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	<title>Kommentare zu: Das deutsche Narrativ (10): Begriff und Fazit</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-22015</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 15:41:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Narrativ: Der Spiegel, 23.9.1953: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25657573.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Es fing so harmlos an&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Kanzler Konrad Adenauer hat in seinen Siegesurlaub auf Bühlerhöhe im Schwarzwald eine Erholungslektüre mitgenommen, die selbst für ihn noch spannender ist als ein Kriminalroman von Agatha Christie: Es ist ein Memorandum über ein Informationsministerium, das von den Leitern seiner Bundeskanzlei, Staatssekretär Dr. Otto Lenz und Ministerialdirektor Dr. Hans Globke, verfaßt ist.

Die umfangreiche Darstellung soll dem Bundeskanzler die Vorzüge klarmachen, die ein auf publizistischem Gebiet allgewaltiges Bundesministerium für Informationen habe. Das Memorandum enthält denn auch beinahe alle Elemente der gescheiterten Pläne für ein Überministerium. [..]&lt;/i&gt; (via Telepolis, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/news/Bundespropagandaamt-2556373.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bundespropagandaamt?&lt;/a&gt;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Narrativ: Der Spiegel, 23.9.1953: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25657573.html" rel="nofollow">Es fing so harmlos an</a></p>
<p><i>Kanzler Konrad Adenauer hat in seinen Siegesurlaub auf Bühlerhöhe im Schwarzwald eine Erholungslektüre mitgenommen, die selbst für ihn noch spannender ist als ein Kriminalroman von Agatha Christie: Es ist ein Memorandum über ein Informationsministerium, das von den Leitern seiner Bundeskanzlei, Staatssekretär Dr. Otto Lenz und Ministerialdirektor Dr. Hans Globke, verfaßt ist.</p>
<p>Die umfangreiche Darstellung soll dem Bundeskanzler die Vorzüge klarmachen, die ein auf publizistischem Gebiet allgewaltiges Bundesministerium für Informationen habe. Das Memorandum enthält denn auch beinahe alle Elemente der gescheiterten Pläne für ein Überministerium. [..]</i> (via Telepolis, <a href="http://www.heise.de/tp/news/Bundespropagandaamt-2556373.html" rel="nofollow">Bundespropagandaamt?</a>)</p>
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		<title>Von: piet</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21723</link>
		<dc:creator>piet</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 17:58:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Rainer. https://www.youtube.com/watch?v=JGjGImHrElc&amp;feature=player_detailpage]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Rainer. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JGjGImHrElc&#038;feature=player_detailpage" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=JGjGImHrElc&#038;feature=player_detailpage</a></p>
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	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21718</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 13:30:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pippi? Ich denke an die Straßenjungs: &quot;Besoffen auf dem Damenklo ist jede wie Brigitte Bardot&quot;. Sorry, aber bei solchen Buchhaltertypen wird mir übel.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pippi? Ich denke an die Straßenjungs: &#8220;Besoffen auf dem Damenklo ist jede wie Brigitte Bardot&#8221;. Sorry, aber bei solchen Buchhaltertypen wird mir übel.</p>
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		<title>Von: Stony</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21717</link>
		<dc:creator>Stony</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 13:21:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/44/44098/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt; liefert weitere &lt;i&gt;&quot;...erstaunliche Einblicke in den Bereich menschlicher Sexualität, die auf ihre Art vollkommen schlüssig sind und lesenswert bleiben, auch wenn man seine Prämissen nicht teilt.&quot;&lt;/i&gt;

Warum nur geht mir grad Pippis Lieblingslied nich&#039; ausm Kopp?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/44/44098/1.html" rel="nofollow">Teil 2</a> liefert weitere <i>&#8220;&#8230;erstaunliche Einblicke in den Bereich menschlicher Sexualität, die auf ihre Art vollkommen schlüssig sind und lesenswert bleiben, auch wenn man seine Prämissen nicht teilt.&#8221;</i></p>
<p>Warum nur geht mir grad Pippis Lieblingslied nich&#8217; ausm Kopp?</p>
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		<title>Von: DasKleineTeilchen</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21716</link>
		<dc:creator>DasKleineTeilchen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 13:09:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@peinhart#30: ach.du.scheisse. schlingt sich auch schön zum thread um flatters launisches FSOG-prequel.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@peinhart#30: ach.du.scheisse. schlingt sich auch schön zum thread um flatters launisches FSOG-prequel.</p>
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	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21715</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 12:59:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart: Den wollte ich gestern schon verlinken. Dann dachte ich aber, dass das &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=8gpjk_MaCGM&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gefährlich&lt;/a&gt; sein könnte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart: Den wollte ich gestern schon verlinken. Dann dachte ich aber, dass das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8gpjk_MaCGM" rel="nofollow">gefährlich</a> sein könnte.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21714</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 12:45:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Fresse, was gibt es für Vollidioten, und dann fliegst du über deren Auswurf und findest Sätze. die ihr Geschwafel auf den Punkt ad absurdum führen: &quot;&lt;em&gt;Der Marktmechanismus spiegelt Knappheit wieder.&lt;/em&gt;&quot; Selbst wenn man an diesen Schwafug unbedingt glauben will und die semantischen Krücken dieses Sermons für Säulen hält, reicht ein Blick in die Welt, um es besser zu wissen.

udpate: Ah, verstehe: Die Realität gehört zu den &quot;Störfaktoren&quot;. Eimer voll, danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fresse, was gibt es für Vollidioten, und dann fliegst du über deren Auswurf und findest Sätze. die ihr Geschwafel auf den Punkt ad absurdum führen: &#8220;<em>Der Marktmechanismus spiegelt Knappheit wieder.</em>&#8221; Selbst wenn man an diesen Schwafug unbedingt glauben will und die semantischen Krücken dieses Sermons für Säulen hält, reicht ein Blick in die Welt, um es besser zu wissen.</p>
<p>udpate: Ah, verstehe: Die Realität gehört zu den &#8220;Störfaktoren&#8221;. Eimer voll, danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21713</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 12:38:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/43/43906/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ist dann der &#039;missing link&#039; zwischen solch rechtsliberalen Auffassungen und dem Artikelthema. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/43/43906/1.html" rel="nofollow">hier</a> ist dann der &#8216;missing link&#8217; zwischen solch rechtsliberalen Auffassungen und dem Artikelthema. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21707</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 09:53:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[p.s.: Der Autor des liberal geprägten Artikels war kein geringerer als &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_T%C3%BCngel&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Richard Tüngel&lt;/a&gt;, der Chefredakteur der &quot;Zeit&quot; von &#039;46-&#039;55.

&lt;i&gt;[..] 1955 kam es zu einer Redaktionskrise der Zeit. Tüngel hatte einen Text des NS-Staatsrechtlers Carl Schmitt veröffentlicht, worauf Marion Gräfin Dönhoff aus Protest nach 10 Jahren die Redaktion verließ. Kurz darauf versuchte er den Chef vom Dienst, CvD Josef Müller-Marein zu entlassen, nachdem dieser in einem Artikel den amerikanischen Politiker Joseph McCarthy für dessen Kommunistenverfolgung scharf kritisiert hatte. Nach diesen Vorkommnissen wurde Tüngel entlassen, was gleichzeitig eine Entscheidung über die politische Linie der Zeitung darstellte. Tüngel, den sein Nachfolger Müller-Marein als hilfsbereit und unbequem, genialisch, der personifizierte Widerspruch und eine Künstlernatur beschreibt, stand politisch rechts und steuerte Die Zeit in ein Fahrwasser weiter rechts als die CDU, wie Ralf Dahrendorf in seiner Bucerius-Biographie anmerkt. Die jahrelangen Auseinandersetzungen zwischen Bucerius und seinen Mitgründern, schon ab 1949, endeten 1956 damit, dass Tüngel auch seine Funktion als Gesellschafter aufgab. [..]&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>p.s.: Der Autor des liberal geprägten Artikels war kein geringerer als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_T%C3%BCngel" rel="nofollow">Richard Tüngel</a>, der Chefredakteur der &#8220;Zeit&#8221; von &#8217;46-&#8217;55.</p>
<p><i>[..] 1955 kam es zu einer Redaktionskrise der Zeit. Tüngel hatte einen Text des NS-Staatsrechtlers Carl Schmitt veröffentlicht, worauf Marion Gräfin Dönhoff aus Protest nach 10 Jahren die Redaktion verließ. Kurz darauf versuchte er den Chef vom Dienst, CvD Josef Müller-Marein zu entlassen, nachdem dieser in einem Artikel den amerikanischen Politiker Joseph McCarthy für dessen Kommunistenverfolgung scharf kritisiert hatte. Nach diesen Vorkommnissen wurde Tüngel entlassen, was gleichzeitig eine Entscheidung über die politische Linie der Zeitung darstellte. Tüngel, den sein Nachfolger Müller-Marein als hilfsbereit und unbequem, genialisch, der personifizierte Widerspruch und eine Künstlernatur beschreibt, stand politisch rechts und steuerte Die Zeit in ein Fahrwasser weiter rechts als die CDU, wie Ralf Dahrendorf in seiner Bucerius-Biographie anmerkt. Die jahrelangen Auseinandersetzungen zwischen Bucerius und seinen Mitgründern, schon ab 1949, endeten 1956 damit, dass Tüngel auch seine Funktion als Gesellschafter aufgab. [..]</i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2824#comment-21706</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 09:31:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich stöbere gerade mal wieder ein wenig durch das Archiv bei Zeit Online. Diesen Artikel aus dem Jahre 1946 finde ich recht interessant: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/1946/42/planung-und-lenkung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Planung und Lenkung&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;[..] Kein Wunder also, daß man bereits beginnt, hierin so etwas wie eine Heilsbotschaft zu sehen. Es ist heute so, daß vielerorts auch selbständige Unternehmer sich eine freie Wirtschaft kaum noch vorstellen können. Planung und Lenkung sind ein unumstößliches Dogma, sie sind eine Denkform geworden, deren festgelegte Bahn ein Andersdenken nicht mehr zuläßt. Und so ist es offenbar nur folgerichtig, wenn in den Verfassungen der drei süddeutschen Länder, die Wirtschaftsplanung durch den Staat unter die unveränderlichen Grundrechte des Volkes aufgenommen worden ist.
[..] 
Hier zeigt sich deutlich, wie nötig es ist, das ganze Problem der Planung und Lenkung, die der Welt Besserung und Erlösung bringen sollen, einmal von einer andern Seite her zu sehen, und die Frage, mit der wir begannen, unter diesem Gesichts – Winkel betrachtet, müßte lauten: Sind Planung und Lenkung ein Segen für den einzelnen Renschen oder ein Unheil? Die Frage so formulieren, heißt ein neues Moment in die Untersuchung bringen; an Stelle des anonymen Begriffs der Wirtschaft tritt als maßgebender Faktor nun das feie Individuum. [..]&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stöbere gerade mal wieder ein wenig durch das Archiv bei Zeit Online. Diesen Artikel aus dem Jahre 1946 finde ich recht interessant: <a href="http://www.zeit.de/1946/42/planung-und-lenkung" rel="nofollow">Planung und Lenkung</a></p>
<p><i>[..] Kein Wunder also, daß man bereits beginnt, hierin so etwas wie eine Heilsbotschaft zu sehen. Es ist heute so, daß vielerorts auch selbständige Unternehmer sich eine freie Wirtschaft kaum noch vorstellen können. Planung und Lenkung sind ein unumstößliches Dogma, sie sind eine Denkform geworden, deren festgelegte Bahn ein Andersdenken nicht mehr zuläßt. Und so ist es offenbar nur folgerichtig, wenn in den Verfassungen der drei süddeutschen Länder, die Wirtschaftsplanung durch den Staat unter die unveränderlichen Grundrechte des Volkes aufgenommen worden ist.<br />
[..]<br />
Hier zeigt sich deutlich, wie nötig es ist, das ganze Problem der Planung und Lenkung, die der Welt Besserung und Erlösung bringen sollen, einmal von einer andern Seite her zu sehen, und die Frage, mit der wir begannen, unter diesem Gesichts – Winkel betrachtet, müßte lauten: Sind Planung und Lenkung ein Segen für den einzelnen Renschen oder ein Unheil? Die Frage so formulieren, heißt ein neues Moment in die Untersuchung bringen; an Stelle des anonymen Begriffs der Wirtschaft tritt als maßgebender Faktor nun das feie Individuum. [..]</i></p>
]]></content:encoded>
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