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	<title>Kommentare zu: Flassbeck vs. Bontrup 0:0 [Update]</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-13018</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 10:23:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Flassbeck vs. Bontrup - vermutlich das Finale:

&lt;i&gt;&quot;Interessant ist nun folgendes: Neoklassisch argumentierende Ökonomen beziehen sich auf das gleiche Modell. Sie empfehlen, bei Arbeitslosigkeit den Stundenlohn so lange zu senken, bis ein Gleichgewicht zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage erreicht ist. ...
Unserer Ansicht nach beinhalten beide Überlegungen, AZV wie Lohnsenkung als Mittel gegen Arbeitslosigkeit, denselben zentralen Fehler und sind beide Strategien deshalb zur Erfolglosigkeit verurteilt. Und zwar liegt der Fehler in dem gewählten Modell selbst. Es ist und bleibt ein mikroökonomisches Modell. ... Auf einem gesamtwirtschaftlichen Markt hingegen gilt diese Annahme grundsätzlich nie. Denn hier ergibt sich aus der Veränderung der einen Marktseite (also z.B. des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsangebots) über die Wirkungen, die das auf die anderen gesamtwirtschaftlichen Märkte (z.B. den Gütermarkt) hat, immer ein Rückkoppelungseffekt auf die jeweils andere Marktseite (also die gesamtwirtschaftliche Arbeitsnachfrage des fälschlicherweise isoliert betrachteten Arbeitsmarktes).
Bildlich gesprochen: Die Bewegung von einem auf dem Markt realisierten Punkt (eine bestimmte Kombination von Lohn und Beschäftigung) zu einem anderen Punkt führt automatisch dazu, dass sich gleichzeitig die Lage der Angebots- und der Nachfragekurve verändert. Erdachte Kurven aber, deren Lage sich verschiebt, sobald die Variablen, deren Zusammenhang sie darstellen sollen, verändert werden, haben keinen Sinn oder sind jedenfalls für wirtschaftspolitische Analysen und Empfehlungen nicht zu gebrauchen: Sie existieren einfach nicht, weil es keinen stabilen Zusammenhang gibt.&quot;&lt;/i&gt; 

Auch nicht zu verachten (Ende des Posts):
&lt;i&gt;&quot;Neben dieser theoretischen Schwäche des AZV-Ansatzes ist es unserer Ansicht nach auch politisch besonders heikel, dass sich die AZV-Befürworter auf das gleiche Modell beziehen wie die Lohnsenkungs-Befürworter. ...&quot;&lt;/i&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.flassbeck-economics.de/bontrup-erwiderung-die-dritte-kann-arbeitszeitverkuerzung-die-knappheit-des-produktionsfaktors-arbeit-erhoehen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;

Disclaimer: Mir liegt nix daran, irgendwem die Hosen runterzuziehen, Recht zu behalten. Bontrup kocht auch nur mit Wasser und Nein, seine Platte iss nich heißer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Flassbeck vs. Bontrup &#8211; vermutlich das Finale:</p>
<p><i>&#8220;Interessant ist nun folgendes: Neoklassisch argumentierende Ökonomen beziehen sich auf das gleiche Modell. Sie empfehlen, bei Arbeitslosigkeit den Stundenlohn so lange zu senken, bis ein Gleichgewicht zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage erreicht ist. &#8230;<br />
Unserer Ansicht nach beinhalten beide Überlegungen, AZV wie Lohnsenkung als Mittel gegen Arbeitslosigkeit, denselben zentralen Fehler und sind beide Strategien deshalb zur Erfolglosigkeit verurteilt. Und zwar liegt der Fehler in dem gewählten Modell selbst. Es ist und bleibt ein mikroökonomisches Modell. &#8230; Auf einem gesamtwirtschaftlichen Markt hingegen gilt diese Annahme grundsätzlich nie. Denn hier ergibt sich aus der Veränderung der einen Marktseite (also z.B. des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsangebots) über die Wirkungen, die das auf die anderen gesamtwirtschaftlichen Märkte (z.B. den Gütermarkt) hat, immer ein Rückkoppelungseffekt auf die jeweils andere Marktseite (also die gesamtwirtschaftliche Arbeitsnachfrage des fälschlicherweise isoliert betrachteten Arbeitsmarktes).<br />
Bildlich gesprochen: Die Bewegung von einem auf dem Markt realisierten Punkt (eine bestimmte Kombination von Lohn und Beschäftigung) zu einem anderen Punkt führt automatisch dazu, dass sich gleichzeitig die Lage der Angebots- und der Nachfragekurve verändert. Erdachte Kurven aber, deren Lage sich verschiebt, sobald die Variablen, deren Zusammenhang sie darstellen sollen, verändert werden, haben keinen Sinn oder sind jedenfalls für wirtschaftspolitische Analysen und Empfehlungen nicht zu gebrauchen: Sie existieren einfach nicht, weil es keinen stabilen Zusammenhang gibt.&#8221;</i> </p>
<p>Auch nicht zu verachten (Ende des Posts):<br />
<i>&#8220;Neben dieser theoretischen Schwäche des AZV-Ansatzes ist es unserer Ansicht nach auch politisch besonders heikel, dass sich die AZV-Befürworter auf das gleiche Modell beziehen wie die Lohnsenkungs-Befürworter. &#8230;&#8221;</i></p>
<p><a href="http://www.flassbeck-economics.de/bontrup-erwiderung-die-dritte-kann-arbeitszeitverkuerzung-die-knappheit-des-produktionsfaktors-arbeit-erhoehen/" rel="nofollow">Quelle</a></p>
<p>Disclaimer: Mir liegt nix daran, irgendwem die Hosen runterzuziehen, Recht zu behalten. Bontrup kocht auch nur mit Wasser und Nein, seine Platte iss nich heißer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11757</link>
		<dc:creator>Amike</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 16:54:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Peinhart 89: Danke für die Links, wieder was gelernt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Peinhart 89: Danke für die Links, wieder was gelernt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rossi</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11722</link>
		<dc:creator>Rossi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 05:54:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Damit ist die Diskussion jetzt doch ziemlich klar Richtung Kapitalismuskritik gerutscht.

Da kann ich dir wenig Widerspruch bieten, da ich es nicht anders sehe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist die Diskussion jetzt doch ziemlich klar Richtung Kapitalismuskritik gerutscht.</p>
<p>Da kann ich dir wenig Widerspruch bieten, da ich es nicht anders sehe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guest</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11703</link>
		<dc:creator>Guest</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2014 21:50:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Rossi

&quot;Ist es das? Der Mensch handelt im Rahmen des vorliegenden Systems und dort eben mit der Intention seine Eigeninteressen durchzusetzen. Der Kapitalismus neigt dazu, dass wirklichen Gewinn am Ende auch nur wenige erzielen können und der Rest sich in einer Abwärtsspirale befindet. Aber wo ist da der Wiederspruch? Handeln die, die sich genau darin befinden, etwa nicht so, dass sie versuchen ihre eigene Position zu optimieren?&quot;

Der Kapitalismus neigt nicht dazu. Was anderes geht nicht. Alles was produziert wird, ist erstmal Eigentum und zwar nicht derjenigen, die es produziert haben, die werden entlohnt. Produziert wird für den Verkauf. Mehr Geld zu erzielen, als man eingesetz hat, ist das ultimative Ziel und keine Neigung.
Was verstehst du unter wirklichem Gewinn?

Es ist gut, dass du optimieren geschrieben hast. Optimieren kann man nämlich auch Armut. Man kann an begrenzten Mitteln sehr schön herumoptimieren. An eine Verbesserung wird schon gar nicht mehr gedacht.
Auch das Optimieren ist ein ständiges Gegeneinander. Sie haben ihre Situation nur dahingehend begriffen, dass alle wissen worauf es ankommt, nämlich IM Kapitalismus zurecht zu kommen und das heißt eben an mehr Geld heran zu kommen.
Wenn man sich was anderes als Kapitalismus gar nicht vorstellen kann, muss man eben das beste aus seiner Situation im Kapitalismus machen. Das ist aber weit von einer Kritik entfernt und den Staat sollte man gar nicht um Hilfe rufen. 

Dass die einen ihr Leben lang arbeiten müssen, um sich ihr Leben ein klein wenig erträglich zu machen, in einer Welt, die für jeden so ziemlich alles bereitstellen könnte, findest du nicht widersprüchlich?
Dass nur für den Verkauf produziert wird, einfach um so viel Geld wie möglich auf sich zu ziehen, findest du auch nicht widersprüchlich?
Dass ein Lohn gar nicht den Zweck erfüllen soll, dass der Empfänger davon leben kann, findest du auch nicht widersprüchlich?
Dass eine hohe Produktivität an sich erstmal zu gar nichts taugt und das ständige Bemühen um dessen weitere Steigerung dazu führt, dass den Arbeitern ihre Lebensgrundlage entzogen wird, findest du auch nicht widersprüchlich?

Die Fragen sollen die nicht in aggressiver Weise in die Ecke drängen, mir gehts es nur darum herauszufinden, wie du zu der Sache stehst.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rossi</p>
<p>&#8220;Ist es das? Der Mensch handelt im Rahmen des vorliegenden Systems und dort eben mit der Intention seine Eigeninteressen durchzusetzen. Der Kapitalismus neigt dazu, dass wirklichen Gewinn am Ende auch nur wenige erzielen können und der Rest sich in einer Abwärtsspirale befindet. Aber wo ist da der Wiederspruch? Handeln die, die sich genau darin befinden, etwa nicht so, dass sie versuchen ihre eigene Position zu optimieren?&#8221;</p>
<p>Der Kapitalismus neigt nicht dazu. Was anderes geht nicht. Alles was produziert wird, ist erstmal Eigentum und zwar nicht derjenigen, die es produziert haben, die werden entlohnt. Produziert wird für den Verkauf. Mehr Geld zu erzielen, als man eingesetz hat, ist das ultimative Ziel und keine Neigung.<br />
Was verstehst du unter wirklichem Gewinn?</p>
<p>Es ist gut, dass du optimieren geschrieben hast. Optimieren kann man nämlich auch Armut. Man kann an begrenzten Mitteln sehr schön herumoptimieren. An eine Verbesserung wird schon gar nicht mehr gedacht.<br />
Auch das Optimieren ist ein ständiges Gegeneinander. Sie haben ihre Situation nur dahingehend begriffen, dass alle wissen worauf es ankommt, nämlich IM Kapitalismus zurecht zu kommen und das heißt eben an mehr Geld heran zu kommen.<br />
Wenn man sich was anderes als Kapitalismus gar nicht vorstellen kann, muss man eben das beste aus seiner Situation im Kapitalismus machen. Das ist aber weit von einer Kritik entfernt und den Staat sollte man gar nicht um Hilfe rufen. </p>
<p>Dass die einen ihr Leben lang arbeiten müssen, um sich ihr Leben ein klein wenig erträglich zu machen, in einer Welt, die für jeden so ziemlich alles bereitstellen könnte, findest du nicht widersprüchlich?<br />
Dass nur für den Verkauf produziert wird, einfach um so viel Geld wie möglich auf sich zu ziehen, findest du auch nicht widersprüchlich?<br />
Dass ein Lohn gar nicht den Zweck erfüllen soll, dass der Empfänger davon leben kann, findest du auch nicht widersprüchlich?<br />
Dass eine hohe Produktivität an sich erstmal zu gar nichts taugt und das ständige Bemühen um dessen weitere Steigerung dazu führt, dass den Arbeitern ihre Lebensgrundlage entzogen wird, findest du auch nicht widersprüchlich?</p>
<p>Die Fragen sollen die nicht in aggressiver Weise in die Ecke drängen, mir gehts es nur darum herauszufinden, wie du zu der Sache stehst.</p>
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	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11625</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 17:54:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist ein recht intellektueller Standpunkt, den ich damit mitzuteilen versuchte. Ich trete grundsätzlich niemandem &quot;rein&quot;. Weder im Leben, noch hier.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein recht intellektueller Standpunkt, den ich damit mitzuteilen versuchte. Ich trete grundsätzlich niemandem &#8220;rein&#8221;. Weder im Leben, noch hier.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rossi</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11624</link>
		<dc:creator>Rossi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 17:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur scheinst du es dabei nicht belassen zu können sondern musst noch mal ordentlich reintreten....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur scheinst du es dabei nicht belassen zu können sondern musst noch mal ordentlich reintreten&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11623</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 17:45:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kritik ist Lob genug.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik ist Lob genug.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rossi</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11622</link>
		<dc:creator>Rossi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 17:32:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@R@iner:

Dann schauen wir doch mal, was du mir unterstellst:

&quot;@Guest hat dir wunderbar erklärt, warum alle einem Systemzwang erliegen und es im K. völlig normal ist, dass jeder jeden bescheisst, weil er sonst den Weg nach unten antritt. Das hat genau 0.0 mit etwas zu tun, was Du Egoismus nennst. Doch ein Troll?&quot;

Ist es das? Der Mensch handelt im Rahmen des vorliegenden Systems und dort eben mit der Intention seine Eigeninteressen durchzusetzen. Der Kapitalismus neigt dazu, dass wirklichen Gewinn am Ende auch nur wenige erzielen können und der Rest sich in einer Abwärtsspirale befindet. Aber wo ist da der Wiederspruch? Handeln die, die sich genau darin befinden, etwa nicht so, dass sie versuchen ihre eigene Position zu optimieren?

Und zum Thema Föderalismus: Das ist überhaupt nicht das Thema. Es ging hier darum, dass es keine weiteren Strukturen oberhalb der Kommunen geben soll. Der Föderalismus, in dem wir leben, ist jedoch durchsetzt mit Strukturen bis zum geht nicht mehr. 

PS: Wenn du meinst mich jetzt noch mal ankacken zu müssen, dann war das meine letzte Antwort. Ich finde es ziemlich assig Inhalte anderer als Sermon abzutun. Oder bist du hier evtl. der Troll?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner:</p>
<p>Dann schauen wir doch mal, was du mir unterstellst:</p>
<p>&#8220;@Guest hat dir wunderbar erklärt, warum alle einem Systemzwang erliegen und es im K. völlig normal ist, dass jeder jeden bescheisst, weil er sonst den Weg nach unten antritt. Das hat genau 0.0 mit etwas zu tun, was Du Egoismus nennst. Doch ein Troll?&#8221;</p>
<p>Ist es das? Der Mensch handelt im Rahmen des vorliegenden Systems und dort eben mit der Intention seine Eigeninteressen durchzusetzen. Der Kapitalismus neigt dazu, dass wirklichen Gewinn am Ende auch nur wenige erzielen können und der Rest sich in einer Abwärtsspirale befindet. Aber wo ist da der Wiederspruch? Handeln die, die sich genau darin befinden, etwa nicht so, dass sie versuchen ihre eigene Position zu optimieren?</p>
<p>Und zum Thema Föderalismus: Das ist überhaupt nicht das Thema. Es ging hier darum, dass es keine weiteren Strukturen oberhalb der Kommunen geben soll. Der Föderalismus, in dem wir leben, ist jedoch durchsetzt mit Strukturen bis zum geht nicht mehr. </p>
<p>PS: Wenn du meinst mich jetzt noch mal ankacken zu müssen, dann war das meine letzte Antwort. Ich finde es ziemlich assig Inhalte anderer als Sermon abzutun. Oder bist du hier evtl. der Troll?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11621</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 17:22:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Rossi, wenn Du willst, daß etwas von unten aufgebaut ist und unten bestimmt, wie es gehen soll - dann kannst Du Dir da nicht vorher was ausdenken und festlegen - es sei denn, das ist ein Lippenbekenntnis (das mit dem von unten)

Edit - Ok, dann schließen sie sich zusammen - und - plattmachen die anderen? Womit? Mit wem? - Wie lange lebt eine Kommune mit Stalinismus - die haben sich in ihr ggs. umgebracht, bevor die sich verbinden könnte... ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rossi, wenn Du willst, daß etwas von unten aufgebaut ist und unten bestimmt, wie es gehen soll &#8211; dann kannst Du Dir da nicht vorher was ausdenken und festlegen &#8211; es sei denn, das ist ein Lippenbekenntnis (das mit dem von unten)</p>
<p>Edit &#8211; Ok, dann schließen sie sich zusammen &#8211; und &#8211; plattmachen die anderen? Womit? Mit wem? &#8211; Wie lange lebt eine Kommune mit Stalinismus &#8211; die haben sich in ihr ggs. umgebracht, bevor die sich verbinden könnte&#8230; </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1773#comment-11620</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 17:17:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1773#comment-11620</guid>
		<description><![CDATA[@Rossi: Du hast es geschafft, die Diskussion um deine Ideen zu scharen und gehst nicht auf die verschiedenen Perspektiven ein, welche dir dargeboten werden. Am Ende schreibst Du den gleichen Sermon wie zu Beginn. Wie soll man das nennen?

@115: Deutschland ist übrigens mit auslaufendem Mittelalter eines der Musterländer für funktionierenden Föderalismus.
Und komm mir jetzt nicht mit Freischärlern und Krieg. Den haben wir heute auch trotz Staaten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rossi: Du hast es geschafft, die Diskussion um deine Ideen zu scharen und gehst nicht auf die verschiedenen Perspektiven ein, welche dir dargeboten werden. Am Ende schreibst Du den gleichen Sermon wie zu Beginn. Wie soll man das nennen?</p>
<p>@115: Deutschland ist übrigens mit auslaufendem Mittelalter eines der Musterländer für funktionierenden Föderalismus.<br />
Und komm mir jetzt nicht mit Freischärlern und Krieg. Den haben wir heute auch trotz Staaten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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