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	<title>Kommentare zu: Gauck, der wahre Horst &#8211; Update</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Manfred Peters</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-11180</link>
		<dc:creator>Manfred Peters</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 15:03:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute wird bei uns in der Wasserprawda (für westsozialisierte mit fundiertem Ketchup-Wissen: Ostseezeitung) in einem Jubelbeitrag wie aus alten Zeiten auch Gaucks Lieblingswörter/Sprachmüll, Sprachschatz wäre ja wohl genau das Gegenteil, statistisch aufgearbeitet.
Es ist nicht überaschend, dass „soziale Gerechtigkeit” (34 Nennungen) erst ganz weit hinten kommt.
Sein in Brasilien wiederentdecktes Lieblingswort &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sopos.org/aufsaetze/53f068f73ca5f/1.phtml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; „niedermachen” &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;  in Verbindung mit Deutschland (ganz vorne mit 264 Nennungen) fehlt auch noch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird bei uns in der Wasserprawda (für westsozialisierte mit fundiertem Ketchup-Wissen: Ostseezeitung) in einem Jubelbeitrag wie aus alten Zeiten auch Gaucks Lieblingswörter/Sprachmüll, Sprachschatz wäre ja wohl genau das Gegenteil, statistisch aufgearbeitet.<br />
Es ist nicht überaschend, dass „soziale Gerechtigkeit” (34 Nennungen) erst ganz weit hinten kommt.<br />
Sein in Brasilien wiederentdecktes Lieblingswort <b><a href="http://www.sopos.org/aufsaetze/53f068f73ca5f/1.phtml" rel="nofollow"> „niedermachen” </a></b>  in Verbindung mit Deutschland (ganz vorne mit 264 Nennungen) fehlt auch noch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10924</link>
		<dc:creator>Reinplatzer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 08:00:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[OT] @Amike - Danke für das Kompliment :)

Hmm, ich muss schon wieder mit einem längeren Text antworten, sakra! ;)

Das eigene Blog war länger schon beabsichtigt und ist es immer mal wieder. Dass ich bislang davon absah, liegt vor allem an meinen eigenen Ansprüchen, meine Eitelkeit und Selbstherrlichkeit nicht mehr als nötig bedienen zu wollen - denn das eigene Blog könnte das provozieren, so meine bisherige Einschätzung.

Ich habe nämlich nicht nur &#039;nette&#039; Züge an mir, sondern auch welche, mich über andere Menschen hinwegzusetzen und habe damit schon einige schlimme Fehler begangen, die mich einst veranlassten, tief in mein Wesen zu dringen und ihm hierin auf den Grund zu kommen.

Berufsanalytiker waren dafür leider ungeeignet. Sie gaben mir durchaus das Rüstzeug der Analyse, aber ihr reparationistischer Ansatz war mir un-er-träg-lich! - Ich stellte nämlich fest, dass diese meine aggressive Eitelkeit von der Gesellschaft hofiert wird, es also Frauen wie Männer gibt, die sie belohnen - oder selber eine solche an den Tag legen - und mich darin anspornen, gleichwohl wir alle darunter leiden. Die Auseinandersetzung mit meinem Wesen erfordert(e) also auch, mich gleichsam mit dem Wesen der Gesellschaft auseinanderzusetzen. So ticken aber Berufsanalytiker idR. nicht, jedenfalls nicht die mir bekannten.

Eine davon sagte mal zu mir, Zitat: &quot;Jeder habe seine Schattenseiten, solange er damit erfolgreich sei und darunter nicht leide, gäbe es keinen Anlass zur Korrektur.&quot; - Aber was heißt denn &#039;Erfolg haben&#039; in einer Gesellschaft wie der unsrigen? - Darauf antwortete sie ganz kritikfern, &#039;ein erfülltes Leben haben&#039;, &#039;sich treu sein können&#039; usw. - Kurzum: Sie verstand nicht einmal die Dimension meiner Frage.

Also machte ich selber mich und meine Welt zum Beobachtungsgegenstand meiner Kritik. Ich meine, mich sehr gewandelt zu haben und meide auch (noch) einige &#039;Versuchungen&#039;, wie zB. das eigene Blog. - Deswegen bin ich aber kein Softie geworden, haha! Ich kann sehr forsch sein wo nötig (in dieser Welt manchmal unerlässlich), doch ich ziehe früh die Reißleine, bevor ich unheilbare Wunden bereite, hoffe ich.

Das wird in der bürgerlichen Gesellschaft - i.e. im Wettbewerbszirkus - aber meist nicht belohnt. Auf der Beziehungsebene wird das Kräftemessen ebenso erwartet wie auf der beruflichen Karriereleiter. Aufgeblasenheit, Herrschsucht und Pfauengehabe korrespondieren mit Autoritätshörigkeit, Gehorsam und Missionarsstellung.

Überall scheint das Krieger-Opfer-Spiel zu walten; Männer wie Frauen, einerlei. Ich kann gar nicht mehr anders, als mich aus diesem Spiel weitest möglich herauszunehmen und mich - soweit möglich - aller Versuchungen fernhalten.

Susan Sontag meinte einst in der Doku &#039;Denkerin und Diva&#039;: &quot;Ich habe mich komplett selbst erfunden.&quot; - Das finde ich sehr erstrebenswert.

Nebenbei: Ich meinte hier einmal, ich sei überzeugter Hartzer; das ist nur halb wahr. Das entwürdigende Hartz-Dasein ist aber der Platz, den die bürgerliche Gesellschaft solchen wie mir gerade noch zubilligt. - Mit anderen Lebensweisen überall sonst auf dieser Welt ist sie weniger gnädig, ihnen macht sie den Kriegsprozess.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[OT] @Amike &#8211; Danke für das Kompliment :)</p>
<p>Hmm, ich muss schon wieder mit einem längeren Text antworten, sakra! ;)</p>
<p>Das eigene Blog war länger schon beabsichtigt und ist es immer mal wieder. Dass ich bislang davon absah, liegt vor allem an meinen eigenen Ansprüchen, meine Eitelkeit und Selbstherrlichkeit nicht mehr als nötig bedienen zu wollen &#8211; denn das eigene Blog könnte das provozieren, so meine bisherige Einschätzung.</p>
<p>Ich habe nämlich nicht nur &#8216;nette&#8217; Züge an mir, sondern auch welche, mich über andere Menschen hinwegzusetzen und habe damit schon einige schlimme Fehler begangen, die mich einst veranlassten, tief in mein Wesen zu dringen und ihm hierin auf den Grund zu kommen.</p>
<p>Berufsanalytiker waren dafür leider ungeeignet. Sie gaben mir durchaus das Rüstzeug der Analyse, aber ihr reparationistischer Ansatz war mir un-er-träg-lich! &#8211; Ich stellte nämlich fest, dass diese meine aggressive Eitelkeit von der Gesellschaft hofiert wird, es also Frauen wie Männer gibt, die sie belohnen &#8211; oder selber eine solche an den Tag legen &#8211; und mich darin anspornen, gleichwohl wir alle darunter leiden. Die Auseinandersetzung mit meinem Wesen erfordert(e) also auch, mich gleichsam mit dem Wesen der Gesellschaft auseinanderzusetzen. So ticken aber Berufsanalytiker idR. nicht, jedenfalls nicht die mir bekannten.</p>
<p>Eine davon sagte mal zu mir, Zitat: &#8220;Jeder habe seine Schattenseiten, solange er damit erfolgreich sei und darunter nicht leide, gäbe es keinen Anlass zur Korrektur.&#8221; &#8211; Aber was heißt denn &#8216;Erfolg haben&#8217; in einer Gesellschaft wie der unsrigen? &#8211; Darauf antwortete sie ganz kritikfern, &#8216;ein erfülltes Leben haben&#8217;, &#8216;sich treu sein können&#8217; usw. &#8211; Kurzum: Sie verstand nicht einmal die Dimension meiner Frage.</p>
<p>Also machte ich selber mich und meine Welt zum Beobachtungsgegenstand meiner Kritik. Ich meine, mich sehr gewandelt zu haben und meide auch (noch) einige &#8216;Versuchungen&#8217;, wie zB. das eigene Blog. &#8211; Deswegen bin ich aber kein Softie geworden, haha! Ich kann sehr forsch sein wo nötig (in dieser Welt manchmal unerlässlich), doch ich ziehe früh die Reißleine, bevor ich unheilbare Wunden bereite, hoffe ich.</p>
<p>Das wird in der bürgerlichen Gesellschaft &#8211; i.e. im Wettbewerbszirkus &#8211; aber meist nicht belohnt. Auf der Beziehungsebene wird das Kräftemessen ebenso erwartet wie auf der beruflichen Karriereleiter. Aufgeblasenheit, Herrschsucht und Pfauengehabe korrespondieren mit Autoritätshörigkeit, Gehorsam und Missionarsstellung.</p>
<p>Überall scheint das Krieger-Opfer-Spiel zu walten; Männer wie Frauen, einerlei. Ich kann gar nicht mehr anders, als mich aus diesem Spiel weitest möglich herauszunehmen und mich &#8211; soweit möglich &#8211; aller Versuchungen fernhalten.</p>
<p>Susan Sontag meinte einst in der Doku &#8216;Denkerin und Diva&#8217;: &#8220;Ich habe mich komplett selbst erfunden.&#8221; &#8211; Das finde ich sehr erstrebenswert.</p>
<p>Nebenbei: Ich meinte hier einmal, ich sei überzeugter Hartzer; das ist nur halb wahr. Das entwürdigende Hartz-Dasein ist aber der Platz, den die bürgerliche Gesellschaft solchen wie mir gerade noch zubilligt. &#8211; Mit anderen Lebensweisen überall sonst auf dieser Welt ist sie weniger gnädig, ihnen macht sie den Kriegsprozess.</p>
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	<item>
		<title>Von: Amike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10899</link>
		<dc:creator>Amike</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2014 18:27:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Reinplatzer 39: Um deine Frage zu beantworten - ja, ich habe Lust, deine Texte zu lesen. Ist mir meistens auch völlig egal, ob die kurz oder lang ausfallen. Interessant sind sie bisher immer gewesen. 

Irgendwo in meinen Lesezeichen schlummert übrigens das Fragment eines Blogs, der mal der deine werden sollte. Falls du den (re)aktivieren solltest, dann wär ich auf jeden Fall als Leserin mit dabei.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Reinplatzer 39: Um deine Frage zu beantworten &#8211; ja, ich habe Lust, deine Texte zu lesen. Ist mir meistens auch völlig egal, ob die kurz oder lang ausfallen. Interessant sind sie bisher immer gewesen. </p>
<p>Irgendwo in meinen Lesezeichen schlummert übrigens das Fragment eines Blogs, der mal der deine werden sollte. Falls du den (re)aktivieren solltest, dann wär ich auf jeden Fall als Leserin mit dabei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10893</link>
		<dc:creator>Reinplatzer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2014 11:10:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na? Wieder Lust auf &#039;nen langen Text? Hehe. Heute also wieder mein gewohntes Wort zum Sonntag ;)

Aus Gaucks Rede: &lt;i&gt;&quot;Heute dürfte es in Deutschland nur noch wenige Menschen geben, die persönliche Schuld für die Verbrechen des NS-Staates tragen.&quot;&lt;/i&gt;

Ich finde, Gauck hat durchaus recht: (Fast) Keiner der heute Lebenden ist noch _persönlich_Schuld_ am historischen NS-Verbrechen. Wir können nicht mehr rückwärtig eingreifen.

Begreift man die Naziherrschaft als bloß ahistorische Singularität, d.h. als unabhängiges Ereignis konstituierter Interessenlagen, dann liegt die Schuld unauflöslich in der Menschennatur. - Das christliche Narrativ spricht vom Sündenfall, der das Paradies zerstört hat. Wenn aber der Mensch von Natur aus sündig und böse ist, dann ist die Problembetrachtung nach innen gekehrt, apolitisch und Sache der introspektiven Läuterung.

Das ist u.a. die Sichtweise, die Gauck - von berufswegen Heilssprecher - einnimmt und die ihm als christliche Vergebungsinstanz erlaubt, die Menschen von ihrer Schuld freizusprechen, sie zu heilen.

Gauck wirkt wie ein Geschmacksverstärker eines ahistorischen, personalisierten Konfliktverständnisses, und da kann er wirken und predigen und fühlt sich wohl dabei.

In dieser Rolle, die ihm so gut liegt, wird er freilich von interessierten Kräften des Establishments gestärkt und politisch benutzt. 

Die Sichtweise, dass das Nazi-Verbrechen v.a. ein Symptom konstitutierter Machtinteressen ist, die bis ins Subjekt wirken und mit denen wir immer noch nicht gebrochen haben, gerät damit völlig in den Hintergrund.

Vielleicht müssen wir, wie Nietzsche es vorschlägt, tatsächlich von der christlichen &#039;Denke&#039; in moralischen Kategorien von Gut und Böse uns emanzipieren und angemessener in Kategorien von Gut und Schlecht denken. Etwa den konstitutiven Rahmenbedingungen unter denen wir leben, die zu schlecht sind, um gut für uns zu sein. Das bedeutet aber auch, die reale Konsequenz aus unserer historischen Verantwortung zu ziehen, d.h. mit den konstitutiven Ursachen zu brechen - die introspektive Selbstläuterung ist dafür nicht ausreichend.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na? Wieder Lust auf &#8216;nen langen Text? Hehe. Heute also wieder mein gewohntes Wort zum Sonntag ;)</p>
<p>Aus Gaucks Rede: <i>&#8220;Heute dürfte es in Deutschland nur noch wenige Menschen geben, die persönliche Schuld für die Verbrechen des NS-Staates tragen.&#8221;</i></p>
<p>Ich finde, Gauck hat durchaus recht: (Fast) Keiner der heute Lebenden ist noch _persönlich_Schuld_ am historischen NS-Verbrechen. Wir können nicht mehr rückwärtig eingreifen.</p>
<p>Begreift man die Naziherrschaft als bloß ahistorische Singularität, d.h. als unabhängiges Ereignis konstituierter Interessenlagen, dann liegt die Schuld unauflöslich in der Menschennatur. &#8211; Das christliche Narrativ spricht vom Sündenfall, der das Paradies zerstört hat. Wenn aber der Mensch von Natur aus sündig und böse ist, dann ist die Problembetrachtung nach innen gekehrt, apolitisch und Sache der introspektiven Läuterung.</p>
<p>Das ist u.a. die Sichtweise, die Gauck &#8211; von berufswegen Heilssprecher &#8211; einnimmt und die ihm als christliche Vergebungsinstanz erlaubt, die Menschen von ihrer Schuld freizusprechen, sie zu heilen.</p>
<p>Gauck wirkt wie ein Geschmacksverstärker eines ahistorischen, personalisierten Konfliktverständnisses, und da kann er wirken und predigen und fühlt sich wohl dabei.</p>
<p>In dieser Rolle, die ihm so gut liegt, wird er freilich von interessierten Kräften des Establishments gestärkt und politisch benutzt. </p>
<p>Die Sichtweise, dass das Nazi-Verbrechen v.a. ein Symptom konstitutierter Machtinteressen ist, die bis ins Subjekt wirken und mit denen wir immer noch nicht gebrochen haben, gerät damit völlig in den Hintergrund.</p>
<p>Vielleicht müssen wir, wie Nietzsche es vorschlägt, tatsächlich von der christlichen &#8216;Denke&#8217; in moralischen Kategorien von Gut und Böse uns emanzipieren und angemessener in Kategorien von Gut und Schlecht denken. Etwa den konstitutiven Rahmenbedingungen unter denen wir leben, die zu schlecht sind, um gut für uns zu sein. Das bedeutet aber auch, die reale Konsequenz aus unserer historischen Verantwortung zu ziehen, d.h. mit den konstitutiven Ursachen zu brechen &#8211; die introspektive Selbstläuterung ist dafür nicht ausreichend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stony</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10877</link>
		<dc:creator>Stony</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 21:19:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter(37):  Wenigstens schreibt die FR drunter welche Honks da ihren Müll verbreiten dürfen. Ob allerdings allzu viele Leser mal schaun was es z.B. mit der GPPi auf sich hat, wage ich doch stark zu bezweifeln. 
Doof sind die ja nicht, nur widerlich...

&#039;Herr Ober, noch &#039;nen Eimer bitte!&#039;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter(37):  Wenigstens schreibt die FR drunter welche Honks da ihren Müll verbreiten dürfen. Ob allerdings allzu viele Leser mal schaun was es z.B. mit der GPPi auf sich hat, wage ich doch stark zu bezweifeln.<br />
Doof sind die ja nicht, nur widerlich&#8230;</p>
<p>&#8216;Herr Ober, noch &#8216;nen Eimer bitte!&#8217;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10873</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 19:23:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Aus der Kuhjournaille: &quot;&lt;em&gt;Orbán regiert wie ein Autokrat und setzt sich als europäischer Putin in Szene&lt;/em&gt;&quot;. Dass Ungarn von Faschisten regiert wird, fasst ein Sozenblatt zusammen, indem sie einen Putin-Vergleich (Godwin II) anstellen. Obendrein wird Putin implizit als Nichteuropäer dargestellt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Aus der Kuhjournaille: &#8220;<em>Orbán regiert wie ein Autokrat und setzt sich als europäischer Putin in Szene</em>&#8220;. Dass Ungarn von Faschisten regiert wird, fasst ein Sozenblatt zusammen, indem sie einen Putin-Vergleich (Godwin II) anstellen. Obendrein wird Putin implizit als Nichteuropäer dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Déjà vu</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10868</link>
		<dc:creator>Déjà vu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 17:19:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum nur kommt mir gerade spontan das http://gutenberg.spiegel.de/buch/gedichte-3396/202 wieder in den Sinn? 
Es ist wie ein Déjà vu, dieses &quot;feeling&quot;, zum ersten Mal bewußt empfunden bei der sogen. Wiedervereinigung und nun scheint es einer gruseligen Art von unerwünschter Vollendung entgegenzustreben ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nur kommt mir gerade spontan das <a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/gedichte-3396/202" rel="nofollow">http://gutenberg.spiegel.de/buch/gedichte-3396/202</a> wieder in den Sinn?<br />
Es ist wie ein Déjà vu, dieses &#8220;feeling&#8221;, zum ersten Mal bewußt empfunden bei der sogen. Wiedervereinigung und nun scheint es einer gruseligen Art von unerwünschter Vollendung entgegenzustreben &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leselotte</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10857</link>
		<dc:creator>Leselotte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 06:16:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Paar Historiker melden sich über die Süddeutsche zur Gauck-Rede zu Wort.
tinyurl.com/lr4abbm
(Kümmerte mich immer noch nicht um eine andere Darstellung eines Links, &quot;Asche, Asche auf mein Haupt&quot;, :D   )]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Paar Historiker melden sich über die Süddeutsche zur Gauck-Rede zu Wort.<br />
tinyurl.com/lr4abbm<br />
(Kümmerte mich immer noch nicht um eine andere Darstellung eines Links, &#8220;Asche, Asche auf mein Haupt&#8221;, :D   )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bernd_r</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10840</link>
		<dc:creator>bernd_r</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 00:10:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1684#comment-10840</guid>
		<description><![CDATA[@Leselotte #32:

Der bekannt brilliante Pepe Escobar nennt in seiner diesmal etwas satirisch gehaltenen und sonst wie üblich sehr informativen AsiaTimes Kolumne &quot;The Roving Eye&quot; unter dem Titel &quot;NATO atacks!&quot; A.F.Rasmussen den &quot;Fogh of War&quot;...

http://www.atimes.com/atimes/World/WOR-02-030914.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Leselotte #32:</p>
<p>Der bekannt brilliante Pepe Escobar nennt in seiner diesmal etwas satirisch gehaltenen und sonst wie üblich sehr informativen AsiaTimes Kolumne &#8220;The Roving Eye&#8221; unter dem Titel &#8220;NATO atacks!&#8221; A.F.Rasmussen den &#8220;Fogh of War&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.atimes.com/atimes/World/WOR-02-030914.html" rel="nofollow">http://www.atimes.com/atimes/World/WOR-02-030914.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1684#comment-10825</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 18:17:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1684#comment-10825</guid>
		<description><![CDATA[Telepolis, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/news/Gehoeren-Kriege-zur-Natur-der-Menschen-2356681.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gehören Kriege zur Natur der Menschen?&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Nie wurde während es eines Nato-Gipfels so viel über Kriegsvorbereitung geredet, nie waren die Proteste so klein [..]&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Telepolis, <a href="http://www.heise.de/tp/news/Gehoeren-Kriege-zur-Natur-der-Menschen-2356681.html" rel="nofollow">Gehören Kriege zur Natur der Menschen?</a></p>
<p><i>Nie wurde während es eines Nato-Gipfels so viel über Kriegsvorbereitung geredet, nie waren die Proteste so klein [..]</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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