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	<title>Kommentare zu: Griechenland: endlich ein politisches Projekt</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Manfred Peters</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-31911</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 15:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Varoufakis ist unseren “Qualitätsmedien” nur noch eine Erwähnung wert, wenn man ihm kriminelle Machenschaften unterstellen kann. Entgegen anders lautenden Berichten funktioniert die Befehlskette des Hr. Maaßen &amp; Co. in D. Nur reicht sie noch nicht nach Spanien.
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://internacional.elpais.com/internacional/2015/08/01/actualidad/1438462320_301878.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; &quot;El &#039;plan Schäuble&#039; es imponer la troika en todas partes. Sobre todo, en París&quot; &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
Zum geplanten dritten Hilfsprogramm für Griechenland :&lt;i&gt;” &quot;Das Vorhaben hat keine Zukunft. Die Krise wird mit immer neuen untragbaren Krediten verlängert, und man tut so, als würde dadurch das Problem gelöst.&quot;&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Varoufakis ist unseren “Qualitätsmedien” nur noch eine Erwähnung wert, wenn man ihm kriminelle Machenschaften unterstellen kann. Entgegen anders lautenden Berichten funktioniert die Befehlskette des Hr. Maaßen &amp; Co. in D. Nur reicht sie noch nicht nach Spanien.<br />
<b><a href="http://internacional.elpais.com/internacional/2015/08/01/actualidad/1438462320_301878.html" rel="nofollow"> &#8220;El &#8216;plan Schäuble&#8217; es imponer la troika en todas partes. Sobre todo, en París&#8221; </a></b><br />
Zum geplanten dritten Hilfsprogramm für Griechenland :<i>” &#8220;Das Vorhaben hat keine Zukunft. Die Krise wird mit immer neuen untragbaren Krediten verlängert, und man tut so, als würde dadurch das Problem gelöst.&#8221;</i></p>
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		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-31041</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 14:49:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur &#039;auflockerung&#039; Robert Misik: http://misik.at/2015/07/die-verunsicherte-revolution/  und daraus der &#039;aufhänger&#039;, ein zitat von Orwell: „Linke Regierungen sind für ihre Anhänger fast immer enttäuschend.“]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur &#8216;auflockerung&#8217; Robert Misik: <a href="http://misik.at/2015/07/die-verunsicherte-revolution/" rel="nofollow">http://misik.at/2015/07/die-verunsicherte-revolution/</a>  und daraus der &#8216;aufhänger&#8217;, ein zitat von Orwell: „Linke Regierungen sind für ihre Anhänger fast immer enttäuschend.“</p>
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	</item>
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		<title>Von: Lazarus09</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-31021</link>
		<dc:creator>Lazarus09</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 10:19:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und falls hier einer noch gute Laune hat .. nimm dass --&gt; 

&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/braucht-die-spd-einen-kanzlerkandidaten-13717854.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Angela Merkel mache einen „ausgezeichneten“ Job und sei eine „gute Kanzlerin“, lobt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.  &lt;/a&gt;

Demenz ist grausam ..ich stell mal hier &#039;nen Eimer ab]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und falls hier einer noch gute Laune hat .. nimm dass &#8211;&gt; </p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/braucht-die-spd-einen-kanzlerkandidaten-13717854.html" rel="nofollow">Angela Merkel mache einen „ausgezeichneten“ Job und sei eine „gute Kanzlerin“, lobt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.  </a></p>
<p>Demenz ist grausam ..ich stell mal hier &#8216;nen Eimer ab</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Lazarus09</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-31019</link>
		<dc:creator>Lazarus09</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 10:10:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erklärbär Fricke vom Leitmedium http://is.gd/oMn1Nt erklärt uns das nur gut &quot;spart&quot; wer seine Bevölkerung zu Höchstleistung bei gleichzeitigem Lohnraub prügeln und abgepresste Leistung durch Hungerlohn und Lebensarmut im Export gewinnbringend verschachern kann .. Griechenland hat eben nix zu exportieren,ist aber nicht schlimm, hat er doch unabsichtlich das Erfolgsmodell des Exportweltmeisters dank seiner bekloppten Vollpfosten Schafe beschrieben. Das &lt;b&gt;fette Mäh&lt;/b&gt; ist ihm von meiner Seite sicher.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erklärbär Fricke vom Leitmedium <a href="http://is.gd/oMn1Nt" rel="nofollow">http://is.gd/oMn1Nt</a> erklärt uns das nur gut &#8220;spart&#8221; wer seine Bevölkerung zu Höchstleistung bei gleichzeitigem Lohnraub prügeln und abgepresste Leistung durch Hungerlohn und Lebensarmut im Export gewinnbringend verschachern kann .. Griechenland hat eben nix zu exportieren,ist aber nicht schlimm, hat er doch unabsichtlich das Erfolgsmodell des Exportweltmeisters dank seiner bekloppten Vollpfosten Schafe beschrieben. Das <b>fette Mäh</b> ist ihm von meiner Seite sicher.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-31015</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 09:18:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe ein passendes Foto zu &quot;&lt;i&gt;Die Arbeiterklasse des 19. Jahrhunderts machte ihr Elend zum Ausgangspunkt der Politik. Gegen den Hunger organisierte sie Lohnkämpfe, auf den Ausschluss aus der Bildung reagierte sie mit Selbstschulung.&lt;/i&gt;&quot; gefunden: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/sturdyAlex/status/623144512421019648&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;tweet&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein passendes Foto zu &#8220;<i>Die Arbeiterklasse des 19. Jahrhunderts machte ihr Elend zum Ausgangspunkt der Politik. Gegen den Hunger organisierte sie Lohnkämpfe, auf den Ausschluss aus der Bildung reagierte sie mit Selbstschulung.</i>&#8221; gefunden: <a href="https://twitter.com/sturdyAlex/status/623144512421019648" rel="nofollow">tweet</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-31013</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 08:45:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der entscheidende Satz aus Letzterem: &quot;Unsere Probleme verhandeln wir, als wären sie nicht gesellschaftlicher, sondern individueller Natur.&quot; Der Personenfetisch, sozusagen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der entscheidende Satz aus Letzterem: &#8220;Unsere Probleme verhandeln wir, als wären sie nicht gesellschaftlicher, sondern individueller Natur.&#8221; Der Personenfetisch, sozusagen.</p>
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	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-30980</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 21:33:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das zentrale problem - und das gilt nicht nur für/in Griechenland - benennt Perry Anderson in The Greek Debacle: &lt;a href=&quot;https://www.jacobinmag.com/2015/07/tspiras-syriza-euro-perry-anderson/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;In conditions of increasing insecurity, but short of catastrophe, the first instinct will always be to cling to what exists, however repellent, rather than to risk what might be radically different.&lt;/a&gt; 

Rendueles formuliert das so: &quot;Viele Bürger westlicher Demokratien würden sehr wenig dafür zahlen, um ein politisches System zu bekommen, das in einer tiefen Repräsentationskrise steckt und unter einem irrationalen, instabilen und ineffizienten ökonomischen Regime leidet. Dennoch glauben sie, dass der Preis dafür, dies alles zu verlieren, sehr hoch wäre. Tatsächlich mag einiges dafür sprechen, sich mit dem zufriedenzugeben, was man hat – zum Beispiel  die  unkalkulierbaren  Kosten  eines  Übergangs  zu einer alternativen Gesellschaft oder die Möglichkeit, dass diese Alternative sich als nicht realisierbar erweisen könnte. Aber diese Frage stellen wir uns nicht einmal. Wir setzen Veränderung mit einem Verlust gleich, der uns in Angst und Schrecken versetzt, bevor wir überhaupt vor einer rationalen Wahl stehen.&quot;

Ergänzend noch ein artikel von Raul Zelik, zu dem das folgende zitat führt: &lt;a href=&quot;https://www.woz.ch/-5b39&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Selbst das ereignisloseste Scheissleben dient der Akkumulation.&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das zentrale problem &#8211; und das gilt nicht nur für/in Griechenland &#8211; benennt Perry Anderson in The Greek Debacle: <a href="https://www.jacobinmag.com/2015/07/tspiras-syriza-euro-perry-anderson/" rel="nofollow">In conditions of increasing insecurity, but short of catastrophe, the first instinct will always be to cling to what exists, however repellent, rather than to risk what might be radically different.</a> </p>
<p>Rendueles formuliert das so: &#8220;Viele Bürger westlicher Demokratien würden sehr wenig dafür zahlen, um ein politisches System zu bekommen, das in einer tiefen Repräsentationskrise steckt und unter einem irrationalen, instabilen und ineffizienten ökonomischen Regime leidet. Dennoch glauben sie, dass der Preis dafür, dies alles zu verlieren, sehr hoch wäre. Tatsächlich mag einiges dafür sprechen, sich mit dem zufriedenzugeben, was man hat – zum Beispiel  die  unkalkulierbaren  Kosten  eines  Übergangs  zu einer alternativen Gesellschaft oder die Möglichkeit, dass diese Alternative sich als nicht realisierbar erweisen könnte. Aber diese Frage stellen wir uns nicht einmal. Wir setzen Veränderung mit einem Verlust gleich, der uns in Angst und Schrecken versetzt, bevor wir überhaupt vor einer rationalen Wahl stehen.&#8221;</p>
<p>Ergänzend noch ein artikel von Raul Zelik, zu dem das folgende zitat führt: <a href="https://www.woz.ch/-5b39" rel="nofollow">Selbst das ereignisloseste Scheissleben dient der Akkumulation.</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-30979</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 21:09:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@R@iner(18)
aus Deinem Link: &lt;i&gt;&quot;Als er nach seinem bisher größten Aha-Moment seit der Regierungsübernahme gefragt wurde, antwortete er damit, dass er sich als Akademiker, dessen Job es sei, Volkswirtschaft an der Universität zu lehren, natürlich gewissenhaft auf die Verhandlungen in Brüssel vorbereitet hätte. Er hätte ein ganzes Arsenal an Argumenten vorbereitet und erwartete ebenso fundierte Gegenargumente. Was er aber stattdessen erlebt habe, war, Leuten gegenüberzustehen, die ohne Unterlass Regeln, Abläufe und so weiter herunterleierten. Tsakalotos sagte, er sei enttäuscht gewesen vom niedrigen Niveau der Diskussion. Im Interview mit dem „New Statesman“ berichtet Varoufakis sehr ähnlich von seinen Erfahrungen, obwohl sein Stil eindeutig konfrontativer ist als der von Tsakalotos.

Daran zeigt sich, dass diese Leute eine Konfrontation mit der EU erwartet hatten, die ähnlich einer wissenschaftlichen Konferenz ablaufen würde, bei der man eine ordentliche Präsentation liefert und erwartet, eine ordentliche Gegenpräsentation zu hören.&quot;&lt;/i&gt; Gespräche, gar argumentative Diskussion mit Politniks *tststs* merr kanns garnedd glaube, dasses Loit gibt, die an sowas glaube, gell? ;-)

&lt;i&gt;&quot;Ich denke das ist symptomatisch dafür, wie es in der heutigen Linken aussieht. Die Linke ist voll von Menschen, die es gut meinen, aber im Bereich der Realpolitik völlig überfordert sind&quot;&lt;/i&gt; Gell, dess kammer so sache! Wobei ich &quot;heutige&quot; weglassen würde, Kurzform: Linke Spinner!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner(18)<br />
aus Deinem Link: <i>&#8220;Als er nach seinem bisher größten Aha-Moment seit der Regierungsübernahme gefragt wurde, antwortete er damit, dass er sich als Akademiker, dessen Job es sei, Volkswirtschaft an der Universität zu lehren, natürlich gewissenhaft auf die Verhandlungen in Brüssel vorbereitet hätte. Er hätte ein ganzes Arsenal an Argumenten vorbereitet und erwartete ebenso fundierte Gegenargumente. Was er aber stattdessen erlebt habe, war, Leuten gegenüberzustehen, die ohne Unterlass Regeln, Abläufe und so weiter herunterleierten. Tsakalotos sagte, er sei enttäuscht gewesen vom niedrigen Niveau der Diskussion. Im Interview mit dem „New Statesman“ berichtet Varoufakis sehr ähnlich von seinen Erfahrungen, obwohl sein Stil eindeutig konfrontativer ist als der von Tsakalotos.</p>
<p>Daran zeigt sich, dass diese Leute eine Konfrontation mit der EU erwartet hatten, die ähnlich einer wissenschaftlichen Konferenz ablaufen würde, bei der man eine ordentliche Präsentation liefert und erwartet, eine ordentliche Gegenpräsentation zu hören.&#8221;</i> Gespräche, gar argumentative Diskussion mit Politniks *tststs* merr kanns garnedd glaube, dasses Loit gibt, die an sowas glaube, gell? ;-)</p>
<p><i>&#8220;Ich denke das ist symptomatisch dafür, wie es in der heutigen Linken aussieht. Die Linke ist voll von Menschen, die es gut meinen, aber im Bereich der Realpolitik völlig überfordert sind&#8221;</i> Gell, dess kammer so sache! Wobei ich &#8220;heutige&#8221; weglassen würde, Kurzform: Linke Spinner!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-30975</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 20:18:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der sz war wohl mal wieder die dissidenten-quote zu erfüllen - ein mitglied der &quot;complutense-gang&quot; zu Syriza und Podemos: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/aussenansicht-von-suedeuropa-lernen-1.2573905&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;César Rendueles&lt;/a&gt;: Was die EU von Südeuropa lernen kann

Interview mit ihm in der taz von 2011: &lt;a href=&quot;http://taz.de/!5118284/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Man fordert Partizipationsmöglichkeiten, und das hat eine Repolitisierung unter ganz neuen Vorzeichen ermöglicht.&lt;/a&gt;

Vorgemerkt habe ich sein &lt;a href=&quot;http://www.suhrkamp.de/download/Blickinsbuch/9783518126905.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Soziophobie&quot;&lt;/a&gt; - der link geht zu einem blick-ins-buch (leseprobe ist so einfurchtbares wort).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der sz war wohl mal wieder die dissidenten-quote zu erfüllen &#8211; ein mitglied der &#8220;complutense-gang&#8221; zu Syriza und Podemos: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/aussenansicht-von-suedeuropa-lernen-1.2573905" rel="nofollow">César Rendueles</a>: Was die EU von Südeuropa lernen kann</p>
<p>Interview mit ihm in der taz von 2011: <a href="http://taz.de/!5118284/" rel="nofollow">Man fordert Partizipationsmöglichkeiten, und das hat eine Repolitisierung unter ganz neuen Vorzeichen ermöglicht.</a></p>
<p>Vorgemerkt habe ich sein <a href="http://www.suhrkamp.de/download/Blickinsbuch/9783518126905.pdf" rel="nofollow">&#8220;Soziophobie&#8221;</a> &#8211; der link geht zu einem blick-ins-buch (leseprobe ist so einfurchtbares wort).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=4012#comment-30974</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 20:10:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=4012#comment-30974</guid>
		<description><![CDATA[flatter, Pursche, Du haust mir wieder den Draht aus der Mütze (jaja, ich weiß, alles bekannt, alles klar, wat denn sonst?)

Nachtrach: Lese gerade &#039;mal wieder &quot;1984&quot;, kann nur jedem empfehlen das Büchlein wieder vor zu holen: Die Analogien zu heute sind beeindruckend. Ergo: &quot;Willst Du etwas Neues lernen schau in alten Büchern nach.&quot;

Nachtarch 2, @Peinhart(3): Großer Kommentar! So geht halt &lt;i&gt;marktkonforme Demokratie&lt;/i&gt;!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>flatter, Pursche, Du haust mir wieder den Draht aus der Mütze (jaja, ich weiß, alles bekannt, alles klar, wat denn sonst?)</p>
<p>Nachtrach: Lese gerade &#8216;mal wieder &#8220;1984&#8243;, kann nur jedem empfehlen das Büchlein wieder vor zu holen: Die Analogien zu heute sind beeindruckend. Ergo: &#8220;Willst Du etwas Neues lernen schau in alten Büchern nach.&#8221;</p>
<p>Nachtarch 2, @Peinhart(3): Großer Kommentar! So geht halt <i>marktkonforme Demokratie</i>!</p>
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