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	<title>Kommentare zu: Weltherrscher Putin und andere Verschwörer</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Samson</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36989</link>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 16:24:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Vogel #25: Wat. hat schon recht, so lange sie ummerzu nur &lt;a href=&quot;http://archiv.feynsinn.org/?p=15916#comment-59989&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;darauf&lt;/a&gt; rumzuhacken beliebt, ist freilich jede Diskussion sinnlos. Im übrigen kennt sie halt Lenins Köchin, da kann ich nicht mithalten.

&quot;&lt;i&gt;plane mit, arbeite mit, regiere mit&lt;/i&gt;&quot; würde ich für den Anfang, &lt;i&gt;unmittelbar nach&lt;/i&gt; der Revolution (ohne die es m.E. ohnehin nix wird, wofür es aber ein &#039;revolutionäres Subjekt&#039; braucht, das nirgendwo in Sicht ist) für einen halbwegs brauchbaren Anfang halten. &lt;i&gt;Wie&lt;/i&gt; das zu bewerkstelligen wäre, steht auf einem ganz anderen Blatt, aber aktuell eh nicht zur Debatte ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Vogel #25: Wat. hat schon recht, so lange sie ummerzu nur <a href="http://archiv.feynsinn.org/?p=15916#comment-59989" rel="nofollow">darauf</a> rumzuhacken beliebt, ist freilich jede Diskussion sinnlos. Im übrigen kennt sie halt Lenins Köchin, da kann ich nicht mithalten.</p>
<p>&#8220;<i>plane mit, arbeite mit, regiere mit</i>&#8221; würde ich für den Anfang, <i>unmittelbar nach</i> der Revolution (ohne die es m.E. ohnehin nix wird, wofür es aber ein &#8216;revolutionäres Subjekt&#8217; braucht, das nirgendwo in Sicht ist) für einen halbwegs brauchbaren Anfang halten. <i>Wie</i> das zu bewerkstelligen wäre, steht auf einem ganz anderen Blatt, aber aktuell eh nicht zur Debatte ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36983</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 12:52:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch OT: Die Amis sammeln jetzt endlich ihr Plutonium ein, das sie vor 49 Jahren in Spanien verloren haben: &lt;a href=&quot;http://www.bbc.com/news/world-europe-34569614&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Palomares nuclear crash: US agrees Spanish coast clean-up&lt;/a&gt;

@flatter: Wenn sie bereits Wasser auf dem Mond suchen, äh, ist das dann eher ein gutes oder ein schlechtes Zeichen für uns?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch OT: Die Amis sammeln jetzt endlich ihr Plutonium ein, das sie vor 49 Jahren in Spanien verloren haben: <a href="http://www.bbc.com/news/world-europe-34569614" rel="nofollow">Palomares nuclear crash: US agrees Spanish coast clean-up</a></p>
<p>@flatter: Wenn sie bereits Wasser auf dem Mond suchen, äh, ist das dann eher ein gutes oder ein schlechtes Zeichen für uns?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36982</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 12:47:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch ein OT: Es gibt da so Sideffects der Raumfahrt, die in friedliche Kooperation münden können. Wenn die Russen mit der ESA zusammen &lt;a href=&quot;https://www.rt.com/news/319015-luna-moon-russia-esa/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ein großes Projekt&lt;/a&gt; auf die Beine stellen, könnte das ein wichtiger Schritt zur Entspannung sein. Dürfte den Amis allerdings nicht schmecken. (via fefe)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein OT: Es gibt da so Sideffects der Raumfahrt, die in friedliche Kooperation münden können. Wenn die Russen mit der ESA zusammen <a href="https://www.rt.com/news/319015-luna-moon-russia-esa/" rel="nofollow">ein großes Projekt</a> auf die Beine stellen, könnte das ein wichtiger Schritt zur Entspannung sein. Dürfte den Amis allerdings nicht schmecken. (via fefe)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36981</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 12:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=4330#comment-36981</guid>
		<description><![CDATA[Letzterem widerschwurble ich entschieden: Das Subjekt ist die Bedingung dafür, in dieser Weise zum Objekt werden, es kommt erst da zu sich selbst, wofern es sich nämlich nicht revolutionär verhält, sodern sich sprichwörtlich unterwirft. Ein Subjekt ist im Übrigen für jedes andere bereits Objekt. 
Die bürgerliche Subjektivität ist im Arbeitsbegriff bereits eingepreist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzterem widerschwurble ich entschieden: Das Subjekt ist die Bedingung dafür, in dieser Weise zum Objekt werden, es kommt erst da zu sich selbst, wofern es sich nämlich nicht revolutionär verhält, sodern sich sprichwörtlich unterwirft. Ein Subjekt ist im Übrigen für jedes andere bereits Objekt.<br />
Die bürgerliche Subjektivität ist im Arbeitsbegriff bereits eingepreist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heldentasse</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36980</link>
		<dc:creator>Heldentasse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 12:17:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@oblomow #34

ACK!

Aber mit &quot;schwurbelanfall&quot; haben Deine Ausführungen nichts zu tun, IMO deuten sie auf die Wirkungen die zwangsläufig auf den Ursachen folgen, die aber wiederum systemimmanent sind:

&lt;i&gt;Die menschliche Energie und Geschicklichkeit hat keinen Tauschwert, wenn sie unter den derzeitigen Marktbedingungen nicht gefragt ist. Wer über Kapital verfügt, kann Arbeitskraft kaufen und so einsetzen, daß er sein Kapital gewinnbringend anlegt. Wer nur über Arbeitskraft verfügt, muß sie zu den jeweiligen Marktbedingungen an die Kapitalisten verkaufen, wenn er nicht verhungern will. Diese wirtschaftliche Struktur spiegelt sich in der Hierarchie der Werte wider. Das Kapital dirigiert die Arbeitskraft; angesammelte, tote Dinge besitzen einen höheren Wert als das Lebendige, die menschliche Arbeitskraft und Energie.&lt;/i&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.irwish.de/Site/Biblio/Fromm/KunstLiebens.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;

Ergo: Wer sein Mensch sein zum Markt trägt, bzw. tragen muss um nicht zu verhungern wird in diesem marktgerechten Sinne vom Subjekt in ein Objekt transformiert. 

Beste Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@oblomow #34</p>
<p>ACK!</p>
<p>Aber mit &#8220;schwurbelanfall&#8221; haben Deine Ausführungen nichts zu tun, IMO deuten sie auf die Wirkungen die zwangsläufig auf den Ursachen folgen, die aber wiederum systemimmanent sind:</p>
<p><i>Die menschliche Energie und Geschicklichkeit hat keinen Tauschwert, wenn sie unter den derzeitigen Marktbedingungen nicht gefragt ist. Wer über Kapital verfügt, kann Arbeitskraft kaufen und so einsetzen, daß er sein Kapital gewinnbringend anlegt. Wer nur über Arbeitskraft verfügt, muß sie zu den jeweiligen Marktbedingungen an die Kapitalisten verkaufen, wenn er nicht verhungern will. Diese wirtschaftliche Struktur spiegelt sich in der Hierarchie der Werte wider. Das Kapital dirigiert die Arbeitskraft; angesammelte, tote Dinge besitzen einen höheren Wert als das Lebendige, die menschliche Arbeitskraft und Energie.</i></p>
<p><a href="http://www.irwish.de/Site/Biblio/Fromm/KunstLiebens.htm" rel="nofollow">Quelle</a></p>
<p>Ergo: Wer sein Mensch sein zum Markt trägt, bzw. tragen muss um nicht zu verhungern wird in diesem marktgerechten Sinne vom Subjekt in ein Objekt transformiert. </p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36979</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 11:50:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum ot und zwecks auflockern der &#039;debatte&#039; oder des &#039;disputs&#039;: zum arbeitsbegriff könnte man ja mal hilfsweise die etymologie bemühen und da bin ich dann mehr als geneigt Peinharts im verlinkten artikel unter #48 geäußerte ansicht zu &#039;unterschreiben&#039; und auf dem &quot;spezifisch Unfreie(n) und Entsinnlichte(n), was sich hinter diesem Begriff verbirgt&quot; zu bestehen - dem gewalt(tätigen/antuenden)verhältnis, dass sich im begriff &#039;verbirgt&#039;. 

Keine &quot;arbeitsgesellschaft&quot; zu haben hieße dann eben eine in jeder hinsicht &quot;emanzipierte also selbstbestimmte lebensgesellschaft/-gemeinschaft&quot; zu sein (was besseres fällt mir gerad nicht ein). Der begriff arbeit wäre dann im begriff leben &quot;aufgehoben&quot; - tschüss entfremdung.

Übrigens: ausgesprochen gefallen finde ich am französischen wort für arbeit/arbeiten: travail/travailler, leitet es sich doch ab von einem folterinstrument - bingo: arbeit.

Und schon ist mein schwurbelanfall vorbei. ;-) - denn wenn es jetzt in die details geht, wer welche ar... - scheiße, da ist er wieder, der begriff - macht usw. usw. (samiel hilf!), wird es noch schwurbeliger.

Darum abschließend Friedrich Karl Waechter aus &quot;Die Bauern im Brunnen&quot; aus dem gedächtnis zitiert (der könig - als solcher nach dem krieg nicht erkannt - steht mit den bauern vor dem zerstörten schloss, dass zu beziehen man beschließt): König: Au, fein, und ich werde dann der schlossherr. Prima, (sagen die bauern) schlosser werden immer gebraucht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ot und zwecks auflockern der &#8216;debatte&#8217; oder des &#8216;disputs&#8217;: zum arbeitsbegriff könnte man ja mal hilfsweise die etymologie bemühen und da bin ich dann mehr als geneigt Peinharts im verlinkten artikel unter #48 geäußerte ansicht zu &#8216;unterschreiben&#8217; und auf dem &#8220;spezifisch Unfreie(n) und Entsinnlichte(n), was sich hinter diesem Begriff verbirgt&#8221; zu bestehen &#8211; dem gewalt(tätigen/antuenden)verhältnis, dass sich im begriff &#8216;verbirgt&#8217;. </p>
<p>Keine &#8220;arbeitsgesellschaft&#8221; zu haben hieße dann eben eine in jeder hinsicht &#8220;emanzipierte also selbstbestimmte lebensgesellschaft/-gemeinschaft&#8221; zu sein (was besseres fällt mir gerad nicht ein). Der begriff arbeit wäre dann im begriff leben &#8220;aufgehoben&#8221; &#8211; tschüss entfremdung.</p>
<p>Übrigens: ausgesprochen gefallen finde ich am französischen wort für arbeit/arbeiten: travail/travailler, leitet es sich doch ab von einem folterinstrument &#8211; bingo: arbeit.</p>
<p>Und schon ist mein schwurbelanfall vorbei. ;-) &#8211; denn wenn es jetzt in die details geht, wer welche ar&#8230; &#8211; scheiße, da ist er wieder, der begriff &#8211; macht usw. usw. (samiel hilf!), wird es noch schwurbeliger.</p>
<p>Darum abschließend Friedrich Karl Waechter aus &#8220;Die Bauern im Brunnen&#8221; aus dem gedächtnis zitiert (der könig &#8211; als solcher nach dem krieg nicht erkannt &#8211; steht mit den bauern vor dem zerstörten schloss, dass zu beziehen man beschließt): König: Au, fein, und ich werde dann der schlossherr. Prima, (sagen die bauern) schlosser werden immer gebraucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36977</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:16:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Für Freunde des gepflegten Déja-vus (zum Arbeitsbegrriff) &lt;a href=&quot;http://archiv.feynsinn.org/?p=15916#comment-59950&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gibt es hier&lt;/a&gt; ff Historisches.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Für Freunde des gepflegten Déja-vus (zum Arbeitsbegrriff) <a href="http://archiv.feynsinn.org/?p=15916#comment-59950" rel="nofollow">gibt es hier</a> ff Historisches.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36958</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 20:22:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@LeserX: 
&quot;&lt;em&gt;warum sich intelligente Menschen mit diesem Müll beschäftigen&lt;/em&gt;&quot;
sagst du doch selbst: Weil es eine Struktur gibt, die eine bestimmte Form und bestimmte Inhalte von öffentlicher Kommunikation erzeugen. Diese wird aber geleugnet. Ferner gibt es professionelle Erzeuger dieser Kommunikationsangebote. Wie gesagt erfährt man selten, wie diese direkt kommunizieren, was sie denken, was sie sagen und wie sie das miteinander vereinbaren. Den Produzenten bei ihrer Arbeit zuschauen, das ist für mich lehrreich, denn es ist eines, die Lügen zu erkennen, aber etwas anderes, ihre Genese am lebenden Probanden zu beobachten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@LeserX:<br />
&#8220;<em>warum sich intelligente Menschen mit diesem Müll beschäftigen</em>&#8221;<br />
sagst du doch selbst: Weil es eine Struktur gibt, die eine bestimmte Form und bestimmte Inhalte von öffentlicher Kommunikation erzeugen. Diese wird aber geleugnet. Ferner gibt es professionelle Erzeuger dieser Kommunikationsangebote. Wie gesagt erfährt man selten, wie diese direkt kommunizieren, was sie denken, was sie sagen und wie sie das miteinander vereinbaren. Den Produzenten bei ihrer Arbeit zuschauen, das ist für mich lehrreich, denn es ist eines, die Lügen zu erkennen, aber etwas anderes, ihre Genese am lebenden Probanden zu beobachten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36955</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 19:35:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Sachen, die sind so bescheuert, dass du sie nur glauben kannst, wenn du die verfickten Eichmännchen hier kennengelernt hast.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sachen, die sind so bescheuert, dass du sie nur glauben kannst, wenn du die verfickten Eichmännchen hier kennengelernt hast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4330#comment-36953</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 19:09:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Nicht der Postillon: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/muenchen/perlach-auto-mit-hakenkreuz-beschmiert-1.2697763&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Auto mit Hakenkreuz beschmiert&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Nicht der Postillon: <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/perlach-auto-mit-hakenkreuz-beschmiert-1.2697763" rel="nofollow">Auto mit Hakenkreuz beschmiert</a></p>
]]></content:encoded>
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