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	<title>Kommentare zu: Mein Applaus für die Systemträger</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99962</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 06:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das kommt dabei raus, wenn ein Fachblatt für Herrenoberbekleidung plötzlich und unerwartet das Sujet der Kritik entdeckt:

&lt;i&gt;Schuld an der Corona-Krise sind die Finanzoligarchie, die Politiker und wir: Denn die Globalisierung zugunsten der Oberschicht beruht auf Ausbeutung und Umweltzerstörung. Adam Soboczynski hat Recht: Die Corona-Krise zeigt in bislang unbekanntem Maße die Störanfälligkeit unserer Gesellschaft und insbesondere ihre &quot;lebenserhaltende Abhängigkeit von der größten und mächtigsten Diktatur der Erde&quot;: von China, das offenbar im Begriff ist, sich einem Orwellschen Fantasiestaat anzunähern. Nur: Was folgt daraus? Lieber von armen, ohnmächtigen afrikanischen Staaten abhängig sein? Wäre die Abhängigkeit von China verantwortbarer, wenn China weniger mächtig wäre? Oder weniger kommunistisch?&lt;/i&gt; (zeit.de)

Aber wird der geneigte Konsument den Offenbarungseid auch bemerken? Fragen über Fragen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt dabei raus, wenn ein Fachblatt für Herrenoberbekleidung plötzlich und unerwartet das Sujet der Kritik entdeckt:</p>
<p><i>Schuld an der Corona-Krise sind die Finanzoligarchie, die Politiker und wir: Denn die Globalisierung zugunsten der Oberschicht beruht auf Ausbeutung und Umweltzerstörung. Adam Soboczynski hat Recht: Die Corona-Krise zeigt in bislang unbekanntem Maße die Störanfälligkeit unserer Gesellschaft und insbesondere ihre &#8220;lebenserhaltende Abhängigkeit von der größten und mächtigsten Diktatur der Erde&#8221;: von China, das offenbar im Begriff ist, sich einem Orwellschen Fantasiestaat anzunähern. Nur: Was folgt daraus? Lieber von armen, ohnmächtigen afrikanischen Staaten abhängig sein? Wäre die Abhängigkeit von China verantwortbarer, wenn China weniger mächtig wäre? Oder weniger kommunistisch?</i> (zeit.de)</p>
<p>Aber wird der geneigte Konsument den Offenbarungseid auch bemerken? Fragen über Fragen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99947</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 20:15:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Och, die Hanseln kriegen aber schon ihr Fett weg. Und diese &#039;akademische Art&#039; ist ja das, was man eigentlich auf der Uni lernt. Weniger den Stoff.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och, die Hanseln kriegen aber schon ihr Fett weg. Und diese &#8216;akademische Art&#8217; ist ja das, was man eigentlich auf der Uni lernt. Weniger den Stoff.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99945</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 20:10:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich flog eben sehr schlampig darüber und vermute, das ist ein so &#039;akademischer&#039; Text, dass ich über solche schon sehr früh mit einem Rasiermesser herfiel und nur Konfetti übrigblieben. Problem: Wenn man die ganzen Hanseln von Aristoteles bis Locke und Kant aufmarschieren lässt, gewinnen die so eine Art Autorität, die ihrem Bullshit (aus aktueller Sicht) nicht zusteht. Selbst (und vielleicht gerade) Marx hat sich da ungeschickt angestellt und - das scheint der Text anzusprechen - sich oft mit der zweiten Ableitung befasst und so den Blick aufs Wesentliche verloren, zumindest wenn es als Autor ist, von dem man etwas lernen soll.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich flog eben sehr schlampig darüber und vermute, das ist ein so &#8216;akademischer&#8217; Text, dass ich über solche schon sehr früh mit einem Rasiermesser herfiel und nur Konfetti übrigblieben. Problem: Wenn man die ganzen Hanseln von Aristoteles bis Locke und Kant aufmarschieren lässt, gewinnen die so eine Art Autorität, die ihrem Bullshit (aus aktueller Sicht) nicht zusteht. Selbst (und vielleicht gerade) Marx hat sich da ungeschickt angestellt und &#8211; das scheint der Text anzusprechen &#8211; sich oft mit der zweiten Ableitung befasst und so den Blick aufs Wesentliche verloren, zumindest wenn es als Autor ist, von dem man etwas lernen soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99944</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 19:56:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;i&gt;Man stelle sich vor, die banale Frage käme auf, wieso eigentlich aus Eigentum der Anspruch auf mehr Eigentum erwächst.&lt;/i&gt;

Schlag nach bei Locke. Über den ist der bürgerliche Verstand aus gutem Grund ja auch nie hinausgewachsen. &lt;a href=&quot;https://uol.de/fileadmin/user_upload/philosophie/personen/ingo.elbe/download/(2)_Elbe_Locke.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; eine recht brauchbare Übersicht und Kritik. Zufällig von einem gewissen Ingo Elbe. Allerdings auch bisserl akademisch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Man stelle sich vor, die banale Frage käme auf, wieso eigentlich aus Eigentum der Anspruch auf mehr Eigentum erwächst.</i></p>
<p>Schlag nach bei Locke. Über den ist der bürgerliche Verstand aus gutem Grund ja auch nie hinausgewachsen. <a href="https://uol.de/fileadmin/user_upload/philosophie/personen/ingo.elbe/download/(2)_Elbe_Locke.pdf" rel="nofollow">Hier</a> eine recht brauchbare Übersicht und Kritik. Zufällig von einem gewissen Ingo Elbe. Allerdings auch bisserl akademisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99923</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 13:09:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/features/Nach-Corona-Ein-sinnvoller-Neustart-4701504.html?seite=all&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dies hier&lt;/a&gt; ist mE ein sehr interessanter Artikel, gerade weil er absehbar und &#039;erwartungsgemäß&#039; scheitert und in Ratlosigkeit endet. Einerseits traut er sich erfreulicherweise, &#039;die große Frage&#039; zu stellen - wie und in welcher Gesellschaft wollen wir künftig leben - andererseits stellt er basale Kategorien der gegenwärtigen Gesellschaft eben gerade nicht in Frage. Er baut erkennbar weiterhin auf Geld, Markt, Konkurrenz, Staat, Hierarchie und Konsum auf und stolpert dabei natürlich auch schon innerhalb seiner grundsätzlich nicht ganz uninteressanten, aber eben bestenfalls halbherzigen Ansätze in allerlei Widersprüche hinein. So skizziert er als ein Problem seiner &#039;Verkehrswende&#039;: 

&lt;i&gt;Aber was ist, wenn Sonnabend vormittags 200 000 Familien gleichzeitig den großen Wocheneinkauf machen wollen? Durch 3 verschiedene Supermärkte und 2 Malls. Und zwischendurch noch Essen im Restaurant.&lt;/i&gt;

obwohl ihm insgesamt und &#039;irgendwie schon&#039; auch bewusst ist, dass die Konsum- und Marktorientierung, für deren Folgeprobleme er hier eine Lösung sucht, vielmehr selbst das Problem darstellt.

Noch deutlicher wird das bei der &#039;Einkommensfrage&#039;:

&lt;i&gt;Dabei sollten wir uns mal langsam darüber klar werden, dass Harz IV auch allen nützt, die es nicht beziehen. Auf diese Weise wird nämlich Kaufkraft geschaffen, wodurch die Wirtschaft am Laufen gehalten wird. [Das bedingungslose Grundeinkommen] wird [also] umso wichtiger, je mehr Menschen aus der Produktion ausgesondert werden.&lt;/i&gt;

Schon die selbst immanent naheliegende Frage, ob Menschen mit &#039;Konsumarbeit&#039; wirklich befriedigend ausgelastet sind, taucht gar nicht erst auf. Und die an anderer Stelle in Frage gestellte &#039;Wirtschaft&#039; präsentiert sich nun wieder als etwas, das &#039;am Laufen gehalten&#039; werden muss. 

Und am allerdeutlichsten an der Stelle, an der er seine Ratlosigkeit eingesteht und völlig richtig folgert:

&lt;i&gt;Der Autor denkt, es ist höchste Zeit ist, ergebnisoffen über die angesprochenen Probleme zu diskutieren und eine Vision zu entwickeln, wie es weitergehen soll.

Wir müssen uns aber darüber klar werden, wie wir in Zukunft leben wollen und wie die Gesellschaft, in der wir leben, aussehen soll. Und dann müssen wir diese Gesellschaft errichten.&lt;/i&gt;

Um dann allerdings übergangslos damit fortzufahren:

&lt;i&gt;Natürlich gehört zur Gesellschaft auch die Wirtschaft und diese muss nach der Krise wieder zum Laufen gebracht werden. Dazu braucht es dann auch staatliche Konjunkturprogramme.&lt;/i&gt;

&#039;Neustart&#039; ist was anderes. Auch wenn man natürlich &#039;von hier aus&#039; starten muss.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.heise.de/tp/features/Nach-Corona-Ein-sinnvoller-Neustart-4701504.html?seite=all" rel="nofollow">Dies hier</a> ist mE ein sehr interessanter Artikel, gerade weil er absehbar und &#8216;erwartungsgemäß&#8217; scheitert und in Ratlosigkeit endet. Einerseits traut er sich erfreulicherweise, &#8216;die große Frage&#8217; zu stellen &#8211; wie und in welcher Gesellschaft wollen wir künftig leben &#8211; andererseits stellt er basale Kategorien der gegenwärtigen Gesellschaft eben gerade nicht in Frage. Er baut erkennbar weiterhin auf Geld, Markt, Konkurrenz, Staat, Hierarchie und Konsum auf und stolpert dabei natürlich auch schon innerhalb seiner grundsätzlich nicht ganz uninteressanten, aber eben bestenfalls halbherzigen Ansätze in allerlei Widersprüche hinein. So skizziert er als ein Problem seiner &#8216;Verkehrswende&#8217;: </p>
<p><i>Aber was ist, wenn Sonnabend vormittags 200 000 Familien gleichzeitig den großen Wocheneinkauf machen wollen? Durch 3 verschiedene Supermärkte und 2 Malls. Und zwischendurch noch Essen im Restaurant.</i></p>
<p>obwohl ihm insgesamt und &#8216;irgendwie schon&#8217; auch bewusst ist, dass die Konsum- und Marktorientierung, für deren Folgeprobleme er hier eine Lösung sucht, vielmehr selbst das Problem darstellt.</p>
<p>Noch deutlicher wird das bei der &#8216;Einkommensfrage&#8217;:</p>
<p><i>Dabei sollten wir uns mal langsam darüber klar werden, dass Harz IV auch allen nützt, die es nicht beziehen. Auf diese Weise wird nämlich Kaufkraft geschaffen, wodurch die Wirtschaft am Laufen gehalten wird. [Das bedingungslose Grundeinkommen] wird [also] umso wichtiger, je mehr Menschen aus der Produktion ausgesondert werden.</i></p>
<p>Schon die selbst immanent naheliegende Frage, ob Menschen mit &#8216;Konsumarbeit&#8217; wirklich befriedigend ausgelastet sind, taucht gar nicht erst auf. Und die an anderer Stelle in Frage gestellte &#8216;Wirtschaft&#8217; präsentiert sich nun wieder als etwas, das &#8216;am Laufen gehalten&#8217; werden muss. </p>
<p>Und am allerdeutlichsten an der Stelle, an der er seine Ratlosigkeit eingesteht und völlig richtig folgert:</p>
<p><i>Der Autor denkt, es ist höchste Zeit ist, ergebnisoffen über die angesprochenen Probleme zu diskutieren und eine Vision zu entwickeln, wie es weitergehen soll.</p>
<p>Wir müssen uns aber darüber klar werden, wie wir in Zukunft leben wollen und wie die Gesellschaft, in der wir leben, aussehen soll. Und dann müssen wir diese Gesellschaft errichten.</i></p>
<p>Um dann allerdings übergangslos damit fortzufahren:</p>
<p><i>Natürlich gehört zur Gesellschaft auch die Wirtschaft und diese muss nach der Krise wieder zum Laufen gebracht werden. Dazu braucht es dann auch staatliche Konjunkturprogramme.</i></p>
<p>&#8216;Neustart&#8217; ist was anderes. Auch wenn man natürlich &#8216;von hier aus&#8217; starten muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99921</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 09:35:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-04/wilhelm-heitmeyer-coronavirus-verschwoerungstheorien-finanzmarkt-rechtsradikalismus/komplettansicht&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;In der Krise wächst das Autoritäre&quot;&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Verändert die Corona-Krise die Gesellschaft zum Guten? Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer zweifelt. Wenig deute darauf hin, dass nun die harten Fragen verhandelt würden.&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-04/wilhelm-heitmeyer-coronavirus-verschwoerungstheorien-finanzmarkt-rechtsradikalismus/komplettansicht" rel="nofollow">&#8220;In der Krise wächst das Autoritäre&#8221;</a></p>
<p><i>Verändert die Corona-Krise die Gesellschaft zum Guten? Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer zweifelt. Wenig deute darauf hin, dass nun die harten Fragen verhandelt würden.</i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Sobol</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99906</link>
		<dc:creator>M. Sobol</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 22:25:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter(169; 171): Aber gut gemeckert :) Die letzten Sätze aus der 169 sind der Punkt. Deswegen lieber Osch@d, das zu knacken ist wohl die Kunst und da braucht es erstmal ne Vision oder den Zusammenbruch wie oben angedeutet... :]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter(169; 171): Aber gut gemeckert :) Die letzten Sätze aus der 169 sind der Punkt. Deswegen lieber Osch@d, das zu knacken ist wohl die Kunst und da braucht es erstmal ne Vision oder den Zusammenbruch wie oben angedeutet&#8230; :]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99905</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 21:22:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den kann ja jeder finden, ich will auch hier nur im Kontext nur ein bisschen rummeckern, damit das nicht in den falschen Hals kommt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den kann ja jeder finden, ich will auch hier nur im Kontext nur ein bisschen rummeckern, damit das nicht in den falschen Hals kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: osch@d</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99904</link>
		<dc:creator>osch@d</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 21:16:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht habe ich es auch nicht so toll wiedergegeben, aber ich wollte wenigstens einen Teaser geben, was ich verstanden habe, was der Ingo sagen will - vielleicht haust du ja den Link dann doch noch rein.

So könnten sich andere auch eine Meinung bilden und Kontra oder Re geben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht habe ich es auch nicht so toll wiedergegeben, aber ich wollte wenigstens einen Teaser geben, was ich verstanden habe, was der Ingo sagen will &#8211; vielleicht haust du ja den Link dann doch noch rein.</p>
<p>So könnten sich andere auch eine Meinung bilden und Kontra oder Re geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12983#comment-99900</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 19:32:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://feynsinn.org/?p=12983#comment-99900</guid>
		<description><![CDATA[Yo, das ist dann quasi Marx light. Was das Wort anbetrifft, hänge ich mich am dem auf *örgs,baumel*, das fehlt. nämlich Eigentum, weil es eben direkt des Pudels Kern benennt. Wie ich neulich schon schrub (oder wollte ich das nur schreiben? Biden-Komplex): Wie absurd, dass aus Eigentum der Anspruch auf mehr Eigentum erwächst! Das ist nämlich das, was der Staat schützt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yo, das ist dann quasi Marx light. Was das Wort anbetrifft, hänge ich mich am dem auf *örgs,baumel*, das fehlt. nämlich Eigentum, weil es eben direkt des Pudels Kern benennt. Wie ich neulich schon schrub (oder wollte ich das nur schreiben? Biden-Komplex): Wie absurd, dass aus Eigentum der Anspruch auf mehr Eigentum erwächst! Das ist nämlich das, was der Staat schützt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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