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	<title>Kommentare zu: Fluchtwurst</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Stony</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36641</link>
		<dc:creator>Stony</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 22:47:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke R@iner.

(Wieder ein Stückchen weiter...)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke R@iner.</p>
<p>(Wieder ein Stückchen weiter&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36604</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 07:13:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[on der off t - egal:

Schon gelesen? - Nein?! - Na, dann, lesen!! Mir war es ein vergnügen. Fischer in der Zeit. (Oder gab es den hinweis hier schon? Dann, sorry, habe ich&#039;s übersehen.)

Der Fischer also mal wieder und dass der sozialdemokratische hysteriker H.A. Winkler extra abgewatscht wird, freut mich dann doch besonders: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/fluechtlinge-fischer-im-recht/komplettansicht&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Schaffen wir das?&lt;/a&gt;:  

&quot;Nun gut, verehrte Tiefenschürfer! Fragen wir mal so: Kennen Sie, Leserinnen und Leser, irgendeine Norm in diesem Universum, die nicht &quot;nach Maßgabe der Möglichkeiten&quot; gilt? Gilt zum Beispiel Artikel 14 Absatz 2 Grundgesetz (&quot;Eigentum verpflichtet&quot;), auch im unmöglichen Bereich, oder nach Maßgabe der Möglichkeiten? Wie ist es mit der Meinungs- und Pressefreiheit? Soll sie auch da gelten, wo es – leider – nicht möglich ist? Garantiert Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes die freie Entfaltung der Persönlichkeit unabhängig von der Möglichkeit dazu? Und zu guter Letzt: Greift die Menschenwürde auch da Platz, wo sie nach Maßgabe der Möglichkeiten gar nicht vorkommen kann? Der sudanesische Grundherr, zum Beispiel, ist gegen Sklaverei. Es sei denn, es ist nicht anders möglich, also auf seinem Latifundium.

Hinter dem großen Gedanken unseres fulminanten Historikers steckt ein klitzekleiner, aber ekliger Trick. Es ist die feine Drehung der Sprache von der Information hin zur Propaganda. Der Mensch lebt seit 200.000 Jahren &quot;nach Maßgabe der Möglichkeiten&quot;. Wenn das Wort &quot;Möglichkeit&quot; einen Sinn haben soll, kann es außerhalb der Logik nur als Verweis auf ungenannte Kriterien zur Beurteilung ungenannter Voraussetzungen verstanden werden. Die Formel &quot;nach Maßgabe der Möglichkeiten&quot; ist also, als verfassungsrechtliche Formel, die Verweisung entweder auf ein intellektuelles Nichts oder auf nichts als die politische Willkür. Und sonst wirklich nichts! ... 

Denken wir einmal das Denkbare: Was könnte man mit Grausamkeit gewinnen? Weltkriegsteilnehmer, Sarrazinisten und Welthistoriker bevorzugen diese Variante. Oder jedenfalls das tabulose Nachdenken darüber. Grausamkeit bedeutet: 20 Meter hohe Mauern, 100 Meter breite Todesstreifen, rund um Europa. Napalm auf Flüchtlingstrecks; Bomben auf Boote; Scharfschützen an allen Küsten. ... 

Selten habe ich von einem so intelligenten Menschen (ach was) einen so unintelligenten und absurden Vorschlag gehört. Es schwebt mir seither vor, auch das Bundesbesoldungsgesetz an die Weltläufe anzupassen: Jeder ordentliche Professor an einer deutschen Hochschule hat nach seiner Emeritierung Anspruch auf Altersversorgung nach Maßgabe der Möglichkeiten.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>on der off t &#8211; egal:</p>
<p>Schon gelesen? &#8211; Nein?! &#8211; Na, dann, lesen!! Mir war es ein vergnügen. Fischer in der Zeit. (Oder gab es den hinweis hier schon? Dann, sorry, habe ich&#8217;s übersehen.)</p>
<p>Der Fischer also mal wieder und dass der sozialdemokratische hysteriker H.A. Winkler extra abgewatscht wird, freut mich dann doch besonders: <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/fluechtlinge-fischer-im-recht/komplettansicht" rel="nofollow">Schaffen wir das?</a>:  </p>
<p>&#8220;Nun gut, verehrte Tiefenschürfer! Fragen wir mal so: Kennen Sie, Leserinnen und Leser, irgendeine Norm in diesem Universum, die nicht &#8220;nach Maßgabe der Möglichkeiten&#8221; gilt? Gilt zum Beispiel Artikel 14 Absatz 2 Grundgesetz (&#8220;Eigentum verpflichtet&#8221;), auch im unmöglichen Bereich, oder nach Maßgabe der Möglichkeiten? Wie ist es mit der Meinungs- und Pressefreiheit? Soll sie auch da gelten, wo es – leider – nicht möglich ist? Garantiert Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes die freie Entfaltung der Persönlichkeit unabhängig von der Möglichkeit dazu? Und zu guter Letzt: Greift die Menschenwürde auch da Platz, wo sie nach Maßgabe der Möglichkeiten gar nicht vorkommen kann? Der sudanesische Grundherr, zum Beispiel, ist gegen Sklaverei. Es sei denn, es ist nicht anders möglich, also auf seinem Latifundium.</p>
<p>Hinter dem großen Gedanken unseres fulminanten Historikers steckt ein klitzekleiner, aber ekliger Trick. Es ist die feine Drehung der Sprache von der Information hin zur Propaganda. Der Mensch lebt seit 200.000 Jahren &#8220;nach Maßgabe der Möglichkeiten&#8221;. Wenn das Wort &#8220;Möglichkeit&#8221; einen Sinn haben soll, kann es außerhalb der Logik nur als Verweis auf ungenannte Kriterien zur Beurteilung ungenannter Voraussetzungen verstanden werden. Die Formel &#8220;nach Maßgabe der Möglichkeiten&#8221; ist also, als verfassungsrechtliche Formel, die Verweisung entweder auf ein intellektuelles Nichts oder auf nichts als die politische Willkür. Und sonst wirklich nichts! &#8230; </p>
<p>Denken wir einmal das Denkbare: Was könnte man mit Grausamkeit gewinnen? Weltkriegsteilnehmer, Sarrazinisten und Welthistoriker bevorzugen diese Variante. Oder jedenfalls das tabulose Nachdenken darüber. Grausamkeit bedeutet: 20 Meter hohe Mauern, 100 Meter breite Todesstreifen, rund um Europa. Napalm auf Flüchtlingstrecks; Bomben auf Boote; Scharfschützen an allen Küsten. &#8230; </p>
<p>Selten habe ich von einem so intelligenten Menschen (ach was) einen so unintelligenten und absurden Vorschlag gehört. Es schwebt mir seither vor, auch das Bundesbesoldungsgesetz an die Weltläufe anzupassen: Jeder ordentliche Professor an einer deutschen Hochschule hat nach seiner Emeritierung Anspruch auf Altersversorgung nach Maßgabe der Möglichkeiten.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Heldentasse</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36498</link>
		<dc:creator>Heldentasse</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 06:57:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Merkwürdig! Weiter oben steht &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/A_tergo&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Atergo&lt;/a&gt;, und ich dachte hier wäre ein politisches Blog, wie man sich mal gesittet u.a. auch über die augenscheinlich heilige Kuh &quot;Arbeit&quot; aus der Sicht der Linken kontrovers austauschen kann.

Beste Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Merkwürdig! Weiter oben steht <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/A_tergo" rel="nofollow">Atergo</a>, und ich dachte hier wäre ein politisches Blog, wie man sich mal gesittet u.a. auch über die augenscheinlich heilige Kuh &#8220;Arbeit&#8221; aus der Sicht der Linken kontrovers austauschen kann.</p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36482</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 20:55:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Stony: &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=hLhN__oEHaw&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Iggy Pop - The Passenger&lt;/a&gt;

The answer is out there.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stony: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hLhN__oEHaw" rel="nofollow">Iggy Pop &#8211; The Passenger</a></p>
<p>The answer is out there.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stony</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36480</link>
		<dc:creator>Stony</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:39:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@&#039;Atergo&#039;: Häää?

Wer ist schuld, daß &quot;&lt;i&gt;das System nun voll gegen die Wand fährt!&lt;/i&gt;&quot;? o.Ô]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@&#8217;Atergo&#8217;: Häää?</p>
<p>Wer ist schuld, daß &#8220;<i>das System nun voll gegen die Wand fährt!</i>&#8220;? o.Ô</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heldentasse</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36476</link>
		<dc:creator>Heldentasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:11:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@oblomow #36

Danke für den Querverweise von dem ich aber annehme, dass diesen wesentlichen Aussagen so neu nicht sind, so schrub Anno 1999 die Gruppe Krisis:

&lt;i&gt;Die politische Linke hat die Arbeit immer besonders eifernd verehrt. Sie hat die Arbeit nicht nur zum Wesen des Menschen erhoben, sondern sie damit auch zum vermeintlichen Gegenprinzip des Kapitals mystifiziert. Nicht die Arbeit galt ihr als Skandal, sondern bloß ihre Ausbeutung durch das Kapital. Deshalb war das Programm sämtlicher „Arbeiterparteien“ auch immer nur die „Befreiung der Arbeit“, nicht aber die Befreiung von der Arbeit. Der soziale Gegensatz von Kapital und Arbeit ist aber bloß der Gegensatz unterschiedlicher (wenn auch unterschiedlich mächtiger) Interessen innerhalb des kapitalistischen Selbstzwecks. Der Klassenkampf war die Austragungsform dieser gegensätzlichen Interessen auf dem gemeinsamen gesellschaftlichen Boden des warenproduzierenden Systems. Er gehörte der inneren Bewegungsdynamik der Kapitalverwertung an. Ob der Kampf nun um Löhne, um Rechte, um Arbeitsbedingungen oder um Arbeitsplätze geführt wurde: seine blinde Voraussetzung blieb stets die herrschende Tretmühle mit ihren irrationalen Prinzipien. &lt;/i&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.krisis.org/1999/manifest-gegen-die-arbeit/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;6. Arbeit und Kapital sind die beiden Seiten derselben Medaille&lt;/a&gt;

Mein Ergo: Es es gar nicht verwunderlich, dass das System nun voll gegen die Wand fährt! Verwunderlich ist nur, dass es solange Zeit dauerte.

Beste Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@oblomow #36</p>
<p>Danke für den Querverweise von dem ich aber annehme, dass diesen wesentlichen Aussagen so neu nicht sind, so schrub Anno 1999 die Gruppe Krisis:</p>
<p><i>Die politische Linke hat die Arbeit immer besonders eifernd verehrt. Sie hat die Arbeit nicht nur zum Wesen des Menschen erhoben, sondern sie damit auch zum vermeintlichen Gegenprinzip des Kapitals mystifiziert. Nicht die Arbeit galt ihr als Skandal, sondern bloß ihre Ausbeutung durch das Kapital. Deshalb war das Programm sämtlicher „Arbeiterparteien“ auch immer nur die „Befreiung der Arbeit“, nicht aber die Befreiung von der Arbeit. Der soziale Gegensatz von Kapital und Arbeit ist aber bloß der Gegensatz unterschiedlicher (wenn auch unterschiedlich mächtiger) Interessen innerhalb des kapitalistischen Selbstzwecks. Der Klassenkampf war die Austragungsform dieser gegensätzlichen Interessen auf dem gemeinsamen gesellschaftlichen Boden des warenproduzierenden Systems. Er gehörte der inneren Bewegungsdynamik der Kapitalverwertung an. Ob der Kampf nun um Löhne, um Rechte, um Arbeitsbedingungen oder um Arbeitsplätze geführt wurde: seine blinde Voraussetzung blieb stets die herrschende Tretmühle mit ihren irrationalen Prinzipien. </i></p>
<p><a href="http://www.krisis.org/1999/manifest-gegen-die-arbeit/" rel="nofollow">6. Arbeit und Kapital sind die beiden Seiten derselben Medaille</a></p>
<p>Mein Ergo: Es es gar nicht verwunderlich, dass das System nun voll gegen die Wand fährt! Verwunderlich ist nur, dass es solange Zeit dauerte.</p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36474</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 17:50:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ot Ich sitze immer wieder mal und noch - wenn ich zeit und lust habe - über einem kommentar zu Scargill, solidarität, Thatcher usw. unter deinem MSM-artikel (es fällt mir schwer, das &#039;einzudampfen&#039;), da lese ich heute diesen &quot;passenden&quot; beitrag von Franz Schandl bei Streifzüge: &lt;a href=&quot;http://www.streifzuege.org/2015/von-der-deindustrialisierung-zur-deklassierung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Von der Deindustrialisierung zur Deklassierung (&quot;Alle Debatten, die wir kennen, sind letztlich affirmativer Natur.&quot;)&lt;/a&gt;, der auch kurz den britischen bergarbeiterstreik streift:

&quot;Dort, wo die Industrie nicht mehr wettbewerbsfähig ist, wirkt sich dieser Trend natürlich gravierender aus als dort, wo sie es noch ist. Aber auch Zentren bleiben nicht verschont. Kann man gegen diese Deindustrialisierung protestieren, gar streiken? Wohl kaum. Man denke an das Schicksal des großen englischen Bergarbeiterstreiks. Und dabei handelte es sich um eine kämpferische Arbeiterschaft, die in ihren besten Zeiten konservative Regierungen stürzte. Doch auch sie konnte trotz aller Mobilisierung und Kampfkraft nur noch eine herbe Niederlage einfahren. Im Prinzip offenbarte die paradigmatische Auseinandersetzung zwischen Scargill und Thatcher die ganze Hilflosigkeit und Ratlosigkeit der europäischen Arbeiterbewegung. Da war nichts mehr zu holen, egal ob man auf Klassenkampf oder wie in Österreich üblich auf den Sozialpartnerschaft genannten Klassenfrieden setzte. Die Konsequenz transnationaler Deindustrialisierung ist die strukturelle Massenarbeitslosigkeit.&quot; 

Ich hätte gern noch den letzten absatz des artikels zitiert, würde zu lang, nähme vorweg und lasse es also, empfehle den artikel - lest selbst.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ot Ich sitze immer wieder mal und noch &#8211; wenn ich zeit und lust habe &#8211; über einem kommentar zu Scargill, solidarität, Thatcher usw. unter deinem MSM-artikel (es fällt mir schwer, das &#8216;einzudampfen&#8217;), da lese ich heute diesen &#8220;passenden&#8221; beitrag von Franz Schandl bei Streifzüge: <a href="http://www.streifzuege.org/2015/von-der-deindustrialisierung-zur-deklassierung" rel="nofollow">Von der Deindustrialisierung zur Deklassierung (&#8220;Alle Debatten, die wir kennen, sind letztlich affirmativer Natur.&#8221;)</a>, der auch kurz den britischen bergarbeiterstreik streift:</p>
<p>&#8220;Dort, wo die Industrie nicht mehr wettbewerbsfähig ist, wirkt sich dieser Trend natürlich gravierender aus als dort, wo sie es noch ist. Aber auch Zentren bleiben nicht verschont. Kann man gegen diese Deindustrialisierung protestieren, gar streiken? Wohl kaum. Man denke an das Schicksal des großen englischen Bergarbeiterstreiks. Und dabei handelte es sich um eine kämpferische Arbeiterschaft, die in ihren besten Zeiten konservative Regierungen stürzte. Doch auch sie konnte trotz aller Mobilisierung und Kampfkraft nur noch eine herbe Niederlage einfahren. Im Prinzip offenbarte die paradigmatische Auseinandersetzung zwischen Scargill und Thatcher die ganze Hilflosigkeit und Ratlosigkeit der europäischen Arbeiterbewegung. Da war nichts mehr zu holen, egal ob man auf Klassenkampf oder wie in Österreich üblich auf den Sozialpartnerschaft genannten Klassenfrieden setzte. Die Konsequenz transnationaler Deindustrialisierung ist die strukturelle Massenarbeitslosigkeit.&#8221; </p>
<p>Ich hätte gern noch den letzten absatz des artikels zitiert, würde zu lang, nähme vorweg und lasse es also, empfehle den artikel &#8211; lest selbst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36457</link>
		<dc:creator>Amike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 10:55:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na, da darf die Buchmesse ja mit Spannung erwartet werden, die Endlösung der Flüchtlingsfrage darf ich nicht verpassen! Cliffhanger könnense ja bei der Welt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, da darf die Buchmesse ja mit Spannung erwartet werden, die Endlösung der Flüchtlingsfrage darf ich nicht verpassen! Cliffhanger könnense ja bei der Welt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heldentasse</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36456</link>
		<dc:creator>Heldentasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 10:21:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter #30

Nichts ist geklärt, es geht weiter und zwar katastrophal mit möglicherweise auch globalen Dimensionen! Das einzige was super funktioniert ist das verdrängen und vertuschen:

&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ihV3ewVXmFY&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;KenFM im Gespräch mit: Kazuhiko Kobayashi (4 Jahre nach Fukushima)&lt;/a&gt;

Beste Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter #30</p>
<p>Nichts ist geklärt, es geht weiter und zwar katastrophal mit möglicherweise auch globalen Dimensionen! Das einzige was super funktioniert ist das verdrängen und vertuschen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ihV3ewVXmFY" rel="nofollow">KenFM im Gespräch mit: Kazuhiko Kobayashi (4 Jahre nach Fukushima)</a></p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4286#comment-36453</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 10:02:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=4286#comment-36453</guid>
		<description><![CDATA[Pfui Deibel, wo ist mein Dope?! Das rechtshetzerische Geschwurbel dieses extremistischen Christizisten, jetzt mit Sidekick. Herzlichen Dank!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pfui Deibel, wo ist mein Dope?! Das rechtshetzerische Geschwurbel dieses extremistischen Christizisten, jetzt mit Sidekick. Herzlichen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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