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	<title>Kommentare zu: Ergebnisgerechtigkeit</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34613</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 21:18:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bestechende Argumentation. Wir müssen jetzt 6 Milliarden Menschen hier aufnehmen. In unserem Schlafzimmer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bestechende Argumentation. Wir müssen jetzt 6 Milliarden Menschen hier aufnehmen. In unserem Schlafzimmer.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
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		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 21:08:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thilo Sarrazin macht sich auch Gedanken über die Gleichheit: &quot;Ein Asylrecht wie das gegenwärtige bedeutet, dass im Grunde 80 Prozent der Weltbevölkerung wegen ihrer heimatlichen Verhältnisse bei uns sein können. Das ist auf Dauer nicht haltbar.&quot; Soso, aha.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thilo Sarrazin macht sich auch Gedanken über die Gleichheit: &#8220;Ein Asylrecht wie das gegenwärtige bedeutet, dass im Grunde 80 Prozent der Weltbevölkerung wegen ihrer heimatlichen Verhältnisse bei uns sein können. Das ist auf Dauer nicht haltbar.&#8221; Soso, aha.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34564</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 12:25:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter #83 - Ok, so gehe ich natürlich mit, mein (Lese-)Fehler. Wäre aber schön, wenn du deinen alten Text noch fändest.

@matrixmann - Danke, hatte ich auch als Ergänzung verstanden. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter #83 &#8211; Ok, so gehe ich natürlich mit, mein (Lese-)Fehler. Wäre aber schön, wenn du deinen alten Text noch fändest.</p>
<p>@matrixmann &#8211; Danke, hatte ich auch als Ergänzung verstanden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: matrixmann</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34561</link>
		<dc:creator>matrixmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 12:05:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Peinhart Nr. 86

War eine Antwort auf Nr. 82; hätte ich vielleicht dazuschreiben sollen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peinhart Nr. 86</p>
<p>War eine Antwort auf Nr. 82; hätte ich vielleicht dazuschreiben sollen.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34560</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:33:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letzteres ist richtig, aber der Artikel, der Arendt/Marx kritisiert ist aktuell, und die Entwicklung des Kapitalismus amerikanischer Art kannte auch Arendt. An dem hat sich bis heute nichts prinzipiell geändert, nur ggf. graduell. Ich habe den Artikel nicht nur gelesen, ich spreche von &lt;em&gt;Arendts&lt;/em&gt; Angst vor der &quot;eliminierten Pluralität&quot;.
Selbst der Nationalsozialismus hätte darüber hinaus Stoff geliefert für den Unsinn einer Tilgung des Indivduellen/der Pluralität. Würde jetzt hier zu weit führen, aber ein Zwang ins Kollektiv - zumal unter Todesdrohung - ist keine Integration. Solcher Zwang tilgt auch nicht Pluralität, sondern unterdrückt sie, das ist etwas völlig anderes.
Nun zu postulieren, Marx befürworte quasi die Uniformität (als Gegenpol zur &quot;Pluralität&quot;), ist m.E. das kapitalistische Ressentiment gegen jede Alternative, der er stets das Böse andichten muss. Was hat ein von der Ware befreites Wirtschaften (meinetwegen auch &quot;Allozieren&quot;) mit &quot;eliminierter Pluralität&quot; zu tun? Das sind solche Interpretationen, die den Herrschaftsanspruch der KP den dollen Freiheiten im Kapitalismus gegenüberstellen, aber weder eine Analyse der politischen Uniformität im Kap. (z.B. USA, aber auch die faschistischen Staaten der 30er Jahre) anstellen noch sich mit dem utopischen Kern des Kommunismus befassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzteres ist richtig, aber der Artikel, der Arendt/Marx kritisiert ist aktuell, und die Entwicklung des Kapitalismus amerikanischer Art kannte auch Arendt. An dem hat sich bis heute nichts prinzipiell geändert, nur ggf. graduell. Ich habe den Artikel nicht nur gelesen, ich spreche von <em>Arendts</em> Angst vor der &#8220;eliminierten Pluralität&#8221;.<br />
Selbst der Nationalsozialismus hätte darüber hinaus Stoff geliefert für den Unsinn einer Tilgung des Indivduellen/der Pluralität. Würde jetzt hier zu weit führen, aber ein Zwang ins Kollektiv &#8211; zumal unter Todesdrohung &#8211; ist keine Integration. Solcher Zwang tilgt auch nicht Pluralität, sondern unterdrückt sie, das ist etwas völlig anderes.<br />
Nun zu postulieren, Marx befürworte quasi die Uniformität (als Gegenpol zur &#8220;Pluralität&#8221;), ist m.E. das kapitalistische Ressentiment gegen jede Alternative, der er stets das Böse andichten muss. Was hat ein von der Ware befreites Wirtschaften (meinetwegen auch &#8220;Allozieren&#8221;) mit &#8220;eliminierter Pluralität&#8221; zu tun? Das sind solche Interpretationen, die den Herrschaftsanspruch der KP den dollen Freiheiten im Kapitalismus gegenüberstellen, aber weder eine Analyse der politischen Uniformität im Kap. (z.B. USA, aber auch die faschistischen Staaten der 30er Jahre) anstellen noch sich mit dem utopischen Kern des Kommunismus befassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34558</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:19:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den in #81 verlinkten Artikel. Ich gehe davon aus, dass #82/#83 eine Antwort darauf sein sollte. Es geht darin aber ja gerade nicht um die jetzt realen Verhältnisse.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den in #81 verlinkten Artikel. Ich gehe davon aus, dass #82/#83 eine Antwort darauf sein sollte. Es geht darin aber ja gerade nicht um die jetzt realen Verhältnisse.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34556</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:15:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer jetzt was?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt was?</p>
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	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34554</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:06:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aber nicht gelesen, oder?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber nicht gelesen, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: matrixmann</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34553</link>
		<dc:creator>matrixmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 10:23:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und das, was man als den geistigen Nährboden von amerikanischer Kultur bezeichnen kann.
Nette Grüße aus den diversity-Minderheitenbewegungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und das, was man als den geistigen Nährboden von amerikanischer Kultur bezeichnen kann.<br />
Nette Grüße aus den diversity-Minderheitenbewegungen.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4161#comment-34552</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 10:04:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Angst verkehrt freilich die realen Verhältnisse. Es ist doch gerade so, dass die Überhöhung einer angeblichen Individualität, einhergehend mit buchstäblich raffinierten Techniken des Divide-et-impera, die Menschen völlig vereinzelt. Dies wiederum - Vereinzelung - ist adäquat totaler Freiheit, der des Selbstsorgers, der kein Kollektiv mehr braucht, in das er sich integrieren müsste. Das ist in aller Kürze die Gesellschaftspsychose der kapitalistischen Postmoderne.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Angst verkehrt freilich die realen Verhältnisse. Es ist doch gerade so, dass die Überhöhung einer angeblichen Individualität, einhergehend mit buchstäblich raffinierten Techniken des Divide-et-impera, die Menschen völlig vereinzelt. Dies wiederum &#8211; Vereinzelung &#8211; ist adäquat totaler Freiheit, der des Selbstsorgers, der kein Kollektiv mehr braucht, in das er sich integrieren müsste. Das ist in aller Kürze die Gesellschaftspsychose der kapitalistischen Postmoderne.</p>
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