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	<title>Kommentare zu: Clickbaiting, der letzte Versuch</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15949</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 12:18:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart: Das Problem ist immer wieder Kontext, Kontext, Kontext. Natürlich kann ich nicht jemanden ausschließen, weil er ein Gemüse isst, das ich nicht mag. Aber wenn jemand deutlich macht, dass bestimmte Inhalte bei ihm in einem Zusammenhang stehen, den ich ablehnen muss, dann kann ich nicht das eine ohne das andere haben. Das genau ist abstrakte Kritik. Wenn dann noch obendrein eine stille Sippenhaft gilt für Linke, die es einem ungemütlich machen, kommt mir das Kotzen. Da bin ich übrigens über Robertos Projektion der “Verschwörungstheoretiker” mehr erzürnt als über den alten Sozen und seinen Zögling, auch wenn ich damit nicht gemeint bin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart: Das Problem ist immer wieder Kontext, Kontext, Kontext. Natürlich kann ich nicht jemanden ausschließen, weil er ein Gemüse isst, das ich nicht mag. Aber wenn jemand deutlich macht, dass bestimmte Inhalte bei ihm in einem Zusammenhang stehen, den ich ablehnen muss, dann kann ich nicht das eine ohne das andere haben. Das genau ist abstrakte Kritik. Wenn dann noch obendrein eine stille Sippenhaft gilt für Linke, die es einem ungemütlich machen, kommt mir das Kotzen. Da bin ich übrigens über Robertos Projektion der “Verschwörungstheoretiker” mehr erzürnt als über den alten Sozen und seinen Zögling, auch wenn ich damit nicht gemeint bin.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15938</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 09:14:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu SF/NDS - Natürlich wird etwas Wahres nicht plötzlich dadurch falsch, dass es auch von Idioten vertreten wird. Wenngleich man sich in einem solchen Falle auch die vermeintliche Wahrheit und vor allem deren Kontext noch einmal besonders gründlich anschauen sollte, auf Schnittmengen, aber insbesondere auch deren Grenzen. Das wäre einen Artikel wert gewesen, und dann auch durchaus wieder mit Interview. 

Vor allem aber &lt;a href=&quot;http://exportabel.wordpress.com/2014/11/13/albrecht-muller-vom-querdenker-zum-querfrontler/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;braucht es keine Idioten&lt;/a&gt;, um etwas Wahres zu vertreten. Und das auch noch von einem, der radikaleren Kritikern des Kapitals gern immer mal wieder vorgeworfen hat, mit ihren Hinweisen auf dessen Entwicklungslogik unterstützten sie, wenn auch indirekt, nur die Sache der Neoliberalen. Ausgesprochen fatale Entwicklung, das.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu SF/NDS &#8211; Natürlich wird etwas Wahres nicht plötzlich dadurch falsch, dass es auch von Idioten vertreten wird. Wenngleich man sich in einem solchen Falle auch die vermeintliche Wahrheit und vor allem deren Kontext noch einmal besonders gründlich anschauen sollte, auf Schnittmengen, aber insbesondere auch deren Grenzen. Das wäre einen Artikel wert gewesen, und dann auch durchaus wieder mit Interview. </p>
<p>Vor allem aber <a href="http://exportabel.wordpress.com/2014/11/13/albrecht-muller-vom-querdenker-zum-querfrontler/" rel="nofollow">braucht es keine Idioten</a>, um etwas Wahres zu vertreten. Und das auch noch von einem, der radikaleren Kritikern des Kapitals gern immer mal wieder vorgeworfen hat, mit ihren Hinweisen auf dessen Entwicklungslogik unterstützten sie, wenn auch indirekt, nur die Sache der Neoliberalen. Ausgesprochen fatale Entwicklung, das.</p>
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		<title>Von: Eike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15926</link>
		<dc:creator>Eike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 19:21:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was mich jetzt hier etwas irritiert, dass es ausgerechnet jetzt hier wahrgenommen wird. Zu Occupyzeiten fand ich SF da wesentlich schlimmer. Schon die verlinkten Videos, mit deutlich in der Kamera sichtbaren Tattoos der schwarzen Sonne, fand ich bemerkenswert. Nicht, dass es da keine guten Redner gibt und nicht alles davon auch falsch ist, aber die These der Feind meines Feindes ist mein Freund, sollte man seit Schulzeiten, zumindest wenn man kein Musterschüler war, selber widerlegen können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich jetzt hier etwas irritiert, dass es ausgerechnet jetzt hier wahrgenommen wird. Zu Occupyzeiten fand ich SF da wesentlich schlimmer. Schon die verlinkten Videos, mit deutlich in der Kamera sichtbaren Tattoos der schwarzen Sonne, fand ich bemerkenswert. Nicht, dass es da keine guten Redner gibt und nicht alles davon auch falsch ist, aber die These der Feind meines Feindes ist mein Freund, sollte man seit Schulzeiten, zumindest wenn man kein Musterschüler war, selber widerlegen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15922</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 17:51:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schlicht sinnlos, von jemandem zu fordern, dass er so etwas wie einen eigenen Gedanken entwickelte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schlicht sinnlos, von jemandem zu fordern, dass er so etwas wie einen eigenen Gedanken entwickelte.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15921</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 17:45:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unfuckingfassbar. Ich meine: Es gab ja nu mehr als ausreichend Posts, über deren Kommentierung man sich hätte ereifern können. Ausgerechnet jetzt und nach so wenigen Kommentaren derart dünnhäutig zu reagieren, verrät eine gewisse Betroffenheit. Ja, hat der Leser das Maul zu halten. Nächster Halt: Redaktion SpOn. Umsteigemöglichkeiten zu FAZ, WAZ und Hatz.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unfuckingfassbar. Ich meine: Es gab ja nu mehr als ausreichend Posts, über deren Kommentierung man sich hätte ereifern können. Ausgerechnet jetzt und nach so wenigen Kommentaren derart dünnhäutig zu reagieren, verrät eine gewisse Betroffenheit. Ja, hat der Leser das Maul zu halten. Nächster Halt: Redaktion SpOn. Umsteigemöglichkeiten zu FAZ, WAZ und Hatz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15920</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 17:11:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Uh, oh, the Spiegelfechter strikes back. Jetzt liege ich nur noch lachend am Boden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Uh, oh, the Spiegelfechter strikes back. Jetzt liege ich nur noch lachend am Boden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15917</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 15:23:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne Friedrich Nietzsche 1873, aus dem Nachlaß

&lt;i&gt;1 In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der &quot;Weltgeschichte&quot;: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mußten sterben. - So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt. Es gab Ewigkeiten, in denen er nicht war; wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben haben. Denn es gibt für jenen Intellekt keine weitere Mission, die über das Menschenleben hinausführte. Sondern menschlich ist er, und nur sein Besitzer und Erzeuger nimmt ihn so pathetisch, als ob die Angeln der Welt sich in ihm drehten. Könnten wir uns aber mit der Mücke verständigen, so würden wir vernehmen, daß auch sie mit diesem Pathos durch die Luft schwimmt und in sich das fliegende Zentrum dieser Welt fühlt. Es ist nichts so verwerflich und gering in der Natur, was nicht, durch einen kleinen Anhauch jener Kraft des Erkennens, sofort wie ein Schlauch aufgeschwellt würde; und wie jeder Lastträger seinen Bewunderer haben will, so meint gar der Stolzeste Mensch, der Philosoph, von allen Seiten die Augen des Weltalls teleskopisch auf sein Handeln und Denken gerichtet zu sehen. [..]

Es gibt Zeitalter, in denen der vernünftige Mensch und der intuitive Mensch nebeneinander stehn, der eine in Angst vor der Intuition, der andere mit Hohn über die Abstraktion; der letztere ebenso unvernünftig, als der erstere unkünstlerisch ist. Beide begehren über das Leben zu herrschen: dieser, indem er durch Vorsorge, Klugheit, Regelmäßigkeit den hauptsächlichsten Nöten zu begegnen weiß, jener, indem er als ein ,&quot;überfroher Held&quot; jene Nöte nicht sieht und nur das zum Schein und zur Schönheit verstellte Leben als real nimmt. Wo einmal der intuitive Mensch, etwa wie im älteren Griechenland, seine Waffen gewaltiger und siegreicher führt als sein Widerspiel, kann sich günstigenfalls eine Kultur gestalten und die Herrschaft der Kunst über das Leben sich gründen: jene Verstellung, jenes Verleugnen der Bedürftigkeit, jener Glanz der metaphorischen Anschauungen und überhaupt jene Unmittelbarkeit der Täuschung begleitet alle Äußerungen eines solchen Lebens. [..]

Freilich leidet er heftiger, wenn er leidet: ja er leidet auch öfter, weil er aus der Erfahrung nicht zu lernen versteht und immer wieder in dieselbe Grube fällt, in die er einmal gefallen. Im Leide ist er dann ebenso unvernünftig wie im Glück, er schreit laut und hat keinen Trost. Wie anders steht unter dem gleichen Mißgeschick der stoische, an der Erfahrung belehrte, durch Begriffe sich beherrschende Mensch da! Er, der sonst nur Aufrichtigkeit, Wahrheit, Freiheit von Täuschungen und Schutz vor berückenden Überfällen sucht, legt jetzt, im Unglück, das Meisterstück der Verstellung ab, wie jener im Glück; er trägt kein zuckendes und bewegliches Menschengesicht, sondern gleichsam eine Maske mit würdigem Gleichmaße der Züge, er schreit nicht und verändert nicht einmal seine Stimme, wenn eine rechte Wetterwolke sich über ihn ausgießt, so hüllt er sich in seinen Mantel und geht langsamen Schrittes unter ihr davon.&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne Friedrich Nietzsche 1873, aus dem Nachlaß</p>
<p><i>1 In irgend einem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der &#8220;Weltgeschichte&#8221;: aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mußten sterben. &#8211; So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt. Es gab Ewigkeiten, in denen er nicht war; wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben haben. Denn es gibt für jenen Intellekt keine weitere Mission, die über das Menschenleben hinausführte. Sondern menschlich ist er, und nur sein Besitzer und Erzeuger nimmt ihn so pathetisch, als ob die Angeln der Welt sich in ihm drehten. Könnten wir uns aber mit der Mücke verständigen, so würden wir vernehmen, daß auch sie mit diesem Pathos durch die Luft schwimmt und in sich das fliegende Zentrum dieser Welt fühlt. Es ist nichts so verwerflich und gering in der Natur, was nicht, durch einen kleinen Anhauch jener Kraft des Erkennens, sofort wie ein Schlauch aufgeschwellt würde; und wie jeder Lastträger seinen Bewunderer haben will, so meint gar der Stolzeste Mensch, der Philosoph, von allen Seiten die Augen des Weltalls teleskopisch auf sein Handeln und Denken gerichtet zu sehen. [..]</p>
<p>Es gibt Zeitalter, in denen der vernünftige Mensch und der intuitive Mensch nebeneinander stehn, der eine in Angst vor der Intuition, der andere mit Hohn über die Abstraktion; der letztere ebenso unvernünftig, als der erstere unkünstlerisch ist. Beide begehren über das Leben zu herrschen: dieser, indem er durch Vorsorge, Klugheit, Regelmäßigkeit den hauptsächlichsten Nöten zu begegnen weiß, jener, indem er als ein ,&#8221;überfroher Held&#8221; jene Nöte nicht sieht und nur das zum Schein und zur Schönheit verstellte Leben als real nimmt. Wo einmal der intuitive Mensch, etwa wie im älteren Griechenland, seine Waffen gewaltiger und siegreicher führt als sein Widerspiel, kann sich günstigenfalls eine Kultur gestalten und die Herrschaft der Kunst über das Leben sich gründen: jene Verstellung, jenes Verleugnen der Bedürftigkeit, jener Glanz der metaphorischen Anschauungen und überhaupt jene Unmittelbarkeit der Täuschung begleitet alle Äußerungen eines solchen Lebens. [..]</p>
<p>Freilich leidet er heftiger, wenn er leidet: ja er leidet auch öfter, weil er aus der Erfahrung nicht zu lernen versteht und immer wieder in dieselbe Grube fällt, in die er einmal gefallen. Im Leide ist er dann ebenso unvernünftig wie im Glück, er schreit laut und hat keinen Trost. Wie anders steht unter dem gleichen Mißgeschick der stoische, an der Erfahrung belehrte, durch Begriffe sich beherrschende Mensch da! Er, der sonst nur Aufrichtigkeit, Wahrheit, Freiheit von Täuschungen und Schutz vor berückenden Überfällen sucht, legt jetzt, im Unglück, das Meisterstück der Verstellung ab, wie jener im Glück; er trägt kein zuckendes und bewegliches Menschengesicht, sondern gleichsam eine Maske mit würdigem Gleichmaße der Züge, er schreit nicht und verändert nicht einmal seine Stimme, wenn eine rechte Wetterwolke sich über ihn ausgießt, so hüllt er sich in seinen Mantel und geht langsamen Schrittes unter ihr davon.</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15915</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 15:06:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Reinplatzer: Die Frage ist, ob man(n) immer den Baumstamm spielen will.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Reinplatzer: Die Frage ist, ob man(n) immer den Baumstamm spielen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15914</link>
		<dc:creator>Reinplatzer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 15:05:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter: Am Schluss werden sie alle verlieren, denn man weiß ja, &lt;i&gt;Männer mit gutem Orientierungssinn haben mehr Frauen&lt;/i&gt; (SpOn-Sharia)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter: Am Schluss werden sie alle verlieren, denn man weiß ja, <i>Männer mit gutem Orientierungssinn haben mehr Frauen</i> (SpOn-Sharia)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=2128#comment-15913</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 14:40:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter: &lt;i&gt;Kontorsionisten-Niveaulimbo&lt;/i&gt;

Beim sf sind sie irgendwie endgültig mit dem Kopf in der Katzenklappe steckengeblieben. Es ist für mich kaum noch fassbar, wie scheinbar erwachsene Menschen sich mit so einem Quatsch beschäftigen können.
Und alle Kommentatoren schreiben etwas. Und sie streiten sich über das Geschriebene. Und nach zwei Tagen und 250 Kommentare später werden alle frustriert darüber sein, das wieder einmal niemand etwas gelernt hat...

&lt;i&gt;Es wird einsam.&lt;/i&gt;

War es das nicht schon immer?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter: <i>Kontorsionisten-Niveaulimbo</i></p>
<p>Beim sf sind sie irgendwie endgültig mit dem Kopf in der Katzenklappe steckengeblieben. Es ist für mich kaum noch fassbar, wie scheinbar erwachsene Menschen sich mit so einem Quatsch beschäftigen können.<br />
Und alle Kommentatoren schreiben etwas. Und sie streiten sich über das Geschriebene. Und nach zwei Tagen und 250 Kommentare später werden alle frustriert darüber sein, das wieder einmal niemand etwas gelernt hat&#8230;</p>
<p><i>Es wird einsam.</i></p>
<p>War es das nicht schon immer?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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