, grenzt an Bosheit, selbst wenn man erhebliche Dummheit als mildernden Umstand einräumt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Viewer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2553</link>
		<dc:creator>Der Viewer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 17:37:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@36
Wenn man den kapitalismuskritischen langen Mittelteil weglässt kommen wir wieder genau auf meine Schlussfolgerun...lächel
Außerdem, jede Handlung entspringt doch einem Willen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@36<br />
Wenn man den kapitalismuskritischen langen Mittelteil weglässt kommen wir wieder genau auf meine Schlussfolgerun&#8230;lächel<br />
Außerdem, jede Handlung entspringt doch einem Willen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2551</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 16:12:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ BorisGruschenko

Zu den Charaktermasken kam mir sofort eine Assoziation über:

Wir tragen viele Masken und haben kein Gesicht. 
Wir sprechen eine Sprache, versteh&#039;n einander nicht. 
Wir leben in der Fülle und sind im Herzen leer. 
Wir sehnen uns nach Stille, ertragen sie nicht mehr!
(Gisela Spitzer/Klaus Panthel)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ BorisGruschenko</p>
<p>Zu den Charaktermasken kam mir sofort eine Assoziation über:</p>
<p>Wir tragen viele Masken und haben kein Gesicht.<br />
Wir sprechen eine Sprache, versteh&#8217;n einander nicht.<br />
Wir leben in der Fülle und sind im Herzen leer.<br />
Wir sehnen uns nach Stille, ertragen sie nicht mehr!<br />
(Gisela Spitzer/Klaus Panthel)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BorisGruschenko</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2550</link>
		<dc:creator>BorisGruschenko</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 15:50:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Der Viewer

Entweder hast du den Text von Ortlieb nicht gelesen oder nicht verstanden.

Um &quot;Manipulationen&quot; jedweder Art geht es dort nicht, &quot;Großkonzerne&quot;, &quot;Arbeitslose&quot; oder &quot;Werber&quot; sind nur Charaktermasken. Verlass doch mal dieses geistige Mittelalter, alles immer nur als subjektive/politische Willenshandlung zu deklarieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Der Viewer</p>
<p>Entweder hast du den Text von Ortlieb nicht gelesen oder nicht verstanden.</p>
<p>Um &#8220;Manipulationen&#8221; jedweder Art geht es dort nicht, &#8220;Großkonzerne&#8221;, &#8220;Arbeitslose&#8221; oder &#8220;Werber&#8221; sind nur Charaktermasken. Verlass doch mal dieses geistige Mittelalter, alles immer nur als subjektive/politische Willenshandlung zu deklarieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Viewer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=648#comment-2549</link>
		<dc:creator>Der Viewer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 15:28:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@34
Das geht auch etwas prägnanter...;-)

Statistiken, Studien, Umfragen und ihre Bedeutung
In der Regel kennen wir nur selten die Parameter.
Die Umfragen sind oft beeinflusst von unterbezahlten, freiberuflichen Mitarbeitern, die genau wissen, das die Bevölkerung hier an der Nase herumgeführt wird.
Ich kenne jede Menge derartiger Umfragen, und auch die dafür nötigen Institute, die sich das sehr gut bezahlen lassen.
Vor Allem die Arbeitslosenzahlen, Wirtschaftsprognosen aber auch Statistiken ganz allgemeiner Art, entsprechen weder dem Volksempfinden und entbehren häufig jeder Grundlage.
Statistiken werden von den Großkonzernen, aber auch von der Regierung selbst dazu benutzt, bestimmte Bedürfnisse und Meinungen überhaupt erst zu bilden.
Auch die Werber bedienen sich dieser Studien, um den Bedarf nach ihren Produkten zu wecken.

Deswegen ist bei den Ergebnissen äußerste Vorsicht geboten.

Merke:
&quot;Statistiken sind immer nur so gut wie die Auftraggeber, die sie erstellen ließen&quot;!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@34<br />
Das geht auch etwas prägnanter&#8230;;-)</p>
<p>Statistiken, Studien, Umfragen und ihre Bedeutung<br />
In der Regel kennen wir nur selten die Parameter.<br />
Die Umfragen sind oft beeinflusst von unterbezahlten, freiberuflichen Mitarbeitern, die genau wissen, das die Bevölkerung hier an der Nase herumgeführt wird.<br />
Ich kenne jede Menge derartiger Umfragen, und auch die dafür nötigen Institute, die sich das sehr gut bezahlen lassen.<br />
Vor Allem die Arbeitslosenzahlen, Wirtschaftsprognosen aber auch Statistiken ganz allgemeiner Art, entsprechen weder dem Volksempfinden und entbehren häufig jeder Grundlage.<br />
Statistiken werden von den Großkonzernen, aber auch von der Regierung selbst dazu benutzt, bestimmte Bedürfnisse und Meinungen überhaupt erst zu bilden.<br />
Auch die Werber bedienen sich dieser Studien, um den Bedarf nach ihren Produkten zu wecken.</p>
<p>Deswegen ist bei den Ergebnissen äußerste Vorsicht geboten.</p>
<p>Merke:<br />
&#8220;Statistiken sind immer nur so gut wie die Auftraggeber, die sie erstellen ließen&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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