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	<title>Kommentare zu: Narrativ konkret (2): Das Geld</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
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		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 06:43:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der böse Russe, das Geld und die Guten: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/47/47551/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Weltpolitik durch Drogenhandel&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der böse Russe, das Geld und die Guten: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/47/47551/1.html" rel="nofollow">Weltpolitik durch Drogenhandel</a></p>
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		<title>Von: flatter</title>
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		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 10:05:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach. dieser Paul Schreyer ist Weltherrscher? den kannte ich noch gar nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach. dieser Paul Schreyer ist Weltherrscher? den kannte ich noch gar nicht.</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45176</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 09:29:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei den Nachdenkseiten heute: &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=31761&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wer regiert die Welt?&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Nachdenkseiten heute: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=31761" rel="nofollow">Wer regiert die Welt?</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45171</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 07:58:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Umdenker #53

Was ist mit den für die Gesellschaft relevanten Jobs, welche aber sehr ungern gemacht werden (Müllabfuhr, Kanalisationsarbeiter, Pflege, usw.). Teilen wir die dann gerecht auf und jeder muss mal ran?... Wenn nun plötzlich alle nen Porsche wollen und beim Bäcker 50 Brötchen.

Wenn die Menschen in diesen Jobs eine höhere Anerkennung in einer Gesellschaft erhalten, als die Besitzer eines Porsche, dann können sich die von Dir genannten Extreme schnell lösen las-sen. Und warum sollte ich 50 Brötchen wollen? Die kann ich selbst als 5 köpfige Familie nicht so schnell verbrauchen. Schaff die Werbung ab und der Konsum wird weniger. Da viele gar nicht mehr wissen werden, dass sie noch so vieles (unnötiges/Porsche) brauchen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Umdenker #53</p>
<p>Was ist mit den für die Gesellschaft relevanten Jobs, welche aber sehr ungern gemacht werden (Müllabfuhr, Kanalisationsarbeiter, Pflege, usw.). Teilen wir die dann gerecht auf und jeder muss mal ran?&#8230; Wenn nun plötzlich alle nen Porsche wollen und beim Bäcker 50 Brötchen.</p>
<p>Wenn die Menschen in diesen Jobs eine höhere Anerkennung in einer Gesellschaft erhalten, als die Besitzer eines Porsche, dann können sich die von Dir genannten Extreme schnell lösen las-sen. Und warum sollte ich 50 Brötchen wollen? Die kann ich selbst als 5 köpfige Familie nicht so schnell verbrauchen. Schaff die Werbung ab und der Konsum wird weniger. Da viele gar nicht mehr wissen werden, dass sie noch so vieles (unnötiges/Porsche) brauchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45081</link>
		<dc:creator>Umdenker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 17:29:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Rainer #6
In einer arbeitsteiligen Gesellschaft ist auch ohne Geld und Profit ein Zwang da. Backen Brötchen sich von allein? Entstehen Häuser/Wohnungen aus dem Nichts? Schneiden Haare sich selbst? Wenn alle sich einfach nur auf die faule Haut legen wollen und Verantwortung sowie soziales Bewusstsein nicht vorhanden ist, dann ist mit oder ohne Geld nicht die entscheidende Frage. Nur weil Geld verschwindet, tun das nicht die Bedürfnisse der Menschen. Ich stimme jedoch zu, dass natürlich mit einem Versprechen bedingungslos vom Demos bestimmte Grundbedürfnisse zur Verfügung zu stellen, zumindest Existenzangst als Antrieb verschwindet. Das ist ja nach psychologischen Erkenntnissen eher die schlechteste Form von Motivation und hemmt z.B. innovatives und freies Denken.

Zu deiner Aussage &quot;wenn alle so weitermachen, bloss ohne Geld&quot;. 1. Wozu dann noch die vielen sinnlosen ABM Jobs machen? Die wurden doch nur aus dem Fetisch heraus aus dem Boden gestampft, weil jeder der arbeiten kann es auch soll. Haben sogar die Interviewpartner aus dem Spiegel Artikel #52 schon korrekt analysiert. 2. Was ist mit den für die Gesellschaft relevanten Jobs, welche aber sehr ungern gemacht werden (Müllabfuhr, Kanalisationsarbeiter, Pflege, usw.). Teilen wir die dann gerecht auf und jeder muss mal ran? Auch wenn es möglicherweise erstmal ineffizienter, dafür aber &quot;fairer&quot; ist? 3. Last but not least, sagen wir jeder macht erstmal seinen Job weiter wie bisher. Was ist aber mit Konsum? Wenn nun plötzlich alle nen Porsche wollen und beim Bäcker 50 Brötchen. Was ist wenn die Anzahl der Gierigen und nicht vernunftbegabten gross genug ist. Oder organisieren wir das a la Planwirtschaft, nur halt mit demokratischen Mitteln und immer wieder revisioniert? Das birgt übrigens dann auch ganz schnell das Risiko in einer Welt wie Demolitian Man zu enden, wo dann jeder Genuss quasi als ungesund und somit verboten deklariert wird. Extreme wie die Fettleibigkeit in USA und Mittagsportionen, welche 2-3x über dem liegen, was medizinisch als sinnvoll erachtet wird sind in meinen Augen genauso schlecht, wie das andere Extrem super gesund zu leben. Mag zwar toll für den Körper sein, aber was ist mit der &quot;Seele&quot;.

@Wat #27
&quot;Faschismus ist die terroristische Form der Kapitalherrschaft!&quot;
Diese Definition habe ich so noch nie gehört oder gelesen. Da finde ich den Begriff Plutokratie eindeutig zutreffender.

@flatter #48
Das ist wohl einer der optimistischsten Kommentare, welche ich von dir gelesen habe. Du implizierst zumindest, dass es irgendwann diese kritische Masse geben wird. Ich sehe dieses &quot;Licht am Ende des Tunnels&quot; schon seit einigen Jahren nicht mehr. Andererseits dachten das viele Menschen damals vermutlich auch über Aristokratie, den Adel, Klerus, usw. Dennoch finde ich immer noch (hatten wir ja schon mal ne Diskussion in nem anderen Artikel), dass du Kapitalismus als Ursache für (eine bestimmte Form) von Korruption siehst, also das System an sich quasi &quot;korrumpiert&quot;. Du hast damals auch geschrieben, dass dir bewusst ist, dass es Korruption auch ohne Kapitalismus geben kann, aber dann zumindest nicht aus Systemzwängen. Ich bin mir da immer noch nicht sicher, was die Henne und was das Ei ist.

Mein Fazit, wenn ich mir sagen wir 2000 Jahre Menschheitsgeschichte ansehe, lautet, dass wir es irgendwie immer wieder schaffen, dass die falschen Personen an die Macht kommen. Oder aber sie verändern sich erst mit der Macht (also zum Negativen, sozusagen Macht korrumpiert). Das kann ich nicht abschliessend beantworten. Es ist wie ein Teufelskreis. Du müsstest ein System mit Regeln aufbauen, dass a) Machtkonzentration eher verhindert und auf viele Schultern aufteilt und b) für die Gesellschaft schlechtes Verhalten wie Gier, Machtmissbrauch, Korruption, usw. bestraft und nicht belohnt. Das ist aber die Krux, denn diejenigen welche zur Macht drängen, wollen ja genau das nicht und würden solche Regeln Stück für Stück wieder aufweichen und im Endeffekt ins Gegenteil verkehren. Es ist zum Mäusemelken. Wir müssten uns quasi Regeln aufbürden, die uns vor uns selbst schützen, flexibel sind, aber nicht ins Gegenteil münden dürfen. Na dann mal viel Spass.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rainer #6<br />
In einer arbeitsteiligen Gesellschaft ist auch ohne Geld und Profit ein Zwang da. Backen Brötchen sich von allein? Entstehen Häuser/Wohnungen aus dem Nichts? Schneiden Haare sich selbst? Wenn alle sich einfach nur auf die faule Haut legen wollen und Verantwortung sowie soziales Bewusstsein nicht vorhanden ist, dann ist mit oder ohne Geld nicht die entscheidende Frage. Nur weil Geld verschwindet, tun das nicht die Bedürfnisse der Menschen. Ich stimme jedoch zu, dass natürlich mit einem Versprechen bedingungslos vom Demos bestimmte Grundbedürfnisse zur Verfügung zu stellen, zumindest Existenzangst als Antrieb verschwindet. Das ist ja nach psychologischen Erkenntnissen eher die schlechteste Form von Motivation und hemmt z.B. innovatives und freies Denken.</p>
<p>Zu deiner Aussage &#8220;wenn alle so weitermachen, bloss ohne Geld&#8221;. 1. Wozu dann noch die vielen sinnlosen ABM Jobs machen? Die wurden doch nur aus dem Fetisch heraus aus dem Boden gestampft, weil jeder der arbeiten kann es auch soll. Haben sogar die Interviewpartner aus dem Spiegel Artikel #52 schon korrekt analysiert. 2. Was ist mit den für die Gesellschaft relevanten Jobs, welche aber sehr ungern gemacht werden (Müllabfuhr, Kanalisationsarbeiter, Pflege, usw.). Teilen wir die dann gerecht auf und jeder muss mal ran? Auch wenn es möglicherweise erstmal ineffizienter, dafür aber &#8220;fairer&#8221; ist? 3. Last but not least, sagen wir jeder macht erstmal seinen Job weiter wie bisher. Was ist aber mit Konsum? Wenn nun plötzlich alle nen Porsche wollen und beim Bäcker 50 Brötchen. Was ist wenn die Anzahl der Gierigen und nicht vernunftbegabten gross genug ist. Oder organisieren wir das a la Planwirtschaft, nur halt mit demokratischen Mitteln und immer wieder revisioniert? Das birgt übrigens dann auch ganz schnell das Risiko in einer Welt wie Demolitian Man zu enden, wo dann jeder Genuss quasi als ungesund und somit verboten deklariert wird. Extreme wie die Fettleibigkeit in USA und Mittagsportionen, welche 2-3x über dem liegen, was medizinisch als sinnvoll erachtet wird sind in meinen Augen genauso schlecht, wie das andere Extrem super gesund zu leben. Mag zwar toll für den Körper sein, aber was ist mit der &#8220;Seele&#8221;.</p>
<p>@Wat #27<br />
&#8220;Faschismus ist die terroristische Form der Kapitalherrschaft!&#8221;<br />
Diese Definition habe ich so noch nie gehört oder gelesen. Da finde ich den Begriff Plutokratie eindeutig zutreffender.</p>
<p>@flatter #48<br />
Das ist wohl einer der optimistischsten Kommentare, welche ich von dir gelesen habe. Du implizierst zumindest, dass es irgendwann diese kritische Masse geben wird. Ich sehe dieses &#8220;Licht am Ende des Tunnels&#8221; schon seit einigen Jahren nicht mehr. Andererseits dachten das viele Menschen damals vermutlich auch über Aristokratie, den Adel, Klerus, usw. Dennoch finde ich immer noch (hatten wir ja schon mal ne Diskussion in nem anderen Artikel), dass du Kapitalismus als Ursache für (eine bestimmte Form) von Korruption siehst, also das System an sich quasi &#8220;korrumpiert&#8221;. Du hast damals auch geschrieben, dass dir bewusst ist, dass es Korruption auch ohne Kapitalismus geben kann, aber dann zumindest nicht aus Systemzwängen. Ich bin mir da immer noch nicht sicher, was die Henne und was das Ei ist.</p>
<p>Mein Fazit, wenn ich mir sagen wir 2000 Jahre Menschheitsgeschichte ansehe, lautet, dass wir es irgendwie immer wieder schaffen, dass die falschen Personen an die Macht kommen. Oder aber sie verändern sich erst mit der Macht (also zum Negativen, sozusagen Macht korrumpiert). Das kann ich nicht abschliessend beantworten. Es ist wie ein Teufelskreis. Du müsstest ein System mit Regeln aufbauen, dass a) Machtkonzentration eher verhindert und auf viele Schultern aufteilt und b) für die Gesellschaft schlechtes Verhalten wie Gier, Machtmissbrauch, Korruption, usw. bestraft und nicht belohnt. Das ist aber die Krux, denn diejenigen welche zur Macht drängen, wollen ja genau das nicht und würden solche Regeln Stück für Stück wieder aufweichen und im Endeffekt ins Gegenteil verkehren. Es ist zum Mäusemelken. Wir müssten uns quasi Regeln aufbürden, die uns vor uns selbst schützen, flexibel sind, aber nicht ins Gegenteil münden dürfen. Na dann mal viel Spass.</p>
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		<title>Von: Leselotte</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45047</link>
		<dc:creator>Leselotte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 21:29:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geht zum Spiegel, &gt;Grundeinkommen in der Schweiz: &quot;Was ein Mensch zum Leben braucht, soll er bekommen&quot;&lt;
Interview mit Daniel Häni und Philip Kovce:
http://tinyurl.com/z9ubgt4
28.01.16]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geht zum Spiegel, &gt;Grundeinkommen in der Schweiz: &#8220;Was ein Mensch zum Leben braucht, soll er bekommen&#8221;&lt;<br />
Interview mit Daniel Häni und Philip Kovce:<br />
<a href="http://tinyurl.com/z9ubgt4" rel="nofollow">http://tinyurl.com/z9ubgt4</a><br />
28.01.16</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45045</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 20:56:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hatte das hier schon einmal vor drei jahren und u.a. auch weil DADA vor 100 jahren &#039;das licht der welt erblickte&#039;, bringe ich das gern noch einmal (vollständig findet man zitat und zeitschrift &lt;a href=&quot;https://archive.org/details/JedermannSeinEignerFussball1919&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Es ist einer der mir liebsten kommentare zur sozialdemokratie und stammt  aus der zeitschrift „Jedermann sein eigner Fußball“ vom 15.02.1919 zu finden unter der passenden rubrik &quot;Latrine&quot;:  

Aus Eberts Eröffnungsrede in der Nationalversammlung. (laut „Vorwärts“ 6.2.19 abends) &quot;Jetzt haben wir das Recht, über Gräbern die Hoffnung aufzupflanzen.&quot; – Wieso? Sind denn schon alle Proletarier tot? - &quot;Wir dienen dem Sozialismus der werdenden Wirklichkeit.&quot; - Haha, der wird doch schon bald wieder wirklich gewesen. 


Danke für deine kommentare in diesem thread, flatter (auch wenn du meinen dank nicht brauchst).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das hier schon einmal vor drei jahren und u.a. auch weil DADA vor 100 jahren &#8216;das licht der welt erblickte&#8217;, bringe ich das gern noch einmal (vollständig findet man zitat und zeitschrift <a href="https://archive.org/details/JedermannSeinEignerFussball1919" rel="nofollow">hier</a>). Es ist einer der mir liebsten kommentare zur sozialdemokratie und stammt  aus der zeitschrift „Jedermann sein eigner Fußball“ vom 15.02.1919 zu finden unter der passenden rubrik &#8220;Latrine&#8221;:  </p>
<p>Aus Eberts Eröffnungsrede in der Nationalversammlung. (laut „Vorwärts“ 6.2.19 abends) &#8220;Jetzt haben wir das Recht, über Gräbern die Hoffnung aufzupflanzen.&#8221; – Wieso? Sind denn schon alle Proletarier tot? &#8211; &#8220;Wir dienen dem Sozialismus der werdenden Wirklichkeit.&#8221; &#8211; Haha, der wird doch schon bald wieder wirklich gewesen. </p>
<p>Danke für deine kommentare in diesem thread, flatter (auch wenn du meinen dank nicht brauchst).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45044</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 19:48:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kritische Masse für etwas anderes als Kap.. Solage die Mehrheit sich vormacht, dass das Huhn aus dem Euro schlüpft, wird&#039;s nix werden. 
Bürgerkrieg? Lecker. Haben wir den nicht schon lange? Meinetwegen auch ne Verfassungsreform, Sezessionen von Regionen, was weiß ich. Je weniger Mord und Totschlag umso besser, aber wir machen uns bitte nicht vor, es sei Frieden im Jahr 2016?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Masse für etwas anderes als Kap.. Solage die Mehrheit sich vormacht, dass das Huhn aus dem Euro schlüpft, wird&#8217;s nix werden.<br />
Bürgerkrieg? Lecker. Haben wir den nicht schon lange? Meinetwegen auch ne Verfassungsreform, Sezessionen von Regionen, was weiß ich. Je weniger Mord und Totschlag umso besser, aber wir machen uns bitte nicht vor, es sei Frieden im Jahr 2016?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45042</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 19:23:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was soll dann außer Bürgerkrieg eigentlich kommen? 

Kritische Masse wofür?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll dann außer Bürgerkrieg eigentlich kommen? </p>
<p>Kritische Masse wofür?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=5256#comment-45041</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 19:20:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5256#comment-45041</guid>
		<description><![CDATA[Meine Idee, was zu tun ist, wenn man gegen Kap. ist: Warten, bis das eine kritische Masse erreicht. Können gern meine Erben umsetzen dann.
Ich bin nicht einfach gegen die SPD, ich bin der Ansicht, dass man aus der etwas lernen kann. Die Karriere(n) dieses Verrats ist(sind) eine hervorragende Illustration dafür, wie es aussieht, wenn man sich auf den Kap. einlässt. Die meisten &#039;Kritiker&#039; der Verräterpartei denken m.E. noch, diese Korruption sei ein Bug. Wenn die mal raffen, dass das nicht bloß ein Feature ist, sondern eben zwingende Folge dieses Versuchs, wären die ggf. schon mal einen Schritt weiter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Idee, was zu tun ist, wenn man gegen Kap. ist: Warten, bis das eine kritische Masse erreicht. Können gern meine Erben umsetzen dann.<br />
Ich bin nicht einfach gegen die SPD, ich bin der Ansicht, dass man aus der etwas lernen kann. Die Karriere(n) dieses Verrats ist(sind) eine hervorragende Illustration dafür, wie es aussieht, wenn man sich auf den Kap. einlässt. Die meisten &#8216;Kritiker&#8217; der Verräterpartei denken m.E. noch, diese Korruption sei ein Bug. Wenn die mal raffen, dass das nicht bloß ein Feature ist, sondern eben zwingende Folge dieses Versuchs, wären die ggf. schon mal einen Schritt weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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