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	<title>Kommentare zu: Lenin in Weimar</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23551</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 18:27:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich sehe manchmal Fortschritte in der Kulturentwicklung. &lt;a href=&quot;http://uatoday.tv/politics/president-poroshenko-reveals-30-of-ukrainian-conscripts-deserted-in-early-days-of-conflict-416833.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;30% Deserteure&lt;/a&gt;, das ist doch ein Hoffnungssschimmer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe manchmal Fortschritte in der Kulturentwicklung. <a href="http://uatoday.tv/politics/president-poroshenko-reveals-30-of-ukrainian-conscripts-deserted-in-early-days-of-conflict-416833.html" rel="nofollow">30% Deserteure</a>, das ist doch ein Hoffnungssschimmer.</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23545</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 13:12:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wikipedia: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Vanuatu#Tauschhandel&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tauschhandel&lt;/a&gt; auf Pentecost/Vanuatu.

&lt;i&gt;Auf der Insel Pentecost wird noch immer der traditionelle Tauschhandel betrieben. Die Tanbunia-Bank hat sich darauf spezialisiert. So besitzt jeder Gegenstand – zum Beispiel eine Schilfmatte, eine Muschel, ein Wildschwein, der Stoßzahn eines Wildschweins oder einfach ein wohlgeformter Stein – einen Wert, der nach einer in der Bank befindlichen Tabelle in die Währung Livatu umgerechnet wird. Selbst ein guter Rat oder eine alte Geschichte können auf diese Weise in Geldeswert umgerechnet werden. So gesehen „besitzt“ jeder Einwohner etwas, das er eintauschen kann. Der Tanbunia-Bank ist sogar daran gelegen, dass niemand Mangel leidet oder verarmt.

Der Wert eines Livatu entspricht dem Wert eines guten Schweinestoßzahnes und der Staat Vanuatu garantiert die Umtauschmöglichkeit in die offizielle Landeswährung Vatu.&lt;/i&gt;

Deutschlandradio Kultur: &lt;a href=&quot;http://www.deutschlandradiokultur.de/fast-bargeldlos-aber-gluecklich.979.de.html?dram:article_id=152350&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fast bargeldlos, aber glücklich&lt;/a&gt;

Sprache: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Bislama&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bislama&lt;/a&gt;

Wolle Geschichte tausche?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vanuatu#Tauschhandel" rel="nofollow">Tauschhandel</a> auf Pentecost/Vanuatu.</p>
<p><i>Auf der Insel Pentecost wird noch immer der traditionelle Tauschhandel betrieben. Die Tanbunia-Bank hat sich darauf spezialisiert. So besitzt jeder Gegenstand – zum Beispiel eine Schilfmatte, eine Muschel, ein Wildschwein, der Stoßzahn eines Wildschweins oder einfach ein wohlgeformter Stein – einen Wert, der nach einer in der Bank befindlichen Tabelle in die Währung Livatu umgerechnet wird. Selbst ein guter Rat oder eine alte Geschichte können auf diese Weise in Geldeswert umgerechnet werden. So gesehen „besitzt“ jeder Einwohner etwas, das er eintauschen kann. Der Tanbunia-Bank ist sogar daran gelegen, dass niemand Mangel leidet oder verarmt.</p>
<p>Der Wert eines Livatu entspricht dem Wert eines guten Schweinestoßzahnes und der Staat Vanuatu garantiert die Umtauschmöglichkeit in die offizielle Landeswährung Vatu.</i></p>
<p>Deutschlandradio Kultur: <a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/fast-bargeldlos-aber-gluecklich.979.de.html?dram:article_id=152350" rel="nofollow">Fast bargeldlos, aber glücklich</a></p>
<p>Sprache: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bislama" rel="nofollow">Bislama</a></p>
<p>Wolle Geschichte tausche?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23544</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 12:58:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart:&quot;&lt;em&gt;holt es uns nicht über die Ressourcen doch wieder ein...?&lt;/em&gt;&quot;
Sehe ich nicht so, denn es lässt sich m.E. noch effizienter produzieren/versorgen , wenn die Produkte wieder länger halten. Nur der Kap. braucht ja seine Wegwerfwirtschaft des Wixtums wegen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart:&#8221;<em>holt es uns nicht über die Ressourcen doch wieder ein&#8230;?</em>&#8221;<br />
Sehe ich nicht so, denn es lässt sich m.E. noch effizienter produzieren/versorgen , wenn die Produkte wieder länger halten. Nur der Kap. braucht ja seine Wegwerfwirtschaft des Wixtums wegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23543</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 12:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart((61) - Ver-abreden, was wer bereit ist zu tun..., daß er das kriegt was er brauchen möchte. Ich mein - geht ja mal eben nicht nur um die Verteilung sondern ums gemeinsam zusammen machen (wollen).
Allein kriegt ja keiner was zustande..., und nur von anderen fordern, wäre mir wieder zu &#039;Bürgerlich-Subjekt-mäßig&#039;.
In den Topf muß ja erstmal was rein, was dann genutzt/ver- oder gebraucht werden kann. Bei der heutigen Produktivität sehe ich da keine so großen Schwierigkeiten, daß, wenn eine bestimmte Produktion(sstrecke) angefahren wird, da auch mit wenigen sehr viel für alle zu schaffen ist.
... also sich letztendlich dann doch nicht jeder selbst für seine &#039;Brötchen&#039; unbedingt in der &#039;Backstube&#039; einfinden muß - über kurz oder lang, wäre aber nicht schlecht, das weiß der dann aber bestimmt auch, daß die, die das machen, auch mal urlauben müssen oder wegsterben, er es also mal irgendwann doch auch nicht nur wollen, müssen, auch können können sollte...
Morgens, Mittags, Abends ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart((61) &#8211; Ver-abreden, was wer bereit ist zu tun&#8230;, daß er das kriegt was er brauchen möchte. Ich mein &#8211; geht ja mal eben nicht nur um die Verteilung sondern ums gemeinsam zusammen machen (wollen).<br />
Allein kriegt ja keiner was zustande&#8230;, und nur von anderen fordern, wäre mir wieder zu &#8216;Bürgerlich-Subjekt-mäßig&#8217;.<br />
In den Topf muß ja erstmal was rein, was dann genutzt/ver- oder gebraucht werden kann. Bei der heutigen Produktivität sehe ich da keine so großen Schwierigkeiten, daß, wenn eine bestimmte Produktion(sstrecke) angefahren wird, da auch mit wenigen sehr viel für alle zu schaffen ist.<br />
&#8230; also sich letztendlich dann doch nicht jeder selbst für seine &#8216;Brötchen&#8217; unbedingt in der &#8216;Backstube&#8217; einfinden muß &#8211; über kurz oder lang, wäre aber nicht schlecht, das weiß der dann aber bestimmt auch, daß die, die das machen, auch mal urlauben müssen oder wegsterben, er es also mal irgendwann doch auch nicht nur wollen, müssen, auch können können sollte&#8230;<br />
Morgens, Mittags, Abends ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23542</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 12:19:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch ein Wort hierzu (flatter #27): &lt;i&gt;Im Prinzip ja, aber die haben alle noch Mangel verwaltet, wenn sie sich überhaupt mit Versorgung beschäftigt haben. Das ist die entscheidende Zäsur.&lt;/i&gt;

Wat. hat es auch schon angesprochen - das ist zwar was die &#039;Produktivkräfte&#039; angeht unzweifelhaft richtig, aber holt es uns nicht über die Ressourcen doch wieder ein...?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Wort hierzu (flatter #27): <i>Im Prinzip ja, aber die haben alle noch Mangel verwaltet, wenn sie sich überhaupt mit Versorgung beschäftigt haben. Das ist die entscheidende Zäsur.</i></p>
<p>Wat. hat es auch schon angesprochen &#8211; das ist zwar was die &#8216;Produktivkräfte&#8217; angeht unzweifelhaft richtig, aber holt es uns nicht über die Ressourcen doch wieder ein&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23541</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 12:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit den nur subjektiven Wertentscheidungen befinden wir uns aber - grausam und paradox genug - auf einer Linie mit den (neo-) &#039;klassischen&#039; Wirtschaftswissenschaften. Wobei bei denen natürlich der Markt die Abrede ersetzt. Wie aber verfahren wir konkret, um aus den je subjektiven Wertungen die eine Entscheidung zu destillieren, was jetzt produziert wird und was eher nicht...?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den nur subjektiven Wertentscheidungen befinden wir uns aber &#8211; grausam und paradox genug &#8211; auf einer Linie mit den (neo-) &#8216;klassischen&#8217; Wirtschaftswissenschaften. Wobei bei denen natürlich der Markt die Abrede ersetzt. Wie aber verfahren wir konkret, um aus den je subjektiven Wertungen die eine Entscheidung zu destillieren, was jetzt produziert wird und was eher nicht&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23538</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 11:44:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3126#comment-23538</guid>
		<description><![CDATA[Hm... ich krieg grad so eine komische Idee. Ich hoffe nicht, daß Du das meinst.

Da muß nichts geschaffen werden, wenn dann schafft sich das selbst - als Resultat - nicht als Voraussetzung.
Also es müßte mE nicht vorab zwischen zb. notwendigen und luxuriösen Bedürfnissen &#039;getrennt&#039; werden, daß kriegen wir, wenn wir hinkriegen, daß wir uns abreden, &#039;locker&#039; hin. Bedürfnisse sind ja Bedürfnisse, da kann auch nur jeder für sich sagen, was absolut notwendig, was weniger, was vielleicht doch (vorerst oder überhaupt) verzichtbar, etc.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm&#8230; ich krieg grad so eine komische Idee. Ich hoffe nicht, daß Du das meinst.</p>
<p>Da muß nichts geschaffen werden, wenn dann schafft sich das selbst &#8211; als Resultat &#8211; nicht als Voraussetzung.<br />
Also es müßte mE nicht vorab zwischen zb. notwendigen und luxuriösen Bedürfnissen &#8216;getrennt&#8217; werden, daß kriegen wir, wenn wir hinkriegen, daß wir uns abreden, &#8216;locker&#8217; hin. Bedürfnisse sind ja Bedürfnisse, da kann auch nur jeder für sich sagen, was absolut notwendig, was weniger, was vielleicht doch (vorerst oder überhaupt) verzichtbar, etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23535</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 09:19:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart(58)

So in diese Richtung hatte ich auch schon mal überlegt...

Bis jetzt bin ich bei dem Ergebnis, wie oben geschrieben, daß das keinen Sinn macht. 
Ok, ich muß dann wohl mal sagen, warum nicht:

Subjektiv mögen die unterschiedlichsten Dingen einen unterschiedlichen &#039;Wert&#039; haben. In etwa so, wie sich immaterielle Werte schlecht objektiv &#039;beschreiben&#039; lassen, können mE auch später &#039;Wichtigkeiten&#039; nicht objektiv bestimmt werden.

Würden sie das, müßte es dazu eine Instanz geben, die da &#039;richtet&#039;.
Bin ich dann nicht schnell wieder bei der &#039;Anzahl an Kalorien&#039; die ein Mensch so zum Leben täglich braucht?

Nee, subjektiv mag da jeder und muß sogar sein eigenes &#039;Werterichtsystem&#039; haben, daß er sich entscheiden und in die gemeinsame Entscheidung einbringen kann. Objektiv scheint mir das schlicht und ergreifend unmöglich, wenn sich Menschen nicht wieder nach &#039;künstlichen Vorgaben&#039; richten sollen müssen.

Daß sich dieses &#039;Wertrichtsystem&#039; allerdings aus Informationen speist und speisen muß, scheint mir genauso klar. Ressourcen sind begrenzt, der einzusetzende Arbeitsaufwand für die Güter ebenfalls so etwas wie &#039;Verhandlungssache&#039; in der Abrede...

Also &#039;Werte&#039; wird&#039;s schon geben - subjektive. 
Vielleicht gibt es ja auch Vereinigungen, die einen ganz bestimmten &#039;Wert&#039; als ihre &#039;Arbeits- und Lebensgrundlage&#039; ansehen.
Aber das wäre nichts objektives.

Willst Du Werte vielleicht generell anders &#039;definieren&#039;, dann hilf mir bitte und schreibe etwas genauer, vielleicht mit einem Beispiel.

Oder meinst Du das in die Richtung, daß dann irgendwas mit Mehrarbeit käme... Ich frag nur deshalb, weil Wolfram Pfreundschuh damit zuletzt auf dem KMF (Blog, hinten) kam. Alles was er aber meinte, da rein packen zu müssen, fiel bei mir noch unter &quot;notwendige Arbeit&quot;, nämlich das Tun für den gemeinsamen Reserve- und Akkumulationsfond.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart(58)</p>
<p>So in diese Richtung hatte ich auch schon mal überlegt&#8230;</p>
<p>Bis jetzt bin ich bei dem Ergebnis, wie oben geschrieben, daß das keinen Sinn macht.<br />
Ok, ich muß dann wohl mal sagen, warum nicht:</p>
<p>Subjektiv mögen die unterschiedlichsten Dingen einen unterschiedlichen &#8216;Wert&#8217; haben. In etwa so, wie sich immaterielle Werte schlecht objektiv &#8216;beschreiben&#8217; lassen, können mE auch später &#8216;Wichtigkeiten&#8217; nicht objektiv bestimmt werden.</p>
<p>Würden sie das, müßte es dazu eine Instanz geben, die da &#8216;richtet&#8217;.<br />
Bin ich dann nicht schnell wieder bei der &#8216;Anzahl an Kalorien&#8217; die ein Mensch so zum Leben täglich braucht?</p>
<p>Nee, subjektiv mag da jeder und muß sogar sein eigenes &#8216;Werterichtsystem&#8217; haben, daß er sich entscheiden und in die gemeinsame Entscheidung einbringen kann. Objektiv scheint mir das schlicht und ergreifend unmöglich, wenn sich Menschen nicht wieder nach &#8216;künstlichen Vorgaben&#8217; richten sollen müssen.</p>
<p>Daß sich dieses &#8216;Wertrichtsystem&#8217; allerdings aus Informationen speist und speisen muß, scheint mir genauso klar. Ressourcen sind begrenzt, der einzusetzende Arbeitsaufwand für die Güter ebenfalls so etwas wie &#8216;Verhandlungssache&#8217; in der Abrede&#8230;</p>
<p>Also &#8216;Werte&#8217; wird&#8217;s schon geben &#8211; subjektive.<br />
Vielleicht gibt es ja auch Vereinigungen, die einen ganz bestimmten &#8216;Wert&#8217; als ihre &#8216;Arbeits- und Lebensgrundlage&#8217; ansehen.<br />
Aber das wäre nichts objektives.</p>
<p>Willst Du Werte vielleicht generell anders &#8216;definieren&#8217;, dann hilf mir bitte und schreibe etwas genauer, vielleicht mit einem Beispiel.</p>
<p>Oder meinst Du das in die Richtung, daß dann irgendwas mit Mehrarbeit käme&#8230; Ich frag nur deshalb, weil Wolfram Pfreundschuh damit zuletzt auf dem KMF (Blog, hinten) kam. Alles was er aber meinte, da rein packen zu müssen, fiel bei mir noch unter &#8220;notwendige Arbeit&#8221;, nämlich das Tun für den gemeinsamen Reserve- und Akkumulationsfond.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23531</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 07:59:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Wat. - &lt;i&gt;Wozu einen WERT ermitteln. Welchen Wert denn, den Gebrauchswert oder den Tauschwert. Hm... ohne Markt dann ja vielleicht nur der Gebrauchswert - aber wozu den(n), wenn nicht getauscht werden soll? Ohne Markt macht WERT keinen Sinn.&lt;/i&gt;

Ich denke schon. Auch wenn durchgängig geplant wird müssen Entscheidungen über Produkte und Produktionsverfahren getroffen werden, diese mithin &#039;be-WERT-et&#039; werden. Ich denke, es ist auch keine Sophisterei, darauf hinzuweisen, dass man den &#039;Wertbegriff&#039; nicht einfach nur entsorgen kann, sondern auch ihn sozusagen neu &#039;bewerten&#039; muss. Die Schaffung eines neuen &#039;Wertsystems&#039; könnte sich sogar als eine der zentralen Aufgaben entpuppen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wat. &#8211; <i>Wozu einen WERT ermitteln. Welchen Wert denn, den Gebrauchswert oder den Tauschwert. Hm&#8230; ohne Markt dann ja vielleicht nur der Gebrauchswert &#8211; aber wozu den(n), wenn nicht getauscht werden soll? Ohne Markt macht WERT keinen Sinn.</i></p>
<p>Ich denke schon. Auch wenn durchgängig geplant wird müssen Entscheidungen über Produkte und Produktionsverfahren getroffen werden, diese mithin &#8216;be-WERT-et&#8217; werden. Ich denke, es ist auch keine Sophisterei, darauf hinzuweisen, dass man den &#8216;Wertbegriff&#8217; nicht einfach nur entsorgen kann, sondern auch ihn sozusagen neu &#8216;bewerten&#8217; muss. Die Schaffung eines neuen &#8216;Wertsystems&#8217; könnte sich sogar als eine der zentralen Aufgaben entpuppen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=3126#comment-23424</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 10:13:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3126#comment-23424</guid>
		<description><![CDATA[@pingpong:  Hacken ist wie gesagt ein weites Feld. &lt;a href=&quot;http://media.ccc.de/browse/congress/2014/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Guxu z.B. hier&lt;/a&gt;. Was Böhnemann da gerade veranstaltet hat, war z.B ein Hack. 
Ich weiß nicht, ob &quot;die Herrschenden&quot; das besser können, aber so es solche gibt, wollen sie eben nicht, dass System missbraucht wird, sondern schützen es gegen Veränderung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pingpong:  Hacken ist wie gesagt ein weites Feld. <a href="http://media.ccc.de/browse/congress/2014/" rel="nofollow">Guxu z.B. hier</a>. Was Böhnemann da gerade veranstaltet hat, war z.B ein Hack.<br />
Ich weiß nicht, ob &#8220;die Herrschenden&#8221; das besser können, aber so es solche gibt, wollen sie eben nicht, dass System missbraucht wird, sondern schützen es gegen Veränderung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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