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	<title>Kommentare zu: Der Himmel über der Ruhr</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33776</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 09:39:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Äh - Ok - #26 ist in Geheimschrift abgefaßt.

Ja, diese Frage genau von mir - soll ja vorkommen, daß nicht jeder meine Sichtweise und Reaktion(en) oder auch Begründung(en) für sein Tun oder Lassen hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Äh &#8211; Ok &#8211; #26 ist in Geheimschrift abgefaßt.</p>
<p>Ja, diese Frage genau von mir &#8211; soll ja vorkommen, daß nicht jeder meine Sichtweise und Reaktion(en) oder auch Begründung(en) für sein Tun oder Lassen hat.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33773</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 09:21:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn du es gern erfahren hättest (wieso der Konjunktiv?), hättest du fragen können. Tja, jetzt wirst du&#039;s nie erfahren.
Die Antwort auf die nicht gestellte Frage:
Warum mache ich mit? Die Frage finde ich sehr erstaunlich, ausgerechnet von dir. Es liegt doch auf der Hand: Weil ich da war. Ich kannte ein paar Leute, die haben was gemacht, das ich gut fand. Dann gab es etwas, das ich beitragen konnte, also hab ich das gemacht. Das Erste war übrigens ausgerechnet das Bestuhlen der Halle fürs Kindertheater, Sonntags morgens. Ich! Alter Falter, das glaubt mir kein Mensch! Am Ende bin ich da gelandet, wo so ein Schwätzer halt landet und hab die Werbung koordiniert. Für ohne Geld, versteht sich. Eintritt frei und Bier billiger, das waren die Benefits, aber dafür hat das da niemand gemacht. 
Was das bringen sollte? Na was auf die Bühne und Leute davor. Lief auch zeitweise ziemlich gut. Oppa erzählt gern, dass die Fantas für 1000 Mark aufgetreten sind, dass Jon Lord da war und tausend Geschichten wie aus dem echten Leben. Was es gebracht hat? Zeitverschwendung. Hätte ich die Zeit in bezahlte Arbeit gesteckt und Aktien davon gekauft, wäre ich vielleicht reich. ;-P]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du es gern erfahren hättest (wieso der Konjunktiv?), hättest du fragen können. Tja, jetzt wirst du&#8217;s nie erfahren.<br />
Die Antwort auf die nicht gestellte Frage:<br />
Warum mache ich mit? Die Frage finde ich sehr erstaunlich, ausgerechnet von dir. Es liegt doch auf der Hand: Weil ich da war. Ich kannte ein paar Leute, die haben was gemacht, das ich gut fand. Dann gab es etwas, das ich beitragen konnte, also hab ich das gemacht. Das Erste war übrigens ausgerechnet das Bestuhlen der Halle fürs Kindertheater, Sonntags morgens. Ich! Alter Falter, das glaubt mir kein Mensch! Am Ende bin ich da gelandet, wo so ein Schwätzer halt landet und hab die Werbung koordiniert. Für ohne Geld, versteht sich. Eintritt frei und Bier billiger, das waren die Benefits, aber dafür hat das da niemand gemacht.<br />
Was das bringen sollte? Na was auf die Bühne und Leute davor. Lief auch zeitweise ziemlich gut. Oppa erzählt gern, dass die Fantas für 1000 Mark aufgetreten sind, dass Jon Lord da war und tausend Geschichten wie aus dem echten Leben. Was es gebracht hat? Zeitverschwendung. Hätte ich die Zeit in bezahlte Arbeit gesteckt und Aktien davon gekauft, wäre ich vielleicht reich. ;-P</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33738</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 22:28:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hm... Danke @flatter - ich hatte natürlich insgeheim gehofft, daß ich da was zum &quot;warum habe ich da mitgemacht&quot;, &quot;was wollte ich da&quot;, &quot;was sollte das bringen&quot;, &quot;was habe ich mir damit erhofft&quot; erfahre - gern auch &quot;was hat es (mir) gebracht&quot;.
Versteh mich nicht falsch, zu der Zeit hatte/ hätte ich weder gedacht, je den Westen zu sehen, noch selbst (da wo ich war) irgendetwas völlig anderes (als das was ich kannte) erwartet/ vermutet/ erhofft... nee, nicht mal gewünscht.
Ich bin einfach (immer noch) so schrecklich neugierig ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm&#8230; Danke @flatter &#8211; ich hatte natürlich insgeheim gehofft, daß ich da was zum &#8220;warum habe ich da mitgemacht&#8221;, &#8220;was wollte ich da&#8221;, &#8220;was sollte das bringen&#8221;, &#8220;was habe ich mir damit erhofft&#8221; erfahre &#8211; gern auch &#8220;was hat es (mir) gebracht&#8221;.<br />
Versteh mich nicht falsch, zu der Zeit hatte/ hätte ich weder gedacht, je den Westen zu sehen, noch selbst (da wo ich war) irgendetwas völlig anderes (als das was ich kannte) erwartet/ vermutet/ erhofft&#8230; nee, nicht mal gewünscht.<br />
Ich bin einfach (immer noch) so schrecklich neugierig ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33692</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 12:08:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nee, das hab ich alles allein gemacht! Wie gesagt: Das waren viele verschiedene Projekte. Nicht alle waren antikapitalistisch, aber ich fürchte, dass fast alle die Macht des Kap. unterschätzt haben. Zudem, so habe ich das erlebt, kam von den Jüngeren nicht viel nach. Das Resultat ist eine sich beschleunigende Verkrustung; die Alten werden nicht abgelöst, gehen irgendwann oder bleiben und schrecken Neue zunehemend ab. Hinzu kommt der Kapitalstaat, der natürlich Ordnung und Hierarchie verlangt: Jede Gesellschaft, ob Unternehmen, Genossenschaft oder Verein, braucht Stellvertreter: Vorsitzende, Vorstände, diese Scheiße. Basisdemokratie ist nämlich verboten, und auf lange Sicht hängt jeder Vostand die Mitgliederversammlungen ab, die lassen sich gern vertreten, und das war&#039;s dann. Habe ich bei einem Kulturveranstalter erlebt. Der Laden war echt mal cool, dann wurde er professioneller, langweiliger, die Wichtigmännchen machten sich breit. Zudem felte die Szene - in den 80ern gab es eine riesige Musikerszene in Town, das war zehn Jahre später ziemlich tot. 
Es ist halt wichtiger, Karriere zu machen, zu konsumieren und zu funktionieren. Wer will denn Grundsatzdiskussionen?!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nee, das hab ich alles allein gemacht! Wie gesagt: Das waren viele verschiedene Projekte. Nicht alle waren antikapitalistisch, aber ich fürchte, dass fast alle die Macht des Kap. unterschätzt haben. Zudem, so habe ich das erlebt, kam von den Jüngeren nicht viel nach. Das Resultat ist eine sich beschleunigende Verkrustung; die Alten werden nicht abgelöst, gehen irgendwann oder bleiben und schrecken Neue zunehemend ab. Hinzu kommt der Kapitalstaat, der natürlich Ordnung und Hierarchie verlangt: Jede Gesellschaft, ob Unternehmen, Genossenschaft oder Verein, braucht Stellvertreter: Vorsitzende, Vorstände, diese Scheiße. Basisdemokratie ist nämlich verboten, und auf lange Sicht hängt jeder Vostand die Mitgliederversammlungen ab, die lassen sich gern vertreten, und das war&#8217;s dann. Habe ich bei einem Kulturveranstalter erlebt. Der Laden war echt mal cool, dann wurde er professioneller, langweiliger, die Wichtigmännchen machten sich breit. Zudem felte die Szene &#8211; in den 80ern gab es eine riesige Musikerszene in Town, das war zehn Jahre später ziemlich tot.<br />
Es ist halt wichtiger, Karriere zu machen, zu konsumieren und zu funktionieren. Wer will denn Grundsatzdiskussionen?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33689</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 11:18:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[bin unmittelbar vorm &#039;Abflug&#039;]

Perspektive? Ziel? Aussicht?

Ich denke, es ist vielleicht nicht ganz unwesentlich, was mit dem einzelnen Tun &#039;dort&#039;, &#039;geschehen&#039; sollte.
Ich könnte interpretieren, möchte ich aber nicht - ich war nicht dabei. 
War das außer @flatter noch wer?
Erzählt mir das bitte.
Dankeschön schon mal.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[bin unmittelbar vorm 'Abflug']</p>
<p>Perspektive? Ziel? Aussicht?</p>
<p>Ich denke, es ist vielleicht nicht ganz unwesentlich, was mit dem einzelnen Tun &#8216;dort&#8217;, &#8216;geschehen&#8217; sollte.<br />
Ich könnte interpretieren, möchte ich aber nicht &#8211; ich war nicht dabei.<br />
War das außer @flatter noch wer?<br />
Erzählt mir das bitte.<br />
Dankeschön schon mal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33686</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 10:36:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben die gemacht ... ich kann da keinen vollständigen Überblick geben, aber alles, was eben so ansteht: Häuser Besetzen, Landwirtschaft, Kindergärten, Kneipen, Fahrradläden, Kulturveranstalter, AKW-Blockieren ... und alles eben basisdemokratisch. Hat sich dann zu dem professionalisiert, was sich heute in Prenzlauer Berg zusammen gentrifiziert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben die gemacht &#8230; ich kann da keinen vollständigen Überblick geben, aber alles, was eben so ansteht: Häuser Besetzen, Landwirtschaft, Kindergärten, Kneipen, Fahrradläden, Kulturveranstalter, AKW-Blockieren &#8230; und alles eben basisdemokratisch. Hat sich dann zu dem professionalisiert, was sich heute in Prenzlauer Berg zusammen gentrifiziert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33685</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 10:18:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam machen ist doch was anderes als andere &#039;Beglücken&#039; oder mit dem von einem Teil gemeinsam Gemachten andere zu beglücken.
Da braucht es dann nur noch welche, die sich als bessere Staatsmänner sehen, daß das mit dem Beglücken auch &#039;für alle&#039; klappt...
Denke ich mir so.
Außerdem ist doch das Leben nicht nur ein Weg auf einer geraden Straße...

Was für Genossenschaften waren das..., was haben sie da gemacht?
Für wen u/o was.

Btw. Hast Zeit, ich muß erstmal lohnarbeiten gehen. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam machen ist doch was anderes als andere &#8216;Beglücken&#8217; oder mit dem von einem Teil gemeinsam Gemachten andere zu beglücken.<br />
Da braucht es dann nur noch welche, die sich als bessere Staatsmänner sehen, daß das mit dem Beglücken auch &#8216;für alle&#8217; klappt&#8230;<br />
Denke ich mir so.<br />
Außerdem ist doch das Leben nicht nur ein Weg auf einer geraden Straße&#8230;</p>
<p>Was für Genossenschaften waren das&#8230;, was haben sie da gemacht?<br />
Für wen u/o was.</p>
<p>Btw. Hast Zeit, ich muß erstmal lohnarbeiten gehen. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33684</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 10:13:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach, das hatten wir doch schon, bloß dass es vom Kap. gefressen wurde. Ich betrachte ja &quot;Sein&quot; in diesem Kontext als gesellschaftliche Organisationsform. Wenn man sich mal anschaut, was in den BIn rund um die frühen &quot;Grünen&quot; los war, die ganzen Genossenschaften, Vereine, die basisdemokratischen Projekte, das war doch eigentlich der Anfang. Dann kam aber immer wer und machte klar, dass das nicht effizient genug sei, oder es war eben nicht &#039;konkurrenzfähig&#039;. Das beste Beispiel sind die Grünen selber, die binnen weniger Jahre, als sie just etabliert waren und regieren konnten, von der Basisdemokratie zur gedrillten Führerpartei mutierten. Warum noch gerade? Ach ja, weil man einen Spitzenkandidaten brauchte, um &#039;Erfolg&#039; zu haben. Weil es &#039;realpolitisch&#039; ist, alle Prinzipien wegzuwerfen und &#039;Fundamentalismus&#039;, wenn man die Ziele und Ideale nicht dem Pöstchen opfert. 
Ich habe selber viele Jahre in so einem Projekt mitgetan, das war oft zäh und nervig, vor allem langsam. Ja, effizient geht anders, aber wenn man eben nicht in dem Zwang steht, sich gegenseitig auszuschalten im Kampf ums Stöckchen, funktioniert so etwas. Dieses Rad muss nicht neu erfunden werden, dieses &quot;Sein&quot; wird schlicht unterdrückt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, das hatten wir doch schon, bloß dass es vom Kap. gefressen wurde. Ich betrachte ja &#8220;Sein&#8221; in diesem Kontext als gesellschaftliche Organisationsform. Wenn man sich mal anschaut, was in den BIn rund um die frühen &#8220;Grünen&#8221; los war, die ganzen Genossenschaften, Vereine, die basisdemokratischen Projekte, das war doch eigentlich der Anfang. Dann kam aber immer wer und machte klar, dass das nicht effizient genug sei, oder es war eben nicht &#8216;konkurrenzfähig&#8217;. Das beste Beispiel sind die Grünen selber, die binnen weniger Jahre, als sie just etabliert waren und regieren konnten, von der Basisdemokratie zur gedrillten Führerpartei mutierten. Warum noch gerade? Ach ja, weil man einen Spitzenkandidaten brauchte, um &#8216;Erfolg&#8217; zu haben. Weil es &#8216;realpolitisch&#8217; ist, alle Prinzipien wegzuwerfen und &#8216;Fundamentalismus&#8217;, wenn man die Ziele und Ideale nicht dem Pöstchen opfert.<br />
Ich habe selber viele Jahre in so einem Projekt mitgetan, das war oft zäh und nervig, vor allem langsam. Ja, effizient geht anders, aber wenn man eben nicht in dem Zwang steht, sich gegenseitig auszuschalten im Kampf ums Stöckchen, funktioniert so etwas. Dieses Rad muss nicht neu erfunden werden, dieses &#8220;Sein&#8221; wird schlicht unterdrückt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33683</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 09:56:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Macht es ja auch. Derjenige, der in vorkapitalistischer Produktionsweise &#039;verharrt&#039; oder das sogar als Ausweg aus dem Weg in die Lohnabhängigkeit für sich gewählt hat (noch wählen konnte), wird mE genauso wie der Lohnabhängige keinen anderen Weg sehen (können), solange die einfache Reproduktion seiner selbst gesichert ist. Aber ersterer hätte/ hat dann auch ganz andere &#039;Lösungsvorschläge&#039;.  
&#039;Vorschläge&#039; machen, das tuen Beide eben erst dann.
Emanzipation eines &#039;Citoyen&#039; &#039;geht&#039; dann wiederum anders als die eines Lohnarbeiters...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Macht es ja auch. Derjenige, der in vorkapitalistischer Produktionsweise &#8216;verharrt&#8217; oder das sogar als Ausweg aus dem Weg in die Lohnabhängigkeit für sich gewählt hat (noch wählen konnte), wird mE genauso wie der Lohnabhängige keinen anderen Weg sehen (können), solange die einfache Reproduktion seiner selbst gesichert ist. Aber ersterer hätte/ hat dann auch ganz andere &#8216;Lösungsvorschläge&#8217;.<br />
&#8216;Vorschläge&#8217; machen, das tuen Beide eben erst dann.<br />
Emanzipation eines &#8216;Citoyen&#8217; &#8216;geht&#8217; dann wiederum anders als die eines Lohnarbeiters&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4121#comment-33682</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 09:52:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und ich dachte immer, das Sein bestimme das Bewusstsein...? :p]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich dachte immer, das Sein bestimme das Bewusstsein&#8230;? :p</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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