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	<title>Kommentare zu: Die Welt als Wille und Vorstellung der Sozen</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6805</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 08:39:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch so ein Beispiel, warum ich gewisse Leute nicht mehr ernst nehmen kann:
&quot;&lt;em&gt;Falls die SPD, der hauptsächlich wegen ihrer „Agenda“-Politik und der Hartz-Gesetze viele Millionen Wähler und hunderttausende Mitglieder abhanden gekommen sind, bei der anstehenden Gesetzesnovellierung erneut versagt, büßt sie auch noch den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit als „Partei der sozialen Gerechtigkeit“ und traditionelle „Verteidigerin des Wohlfahrtsstaates“ ein&lt;/em&gt;&quot;.
Was sollen die einbüßen?!? Wer das auch nur in Erwägung zieht, ist hoffnungslos verloren. Für solche Leute ist die Verräterpartei auch noch mit &quot;sozialer Gerechtigleit&quot; in Verbindung zu bringen, wenn sie anfangen, Obdachlose öffentlich aufzuhängen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch so ein Beispiel, warum ich gewisse Leute nicht mehr ernst nehmen kann:<br />
&#8220;<em>Falls die SPD, der hauptsächlich wegen ihrer „Agenda“-Politik und der Hartz-Gesetze viele Millionen Wähler und hunderttausende Mitglieder abhanden gekommen sind, bei der anstehenden Gesetzesnovellierung erneut versagt, büßt sie auch noch den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit als „Partei der sozialen Gerechtigkeit“ und traditionelle „Verteidigerin des Wohlfahrtsstaates“ ein</em>&#8220;.<br />
Was sollen die einbüßen?!? Wer das auch nur in Erwägung zieht, ist hoffnungslos verloren. Für solche Leute ist die Verräterpartei auch noch mit &#8220;sozialer Gerechtigleit&#8221; in Verbindung zu bringen, wenn sie anfangen, Obdachlose öffentlich aufzuhängen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6780</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 18:35:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Denen nicht &quot;man&quot; sich stellen &quot;kann&quot;, denen wir uns stellen müssen, woll(t)en wir was anderes.

Egal wie hoch die Produktivitätssteigerung bis dahin sein wird, gebratene Tauben werden uns nicht in den Mund fliegen und an Tätigkeit wird nicht nur die bleiben, die uns in unsere jeweiligen Präferenzen &#039;paßt&#039;...

Das schwierige ist mE nicht die Verteilung des Fertigen; des zu machenden, daß fertiges da ist.
Ich weigere mich weiterhin vehement, da mit einem Pinselstrich, von wegen &quot;das wird schon&quot; drüber zu gehen.
Es ist nämlich wirklich nicht mal eben die Dorfgemeinschaft, die sich zum Erdbeeranbau verabredet, so weit, so wahr @Guest^^]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denen nicht &#8220;man&#8221; sich stellen &#8220;kann&#8221;, denen wir uns stellen müssen, woll(t)en wir was anderes.</p>
<p>Egal wie hoch die Produktivitätssteigerung bis dahin sein wird, gebratene Tauben werden uns nicht in den Mund fliegen und an Tätigkeit wird nicht nur die bleiben, die uns in unsere jeweiligen Präferenzen &#8216;paßt&#8217;&#8230;</p>
<p>Das schwierige ist mE nicht die Verteilung des Fertigen; des zu machenden, daß fertiges da ist.<br />
Ich weigere mich weiterhin vehement, da mit einem Pinselstrich, von wegen &#8220;das wird schon&#8221; drüber zu gehen.<br />
Es ist nämlich wirklich nicht mal eben die Dorfgemeinschaft, die sich zum Erdbeeranbau verabredet, so weit, so wahr @Guest^^</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KoKa</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6778</link>
		<dc:creator>KoKa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 17:25:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@andre:
Der gesellschaftliche Zweck, aus Geld mehr Geld zu machen, schließt Deine Überlegung sehr prinzipiell aus. Als bloße Revenue eines Individuums ist Geld zweckentfremdet. Es taugt ja in dieser Sfäre nicht zu eben diesem Zweck. Wird denjenigen, die aufgrund ihrer Not, ihre Arbeitskraft zu Markte tragen zu müssen, erst gar nicht gern und wirklich nicht mehr als nötig als Lohn in die Hand gegeben. 
Der Staat mit kapitalistischer Staatsräson hat übrigens seinerseits was dagegen, wenn Geld unproduktiv verwendet wird, also als bloßes Tauschmittel. Da sieht er Korrekturbedarf und greift mit Steuern ein und zu. Da, wo Geld als Tauschwert seinen Zweck erfüllt, fördert und hätschelt er es: An einer profitablen Wirtschaft hat er seinerseits Interesse. Möglichst umfassend soll seine ganze Gesellschaft dem Verwertungsinteresse des privaten Eigentums unterworfen werden. Für diese Leistung gebührt einem Kapitaleigner auch der entsprechende Lohn, weshalb der sich in seiner Höhe mit dem der Arbeiterklasse nicht vergleichen läßt.
(In der Schweiz - in der Hinterwäldler, um nicht zu sagen: Faschisten, einigen Einfluß haben - hat der Staat die Notwendigkeit gesehen, den Klassengegensatz moralisch (aus)haltbar zu machen!)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andre:<br />
Der gesellschaftliche Zweck, aus Geld mehr Geld zu machen, schließt Deine Überlegung sehr prinzipiell aus. Als bloße Revenue eines Individuums ist Geld zweckentfremdet. Es taugt ja in dieser Sfäre nicht zu eben diesem Zweck. Wird denjenigen, die aufgrund ihrer Not, ihre Arbeitskraft zu Markte tragen zu müssen, erst gar nicht gern und wirklich nicht mehr als nötig als Lohn in die Hand gegeben.<br />
Der Staat mit kapitalistischer Staatsräson hat übrigens seinerseits was dagegen, wenn Geld unproduktiv verwendet wird, also als bloßes Tauschmittel. Da sieht er Korrekturbedarf und greift mit Steuern ein und zu. Da, wo Geld als Tauschwert seinen Zweck erfüllt, fördert und hätschelt er es: An einer profitablen Wirtschaft hat er seinerseits Interesse. Möglichst umfassend soll seine ganze Gesellschaft dem Verwertungsinteresse des privaten Eigentums unterworfen werden. Für diese Leistung gebührt einem Kapitaleigner auch der entsprechende Lohn, weshalb der sich in seiner Höhe mit dem der Arbeiterklasse nicht vergleichen läßt.<br />
(In der Schweiz &#8211; in der Hinterwäldler, um nicht zu sagen: Faschisten, einigen Einfluß haben &#8211; hat der Staat die Notwendigkeit gesehen, den Klassengegensatz moralisch (aus)haltbar zu machen!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guest</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6773</link>
		<dc:creator>Guest</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 14:38:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1263#comment-6773</guid>
		<description><![CDATA[@ Wat.
Die Bedürfnisse sind Voraussetzung des Planes. Die müssen schon erfasst werden. Sind wir uns da alle einig?
Die ganze heutige Logistik für Produktion und Vertrieb wird man schon weiter benötigen.

Wieder gilt, da braucht es keinen der bestimmt was unnötig ist oder nicht, aber eine Verwaltungsstruktur wird schon nötig sein. Die Verwaltung jetzt aber nicht als Kommando, sondern sagen wir mal als Möglichkeit für die Menschen zu gucken wo man denn mitarbeiten könnte.
Die meisten Produkte heutzutage erfordern sehr spezielles Wissen für ihre Produktion. Da kann sich keine 100 Mann Gruppe dazu verabreden einen PC herzustellen. Sind wir uns da auch einig?
Deine Gedankenspiele lesen sich aber ein wenig so, als würde sich eine Dorfgemeinschaft treffen und verabreden, ob sie mehr Erdbeeren anbauen sollen und wieviel mehr Arbeit man dafür ansetzen muss.

Nochmal zum Lebensstandard. Ich will nicht dass für alle ein Standard gilt. Der einzige Standard der gelten kann, wäre das aktuell höchste an Lebensqualität was möglich ist. Der höchste mögliche Lebensstandard, wäre dann definiert als derjenige, der für alle realisierbar wäre mit der vorhandenen Arbeitskraft und dafür aufzuwendenden Zeit. Das nur die Möglichkeit des Lebensstandards, das heißt nicht, das den jeder haben will. Verweigerung an etwas mitzuarbeiten, das man selber nicht benötigt, muss dann akzeptiert werden von den anderen. Wenn daraus dann folgt, dass der Lebensstandard für alle sinkt, müssten das eben auch alle akzeptieren. Denn zwingen wollen wir ja keinen zur Arbeit.

Fakt ist aber, dass Arbeit nötig ist. Geht die Produtkivitätssteigerung weiter wie bisher, wird das immer weniger werden. Das wird denke ich auch ein Ziel aller sein. Was auch immer die Leute dann mit ihrer freien Zeit anfangen. Aber das sind Probleme, wenn überhaupt, denen man sich dann stellen kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wat.<br />
Die Bedürfnisse sind Voraussetzung des Planes. Die müssen schon erfasst werden. Sind wir uns da alle einig?<br />
Die ganze heutige Logistik für Produktion und Vertrieb wird man schon weiter benötigen.</p>
<p>Wieder gilt, da braucht es keinen der bestimmt was unnötig ist oder nicht, aber eine Verwaltungsstruktur wird schon nötig sein. Die Verwaltung jetzt aber nicht als Kommando, sondern sagen wir mal als Möglichkeit für die Menschen zu gucken wo man denn mitarbeiten könnte.<br />
Die meisten Produkte heutzutage erfordern sehr spezielles Wissen für ihre Produktion. Da kann sich keine 100 Mann Gruppe dazu verabreden einen PC herzustellen. Sind wir uns da auch einig?<br />
Deine Gedankenspiele lesen sich aber ein wenig so, als würde sich eine Dorfgemeinschaft treffen und verabreden, ob sie mehr Erdbeeren anbauen sollen und wieviel mehr Arbeit man dafür ansetzen muss.</p>
<p>Nochmal zum Lebensstandard. Ich will nicht dass für alle ein Standard gilt. Der einzige Standard der gelten kann, wäre das aktuell höchste an Lebensqualität was möglich ist. Der höchste mögliche Lebensstandard, wäre dann definiert als derjenige, der für alle realisierbar wäre mit der vorhandenen Arbeitskraft und dafür aufzuwendenden Zeit. Das nur die Möglichkeit des Lebensstandards, das heißt nicht, das den jeder haben will. Verweigerung an etwas mitzuarbeiten, das man selber nicht benötigt, muss dann akzeptiert werden von den anderen. Wenn daraus dann folgt, dass der Lebensstandard für alle sinkt, müssten das eben auch alle akzeptieren. Denn zwingen wollen wir ja keinen zur Arbeit.</p>
<p>Fakt ist aber, dass Arbeit nötig ist. Geht die Produtkivitätssteigerung weiter wie bisher, wird das immer weniger werden. Das wird denke ich auch ein Ziel aller sein. Was auch immer die Leute dann mit ihrer freien Zeit anfangen. Aber das sind Probleme, wenn überhaupt, denen man sich dann stellen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amike</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6766</link>
		<dc:creator>Amike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 10:16:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Wat.: Wenn du Sachen schreibst wie das hier &lt;i&gt;&quot;… ich möchte bei der ‘Gelegenheit’ nämlich außerdem noch ganz gern, daß niemand mehr arbeiten muß, um essen zu dürfen.&quot;&lt;/i&gt;, dann fällt es mir wahnsinnig leicht über eventuelle Differenzen in unseren sonstigen Ansichten hinwegzusehen. Je länger ich darüber nachdenke, wie wichtig mir dieses und jenes für eine mögliche Utopie ist, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass ich diese elendige Existenz auf Vorbehalt loswerden möchte - für alle! Erst wenn der faulste Stinkstiefel am Abend genauso satt und zufrieden wie alle anderen ist, werde ich einen gelungenen Tag erlebt haben. Und mich wahrscheinlich selber noch darüber wundern wie wenig faule und stinkstiefelige Leute es tatsächlich gibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wat.: Wenn du Sachen schreibst wie das hier <i>&#8220;… ich möchte bei der ‘Gelegenheit’ nämlich außerdem noch ganz gern, daß niemand mehr arbeiten muß, um essen zu dürfen.&#8221;</i>, dann fällt es mir wahnsinnig leicht über eventuelle Differenzen in unseren sonstigen Ansichten hinwegzusehen. Je länger ich darüber nachdenke, wie wichtig mir dieses und jenes für eine mögliche Utopie ist, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass ich diese elendige Existenz auf Vorbehalt loswerden möchte &#8211; für alle! Erst wenn der faulste Stinkstiefel am Abend genauso satt und zufrieden wie alle anderen ist, werde ich einen gelungenen Tag erlebt haben. Und mich wahrscheinlich selber noch darüber wundern wie wenig faule und stinkstiefelige Leute es tatsächlich gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6744</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 20:28:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1263#comment-6744</guid>
		<description><![CDATA[Da haben wir beide uns wohl gründlich mißverstanden @Guest(56)

Ich setze keinen Standard an, den setzt bitte auch kein anderer an, als die, die den haben wollen - aber das können sie einzig dadurch - daß sie für den auch (selbst) tun.
... und das nicht in Verrechnungseinheiten wie Geld oder Arbeitszeit, odda so.

Der Standard wird bestimmt, durch das, was hergestellt wurde/ hergestellt werden konnte/ hergestellt werden wollte.

Gerade weil ich die andere Planwirtschaft kennengelernt habe, weiß ich vielleicht nicht akurat was geht, aber was definitiv nicht geht, bzw. nur wieder neuer fremdbestimmter Käse würde, das weiß ich ganz genau. :-(

Ja, es wäre verkehrt, für alle einen niedrigen Standard festzulegen. Es wäre schon verkehrt, überhaupt einen Standard für alle festzulegen.
Das können alle höchstens zusammen für sich gemeinsam - durch - wie geschrieben, was sie (gemeinsam füreinander) tun wollen.
Läge das irgendwer anders als sie selbst gemeinsam durch sich fest, ist es die Planwirtschaft, die ich schon kenne und die ich ablehne.

Planen ist nicht falsch, es muß geplant werden, davon bin ich überzeugt - wozu mehr herstellen, als auch bei Vorsorge für Notfälle nötig wäre? Wie anders mit Ressourcen wie Zeit, Gesundheit, Natur (Material) vernünftig umgehen.

Das war an keiner Stelle mein Punkt &#039;gegen&#039; Dich - mein Punkt ist: Vor dem Nehmen, ist das Machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir beide uns wohl gründlich mißverstanden @Guest(56)</p>
<p>Ich setze keinen Standard an, den setzt bitte auch kein anderer an, als die, die den haben wollen &#8211; aber das können sie einzig dadurch &#8211; daß sie für den auch (selbst) tun.<br />
&#8230; und das nicht in Verrechnungseinheiten wie Geld oder Arbeitszeit, odda so.</p>
<p>Der Standard wird bestimmt, durch das, was hergestellt wurde/ hergestellt werden konnte/ hergestellt werden wollte.</p>
<p>Gerade weil ich die andere Planwirtschaft kennengelernt habe, weiß ich vielleicht nicht akurat was geht, aber was definitiv nicht geht, bzw. nur wieder neuer fremdbestimmter Käse würde, das weiß ich ganz genau. :-(</p>
<p>Ja, es wäre verkehrt, für alle einen niedrigen Standard festzulegen. Es wäre schon verkehrt, überhaupt einen Standard für alle festzulegen.<br />
Das können alle höchstens zusammen für sich gemeinsam &#8211; durch &#8211; wie geschrieben, was sie (gemeinsam füreinander) tun wollen.<br />
Läge das irgendwer anders als sie selbst gemeinsam durch sich fest, ist es die Planwirtschaft, die ich schon kenne und die ich ablehne.</p>
<p>Planen ist nicht falsch, es muß geplant werden, davon bin ich überzeugt &#8211; wozu mehr herstellen, als auch bei Vorsorge für Notfälle nötig wäre? Wie anders mit Ressourcen wie Zeit, Gesundheit, Natur (Material) vernünftig umgehen.</p>
<p>Das war an keiner Stelle mein Punkt &#8216;gegen&#8217; Dich &#8211; mein Punkt ist: Vor dem Nehmen, ist das Machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guest</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6743</link>
		<dc:creator>Guest</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 19:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Leseratte
Wieso kann man in einer Planwirtschaft nicht mehr einplanen als tatsächlich verbraucht wird? Wieso ist planen automatisch falsch planen?
Die einzige Planwirtschaft, die du kennst ist doch die Planung einer Mangelsituation gewesen und wie man daraus das beste macht.
Was ich auch schon angesprochen habe ist das folgende. Wenn unser Lebensstandard nicht für alle zu haben ist, wäre es da verkehrt für alle einen niedrigeren Standard anzusetzen?
Wer nun seinen hohen Standard behalten will und anderen einen besseren vorenthält, hat doch Kapitalismus verdient. Der ist doch hier genau richtig. Kann immer für sich buckeln und die anderen eben die anderen sein lassen.

Anderen den besseren Lebensstandard vorzuenthalten meint hier lebensnotwendiges, also z.B. Wohnraum für Obdachlose. Nahrungsmittel zur Verfügung zu haben ohne sich entscheiden zu müssen, ob es dann noch für die Miete, Strom oder Wasser reicht.
Der Kapitalismus würde das nur erreichen, wenn dahinter Geld steht, wenn das Bedürfnis also zahlungskräftig ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Leseratte<br />
Wieso kann man in einer Planwirtschaft nicht mehr einplanen als tatsächlich verbraucht wird? Wieso ist planen automatisch falsch planen?<br />
Die einzige Planwirtschaft, die du kennst ist doch die Planung einer Mangelsituation gewesen und wie man daraus das beste macht.<br />
Was ich auch schon angesprochen habe ist das folgende. Wenn unser Lebensstandard nicht für alle zu haben ist, wäre es da verkehrt für alle einen niedrigeren Standard anzusetzen?<br />
Wer nun seinen hohen Standard behalten will und anderen einen besseren vorenthält, hat doch Kapitalismus verdient. Der ist doch hier genau richtig. Kann immer für sich buckeln und die anderen eben die anderen sein lassen.</p>
<p>Anderen den besseren Lebensstandard vorzuenthalten meint hier lebensnotwendiges, also z.B. Wohnraum für Obdachlose. Nahrungsmittel zur Verfügung zu haben ohne sich entscheiden zu müssen, ob es dann noch für die Miete, Strom oder Wasser reicht.<br />
Der Kapitalismus würde das nur erreichen, wenn dahinter Geld steht, wenn das Bedürfnis also zahlungskräftig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6742</link>
		<dc:creator>Wat.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 18:57:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1263#comment-6742</guid>
		<description><![CDATA[@Guest(52)

Du mußt das doch jetzt nicht beweisen können, iwo, wie sollte das denn gehen? Höchstens praktisch, aber wer so etwas vorab verlangt, allein schon verlangt, hat &#039;nen Stich...

Aber meinen Gedankenspielen muß Deine Utopie schon irgendwie standhalten können. Sieh es mir bitte nach, daß ich durch eigene (praktische) Erfahrungen sowohl als Be-/Verplanter, als auch als Planer etwas genauer auf eine Gesellschaft in spe gucke, in der alles nach Plan laufen soll.

Ja, es soll nicht nur, nach meiner Auffassung muß es sogar nach Plan laufen. Nur, wie ich oben schon schrieb, die entscheidende Frage für mich ist: Wer macht den (für wen).

Es geht eben nicht nur darum, daß genug da ist, das muß irgend woher kommen bzw. von irgendwem gemacht/ hergestellt/ angefertigt werden, daß es &#039;abgeholt&#039; werden kann.

Sind die, die da abholen wollen, andere, als die die das machen/ herstellen/ anfertigen, biste in nullkommanix in der besten Diktatur, auch wenn die sich wunderdemokratisch anmalt.

Nein, die die da haben wollen, müssen sich mE einigen, wie sie den Krempel (gemeinsam) herstellen können.
Da wird es (und da gebe ich @Leseratte so was wie recht) eben dann keine 200 Zahnbüsten geben, wenn nur 10 gebraucht würden, dann liegen da vielleicht noch 10 in Reserve rum, aber warum sollten sie Arbeit, Zeit und Material für 200 aufbringen, wenn sie die nicht brauchen. Mit einer Notreserve werden sie &#039;vernünftigerweise&#039; schon &#039;rechnen&#039;.

Das hieße mE außerdem nicht, daß immer alle zur gleichen Zeit irgendwas produzieren müßten, es hieße &#039;nur&#039;, daß ihnen klar sein muß, daß es nur geben kann, was sie gemacht haben.

Dach über dem Kopf, warme Stube und immer zu essen, ist eben nur da, wenn gemacht wurde, haste selber mal keine Lust, kann ja vorkommen, müssen aber andere Lust haben. Haben sie auch keine, tja, dann isset eben nicht da...
Die Frage ist eben, wie können nicht einige dafür sorgen, daß sie niemals Lust haben brauchen, andere aber immer welche haben müssen, odda so.

Mir fällt da nur die gemeisame Abrede ein... bzw. jeder zeigt an, was er brauchen will und was er (könnte/ sollte sogar getrennt von einander sein) einbringen möchte - daraus resultiert, was mit dem Machenwollen an Nehmenwollen da ist. 
(Trennung der beiden &#039;Listen&#039; schon darum, daß da nicht aufgerechnet werden könnte.)

Es ist dann halt was gemeinsames - gemeinsam gemacht, gemeinsam nehmen können. 
... ich möchte bei der &#039;Gelegenheit&#039; nämlich außerdem noch ganz gern, daß niemand mehr arbeiten muß, um essen zu dürfen.
... nur da sein zum essen, muß schon was, sonst nützt das nichts, daß ich sage: fürs essen mußte nicht arbeiten.

@Leseratte, auch ein Kapitalist ist ein Mensch, der ist nicht als besonders schlechter oder guter geboren. Der geht nicht hin und sagt, daß er leben kann, muß ein anderer verhungern - nee, er muß(!) Gewinn machen - daß dabei ein anderer verhungern kann, ist da eher Nebenprodukt, nicht Ziel, ganz sicher nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Guest(52)</p>
<p>Du mußt das doch jetzt nicht beweisen können, iwo, wie sollte das denn gehen? Höchstens praktisch, aber wer so etwas vorab verlangt, allein schon verlangt, hat &#8216;nen Stich&#8230;</p>
<p>Aber meinen Gedankenspielen muß Deine Utopie schon irgendwie standhalten können. Sieh es mir bitte nach, daß ich durch eigene (praktische) Erfahrungen sowohl als Be-/Verplanter, als auch als Planer etwas genauer auf eine Gesellschaft in spe gucke, in der alles nach Plan laufen soll.</p>
<p>Ja, es soll nicht nur, nach meiner Auffassung muß es sogar nach Plan laufen. Nur, wie ich oben schon schrieb, die entscheidende Frage für mich ist: Wer macht den (für wen).</p>
<p>Es geht eben nicht nur darum, daß genug da ist, das muß irgend woher kommen bzw. von irgendwem gemacht/ hergestellt/ angefertigt werden, daß es &#8216;abgeholt&#8217; werden kann.</p>
<p>Sind die, die da abholen wollen, andere, als die die das machen/ herstellen/ anfertigen, biste in nullkommanix in der besten Diktatur, auch wenn die sich wunderdemokratisch anmalt.</p>
<p>Nein, die die da haben wollen, müssen sich mE einigen, wie sie den Krempel (gemeinsam) herstellen können.<br />
Da wird es (und da gebe ich @Leseratte so was wie recht) eben dann keine 200 Zahnbüsten geben, wenn nur 10 gebraucht würden, dann liegen da vielleicht noch 10 in Reserve rum, aber warum sollten sie Arbeit, Zeit und Material für 200 aufbringen, wenn sie die nicht brauchen. Mit einer Notreserve werden sie &#8216;vernünftigerweise&#8217; schon &#8216;rechnen&#8217;.</p>
<p>Das hieße mE außerdem nicht, daß immer alle zur gleichen Zeit irgendwas produzieren müßten, es hieße &#8216;nur&#8217;, daß ihnen klar sein muß, daß es nur geben kann, was sie gemacht haben.</p>
<p>Dach über dem Kopf, warme Stube und immer zu essen, ist eben nur da, wenn gemacht wurde, haste selber mal keine Lust, kann ja vorkommen, müssen aber andere Lust haben. Haben sie auch keine, tja, dann isset eben nicht da&#8230;<br />
Die Frage ist eben, wie können nicht einige dafür sorgen, daß sie niemals Lust haben brauchen, andere aber immer welche haben müssen, odda so.</p>
<p>Mir fällt da nur die gemeisame Abrede ein&#8230; bzw. jeder zeigt an, was er brauchen will und was er (könnte/ sollte sogar getrennt von einander sein) einbringen möchte &#8211; daraus resultiert, was mit dem Machenwollen an Nehmenwollen da ist.<br />
(Trennung der beiden &#8216;Listen&#8217; schon darum, daß da nicht aufgerechnet werden könnte.)</p>
<p>Es ist dann halt was gemeinsames &#8211; gemeinsam gemacht, gemeinsam nehmen können.<br />
&#8230; ich möchte bei der &#8216;Gelegenheit&#8217; nämlich außerdem noch ganz gern, daß niemand mehr arbeiten muß, um essen zu dürfen.<br />
&#8230; nur da sein zum essen, muß schon was, sonst nützt das nichts, daß ich sage: fürs essen mußte nicht arbeiten.</p>
<p>@Leseratte, auch ein Kapitalist ist ein Mensch, der ist nicht als besonders schlechter oder guter geboren. Der geht nicht hin und sagt, daß er leben kann, muß ein anderer verhungern &#8211; nee, er muß(!) Gewinn machen &#8211; daß dabei ein anderer verhungern kann, ist da eher Nebenprodukt, nicht Ziel, ganz sicher nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leseratte</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6738</link>
		<dc:creator>Leseratte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 17:13:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1263#comment-6738</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin da eher Flatters in Kombination mit L´Andrattes Meinung. Wenn ich den Begriff Bewusstsein aufgreifen darf. Ich denke es muss sich ein kollektives Bewusstsein bei den Menschen entwickeln. In der Bedürfnispyramide steht an oberster Stelle die Selbstverwirklichung. Da müsste aber der Mensch sein. Nicht der individuelle sondern als ganzes. Es ist richtig, dass es als oberstes Bedürfnis mein egoistisches sein muss genährt und gewärmt zu sein. Dach über dem Kopf, Wasser, Essen usw. Aber dann kann ich schon schauen, dass es auch meinen Mitmenschen gut geht und auch den weiter entfernten in anderen Ländern. Das oberste letzte Bedürfnis sollte sein, dass es allen Menschen auf der Erde gut geht und nicht meine Selbstverwirklichung. Den nur im Kollektiv kann man glücklich werden. Kein Mensch wird dauerhaft Glück finden wenn dieses auf Kosten anderer ist. Denn bei der Selbstverwirklichung gibt es keine Grenze nach oben, also wird man nie dieses Ziel erreichen und nie zufrieden sein. Habe ich erstmal eine Villa, kann ich auch eine Yacht haben usw. Aber solange wir Menschen uns in Religions, Nationalen und Bündnistreuen Grenzen bewegen, werden wir immer verlieren gegen die die uns steuern. Hier komme ich zu L´Andrattes: &quot;Wie können wir sie enttarnen&quot;. Die die an der Spitze der Marktwirtschaft sitzen, die Selbstverliebten, die andere für sich schuften lassen, denken nicht in diesen Mustern. Für sie spielen Nationen und Religionen keine Rolle, den dann müsste man unterstellen dass sie ebenfalls Mitleid und Reue fühlen können. Können sie aber nicht. Denn mit diesen Mitteln spielen sie Völker und &quot;Gläubige&quot; verschiedener Religionen gegeneinander auf um eigene Interessen zu verwirklichen. Habe ich aber ein Kollektives Bewusstsein, spielt es keine Rolle für mich ob da einer Christ, Moslem, Araber oder Chinese ist, er ist ein Mensch wie ich und ich will ihm nichts wegnehmen, damit ich mehr habe, dann haben die keine Kontrolle und keine Macht über mich. Dann muss man sie auch nicht entlarven. Der Kapitalismus ist meiner Meinung nach nicht für die Menschheit gemacht, sondern für ein paar wenige, die wissen welche Strippen sie ziehen müssen. Da hilft auch kein Bändigen und an die Leine legen.

Soviel zu meiner Meinung. Ich bin sehr dankbar für jede Kritik, hoffe aber auch, dass ihr nicht zu streng mit mir sein werdet. Den mein Intellekt kommt nicht annähernd an dass einiger hier anwesenden ran. :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin da eher Flatters in Kombination mit L´Andrattes Meinung. Wenn ich den Begriff Bewusstsein aufgreifen darf. Ich denke es muss sich ein kollektives Bewusstsein bei den Menschen entwickeln. In der Bedürfnispyramide steht an oberster Stelle die Selbstverwirklichung. Da müsste aber der Mensch sein. Nicht der individuelle sondern als ganzes. Es ist richtig, dass es als oberstes Bedürfnis mein egoistisches sein muss genährt und gewärmt zu sein. Dach über dem Kopf, Wasser, Essen usw. Aber dann kann ich schon schauen, dass es auch meinen Mitmenschen gut geht und auch den weiter entfernten in anderen Ländern. Das oberste letzte Bedürfnis sollte sein, dass es allen Menschen auf der Erde gut geht und nicht meine Selbstverwirklichung. Den nur im Kollektiv kann man glücklich werden. Kein Mensch wird dauerhaft Glück finden wenn dieses auf Kosten anderer ist. Denn bei der Selbstverwirklichung gibt es keine Grenze nach oben, also wird man nie dieses Ziel erreichen und nie zufrieden sein. Habe ich erstmal eine Villa, kann ich auch eine Yacht haben usw. Aber solange wir Menschen uns in Religions, Nationalen und Bündnistreuen Grenzen bewegen, werden wir immer verlieren gegen die die uns steuern. Hier komme ich zu L´Andrattes: &#8220;Wie können wir sie enttarnen&#8221;. Die die an der Spitze der Marktwirtschaft sitzen, die Selbstverliebten, die andere für sich schuften lassen, denken nicht in diesen Mustern. Für sie spielen Nationen und Religionen keine Rolle, den dann müsste man unterstellen dass sie ebenfalls Mitleid und Reue fühlen können. Können sie aber nicht. Denn mit diesen Mitteln spielen sie Völker und &#8220;Gläubige&#8221; verschiedener Religionen gegeneinander auf um eigene Interessen zu verwirklichen. Habe ich aber ein Kollektives Bewusstsein, spielt es keine Rolle für mich ob da einer Christ, Moslem, Araber oder Chinese ist, er ist ein Mensch wie ich und ich will ihm nichts wegnehmen, damit ich mehr habe, dann haben die keine Kontrolle und keine Macht über mich. Dann muss man sie auch nicht entlarven. Der Kapitalismus ist meiner Meinung nach nicht für die Menschheit gemacht, sondern für ein paar wenige, die wissen welche Strippen sie ziehen müssen. Da hilft auch kein Bändigen und an die Leine legen.</p>
<p>Soviel zu meiner Meinung. Ich bin sehr dankbar für jede Kritik, hoffe aber auch, dass ihr nicht zu streng mit mir sein werdet. Den mein Intellekt kommt nicht annähernd an dass einiger hier anwesenden ran. :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leseratte</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=1263#comment-6736</link>
		<dc:creator>Leseratte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2014 16:35:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Guest.
Ich sehe deine Idee kritisch. Ein großer Nachteil der Planwirtschaft war, dass durch falsches Planen ein Mangel an den wichtigsten Gütern entstand. Nehmen wir als Beispiel Nahrungsmittel. Du kannst zu jederzeit dir etwas bestellen, oder kaufen gehen was du willst, weil es von allem zuviel gibt. Oder um bei deinem Beispiel zu bleiben, du bestellst eine Zahnbürste bei Amazon und diese ist nach einem Tag bei dir zu Hause, aber auch nur weil 2000 stück davon bei Amazon rumliegen. Würde es nach Bedarf geplant werden, würde es auch nur nach Bedarf produziert werden. Ich arbeite zufällig bei Amazon und weis die planen. Man plant mehr ein. Viel mehr. Für alle Fälle. Den Kundenzufriedenheit ist das wichtigste. Man untersucht die Kaufentwicklung. Steigt diese, wird das vielfache eingeplant. Für alle Fälle. Ja keinen Kunden vergraulen, den unzufriedene Kunden bedeuten Verluste und einen Abgang zur Konkurrenz. Denn alle sind nur auf Gewinn aus. Planwirtschaft setzt auch voraus das richtig geplant wird. Aber es sind Menschen die planen. Die Gefahr ist zu groß dass es Mangel gibt. Also lieber den Markt mit Gütern überschwemmen und was zuviel ist wird weggeworfen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Guest.<br />
Ich sehe deine Idee kritisch. Ein großer Nachteil der Planwirtschaft war, dass durch falsches Planen ein Mangel an den wichtigsten Gütern entstand. Nehmen wir als Beispiel Nahrungsmittel. Du kannst zu jederzeit dir etwas bestellen, oder kaufen gehen was du willst, weil es von allem zuviel gibt. Oder um bei deinem Beispiel zu bleiben, du bestellst eine Zahnbürste bei Amazon und diese ist nach einem Tag bei dir zu Hause, aber auch nur weil 2000 stück davon bei Amazon rumliegen. Würde es nach Bedarf geplant werden, würde es auch nur nach Bedarf produziert werden. Ich arbeite zufällig bei Amazon und weis die planen. Man plant mehr ein. Viel mehr. Für alle Fälle. Den Kundenzufriedenheit ist das wichtigste. Man untersucht die Kaufentwicklung. Steigt diese, wird das vielfache eingeplant. Für alle Fälle. Ja keinen Kunden vergraulen, den unzufriedene Kunden bedeuten Verluste und einen Abgang zur Konkurrenz. Denn alle sind nur auf Gewinn aus. Planwirtschaft setzt auch voraus das richtig geplant wird. Aber es sind Menschen die planen. Die Gefahr ist zu groß dass es Mangel gibt. Also lieber den Markt mit Gütern überschwemmen und was zuviel ist wird weggeworfen&#8230;</p>
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