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	<title>Kommentare zu: Zurück zum Staat? (2) Das BGE</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: uwej</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51547</link>
		<dc:creator>uwej</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:07:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der obige Post ging an #21, flatter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der obige Post ging an #21, flatter.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: uwej</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51546</link>
		<dc:creator>uwej</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:06:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;so aber ist die Wirtschaft&quot;.
-
&#039;So? Alles ganz einfach? die schreiben also so dicke Bücher darüber, weil sie doof sind und das nicht erkennen?&#039;

Eben &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; einfach, das Gegenteil war gemeint, ich muß ich klarer ausdrücken. Was erschreckt ist ja das Unerwartete, das irrationale Verhalten eines Systems, das rational zugänglich erscheint (man schreibt und publiziert darüber), es aber in Wahrheit nicht ist.


&quot; gegen die unperfekte Natur des Menschen zu kämpfen ist aussichtslos&quot;
-
&#039;Hatten wir hier gefühlt tausend mal. Das ist der Satz, mit dem man sich auf die Friedhofsbank setzen kann und warten, bis man dran ist. Aber nehmen wir das für eine Sekunde an, dann interessierte ich mich umso mehr für das System.&#039;

Eben, das ist ja kein toter Satz. K. möchte ein System verändern, nimmt aber zweifach daran teil, als sich selbst alles bedeutendes Individuum und gleichzeitig als bedeutungsarmer Teilnehmer eines größeren Systems. Strikt rationaler Methoden kann er sich nicht bedienen, weil das System hierzu keine Schnittstelle (Methode) bereitstellt. Ein hinreichen träges System kann ja nicht, vor allem nicht zielgerichtet, revolutioniert werden, weil es sich passiv dagegen wehrt. Es wabbelt, am Ende kommt das heutige Frankreich dabei heraus, das war nicht das Ziel.

Also braucht es, ob das schön ist oder nicht, Modulationstechniken wie in der Musik. Die Polarisation soll um 90° gedreht werden. Das geht nicht mit zwei Filtern, mit dreien kommt man aber schon mal deutlich weiter. Darin steckt natürlich das Potential der Verführung, und das will kein Philosoph, der etwas auf sich hält, mißbrauchen, aber eins gilt: &quot;groß Ding will Weile haben&quot;, da hatte Thomas Mann wirklich mal recht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;so aber ist die Wirtschaft&#8221;.<br />
-<br />
&#8216;So? Alles ganz einfach? die schreiben also so dicke Bücher darüber, weil sie doof sind und das nicht erkennen?&#8217;</p>
<p>Eben <i>nicht</i> einfach, das Gegenteil war gemeint, ich muß ich klarer ausdrücken. Was erschreckt ist ja das Unerwartete, das irrationale Verhalten eines Systems, das rational zugänglich erscheint (man schreibt und publiziert darüber), es aber in Wahrheit nicht ist.</p>
<p>&#8221; gegen die unperfekte Natur des Menschen zu kämpfen ist aussichtslos&#8221;<br />
-<br />
&#8216;Hatten wir hier gefühlt tausend mal. Das ist der Satz, mit dem man sich auf die Friedhofsbank setzen kann und warten, bis man dran ist. Aber nehmen wir das für eine Sekunde an, dann interessierte ich mich umso mehr für das System.&#8217;</p>
<p>Eben, das ist ja kein toter Satz. K. möchte ein System verändern, nimmt aber zweifach daran teil, als sich selbst alles bedeutendes Individuum und gleichzeitig als bedeutungsarmer Teilnehmer eines größeren Systems. Strikt rationaler Methoden kann er sich nicht bedienen, weil das System hierzu keine Schnittstelle (Methode) bereitstellt. Ein hinreichen träges System kann ja nicht, vor allem nicht zielgerichtet, revolutioniert werden, weil es sich passiv dagegen wehrt. Es wabbelt, am Ende kommt das heutige Frankreich dabei heraus, das war nicht das Ziel.</p>
<p>Also braucht es, ob das schön ist oder nicht, Modulationstechniken wie in der Musik. Die Polarisation soll um 90° gedreht werden. Das geht nicht mit zwei Filtern, mit dreien kommt man aber schon mal deutlich weiter. Darin steckt natürlich das Potential der Verführung, und das will kein Philosoph, der etwas auf sich hält, mißbrauchen, aber eins gilt: &#8220;groß Ding will Weile haben&#8221;, da hatte Thomas Mann wirklich mal recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51439</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 19:17:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Bruchmüller(40) - Wenn tatsächlich genug Geld für alle da wäre, wozu bräuchten wir es dann eigentlich (noch) ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bruchmüller(40) &#8211; Wenn tatsächlich genug Geld für alle da wäre, wozu bräuchten wir es dann eigentlich (noch) ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: langlode44</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51363</link>
		<dc:creator>langlode44</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 11:50:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Bruchmüller Nro. 40:Schrieb ich vor geraumer Zeit schon mal. Geld ist eine Lüge, die wohl größte Lüge der der Mensch je erlegen ist.

Hätt auch schreiben können Geld ist Macht, ist Herrschaft und vor allem die Legitimation des kriminell entstanden Eigentums

Bilanzieren ja, finanzieren nein. In die Aktiva kommt der reale Bedarf, in die Passiva die vorhandenen Ressourcen und Leistungsmöglichkeiten. Geld wird hier zusehends obselet, aber sicherlich noch über einen längeren Zeitraum als Verteilungshilfe notwendig sein.

Wenn in 200 Jahren Kinder ins Museum gehen, die bunten Zettel und blinkenden Metallstücke sehen, entgeistert den Ausführungen des Museumsleiters versuchen zu folgen, werden die Kinder die Frage stellen: Was, damals ham die Menschen Papier und Metall gegessen? Nö, werden sie sagen, Museumshans - du spinnst!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bruchmüller Nro. 40:Schrieb ich vor geraumer Zeit schon mal. Geld ist eine Lüge, die wohl größte Lüge der der Mensch je erlegen ist.</p>
<p>Hätt auch schreiben können Geld ist Macht, ist Herrschaft und vor allem die Legitimation des kriminell entstanden Eigentums</p>
<p>Bilanzieren ja, finanzieren nein. In die Aktiva kommt der reale Bedarf, in die Passiva die vorhandenen Ressourcen und Leistungsmöglichkeiten. Geld wird hier zusehends obselet, aber sicherlich noch über einen längeren Zeitraum als Verteilungshilfe notwendig sein.</p>
<p>Wenn in 200 Jahren Kinder ins Museum gehen, die bunten Zettel und blinkenden Metallstücke sehen, entgeistert den Ausführungen des Museumsleiters versuchen zu folgen, werden die Kinder die Frage stellen: Was, damals ham die Menschen Papier und Metall gegessen? Nö, werden sie sagen, Museumshans &#8211; du spinnst!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51358</link>
		<dc:creator>Umdenker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 09:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Bruchmüller #4
Zu Flattax und warum es eine schlechte Idee (in der vorgeschlagenen Form) ist:
Weil es überhaupt nicht gerecht ist. Selbst wenn mit zunehmendem Lohn oder Kapitalerträgen der prozentuelle Anteil steigt, Luxusgüter besonders stark besteuert werden, usw. ändert es nichts daran, dass absolut eine Minderheit immer noch viel mehr Ressourcen (in Form von Geld) haben und somit auch politische Macht.

Wenn jemand von einer Millionen im Jahr selbst 70% über Steuer an die Allgemeinheit abgibt, bleiben ihm absolut dennoch 300k. Wenn einer mit 40k Jahresgehalt nur 30% abgibt, bleiben ihm absolut trotzdem 10x weniger als dem erstgenannten. Wer Geld und (politische) Macht nicht als zwei Seiten der gleichen Medaille verstanden hat, ist eigentlich noch nicht bei der richtigen Debatte angekommen.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Verteilung von Lohn/Kapitalerträgen oder Steuergerechtigkeit zwar die Umverteilungsthematik tangiert, aber noch lange nicht die Produktionsbedingungen, was und wie wir etwas produzieren oder als Dienstleistung anbieten (also Sinnhaftigkeit/Zweck/Nutzen), Umwelt, Soziales, usw.

Das ist auch etwas, was mich stark an der Fraktion der &quot;Kapitalismus ist TINA, aber muss gezähmt/soziale Marktwirtschaft bla bla&quot; wundert. Mindestlohn und Steuergerechtigkeit liest man oft, aber wo bleibt Forderung nach Maximallohn/Kapital (aus eben oben genannten Gründen)? Beides lässt sich auch mit Verfassung vereinbaren/ableiten. BGE/Mindestlohn über Menschwenwürde und Maximallohn/Kapital über Art. 14, Abs. 2 und 3.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bruchmüller #4<br />
Zu Flattax und warum es eine schlechte Idee (in der vorgeschlagenen Form) ist:<br />
Weil es überhaupt nicht gerecht ist. Selbst wenn mit zunehmendem Lohn oder Kapitalerträgen der prozentuelle Anteil steigt, Luxusgüter besonders stark besteuert werden, usw. ändert es nichts daran, dass absolut eine Minderheit immer noch viel mehr Ressourcen (in Form von Geld) haben und somit auch politische Macht.</p>
<p>Wenn jemand von einer Millionen im Jahr selbst 70% über Steuer an die Allgemeinheit abgibt, bleiben ihm absolut dennoch 300k. Wenn einer mit 40k Jahresgehalt nur 30% abgibt, bleiben ihm absolut trotzdem 10x weniger als dem erstgenannten. Wer Geld und (politische) Macht nicht als zwei Seiten der gleichen Medaille verstanden hat, ist eigentlich noch nicht bei der richtigen Debatte angekommen.</p>
<p>Mal ganz davon abgesehen, dass die Verteilung von Lohn/Kapitalerträgen oder Steuergerechtigkeit zwar die Umverteilungsthematik tangiert, aber noch lange nicht die Produktionsbedingungen, was und wie wir etwas produzieren oder als Dienstleistung anbieten (also Sinnhaftigkeit/Zweck/Nutzen), Umwelt, Soziales, usw.</p>
<p>Das ist auch etwas, was mich stark an der Fraktion der &#8220;Kapitalismus ist TINA, aber muss gezähmt/soziale Marktwirtschaft bla bla&#8221; wundert. Mindestlohn und Steuergerechtigkeit liest man oft, aber wo bleibt Forderung nach Maximallohn/Kapital (aus eben oben genannten Gründen)? Beides lässt sich auch mit Verfassung vereinbaren/ableiten. BGE/Mindestlohn über Menschwenwürde und Maximallohn/Kapital über Art. 14, Abs. 2 und 3.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51356</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 09:33:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bertelsmann warnt also vor den Folgen von Bertelsmann. Soll keiner sagen, sie hätten&#039;s nicht gewußt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bertelsmann warnt also vor den Folgen von Bertelsmann. Soll keiner sagen, sie hätten&#8217;s nicht gewußt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51354</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:55:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot; Bertelsmann-Studie Südeuropa verarmt

In Europa ist fast jeder Zweite ohne Job langzeitarbeitslos, das sind rund zehn Millionen Menschen. Sie stellen Politik und Marktwirtschaft infrage - wegen ihrer Perspektivlosigkeit. Eine ernste Gefahr, warnt eine Studie. &quot; (Spon)
Ja leck mich fett, wenn das bloß jenḿand geahnt hätte ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Bertelsmann-Studie Südeuropa verarmt</p>
<p>In Europa ist fast jeder Zweite ohne Job langzeitarbeitslos, das sind rund zehn Millionen Menschen. Sie stellen Politik und Marktwirtschaft infrage &#8211; wegen ihrer Perspektivlosigkeit. Eine ernste Gefahr, warnt eine Studie. &#8221; (Spon)<br />
Ja leck mich fett, wenn das bloß jenḿand geahnt hätte &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruchmüller</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51353</link>
		<dc:creator>Bruchmüller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:38:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[langlode44 meint:
Juni 9th, 2016 at 22:01

&gt;&gt;&gt; Zu krittln gibts immer was, aber Norbert Häring hat keine Ahnung was Geld is...

Sag´s uns. Was ist Geld?

...

Ich lese gerade das 1002. Buch darüber. Ein erstaunlich gutes von einem erstaunlich jungen Wissenschaftler, den zumindest ich als solchen bezeichnen würde.

Carl Hanser Verlag: &quot;Warum eigentlich genug Geld für alle da ist&quot; (Bezogen über Egon W. Kreutzer, wem das was sagt.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>langlode44 meint:<br />
Juni 9th, 2016 at 22:01</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Zu krittln gibts immer was, aber Norbert Häring hat keine Ahnung was Geld is&#8230;</p>
<p>Sag´s uns. Was ist Geld?</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ich lese gerade das 1002. Buch darüber. Ein erstaunlich gutes von einem erstaunlich jungen Wissenschaftler, den zumindest ich als solchen bezeichnen würde.</p>
<p>Carl Hanser Verlag: &#8220;Warum eigentlich genug Geld für alle da ist&#8221; (Bezogen über Egon W. Kreutzer, wem das was sagt.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51332</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 20:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5950#comment-51332</guid>
		<description><![CDATA[@Vogel: Danke für den Hinweis. Das ist ein armseliges Pamphlet. Die Personen sind quasi beliebig gewählt, die aufgeführten Kriterien dürften bei einigen der genannten keine Schnittmengen ergeben und sogar deutliche Widersprüche. So bleiben Assoziationen, mithin das Gegenteil von Wissenschaftlichkeit.Man hätte politische Positionen schon präzise benennen müsen und dann nach Überschneidungen und Gegensätzen suchen müssen. Mache ich hingegen diese Art Syndrom-Diagnose, bei der fünf von 15 Items passen müssen, um in denselben Sack gesteckt zu werden, wird es wirr. Obendrein kann man doch nicht hingehen und diesen Putin-Mist auffahren, um Kritiker von Kampagnen (wie ist das noch gerade mit MH17?) und angebliche Antiamerikaner gleichzusetzen. Aua! 
OXI ist trotzdem bislang lesbar, ich will ja nicht die Bubble zementieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Vogel: Danke für den Hinweis. Das ist ein armseliges Pamphlet. Die Personen sind quasi beliebig gewählt, die aufgeführten Kriterien dürften bei einigen der genannten keine Schnittmengen ergeben und sogar deutliche Widersprüche. So bleiben Assoziationen, mithin das Gegenteil von Wissenschaftlichkeit.Man hätte politische Positionen schon präzise benennen müsen und dann nach Überschneidungen und Gegensätzen suchen müssen. Mache ich hingegen diese Art Syndrom-Diagnose, bei der fünf von 15 Items passen müssen, um in denselben Sack gesteckt zu werden, wird es wirr. Obendrein kann man doch nicht hingehen und diesen Putin-Mist auffahren, um Kritiker von Kampagnen (wie ist das noch gerade mit MH17?) und angebliche Antiamerikaner gleichzusetzen. Aua!<br />
OXI ist trotzdem bislang lesbar, ich will ja nicht die Bubble zementieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: langlode44</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5950#comment-51331</link>
		<dc:creator>langlode44</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 20:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5950#comment-51331</guid>
		<description><![CDATA[@Troptard: Wollte dir aufm 1 Euro Blog antworten, ging nich. Sollte Hausnummern und Flüsse erraten, egal is zwar hier völlig daneben, halts aber für wichtsch...

@Troptard: Zufall, nen kleiner Disskurs...

Werd jetzt nich ausschweifend, könnt locker 4298765 Seiten erlebten Schwachsinn zum Besten geben.

Es bleibt dabei: Mir hats geholfen. Is ne Behauptung. Der berühmteste Detektiv aller Zeiten zu seinem Assi: Beweise, mein lieber Watson, Beweise.

Es ist erschreckend was in der Szene abgeht, hab nach knapp über dreissig Jahren dem Tierarzt meines Vertrauens das selbige entzogen. War vor wenigen Wochen mit nem recht alten Kater (15 oder 16 ) dort. Verdacht auf ne Vergiftung. Das übliche Procedere, dann: In den Haferschleim einige Tropfen dieses Mittels, ein homöopatisches. Nach kurzer Sprachlosigkeit: Hätte da gern &quot;Exkrementum caninum&quot;, bitte in D0, kann ich täglich ein Pfund frisches liefern.
Troptard, schreib aus Frankreich, irgendwo muss der Umbruch einen Anfang haben...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Troptard: Wollte dir aufm 1 Euro Blog antworten, ging nich. Sollte Hausnummern und Flüsse erraten, egal is zwar hier völlig daneben, halts aber für wichtsch&#8230;</p>
<p>@Troptard: Zufall, nen kleiner Disskurs&#8230;</p>
<p>Werd jetzt nich ausschweifend, könnt locker 4298765 Seiten erlebten Schwachsinn zum Besten geben.</p>
<p>Es bleibt dabei: Mir hats geholfen. Is ne Behauptung. Der berühmteste Detektiv aller Zeiten zu seinem Assi: Beweise, mein lieber Watson, Beweise.</p>
<p>Es ist erschreckend was in der Szene abgeht, hab nach knapp über dreissig Jahren dem Tierarzt meines Vertrauens das selbige entzogen. War vor wenigen Wochen mit nem recht alten Kater (15 oder 16 ) dort. Verdacht auf ne Vergiftung. Das übliche Procedere, dann: In den Haferschleim einige Tropfen dieses Mittels, ein homöopatisches. Nach kurzer Sprachlosigkeit: Hätte da gern &#8220;Exkrementum caninum&#8221;, bitte in D0, kann ich täglich ein Pfund frisches liefern.<br />
Troptard, schreib aus Frankreich, irgendwo muss der Umbruch einen Anfang haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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