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	<title>Kommentare zu: Vertrag als Verschwörung</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Auf zum letzten Gefecht</title>
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		<dc:creator>Feynsinn &#187; Auf zum letzten Gefecht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 12:25:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Natürlich unterwandern sie derweil jede Rechtsgrundlage, auf der so etwas steht. Verfassungswidrig, ein Verstoß gegen EU-Recht, ja im Kern so marode, dass zurecht von einem &quot;Systembruch des Völkerrechts&quot; die Rede ist. Verabredungen ohne rechtliche Prinzipien, der endgültige Umbau der Staaten in ein mafiöses Konglomerat. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Natürlich unterwandern sie derweil jede Rechtsgrundlage, auf der so etwas steht. Verfassungswidrig, ein Verstoß gegen EU-Recht, ja im Kern so marode, dass zurecht von einem &quot;Systembruch des Völkerrechts&quot; die Rede ist. Verabredungen ohne rechtliche Prinzipien, der endgültige Umbau der Staaten in ein mafiöses Konglomerat. [...]</p>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Der geheime Krieg</title>
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		<dc:creator>Feynsinn &#187; Der geheime Krieg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 15:03:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] genau ist der gelebte Albtraum, auf den wir zugehen, ein weiterer Fall für das, was ich &#8220;Theorie der Verschwörung&#8221; nenne. Die Strukturen sind von der Art, die jene Sicherheitsdienste und Geheimpolizeien, die [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genau ist der gelebte Albtraum, auf den wir zugehen, ein weiterer Fall für das, was ich &#8220;Theorie der Verschwörung&#8221; nenne. Die Strukturen sind von der Art, die jene Sicherheitsdienste und Geheimpolizeien, die [...]</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-834</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 17:08:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dem kann ich partiell zustimmen, wobei ich &quot;die Begründung der bürgerlichen Klassengesellschaft&quot; da schon heraus sezieren muss. Das ist auch kein Zufall, denn die Abbildung der Produktionsbedingungen in den sozialen Strukturen (mithin auch in der Wissenschaft) ist nirgends so deutlich wie im entwickelten Kapitalismus. Ich schätze, das hat etwas mit Effizienz zu tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem kann ich partiell zustimmen, wobei ich &#8220;die Begründung der bürgerlichen Klassengesellschaft&#8221; da schon heraus sezieren muss. Das ist auch kein Zufall, denn die Abbildung der Produktionsbedingungen in den sozialen Strukturen (mithin auch in der Wissenschaft) ist nirgends so deutlich wie im entwickelten Kapitalismus. Ich schätze, das hat etwas mit Effizienz zu tun.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-825</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 13:35:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter - Natürlich kann man bei Kant nicht von &#039;Korruption&#039; durch einen entwickelten Kapitalismus sprechen, aber die Warenform und ihre Implikationen waren schon Gegenstand des Denkens in und vor seiner Zeit, Smith grübelte über den Wert, und schon Hobbes konnte die Konkurrenzgesellschaft zum Naturzustand phantasieren. Kant ist mE schon Reflektion und strenge Begründung der bürgerlichen Klassengesellschaft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter &#8211; Natürlich kann man bei Kant nicht von &#8216;Korruption&#8217; durch einen entwickelten Kapitalismus sprechen, aber die Warenform und ihre Implikationen waren schon Gegenstand des Denkens in und vor seiner Zeit, Smith grübelte über den Wert, und schon Hobbes konnte die Konkurrenzgesellschaft zum Naturzustand phantasieren. Kant ist mE schon Reflektion und strenge Begründung der bürgerlichen Klassengesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-823</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 12:36:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@memoon (44): Ich spreche micht von Vernunft als Haltung, sondern von Vernunft und Haltung. Was die meisten Konzeptionen von Vernunft nicht berücksichtigen, ist dass Vernunft nicht zu raffinieren ist. Sie waltet nirgends als reine Rationalität. Daher ist es auch unmöglich, Recht und das Richtige/Recht haben zweifelfrei zu formulieren. Das wäre aber die Voraussetzung für ein Recht, das quasi keiner Interpretation mehr bedürfte.
Wo Recht nun interpretiert wird, was die klügeren Entwürfe des Rechtsstaats ja berücksichtigen, ist aber immer noch unterstellt, die Interpretierenden, diejenigen, die verhandeln, hätten eine positive Haltung gegenüber dem Recht, was z.B. in der obligatorischen &quot;Achtung vor dem Gericht&quot; zum Ausdruck kommt. Fehlt diese Haltung aber, fällt das Ganze in sich zusammen. Die Formulierungen (Gesetze) werden selbst da, wo sie noch nicht selbst korrupt sind, ad absurdum geführt. Rechtssprechung wird zu Farce und Willkür. Selbst das einvernehmlichste &#039;Rechtsemfinden&#039; wird mit Füßen getreten.
Ich spreche hier keineswegs davon, dass die notwendige Haltung hergestellt werden könnte, womit dann quasi alles gut sei. Ich sage nur, dass sie Bestandteil des Konstrukts ist und das Konstrukt eben u.a. daran scheitert.


Als Vernunft denke ich da jede sekbstbeschreibung des Denkens, jede reflexive Verstandentätigkeit. Das geht von philosophischen bzw. wissenschaftlichen Großwerken bis hin zu Glaubenssätzen wie &quot;So dumm kann er nicht sein, wenn er so viel Geld verdient&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@memoon (44): Ich spreche micht von Vernunft als Haltung, sondern von Vernunft und Haltung. Was die meisten Konzeptionen von Vernunft nicht berücksichtigen, ist dass Vernunft nicht zu raffinieren ist. Sie waltet nirgends als reine Rationalität. Daher ist es auch unmöglich, Recht und das Richtige/Recht haben zweifelfrei zu formulieren. Das wäre aber die Voraussetzung für ein Recht, das quasi keiner Interpretation mehr bedürfte.<br />
Wo Recht nun interpretiert wird, was die klügeren Entwürfe des Rechtsstaats ja berücksichtigen, ist aber immer noch unterstellt, die Interpretierenden, diejenigen, die verhandeln, hätten eine positive Haltung gegenüber dem Recht, was z.B. in der obligatorischen &#8220;Achtung vor dem Gericht&#8221; zum Ausdruck kommt. Fehlt diese Haltung aber, fällt das Ganze in sich zusammen. Die Formulierungen (Gesetze) werden selbst da, wo sie noch nicht selbst korrupt sind, ad absurdum geführt. Rechtssprechung wird zu Farce und Willkür. Selbst das einvernehmlichste &#8216;Rechtsemfinden&#8217; wird mit Füßen getreten.<br />
Ich spreche hier keineswegs davon, dass die notwendige Haltung hergestellt werden könnte, womit dann quasi alles gut sei. Ich sage nur, dass sie Bestandteil des Konstrukts ist und das Konstrukt eben u.a. daran scheitert.</p>
<p>Als Vernunft denke ich da jede sekbstbeschreibung des Denkens, jede reflexive Verstandentätigkeit. Das geht von philosophischen bzw. wissenschaftlichen Großwerken bis hin zu Glaubenssätzen wie &#8220;So dumm kann er nicht sein, wenn er so viel Geld verdient&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-822</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 12:20:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart: Sehe ich immer noch anders. Erstens braucht es eine Zeit, bis Produktionsbedingungen und soziale Strukturen so verinnerlicht sind, dass sie das Denken derart beeinflussen. Dann sehe ich bei Kant nirgends ein Äquivalent zur Verwertung(skette). Da wirkt eher preußische Ordnung und Disziplin, Hierarchie und Konformität.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart: Sehe ich immer noch anders. Erstens braucht es eine Zeit, bis Produktionsbedingungen und soziale Strukturen so verinnerlicht sind, dass sie das Denken derart beeinflussen. Dann sehe ich bei Kant nirgends ein Äquivalent zur Verwertung(skette). Da wirkt eher preußische Ordnung und Disziplin, Hierarchie und Konformität.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-820</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 10:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter #42 - Sehe ich anders. Gerade der hohle Formalismus der kantisch-quadratischen Vernunft, seine Abstraktion von jeglichem Inhalt ist doch wie ein Abziehbild der Wert- und Warenform...?

@renée #43 - Sollte nur heissen, dass wir uns von dieser Vernunft eher zuviel als zuwenig leisten. 

@memoon #44 - Eine im wesentlichen an Kant orientierte Alltagsvernuft, die natürlich auch das allgemeine Bewusstsein beeinflusst. Was später kam - Hegel usw - hat darin mE eher wenig bis keine wesentlichen Spuren hinterlassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter #42 &#8211; Sehe ich anders. Gerade der hohle Formalismus der kantisch-quadratischen Vernunft, seine Abstraktion von jeglichem Inhalt ist doch wie ein Abziehbild der Wert- und Warenform&#8230;?</p>
<p>@renée #43 &#8211; Sollte nur heissen, dass wir uns von dieser Vernunft eher zuviel als zuwenig leisten. </p>
<p>@memoon #44 &#8211; Eine im wesentlichen an Kant orientierte Alltagsvernuft, die natürlich auch das allgemeine Bewusstsein beeinflusst. Was später kam &#8211; Hegel usw &#8211; hat darin mE eher wenig bis keine wesentlichen Spuren hinterlassen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-797</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 15:34:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich werde noch eine Antwort dazu tippern. Heute bin ich aber zu matschig in der Birne. Lohnarbeit sägt am kogintiven Mobiliar.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde noch eine Antwort dazu tippern. Heute bin ich aber zu matschig in der Birne. Lohnarbeit sägt am kogintiven Mobiliar.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: memoon</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-783</link>
		<dc:creator>memoon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 20:20:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter
&quot;Ich beschreibe ihn nicht durch Haltung, sondern versuche deutlich zu machen, dass er ohne die entsprechende Haltung an sich selbst scheitert.&quot;
Ich nehme mal an, Du meinst mit Scheitern, dass der Rechtsstaat Widersprüche beinhaltet. Und dass mit einer gewissen Haltung die Widersprüche hinter dem Zweck - oder dem Geist - des Rechtsstaates zurück gedrängt werden können? Mir scheint, als ob Deine Vernunft hier als moralischer Imperativ zum Ausdruck kommt. Vielleicht kannst Du Deine philosophischen Grundlagen mal in einem Eintrag erläutern. Gern auch mit praktischem Bezug - wie damals das Herr-Knecht Verhältnis bei Hegel. Zumindest eine Begriffsklärung wäre schön, sonst versucht ein Philosophie-Laie wie ich, immer (aus Mangel an anderen Ideen) die Hegelsche Vernunft anzuwenden, die - würde sie im Rechtsstaat einen Ausdruck finden - nicht korrumpierbar wäre.

Was mich zu @Peinhard bringt: was meinst Du mit bürgerlicher Vernunft? Ich glaube ja nicht, dass Du das nur platt als Synonym für Bewusstsein meinst?

Schließlich noch eine Empfehlung: Stefan Krauth hat in seinem Buch &quot;Kritik des Rechts&quot; die These vorgeschlagen, dass der Rechtsstaat zu seinen Normen _systematisch_ im Widerspruch steht, was er an vielen erhellenden Beispielen belegen kann (Asylrecht, Sozialrecht, Polizeigewalt). Ich weiß nicht, ob da was konstruktives bzgl dieser Diskussion drin ist, auch nicht, ob er danach die richtigen Schlüsse zieht, aber ich fand es sehr interessant, wie die Möglichkeit der Beugung von eigentlichen unantastbaren Normen (zb der Gleichheit der Rechtssubjekte) wesentlicher Bestandteil vieler Gesetze ist, und dass der mögliche verfassungsrechtliche Einwand gegenüber der Wirkmächtigkeit des &quot;Willens des Gesetzgebers&quot; immer zurücksteckt. Ganz, also ob auch die Verfassungshüter unbewusst spürten, dass sie nicht ohne den Willen von Subjekten existieren können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter<br />
&#8220;Ich beschreibe ihn nicht durch Haltung, sondern versuche deutlich zu machen, dass er ohne die entsprechende Haltung an sich selbst scheitert.&#8221;<br />
Ich nehme mal an, Du meinst mit Scheitern, dass der Rechtsstaat Widersprüche beinhaltet. Und dass mit einer gewissen Haltung die Widersprüche hinter dem Zweck &#8211; oder dem Geist &#8211; des Rechtsstaates zurück gedrängt werden können? Mir scheint, als ob Deine Vernunft hier als moralischer Imperativ zum Ausdruck kommt. Vielleicht kannst Du Deine philosophischen Grundlagen mal in einem Eintrag erläutern. Gern auch mit praktischem Bezug &#8211; wie damals das Herr-Knecht Verhältnis bei Hegel. Zumindest eine Begriffsklärung wäre schön, sonst versucht ein Philosophie-Laie wie ich, immer (aus Mangel an anderen Ideen) die Hegelsche Vernunft anzuwenden, die &#8211; würde sie im Rechtsstaat einen Ausdruck finden &#8211; nicht korrumpierbar wäre.</p>
<p>Was mich zu @Peinhard bringt: was meinst Du mit bürgerlicher Vernunft? Ich glaube ja nicht, dass Du das nur platt als Synonym für Bewusstsein meinst?</p>
<p>Schließlich noch eine Empfehlung: Stefan Krauth hat in seinem Buch &#8220;Kritik des Rechts&#8221; die These vorgeschlagen, dass der Rechtsstaat zu seinen Normen _systematisch_ im Widerspruch steht, was er an vielen erhellenden Beispielen belegen kann (Asylrecht, Sozialrecht, Polizeigewalt). Ich weiß nicht, ob da was konstruktives bzgl dieser Diskussion drin ist, auch nicht, ob er danach die richtigen Schlüsse zieht, aber ich fand es sehr interessant, wie die Möglichkeit der Beugung von eigentlichen unantastbaren Normen (zb der Gleichheit der Rechtssubjekte) wesentlicher Bestandteil vieler Gesetze ist, und dass der mögliche verfassungsrechtliche Einwand gegenüber der Wirkmächtigkeit des &#8220;Willens des Gesetzgebers&#8221; immer zurücksteckt. Ganz, also ob auch die Verfassungshüter unbewusst spürten, dass sie nicht ohne den Willen von Subjekten existieren können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: renée</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=15#comment-780</link>
		<dc:creator>renée</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 18:12:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=15#comment-780</guid>
		<description><![CDATA[@40 Peinhart

Dieser dezente Hinweis ist mir leider zu dezent, der Zusammenhang von &quot;Vernunft&quot; + &quot;Luxus&quot; mit &quot;zuviel Gummischuh&quot; erschließt sich mir überhaupt nicht. Welche Erkenntnisse fehlen mir dazu?

cu
renée]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@40 Peinhart</p>
<p>Dieser dezente Hinweis ist mir leider zu dezent, der Zusammenhang von &#8220;Vernunft&#8221; + &#8220;Luxus&#8221; mit &#8220;zuviel Gummischuh&#8221; erschließt sich mir überhaupt nicht. Welche Erkenntnisse fehlen mir dazu?</p>
<p>cu<br />
renée</p>
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