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	<title>Kommentare zu: Macht, Absurdität, Willkür</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: klaus baum</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16657</link>
		<dc:creator>klaus baum</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 11:31:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[wir hatten im garten einen riesigen kastanienbaum, der im herbst ein meer von kastanien abwarf, die alle im laufe der zeit verdorrten. so geht es vielen menschen, dachte ich damals: sie sind abgeworfene frucht, die keiner benötigt, sie sind fruchtlos und werden nicht gebraucht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wir hatten im garten einen riesigen kastanienbaum, der im herbst ein meer von kastanien abwarf, die alle im laufe der zeit verdorrten. so geht es vielen menschen, dachte ich damals: sie sind abgeworfene frucht, die keiner benötigt, sie sind fruchtlos und werden nicht gebraucht.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16524</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 13:08:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Foucault-Mustread ist &quot;Die Ordnung der Dinge&quot; (besser eigentlich: &quot;Die Ordnungen und die Dinge&quot;). Die &#039;episteme&#039;, die er da beschreibt, verbleiben so wundervoll in all ihren Widersprüchen, und die Frage, was eigentlich unmöglich sei zu denken, stellt Kant quasi vom Kopf auf die Füße. 
Marx ist völlig im Historismus der Moderne gefangen; für ihn gibt es so etwas wie einen Ursprung und ein Ziel der Geschichte. Ich finde dieses Denken extrem wichtig und will es im Gegensatz zu Poststrukturalisten auch nicht überwinden, aber es ist ebenso wichtig, sich nicht darin zu verstricken, sondern es durch andere Perspektiven zu erweitern. Was Foucault an historischen Formationen freigelegt hat, steckt heute noch in den Köpfen, und du kannst Menschen beinahe nach den Jahrhunderten sortieren, in denen ihr Denken steckengeblieben ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Foucault-Mustread ist &#8220;Die Ordnung der Dinge&#8221; (besser eigentlich: &#8220;Die Ordnungen und die Dinge&#8221;). Die &#8216;episteme&#8217;, die er da beschreibt, verbleiben so wundervoll in all ihren Widersprüchen, und die Frage, was eigentlich unmöglich sei zu denken, stellt Kant quasi vom Kopf auf die Füße.<br />
Marx ist völlig im Historismus der Moderne gefangen; für ihn gibt es so etwas wie einen Ursprung und ein Ziel der Geschichte. Ich finde dieses Denken extrem wichtig und will es im Gegensatz zu Poststrukturalisten auch nicht überwinden, aber es ist ebenso wichtig, sich nicht darin zu verstricken, sondern es durch andere Perspektiven zu erweitern. Was Foucault an historischen Formationen freigelegt hat, steckt heute noch in den Köpfen, und du kannst Menschen beinahe nach den Jahrhunderten sortieren, in denen ihr Denken steckengeblieben ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: BorisGruschenko</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16521</link>
		<dc:creator>BorisGruschenko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 12:44:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dank Dir für den Kommentar. Bin gerade dabei mich durch Foucault &quot;hindurchzufressen&quot; und zu verstehen (obwohl ich aus einer ganz anderen Ecke komme und einen - im Vgl. zu Foucault - nicht gerade kom­ple­men­tären Machtbegriff habe). 
Was mir Probleme bereitet sind die von dir genannten Gräuel des &quot;Mikro&quot;, die nicht so recht mit dem &quot;Makro&quot; in Einklang zu bringen sind (vll wäre es hilfreich dieses Ebenendenken ganz ad acta zu legen?). Wenn ich bei Marx nachlese sieht das etwas anders aus...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Dir für den Kommentar. Bin gerade dabei mich durch Foucault &#8220;hindurchzufressen&#8221; und zu verstehen (obwohl ich aus einer ganz anderen Ecke komme und einen &#8211; im Vgl. zu Foucault &#8211; nicht gerade kom­ple­men­tären Machtbegriff habe).<br />
Was mir Probleme bereitet sind die von dir genannten Gräuel des &#8220;Mikro&#8221;, die nicht so recht mit dem &#8220;Makro&#8221; in Einklang zu bringen sind (vll wäre es hilfreich dieses Ebenendenken ganz ad acta zu legen?). Wenn ich bei Marx nachlese sieht das etwas anders aus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16516</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 12:10:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oder umgekehrt; ich kann Macht als so etwas wie die Wirkung von Kräften betrachten und mich dumm stellen, indem ich die Frage nach der Genese der Kräfte nicht stelle. Foucaults &quot;fröhlicher Positivismus&quot; beschreibt die Diskurse aus der Sicht von jemandem, der gar nicht versucht sie zu verstehen. Dadurch eröffnen sich völlig andere Einsichten in die Wege und Strukturen der Macht. Es ist nicht einmal gesagt, dass das zu etwas nutze ist. Der Diskurs ist da eher das zeitspezifische &quot;Makro&quot;, und ich hätte gern Foucaults Beschreibung unserer Zeit aus der Perspektive von 2100 gelesen.
Was nun die Extreme anbetrifft, so sind wir eher in einem Mikro. Was da passiert an Sadismus, Buckelei und Abgründen, har der Kap. eben nicht erfunden. Er ist aber ein Schlüssel zu der Erkenntnis, warum &#039;aufgeklärte Bürger&#039; sich doch wieder so verhalten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder umgekehrt; ich kann Macht als so etwas wie die Wirkung von Kräften betrachten und mich dumm stellen, indem ich die Frage nach der Genese der Kräfte nicht stelle. Foucaults &#8220;fröhlicher Positivismus&#8221; beschreibt die Diskurse aus der Sicht von jemandem, der gar nicht versucht sie zu verstehen. Dadurch eröffnen sich völlig andere Einsichten in die Wege und Strukturen der Macht. Es ist nicht einmal gesagt, dass das zu etwas nutze ist. Der Diskurs ist da eher das zeitspezifische &#8220;Makro&#8221;, und ich hätte gern Foucaults Beschreibung unserer Zeit aus der Perspektive von 2100 gelesen.<br />
Was nun die Extreme anbetrifft, so sind wir eher in einem Mikro. Was da passiert an Sadismus, Buckelei und Abgründen, har der Kap. eben nicht erfunden. Er ist aber ein Schlüssel zu der Erkenntnis, warum &#8216;aufgeklärte Bürger&#8217; sich doch wieder so verhalten.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: BorisGruschenko</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16514</link>
		<dc:creator>BorisGruschenko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 11:49:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ok, du beschreibst die Macht also von einer Mikroebene um auf die kap. Makroebene zu verweisen die diese (spezifische) Macht (gezwungenermaßen) konstituiert?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, du beschreibst die Macht also von einer Mikroebene um auf die kap. Makroebene zu verweisen die diese (spezifische) Macht (gezwungenermaßen) konstituiert?</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16510</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 11:16:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist eine Perspektive, keine Totale. Die Mechanik der Macht ist nicht nur spezifisch (kapitalistisch), sondern gerade in ihren extremen Ausprägungen auch eigendynamisch. Dass Kapitalismus solche Extreme unvermeidlich befördert, kann ich besser beschreiben, wenn ich die Perspektive verlasse, die immer bloß auf den Kap. selbst glotzt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Perspektive, keine Totale. Die Mechanik der Macht ist nicht nur spezifisch (kapitalistisch), sondern gerade in ihren extremen Ausprägungen auch eigendynamisch. Dass Kapitalismus solche Extreme unvermeidlich befördert, kann ich besser beschreiben, wenn ich die Perspektive verlasse, die immer bloß auf den Kap. selbst glotzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BorisGruschenko</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16509</link>
		<dc:creator>BorisGruschenko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 11:12:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Flatter, Du schreibst, dass Menschen &quot; [...]unter der totalen Macht (...) Anhängsel derselben [sind], Exemplare der Beherrschten ohne eigenen Wert, einer wie der andere&quot;, und weiter: &quot;[...] weil sich eine Kaste von Privilegierten mit Gewalt an der Macht hält[...]“ werden „Entscheidungen legitimiert […]  gegen die kein Argument hilft, weil sie sinnlos sind und die schiere Unausweichlichkeit der Macht zum Ausdruck bringen“.

Hier sehe ich das große Problem poststrukturalistischer Theorie, bei Foucault - ich erwähne ihn, weil du dich (ausschließlich?) auf ihn beziehst - (hier: &quot;Überwachen und Strafen&quot;) sind alle Verhältnisse schon immer „Machtverhältnisse“ die sich dann in „Singularitäten“ entfalten, dh alles und jeder ist Macht. Es gibt keinen „Knotenpunkt“ der Macht und somit gibt es keinen (Ort des) Wiederstand(s) gegen diese Macht (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber das sieht mir doch sehr nach Sackgasse aus).
Kapitalistische Formen wie „Ökonomie“ und „Politik“ verschwinden in machtbeladenen Institutionen („Mikrophysik der Macht“ als „Gesamtwirkung ihrer strategischen Positionen“), somit kann die immer schon dagewesene Macht (Foucault orientiert sich hier als Poststrukturalist – ironischerweise - an Nietzsche/Heidegger) nicht einmal als solche kritisiert werden...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Flatter, Du schreibst, dass Menschen &#8221; [...]unter der totalen Macht (&#8230;) Anhängsel derselben [sind], Exemplare der Beherrschten ohne eigenen Wert, einer wie der andere&#8221;, und weiter: &#8220;[...] weil sich eine Kaste von Privilegierten mit Gewalt an der Macht hält[...]“ werden „Entscheidungen legitimiert […]  gegen die kein Argument hilft, weil sie sinnlos sind und die schiere Unausweichlichkeit der Macht zum Ausdruck bringen“.</p>
<p>Hier sehe ich das große Problem poststrukturalistischer Theorie, bei Foucault &#8211; ich erwähne ihn, weil du dich (ausschließlich?) auf ihn beziehst &#8211; (hier: &#8220;Überwachen und Strafen&#8221;) sind alle Verhältnisse schon immer „Machtverhältnisse“ die sich dann in „Singularitäten“ entfalten, dh alles und jeder ist Macht. Es gibt keinen „Knotenpunkt“ der Macht und somit gibt es keinen (Ort des) Wiederstand(s) gegen diese Macht (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber das sieht mir doch sehr nach Sackgasse aus).<br />
Kapitalistische Formen wie „Ökonomie“ und „Politik“ verschwinden in machtbeladenen Institutionen („Mikrophysik der Macht“ als „Gesamtwirkung ihrer strategischen Positionen“), somit kann die immer schon dagewesene Macht (Foucault orientiert sich hier als Poststrukturalist – ironischerweise &#8211; an Nietzsche/Heidegger) nicht einmal als solche kritisiert werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brissante</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16473</link>
		<dc:creator>Brissante</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 12:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Allein das Gespräch hier gibt mir Hoffnung !

&quot;Den kleinen Rächer&quot; halt ich für ein gutes Beispiel für das &quot;Stockholm Syndrom&quot;. Die Entführung findet nur anders statt, der Zwang vor dem System nicht weglaufen zu können ersetzt den Entführer, man folge dem weg des Geldes um selbigen zu finden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allein das Gespräch hier gibt mir Hoffnung !</p>
<p>&#8220;Den kleinen Rächer&#8221; halt ich für ein gutes Beispiel für das &#8220;Stockholm Syndrom&#8221;. Die Entführung findet nur anders statt, der Zwang vor dem System nicht weglaufen zu können ersetzt den Entführer, man folge dem weg des Geldes um selbigen zu finden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: oblomow</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16471</link>
		<dc:creator>oblomow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 12:22:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ flatter #20.

Ich hatte das auch gerad gesehen via hirnfick 2.0 und das foto vergrößert. Die sehen, was sie sehen wollen und übersehen alles andere (das entscheidende &quot;detail&quot;): schau mal auf die flagge am oberen bildrand, ist zwar auch schon schwierig, die für eine russische zu halten, aber so wirds gewesen sein bzw. so werden sies entschuldigen, wenn sie das für nötig halten - das ist nicht nur dämlich, das ist kaum noch zu ertragen - unglaubliche propagandaschleudern, denen eben nichts mehr zu dämlich ist, weil sie den größten teil ihrer (verbleibenden) leser für klottenhohl halten. Dass man sie aber auch immer wieder erwischt, ärgert sie maßlos, da hilft nur &quot;netzneutralität&quot; (muahaha) und zensur.

Übrigens, die nummer mit dem &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/sport/fussball/nationalelf/dfb-postet-nazi-trikots-auf-twitter-und-erntet-shitstorm-aid-1.4687421&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;100. DFB länderspielsieg&lt;/a&gt; ist auch nicht schlecht, da lacht sich der fußballfreund in mir schlapp. ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter #20.</p>
<p>Ich hatte das auch gerad gesehen via hirnfick 2.0 und das foto vergrößert. Die sehen, was sie sehen wollen und übersehen alles andere (das entscheidende &#8220;detail&#8221;): schau mal auf die flagge am oberen bildrand, ist zwar auch schon schwierig, die für eine russische zu halten, aber so wirds gewesen sein bzw. so werden sies entschuldigen, wenn sie das für nötig halten &#8211; das ist nicht nur dämlich, das ist kaum noch zu ertragen &#8211; unglaubliche propagandaschleudern, denen eben nichts mehr zu dämlich ist, weil sie den größten teil ihrer (verbleibenden) leser für klottenhohl halten. Dass man sie aber auch immer wieder erwischt, ärgert sie maßlos, da hilft nur &#8220;netzneutralität&#8221; (muahaha) und zensur.</p>
<p>Übrigens, die nummer mit dem <a href="http://www.rp-online.de/sport/fussball/nationalelf/dfb-postet-nazi-trikots-auf-twitter-und-erntet-shitstorm-aid-1.4687421" rel="nofollow">100. DFB länderspielsieg</a> ist auch nicht schlecht, da lacht sich der fußballfreund in mir schlapp. </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2208#comment-16468</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 11:41:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Omfg, wie dämlich &lt;a href=&quot;http://schwerdtfegr.wordpress.com/2014/11/22/putins-ahornlaubmuskeln-im-focus/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ist das denn&lt;/a&gt;?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Omfg, wie dämlich <a href="http://schwerdtfegr.wordpress.com/2014/11/22/putins-ahornlaubmuskeln-im-focus/" rel="nofollow">ist das denn</a>?</p>
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