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	<title>Kommentare zu: Der Geist des Rechtsstaats</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Eike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13320</link>
		<dc:creator>Eike</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 13:10:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stimmt! K. A., wie ich das durcheinander brachte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt! K. A., wie ich das durcheinander brachte.</p>
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		<title>Von: Samson</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13278</link>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 22:02:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Eike: du irrst, von der CDU war das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ahlener_Programm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ahlener Progamm&lt;/a&gt;, in Godesberg hat sich die SPD endgültig vom Sozialismus verabschiedet, und konsequenterweise später für Hartz IV verantwortlich gezeichnet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eike: du irrst, von der CDU war das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ahlener_Programm" rel="nofollow">Ahlener Progamm</a>, in Godesberg hat sich die SPD endgültig vom Sozialismus verabschiedet, und konsequenterweise später für Hartz IV verantwortlich gezeichnet.</p>
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		<title>Von: Amike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13276</link>
		<dc:creator>Amike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 21:54:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Eike: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Godesberger_Programm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; ist dein Freund.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Eike: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Godesberger_Programm" rel="nofollow">Wikipedia</a> ist dein Freund.</p>
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		<title>Von: Eike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13274</link>
		<dc:creator>Eike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 21:28:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Godesberger Programm war von der CDU, aber ansonten richtig...Nur die Mentalität entscheidet ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Godesberger Programm war von der CDU, aber ansonten richtig&#8230;Nur die Mentalität entscheidet ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Samson</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13272</link>
		<dc:creator>Samson</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 20:47:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Reinplatzer: als die SPD das Godesberger Programm beschloss, hab ich vermutlich auch noch in die Windeln gekackt und als &#039;68 ablief war ich wenig mehr als ein &#039;Dreikäsehoch&#039;. Aber &lt;i&gt;informieren&lt;/i&gt; darüber konnte ich mich später trotzdem. Selbst &#039;auf der anderen Elbeseite&#039; ging das.

Das ist aber m.E. gar nicht der &#039;springende Punkt&#039;. Eher geht es darum, was da &lt;i&gt;warum&lt;/i&gt; veranstaltet wurde. Vor dem Godesberger Programm der SPD gab es NATO, Wiederbewaffnung (+ Wehrpflicht) und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/KPD-Verbot&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verbot und Zwangsauflösung der KPD&lt;/a&gt; und spätestens da war klar, wo die Herrschenden der BRD hin&lt;i&gt;wollten&lt;/i&gt;. Gegen &lt;i&gt;diesen Revanchismus&lt;/i&gt;, der nichts anderes im Sinn hatte, als die Resultate des 2. Weltkriegs so bald als möglich zu revidieren, richteten sich die Studentenproteste. Zumal die damalige, eigens zu dem Zweck installierte Große Koalition gerade im Sinn hatte, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Notstandgesetze&lt;/a&gt; durchzudrücken.  Die wollten sich halt nicht mehr von denselben Profs, die schon bei den Nazis die Unis bevölkerten, die Welt erklären lassen. Auf eine &lt;i&gt;soziale Revolution&lt;/i&gt; konnten die sich nicht mal beim &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistischer_Deutscher_Studentenbund&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SDS&lt;/a&gt; verständigen. Es gibt Leute, die sagen, dafür waren die auch von der Arbeiterklasse viel zu weit weg. Andere sagen, ja klar, die Arbeiter waren doch von den Nazis korrumpiert oder selber welche.

Allerdings hatte es &lt;i&gt;vorher&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mai_1968&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Studentenproteste &lt;i&gt;und Generalstreik der Arbeiter&lt;/i&gt; in Frankreich&lt;/a&gt; gegeben, die tatsächlich zum Umsturz hätte führen können. Und diesbezüglich gibt es halt wieder Leute, die sagen, KP und Gewerkschaften sind sich a) nicht einig geworden und konnten sich b) nicht mit den Studenten über die Ziele verständigen.

Zudem gab es zu der Zeit da noch den Vietnamkrieg, gegen den allerdings nicht nur die Studenten protestierten, der indes von den Medien seinerzeit schon ebenso &#039;begleitet&#039; wurde wie heutzutage aller &#039;war on terror&#039;, schließlich waren die Vietcong Kommunisten ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Reinplatzer: als die SPD das Godesberger Programm beschloss, hab ich vermutlich auch noch in die Windeln gekackt und als &#8217;68 ablief war ich wenig mehr als ein &#8216;Dreikäsehoch&#8217;. Aber <i>informieren</i> darüber konnte ich mich später trotzdem. Selbst &#8216;auf der anderen Elbeseite&#8217; ging das.</p>
<p>Das ist aber m.E. gar nicht der &#8216;springende Punkt&#8217;. Eher geht es darum, was da <i>warum</i> veranstaltet wurde. Vor dem Godesberger Programm der SPD gab es NATO, Wiederbewaffnung (+ Wehrpflicht) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KPD-Verbot" rel="nofollow">Verbot und Zwangsauflösung der KPD</a> und spätestens da war klar, wo die Herrschenden der BRD hin<i>wollten</i>. Gegen <i>diesen Revanchismus</i>, der nichts anderes im Sinn hatte, als die Resultate des 2. Weltkriegs so bald als möglich zu revidieren, richteten sich die Studentenproteste. Zumal die damalige, eigens zu dem Zweck installierte Große Koalition gerade im Sinn hatte, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze" rel="nofollow">Notstandgesetze</a> durchzudrücken.  Die wollten sich halt nicht mehr von denselben Profs, die schon bei den Nazis die Unis bevölkerten, die Welt erklären lassen. Auf eine <i>soziale Revolution</i> konnten die sich nicht mal beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistischer_Deutscher_Studentenbund" rel="nofollow">SDS</a> verständigen. Es gibt Leute, die sagen, dafür waren die auch von der Arbeiterklasse viel zu weit weg. Andere sagen, ja klar, die Arbeiter waren doch von den Nazis korrumpiert oder selber welche.</p>
<p>Allerdings hatte es <i>vorher</i> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mai_1968" rel="nofollow">Studentenproteste <i>und Generalstreik der Arbeiter</i> in Frankreich</a> gegeben, die tatsächlich zum Umsturz hätte führen können. Und diesbezüglich gibt es halt wieder Leute, die sagen, KP und Gewerkschaften sind sich a) nicht einig geworden und konnten sich b) nicht mit den Studenten über die Ziele verständigen.</p>
<p>Zudem gab es zu der Zeit da noch den Vietnamkrieg, gegen den allerdings nicht nur die Studenten protestierten, der indes von den Medien seinerzeit schon ebenso &#8216;begleitet&#8217; wurde wie heutzutage aller &#8216;war on terror&#8217;, schließlich waren die Vietcong Kommunisten &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13251</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 17:55:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Reinplatzer(88)

Ich bin ja nicht nur Nachgeborene (*1964) sondern auf der anderen Elbeseite geboren...
War also schon gar nicht dabei und konnte bisher nur einige (wenn auch nicht unbedingt wenige, aber eben nicht alle), die diese Zeit selbst erlebt haben, selbst fragen und mir angucken, was da so als Vorschläge, Gedanken und Zielvorstellungen &#039;unterwegs&#039; war.
Aus letzterem heraus kann ich verstehen, warum es &quot;die Massen nicht ergriff&quot;.
Ich meine sogar zu verstehen, warum ein nicht geringer Teil der damals Radikalen Linken &#039;übergelaufen&#039; ist.
Zu letzterem schreibt gar nicht lustigerweise sogar der Rauschebart schon etwas...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Reinplatzer(88)</p>
<p>Ich bin ja nicht nur Nachgeborene (*1964) sondern auf der anderen Elbeseite geboren&#8230;<br />
War also schon gar nicht dabei und konnte bisher nur einige (wenn auch nicht unbedingt wenige, aber eben nicht alle), die diese Zeit selbst erlebt haben, selbst fragen und mir angucken, was da so als Vorschläge, Gedanken und Zielvorstellungen &#8216;unterwegs&#8217; war.<br />
Aus letzterem heraus kann ich verstehen, warum es &#8220;die Massen nicht ergriff&#8221;.<br />
Ich meine sogar zu verstehen, warum ein nicht geringer Teil der damals Radikalen Linken &#8216;übergelaufen&#8217; ist.<br />
Zu letzterem schreibt gar nicht lustigerweise sogar der Rauschebart schon etwas&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13237</link>
		<dc:creator>Reinplatzer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 15:10:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Samson, #11 Danke für die Geschichtsstunde.

Was die &#039;68er angeht: Es gibt ja viele Gründe, warum sie nicht weiter gemacht haben, aber einen der plausibel entschuldigt, habe ich nicht gefunden. Und wie sich dann ein Teil der Macht zugewandt hat und der Rest sich verzettelt, das hat für mich als Nachgeborenem (*1966) ein Gschmäckle.

Sieht man, in welcher Besessenheit der Kapitalismus selbst von seinen ärmsten Opfern oft noch verteidigt wird, dann begreift man auch, dass die historischen Gelegenheiten zur Revolution im Vergleich dazu verschwindend gering sind. &#039;68 war so eine Chance. Da bremst man doch nicht ab noch vor dem Sprung und gibt den Salontiger. Vielleicht waren einfach zu wenig bereit, sich zu radikalisieren ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Samson, #11 Danke für die Geschichtsstunde.</p>
<p>Was die &#8217;68er angeht: Es gibt ja viele Gründe, warum sie nicht weiter gemacht haben, aber einen der plausibel entschuldigt, habe ich nicht gefunden. Und wie sich dann ein Teil der Macht zugewandt hat und der Rest sich verzettelt, das hat für mich als Nachgeborenem (*1966) ein Gschmäckle.</p>
<p>Sieht man, in welcher Besessenheit der Kapitalismus selbst von seinen ärmsten Opfern oft noch verteidigt wird, dann begreift man auch, dass die historischen Gelegenheiten zur Revolution im Vergleich dazu verschwindend gering sind. &#8217;68 war so eine Chance. Da bremst man doch nicht ab noch vor dem Sprung und gibt den Salontiger. Vielleicht waren einfach zu wenig bereit, sich zu radikalisieren &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13221</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:06:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Thema: Es gibt &lt;a href=&quot;https://www.burks.de/burksblog/2014/10/10/reacionary-extremists&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;keine rechte Bedrohung&lt;/a&gt; mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema: Es gibt <a href="https://www.burks.de/burksblog/2014/10/10/reacionary-extremists" rel="nofollow">keine rechte Bedrohung</a> mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13219</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@81+82: Das Problem daran ist, dass es völlig überladen ist und sehr merkwürdigen Schlüssen kommt. Mit einem noch halbwegs akzeptablen Zeitaufwand kann ich nicht überprüfen, ob die dortigen &#039;Quellen&#039; echt sind, was da überhaupt argumentiert wird und ob das schlüssig ist. So bleibt nur der Eindruck: &quot;Boah, haben die viel recherchiert&quot; und ggf.: &quot;ach so was das, die müssen das ja wissen&quot;. Informieren geht anders, im Gegenteil sind da einige Strategien der Desinformation am Werk. Ich kann nicht beurteilen, was da stimmt und was nicht. Ich bin darüber hinaus davon überzeugt, dass plausible Theorien, die auf einer stabilen Faktenbasis stehen, hier draußen die Runde machen. Ich leiste mir also den Luxus darauf zu machen, bis jemand das nachvollziehbarer aufbereitet hat. Hartmut z.B. würde dazu etwas bringen, da bin ich sehr zuversichtlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@81+82: Das Problem daran ist, dass es völlig überladen ist und sehr merkwürdigen Schlüssen kommt. Mit einem noch halbwegs akzeptablen Zeitaufwand kann ich nicht überprüfen, ob die dortigen &#8216;Quellen&#8217; echt sind, was da überhaupt argumentiert wird und ob das schlüssig ist. So bleibt nur der Eindruck: &#8220;Boah, haben die viel recherchiert&#8221; und ggf.: &#8220;ach so was das, die müssen das ja wissen&#8221;. Informieren geht anders, im Gegenteil sind da einige Strategien der Desinformation am Werk. Ich kann nicht beurteilen, was da stimmt und was nicht. Ich bin darüber hinaus davon überzeugt, dass plausible Theorien, die auf einer stabilen Faktenbasis stehen, hier draußen die Runde machen. Ich leiste mir also den Luxus darauf zu machen, bis jemand das nachvollziehbarer aufbereitet hat. Hartmut z.B. würde dazu etwas bringen, da bin ich sehr zuversichtlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1910#comment-13218</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 08:51:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Wat.: Da steht etwas von &quot;Geist&quot;, und im Text heißt es : &quot;die Besinnung auf den Geist eines allgemeinen Rechtes – das übrigens gar keinen Staat braucht&quot;. Gerade du weißt. dass ich Zentralismus und somit beinahe alle bisherigen Staatsmodelle ablehne. Insofern, ja, wäre das völlig logisch gewesen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wat.: Da steht etwas von &#8220;Geist&#8221;, und im Text heißt es : &#8220;die Besinnung auf den Geist eines allgemeinen Rechtes – das übrigens gar keinen Staat braucht&#8221;. Gerade du weißt. dass ich Zentralismus und somit beinahe alle bisherigen Staatsmodelle ablehne. Insofern, ja, wäre das völlig logisch gewesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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