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	<title>Kommentare zu: Die Reiter der Marktwirtschaft</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Aufgelesen und kommentiert 2017-08-07 &#8211; &#34;Aufgelesen und kommentiert&#34;</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-68919</link>
		<dc:creator>Aufgelesen und kommentiert 2017-08-07 &#8211; &#34;Aufgelesen und kommentiert&#34;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 18:15:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] können &#8211; über Sozialdemokratie oder grünen Kapitalismus beispielsweise. Allerdings hatte der Kollege Feynsinn dasselbe Ergebnis noch etwas kompakter und moderner [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] können &#8211; über Sozialdemokratie oder grünen Kapitalismus beispielsweise. Allerdings hatte der Kollege Feynsinn dasselbe Ergebnis noch etwas kompakter und moderner [...]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25188</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 07:17:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@kalo #15 - Kann ich nur zustimmen. Zum sinnentleerten Konsum als Spiegelbild sinnentleerter Arbeit schreibt auch &lt;a href=&quot;http://www.streifzuege.org/wp-content/data/Nyikos_Farce.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;der hier&lt;/a&gt;: &quot;Man konsumiert demzufolge, um die Leere zu füllen, die dadurch entsteht, daß man das Arbeitsvermögen verkauft. Aber es gilt auch andersherum: Die Lohnarbeiter in der bürgerlichen Gesellschaft verkaufen ihre Arbeitskraft, um &quot;Bedürfnisse&quot; befriedigen zu können, die ironischerweise nur deshalb entstehen, weil sie – ihr Arbeitsvermögen verkaufen.&quot;

Und auch was deine &#039;Vision&#039; angeht - das Soziale, gegenwärtig begraben unter dem tonnenschweren &#039;Geldschleier&#039;, wieder zu entdecken, wäre nicht nur Möglichkeit, sondern Aufgabe. Und eben vermutlich zunächst auch keine einfache - zu gründlich die Entwöhnung...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kalo #15 &#8211; Kann ich nur zustimmen. Zum sinnentleerten Konsum als Spiegelbild sinnentleerter Arbeit schreibt auch <a href="http://www.streifzuege.org/wp-content/data/Nyikos_Farce.pdf" rel="nofollow">der hier</a>: &#8220;Man konsumiert demzufolge, um die Leere zu füllen, die dadurch entsteht, daß man das Arbeitsvermögen verkauft. Aber es gilt auch andersherum: Die Lohnarbeiter in der bürgerlichen Gesellschaft verkaufen ihre Arbeitskraft, um &#8220;Bedürfnisse&#8221; befriedigen zu können, die ironischerweise nur deshalb entstehen, weil sie – ihr Arbeitsvermögen verkaufen.&#8221;</p>
<p>Und auch was deine &#8216;Vision&#8217; angeht &#8211; das Soziale, gegenwärtig begraben unter dem tonnenschweren &#8216;Geldschleier&#8217;, wieder zu entdecken, wäre nicht nur Möglichkeit, sondern Aufgabe. Und eben vermutlich zunächst auch keine einfache &#8211; zu gründlich die Entwöhnung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mordred</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25116</link>
		<dc:creator>Mordred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 11:26:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@11 dimido:
ah ok. du willst keine diskussion, sondern einfach nur irgendwas merkwürdiges posten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@11 dimido:<br />
ah ok. du willst keine diskussion, sondern einfach nur irgendwas merkwürdiges posten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kalo</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25114</link>
		<dc:creator>kalo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 10:52:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart

&quot; ... nicht gleich mit Marx überfallen ...&quot; - das ist mir sehr vertraut. Ich hatte in der Diskussion zum vorigen Post flatters noch sehr viel schüchterner angefangen, weil ich nicht (nicht mehr [das Alter?]) so richtig weiß, wieviel man voraussetzen/behaupten darf, ohne gleich über die Köpfe hinwegzureden und wie wenig, ohne als banal zu erscheinen, auch das bringt ja kein Gespräch zustande.

@Dexter scheint mir nun durchaus eine Prise Marx zu vertragen, denn die komische (wie übliche) Formel, es gebe ein &quot;Überangebot an Arbeit&quot; ist (wie üblich) vernebelnd. Gemeint ist doch &quot;Arbeitskräfte&quot; !? Und &quot;Arbeit erfinden&quot; ? Was sollte das sein ? Bedürfnisse melden sich an und sind nur durch Arbeit zu befriedigen, gut; das die schlichte Fassung, da ist keine Arbeit zu &#039;erfinden&#039;. Die Gegenwart der kapitalistischen Wirtschaftsform ist nun unübersehbar geprägt von der &lt;i&gt;Erfindung von Bedürfnissen&lt;/i&gt;; wer das meint mit der &quot;Erfindung von Arbeit&quot;, predigt also Weiter-so. Kapital muß sich verwerten und so lange es geht, wird das Tretrad in Gang gehalten, bis uns die Smartpones zu den Ohren herauskommen, wir nicht mehr nur den Kaffee in Döschen portioniert gereicht bekommen, sondern uns Sensoren unter der Haut mitteilen, welches Sandwich wir an der nöchsten Straßenecke kaufen müssen und abwaschbares body painting zur nächsten Modeindustrie führt (Dein Tattoo für den Tag!) usw. usf.

Im Grunde müßten wir uns alle ohne jeden Marx berufen fühlen, etwas über das Kommende zu spekulieren, denn was eigentlich geschehen wird, wußte er auch nicht. Man kann in seinen Texten suchen und suchen und wird doch nicht mehr finden, als daß er der (böses Wort!) Bourgeoisie die Rolle zuschrieb, &quot;alle Springquellen des gesellschaftlichen Reichtums zu öffnen&quot;. Und wie weiter ? Das steht dort nicht. Nun waten wir knietief durch Reichtum, an Gütern. Aber eben erst einmal nur das, denn Marx, wie bekannt: der wahre Reichtum ist Reichtum an freier Zeit.

Man müßte die perfide Perfektion bewundern, mit der die herrschende Industriedisziplin massenhaft Wesen herangezüchtet hat, die nichts mit ihrer Zeit und sich anzufangen wissen; wenn sie nicht Geld verdienen, müssen sie bespaßt werden. Ob nicht etwas an den zaghaften Überlegungen Wolfgang Englers ist, daß man die &quot;Bürger ohne Arbeit&quot; auch zur zivilisierten Selbstpflege erziehen muß ? Ich denke doch, auch wenn ich mich nicht wunderte, wiese mir jemand nach, ich sei sentimental: Heranwachsende dazu zu bringen, groß von sich zu denken (d. i. nicht aufgeblasen), ihre Selbsterziehung anzuregen und ihnen als vornehmsten Gegenstand die Kultivierung des Miteinander zu zeigen - das finde ich nämlich eine schöne Beschäftigung für die ganze freie Zeit, die uns bevorsteht.
Realistisch ist das nicht, denn die dunkelsten Phantasien zur Verfassung des kapitalistischen Geldsubjekts werden gerade bestätigt: https://www.youtube.com/watch?v=oZvYvOkqxA8. Die zwei nicht im Narzissmus des Geldbesitzers befangenen Ausnahmen trösten mich kaum.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart</p>
<p>&#8221; &#8230; nicht gleich mit Marx überfallen &#8230;&#8221; &#8211; das ist mir sehr vertraut. Ich hatte in der Diskussion zum vorigen Post flatters noch sehr viel schüchterner angefangen, weil ich nicht (nicht mehr [das Alter?]) so richtig weiß, wieviel man voraussetzen/behaupten darf, ohne gleich über die Köpfe hinwegzureden und wie wenig, ohne als banal zu erscheinen, auch das bringt ja kein Gespräch zustande.</p>
<p>@Dexter scheint mir nun durchaus eine Prise Marx zu vertragen, denn die komische (wie übliche) Formel, es gebe ein &#8220;Überangebot an Arbeit&#8221; ist (wie üblich) vernebelnd. Gemeint ist doch &#8220;Arbeitskräfte&#8221; !? Und &#8220;Arbeit erfinden&#8221; ? Was sollte das sein ? Bedürfnisse melden sich an und sind nur durch Arbeit zu befriedigen, gut; das die schlichte Fassung, da ist keine Arbeit zu &#8216;erfinden&#8217;. Die Gegenwart der kapitalistischen Wirtschaftsform ist nun unübersehbar geprägt von der <i>Erfindung von Bedürfnissen</i>; wer das meint mit der &#8220;Erfindung von Arbeit&#8221;, predigt also Weiter-so. Kapital muß sich verwerten und so lange es geht, wird das Tretrad in Gang gehalten, bis uns die Smartpones zu den Ohren herauskommen, wir nicht mehr nur den Kaffee in Döschen portioniert gereicht bekommen, sondern uns Sensoren unter der Haut mitteilen, welches Sandwich wir an der nöchsten Straßenecke kaufen müssen und abwaschbares body painting zur nächsten Modeindustrie führt (Dein Tattoo für den Tag!) usw. usf.</p>
<p>Im Grunde müßten wir uns alle ohne jeden Marx berufen fühlen, etwas über das Kommende zu spekulieren, denn was eigentlich geschehen wird, wußte er auch nicht. Man kann in seinen Texten suchen und suchen und wird doch nicht mehr finden, als daß er der (böses Wort!) Bourgeoisie die Rolle zuschrieb, &#8220;alle Springquellen des gesellschaftlichen Reichtums zu öffnen&#8221;. Und wie weiter ? Das steht dort nicht. Nun waten wir knietief durch Reichtum, an Gütern. Aber eben erst einmal nur das, denn Marx, wie bekannt: der wahre Reichtum ist Reichtum an freier Zeit.</p>
<p>Man müßte die perfide Perfektion bewundern, mit der die herrschende Industriedisziplin massenhaft Wesen herangezüchtet hat, die nichts mit ihrer Zeit und sich anzufangen wissen; wenn sie nicht Geld verdienen, müssen sie bespaßt werden. Ob nicht etwas an den zaghaften Überlegungen Wolfgang Englers ist, daß man die &#8220;Bürger ohne Arbeit&#8221; auch zur zivilisierten Selbstpflege erziehen muß ? Ich denke doch, auch wenn ich mich nicht wunderte, wiese mir jemand nach, ich sei sentimental: Heranwachsende dazu zu bringen, groß von sich zu denken (d. i. nicht aufgeblasen), ihre Selbsterziehung anzuregen und ihnen als vornehmsten Gegenstand die Kultivierung des Miteinander zu zeigen &#8211; das finde ich nämlich eine schöne Beschäftigung für die ganze freie Zeit, die uns bevorsteht.<br />
Realistisch ist das nicht, denn die dunkelsten Phantasien zur Verfassung des kapitalistischen Geldsubjekts werden gerade bestätigt: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=oZvYvOkqxA8" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=oZvYvOkqxA8</a>. Die zwei nicht im Narzissmus des Geldbesitzers befangenen Ausnahmen trösten mich kaum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dexter D.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25113</link>
		<dc:creator>Dexter D.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 09:56:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es fühlt sich platt an die Sozialhilfe Empfänger/Schmarotzer Bilder zu beschwören und von einem Überangebot von Arbeit zu Fabulieren.

Wer Verfügungsgewalt über andere Menschen hat findet immer etwas zu tun für diese Menschen.
Aber in meiner Beschränkten Realität geht es doch darum die Arbeiten ausfindig zu machen die zum Erhalt der Lebensqualität(was das auch sein mag) notwendig sind, Zweitens die Arbeiten zu Isolieren die Verbesserungen der Leben herbeiführen und Drittens Arbeiten die Zukünftig Arbeit verringern oder Obsolet machen.

Dabei fällt natürlich das Tempel errichten durch das Raster genau wie das mähen von Randstreifen an Straßen oder das Bund malen von Häusern. Der Effektive nutzen bei diesen wenigen Beispielen geht gegen null.
Aber wenn man als ziel die Totale Ordnung aller Grashalme einer jeden Wiese hat gebieten uns die Gesetzmäßigkeiten der Entropie unendlich viel Arbeit dafür aufbringen zu müssen.

Man kann also immer Arbeit erfinden aber in meiner beschränkten Realität ist schlicht nicht jede Arbeit es Wert gemacht zu werden.

MfG D]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es fühlt sich platt an die Sozialhilfe Empfänger/Schmarotzer Bilder zu beschwören und von einem Überangebot von Arbeit zu Fabulieren.</p>
<p>Wer Verfügungsgewalt über andere Menschen hat findet immer etwas zu tun für diese Menschen.<br />
Aber in meiner Beschränkten Realität geht es doch darum die Arbeiten ausfindig zu machen die zum Erhalt der Lebensqualität(was das auch sein mag) notwendig sind, Zweitens die Arbeiten zu Isolieren die Verbesserungen der Leben herbeiführen und Drittens Arbeiten die Zukünftig Arbeit verringern oder Obsolet machen.</p>
<p>Dabei fällt natürlich das Tempel errichten durch das Raster genau wie das mähen von Randstreifen an Straßen oder das Bund malen von Häusern. Der Effektive nutzen bei diesen wenigen Beispielen geht gegen null.<br />
Aber wenn man als ziel die Totale Ordnung aller Grashalme einer jeden Wiese hat gebieten uns die Gesetzmäßigkeiten der Entropie unendlich viel Arbeit dafür aufbringen zu müssen.</p>
<p>Man kann also immer Arbeit erfinden aber in meiner beschränkten Realität ist schlicht nicht jede Arbeit es Wert gemacht zu werden.</p>
<p>MfG D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25111</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:31:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;Sie beschreiben seine &quot;Realität&quot;, die (so scheint es mir) eines Sozialhilfeempfängers der gezwungen ist seine Almosen irgendwie systemisch zu Begründe&lt;/em&gt;n&quot;

Das sind die Projektionen der Schleimer, die ihrerseits jeden Strohhalm greifen, um das System nicht zu hinterfragen. Bräsige Unterstellungen aus der miefigsten Klischeekiste statt Argumente.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Sie beschreiben seine &#8220;Realität&#8221;, die (so scheint es mir) eines Sozialhilfeempfängers der gezwungen ist seine Almosen irgendwie systemisch zu Begründe</em>n&#8221;</p>
<p>Das sind die Projektionen der Schleimer, die ihrerseits jeden Strohhalm greifen, um das System nicht zu hinterfragen. Bräsige Unterstellungen aus der miefigsten Klischeekiste statt Argumente.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leselotte</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25110</link>
		<dc:creator>Leselotte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 07:37:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bestens benannt. Ob Hunger, Krieg und Tod folgen 
müssen - das bezweifele ich, beziehungsweise wünsche mir, dass nicht...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bestens benannt. Ob Hunger, Krieg und Tod folgen<br />
müssen &#8211; das bezweifele ich, beziehungsweise wünsche mir, dass nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DiMiDo</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25099</link>
		<dc:creator>DiMiDo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 23:26:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mordred

&quot;was würde wohl passieren, wenn bspw. die hälfte (=15?) der dax-konzerne von heute auf morgen zumachen würden? ich sags dir: deutschland wäre vorerst platt. was würde demgegenüber passieren, wenn das 15 mittelständler oder kleinunternehmer tun? niente.&quot;

Absurder Vergleich.

&quot;flatters ausführungen beschreiben die (momentane) realität, &quot;

Sie beschreiben seine &quot;Realität&quot;, die (so scheint es mir) eines Sozialhilfeempfängers der gezwungen ist seine Almosen irgendwie systemisch zu Begründen (dabei würde das Überangebot an Arbeit doch vollkommen reichen).

Meine &quot;Realität&quot; ist da in nichts besser. Nur sehe ich Sie nicht als &quot;Realität&quot;. Die zu erfassen halte ich für unmöglich. Es fehlen allen Menschen (inkl. mir) die Kapazitäten auch nur die einfachsten Ab- und Gegenläufe zu erfassen. Von den textuellen Ausdrucksmitteln in einem Blog gar nicht zu reden.  

Aus meiner beschränkten Weltsicht ist es nun mal ein Feudalsystem das sich durch Schulden am laufen hält. Kapitalisten (deren klassische Urform ja nicht mal liquide sein müssen) haben damit nichts zu tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mordred</p>
<p>&#8220;was würde wohl passieren, wenn bspw. die hälfte (=15?) der dax-konzerne von heute auf morgen zumachen würden? ich sags dir: deutschland wäre vorerst platt. was würde demgegenüber passieren, wenn das 15 mittelständler oder kleinunternehmer tun? niente.&#8221;</p>
<p>Absurder Vergleich.</p>
<p>&#8220;flatters ausführungen beschreiben die (momentane) realität, &#8221;</p>
<p>Sie beschreiben seine &#8220;Realität&#8221;, die (so scheint es mir) eines Sozialhilfeempfängers der gezwungen ist seine Almosen irgendwie systemisch zu Begründen (dabei würde das Überangebot an Arbeit doch vollkommen reichen).</p>
<p>Meine &#8220;Realität&#8221; ist da in nichts besser. Nur sehe ich Sie nicht als &#8220;Realität&#8221;. Die zu erfassen halte ich für unmöglich. Es fehlen allen Menschen (inkl. mir) die Kapazitäten auch nur die einfachsten Ab- und Gegenläufe zu erfassen. Von den textuellen Ausdrucksmitteln in einem Blog gar nicht zu reden.  </p>
<p>Aus meiner beschränkten Weltsicht ist es nun mal ein Feudalsystem das sich durch Schulden am laufen hält. Kapitalisten (deren klassische Urform ja nicht mal liquide sein müssen) haben damit nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aufgelesen und kommentiert 2015-04-22 - Duckhome</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25096</link>
		<dc:creator>Aufgelesen und kommentiert 2015-04-22 - Duckhome</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 20:53:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3435#comment-25096</guid>
		<description><![CDATA[[...] GDL-Streik, der ist wirklich schlimm und unverhältnismässig. Diese raffgierigen Lokführer    Die Reiter der Marktwirtschaft LESEBEFEHL für alle, die immer noch glauben, dass wir in einer sozialen Marktwirtschaft statt im [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] GDL-Streik, der ist wirklich schlimm und unverhältnismässig. Diese raffgierigen Lokführer    Die Reiter der Marktwirtschaft LESEBEFEHL für alle, die immer noch glauben, dass wir in einer sozialen Marktwirtschaft statt im [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3435#comment-25091</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 17:55:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3435#comment-25091</guid>
		<description><![CDATA[@kalo #7 - Die von mir angestellte Betrachtung sollte beileibe nicht in Konkurrenz zur marx&#039;schen Analyse treten, es sollte nur eine weitere, auch möglichst einfach gehaltene sein, die ebenfalls die Unhaltbarkeit bzw &#039;Überholtheit&#039; des ganzen Konzepts nochmal aus einem anderen Blickwinkel aufzeigt. Und die evt auch als &#039;Einstieg&#039; Leuten gegenüber dienen könnte, die man nicht gleich mit Marx überfallen mag. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kalo #7 &#8211; Die von mir angestellte Betrachtung sollte beileibe nicht in Konkurrenz zur marx&#8217;schen Analyse treten, es sollte nur eine weitere, auch möglichst einfach gehaltene sein, die ebenfalls die Unhaltbarkeit bzw &#8216;Überholtheit&#8217; des ganzen Konzepts nochmal aus einem anderen Blickwinkel aufzeigt. Und die evt auch als &#8216;Einstieg&#8217; Leuten gegenüber dienen könnte, die man nicht gleich mit Marx überfallen mag. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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