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	<title>Kommentare zu: Nationalgefühl</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27403</link>
		<dc:creator>Reinplatzer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 20:26:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[OT] &lt;a href=&quot;https://www.taz.de/Kommentar-Fluechtlingspolitik/!5202812/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Harvestehude&lt;/a&gt;, besonders wertvoll, war klar.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[OT] <a href="https://www.taz.de/Kommentar-Fluechtlingspolitik/!5202812/" rel="nofollow">Harvestehude</a>, besonders wertvoll, war klar.</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27400</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 18:55:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Wozu Kirchentage dienen: Faz - &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-redet-auf-dem-kirchentag-in-stuttgart-13630982.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Digital und klug?&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;[..] „Wir alle müssen uns vor terroristischen Anschlägen schützen, dazu muss man mit anderen Nachrichtendiensten zusammenarbeiten, vor allem den amerikanischen“, sagte Frau Merkel vor etwa 9.000 Zuhörern in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle. [..]&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Wozu Kirchentage dienen: Faz &#8211; <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-redet-auf-dem-kirchentag-in-stuttgart-13630982.html" rel="nofollow">Digital und klug?</a></p>
<p><i>[..] „Wir alle müssen uns vor terroristischen Anschlägen schützen, dazu muss man mit anderen Nachrichtendiensten zusammenarbeiten, vor allem den amerikanischen“, sagte Frau Merkel vor etwa 9.000 Zuhörern in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle. [..]</i></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27327</link>
		<dc:creator>Die Katze aus dem Sack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 13:58:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nationalgefühl? Habe ich nicht. Ich bin mit meinem bisschen Mitgefühl und Nächstenliebe eh schon mehr als ausgelastet, durch die bescheidene Teilhabe an dieser ehrenwerten Gemeinschaft. Das gespielte Gefühl reicht gerade mal für mich selbst aus. Weniger für Andere, noch weniger für eine ganze Nation.

Und wo ich meine Defizite habe, da steigen anderen mit den Ihren überproportional ins Thema ein. Ob ich stolz darauf sei, deutsch zu sein erwiderte ich: Ich bin nicht deutsch, ich spreche nur so.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nationalgefühl? Habe ich nicht. Ich bin mit meinem bisschen Mitgefühl und Nächstenliebe eh schon mehr als ausgelastet, durch die bescheidene Teilhabe an dieser ehrenwerten Gemeinschaft. Das gespielte Gefühl reicht gerade mal für mich selbst aus. Weniger für Andere, noch weniger für eine ganze Nation.</p>
<p>Und wo ich meine Defizite habe, da steigen anderen mit den Ihren überproportional ins Thema ein. Ob ich stolz darauf sei, deutsch zu sein erwiderte ich: Ich bin nicht deutsch, ich spreche nur so.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27315</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 11:07:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch sind die Medien vorne. Bis zetbe Merkel nach ihrer Abwahl übergangslos als SPD-Vorsitzende kandidiert... dauert nicht mehr lang, dann wird uns das als alternativlose Flexibilität verkauft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind die Medien vorne. Bis zetbe Merkel nach ihrer Abwahl übergangslos als SPD-Vorsitzende kandidiert&#8230; dauert nicht mehr lang, dann wird uns das als alternativlose Flexibilität verkauft.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27310</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 09:51:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oh, Österreich mal wieder Avantgarde: Die Verräterpartei dort plant eine Koalition mit den Faschos (im Burgenland). Auch hier geht noch was: Rotrgün/AfD zetbe oder halt die nächsten Rechtsaußen. Wählen wird immer schöner. Egal, was du wählst, du kannst immer gewinnen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, Österreich mal wieder Avantgarde: Die Verräterpartei dort plant eine Koalition mit den Faschos (im Burgenland). Auch hier geht noch was: Rotrgün/AfD zetbe oder halt die nächsten Rechtsaußen. Wählen wird immer schöner. Egal, was du wählst, du kannst immer gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27306</link>
		<dc:creator>Reinplatzer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 06:55:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hmm, ich kann mich weder in die Welt der Lohnarbeit, noch in ihre -losigkeit einleben.

Zur Lohnarbeit gehört heute mehr denn je, sich ihr mit Haut und Haar zu verschreiben, in-eins-sein mit einer Verfügung, dankbar zu sein, sie gut zu heißen, begehrlich usw. - Schon die Bewerbung soll das demonstrieren. Wie eine Aufwartung an die Liebe des Lebens soll sie sein. Hahaha!

Man muss nur mal den aufgepopelten Rotz der Bewerbungscoaches lesen, in den einschlägigen Zeitungsspalten. Nicht von ungefähr kursieren Ratschläge wie aus einem PickUp-Seminar.

Nüchtern betrachtet, ist es mit Arbeit aber in allerseltensten Fällen Liebe zur Sache, und sie kann nur zu solcher aufgewertet sein, durch stetes Antrainieren; durchs Fertigmachen. Das Fertigmachen ist der adäquate Begriff, in dessen doppeltem Sinn der Akt der kollektiven Zurichtung aufscheint: Wer sich nicht fertigmacht, der wird fertig gemacht. Um der Liebe zur Arbeit willen wird alles Unfertige absorbiert; nicht auf Anziehung beruht sie sondern auf Verfolgung. Die Liebe zur Arbeit wird zur Obsession, wo sie blind macht für die Trennlinie zwischen Freiheit und Notwendigkeit, welche nur im dialektisch vermittelten Prozess ihre Beweglichkeit bewahrt, wie sie kulturelle Entwicklung erfordert; und im Zustand der Blindheit wird das So-und-nicht-anders-sein fälschlich als unabänderliche Natur gedeutet und nicht für Gewordenes.

Arbeitslosigkeit kann und darf hier also nicht Freiheit von Arbeit sein sondern mangelnde Absorption, uneins-sein, unnatürlich, Ausgestoßenes. Unfertiges. Dafür gibt es dann auch konsequenterweise keine Tipps, nur Gewaltiges dagegen. Haha!

Ich habe etwas gegen Obsession auf meine Kosten. Ich kann mich in ihr nicht einfinden, bin unzufrieden, uneins, fremd und mir Fremder. Also bleibt mir nichts, als meine Deplaziertheit zu entfalten: Ich bin ein scheiß Heruntergekommener und das Gegenteil eines Heiligen.


 dadadidong ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, ich kann mich weder in die Welt der Lohnarbeit, noch in ihre -losigkeit einleben.</p>
<p>Zur Lohnarbeit gehört heute mehr denn je, sich ihr mit Haut und Haar zu verschreiben, in-eins-sein mit einer Verfügung, dankbar zu sein, sie gut zu heißen, begehrlich usw. &#8211; Schon die Bewerbung soll das demonstrieren. Wie eine Aufwartung an die Liebe des Lebens soll sie sein. Hahaha!</p>
<p>Man muss nur mal den aufgepopelten Rotz der Bewerbungscoaches lesen, in den einschlägigen Zeitungsspalten. Nicht von ungefähr kursieren Ratschläge wie aus einem PickUp-Seminar.</p>
<p>Nüchtern betrachtet, ist es mit Arbeit aber in allerseltensten Fällen Liebe zur Sache, und sie kann nur zu solcher aufgewertet sein, durch stetes Antrainieren; durchs Fertigmachen. Das Fertigmachen ist der adäquate Begriff, in dessen doppeltem Sinn der Akt der kollektiven Zurichtung aufscheint: Wer sich nicht fertigmacht, der wird fertig gemacht. Um der Liebe zur Arbeit willen wird alles Unfertige absorbiert; nicht auf Anziehung beruht sie sondern auf Verfolgung. Die Liebe zur Arbeit wird zur Obsession, wo sie blind macht für die Trennlinie zwischen Freiheit und Notwendigkeit, welche nur im dialektisch vermittelten Prozess ihre Beweglichkeit bewahrt, wie sie kulturelle Entwicklung erfordert; und im Zustand der Blindheit wird das So-und-nicht-anders-sein fälschlich als unabänderliche Natur gedeutet und nicht für Gewordenes.</p>
<p>Arbeitslosigkeit kann und darf hier also nicht Freiheit von Arbeit sein sondern mangelnde Absorption, uneins-sein, unnatürlich, Ausgestoßenes. Unfertiges. Dafür gibt es dann auch konsequenterweise keine Tipps, nur Gewaltiges dagegen. Haha!</p>
<p>Ich habe etwas gegen Obsession auf meine Kosten. Ich kann mich in ihr nicht einfinden, bin unzufrieden, uneins, fremd und mir Fremder. Also bleibt mir nichts, als meine Deplaziertheit zu entfalten: Ich bin ein scheiß Heruntergekommener und das Gegenteil eines Heiligen.</p>
<p> dadadidong ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charlie</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27281</link>
		<dc:creator>Charlie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 20:54:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sei mal froh, dass Du bislang noch nicht auf die &quot;schiefe Bahn&quot; der unmittelbaren Prostitution &lt;a href=&quot;http://narrenschiffsbruecke.blogspot.de/2015/06/manner-sex-und-kapitalismus-vom-irrsinn.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;geraten bist&lt;/a&gt;, wie es seinerzeit mir widerfuhr. ;-)

Mit den psychischen Folgen habe ich noch heute zu kämpfen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sei mal froh, dass Du bislang noch nicht auf die &#8220;schiefe Bahn&#8221; der unmittelbaren Prostitution <a href="http://narrenschiffsbruecke.blogspot.de/2015/06/manner-sex-und-kapitalismus-vom-irrsinn.html" rel="nofollow">geraten bist</a>, wie es seinerzeit mir widerfuhr. ;-)</p>
<p>Mit den psychischen Folgen habe ich noch heute zu kämpfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27280</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 19:43:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Lycalopex: Die haben übrigens noch eine &lt;a href=&quot;http://www.spkpfh.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;aktive Webseite&lt;/a&gt;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lycalopex: Die haben übrigens noch eine <a href="http://www.spkpfh.de/" rel="nofollow">aktive Webseite</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lycalopex</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27277</link>
		<dc:creator>Lycalopex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 19:22:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@R@iner
Puh..das ist ja gleich mal ganz dicke. Da brauch ich jetzt auf die Verwendung der Arbeitslosigkeit als Waffe ja nicht mehr hinweisen..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner<br />
Puh..das ist ja gleich mal ganz dicke. Da brauch ich jetzt auf die Verwendung der Arbeitslosigkeit als Waffe ja nicht mehr hinweisen..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3754#comment-27271</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:41:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Lycalopex: Ich kenne nur &quot;&lt;a href=&quot;http://www.socialhistoryportal.org/sites/default/files/raf/0019720400.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Krankheit als Waffe&lt;/a&gt;&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lycalopex: Ich kenne nur &#8220;<a href="http://www.socialhistoryportal.org/sites/default/files/raf/0019720400.pdf" rel="nofollow">Krankheit als Waffe</a>&#8220;.</p>
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