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	<title>Kommentare zu: Kurz zu Kapital, Arbeit, Staat, Macht</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96294</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 19:05:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@AlienHST: Und deine Argumente waren genau welche? Ost...West?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@AlienHST: Und deine Argumente waren genau welche? Ost&#8230;West?</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96292</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 15:48:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist es nicht doch aber dergestalt, dass die vermaledeiten Produktionsverhältnisse die Klassen erschaffen und begründen und damit auch erst ihre ruchlosen Interessen...?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht doch aber dergestalt, dass die vermaledeiten Produktionsverhältnisse die Klassen erschaffen und begründen und damit auch erst ihre ruchlosen Interessen&#8230;?</p>
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		<title>Von: AlienHST</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96287</link>
		<dc:creator>AlienHST</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 07:06:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich verstehe die Ökonomismus-Debatte nicht; sie scheint mir ein Produkt fehlgeleiteter West-&quot;Linker&quot; zu sein, die ihren Kuchen zugleich essen und behalten wollen (einen kapitalistischen Marxismus oder marxistischen Kapitalismus). Der Kapitalismus erklärt sich nicht aus den in ihm herrschenden Produktionsverhältnissen, sondern aus den ihn bestimmenden Klasseninteressen! Das ist m.E. evident. Die ökonomische &quot;Macht&quot; dient v.a. der Beherrschung und Kontrolle des (Massen-)Bewußtseins, etwa in Gestalt des Bildungs- und Mediensystems. Warum ist das für jeden Satiriker offensichtlich - und für Theoretiker nicht?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die Ökonomismus-Debatte nicht; sie scheint mir ein Produkt fehlgeleiteter West-&#8221;Linker&#8221; zu sein, die ihren Kuchen zugleich essen und behalten wollen (einen kapitalistischen Marxismus oder marxistischen Kapitalismus). Der Kapitalismus erklärt sich nicht aus den in ihm herrschenden Produktionsverhältnissen, sondern aus den ihn bestimmenden Klasseninteressen! Das ist m.E. evident. Die ökonomische &#8220;Macht&#8221; dient v.a. der Beherrschung und Kontrolle des (Massen-)Bewußtseins, etwa in Gestalt des Bildungs- und Mediensystems. Warum ist das für jeden Satiriker offensichtlich &#8211; und für Theoretiker nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Frau Lehmann</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96280</link>
		<dc:creator>Frau Lehmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 19:59:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart

Ich habe das gesamte Buch bereits gelesen. Titel: &quot;Die Wiederentdeckung des Menschen&quot;. 
Darin wird begründet, warum das in unserer Gesellschaft angeblich (von Ökonomen) &quot;wissenschaftlich&quot; nachgewiesene und bereits stark verinnerlichte Bild vom egoistischen, &quot;rational&quot; handelnden, in ständiger Konkurrenz mit seinem Mitmenschen stehenden Menschen als Garant für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolg nicht der Natur des Menschen entspricht. Ich finds auf jeden Fall lesenswert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart</p>
<p>Ich habe das gesamte Buch bereits gelesen. Titel: &#8220;Die Wiederentdeckung des Menschen&#8221;.<br />
Darin wird begründet, warum das in unserer Gesellschaft angeblich (von Ökonomen) &#8220;wissenschaftlich&#8221; nachgewiesene und bereits stark verinnerlichte Bild vom egoistischen, &#8220;rational&#8221; handelnden, in ständiger Konkurrenz mit seinem Mitmenschen stehenden Menschen als Garant für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolg nicht der Natur des Menschen entspricht. Ich finds auf jeden Fall lesenswert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96277</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 16:16:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/features/Wie-der-Mensch-korrumpiert-wird-4639977.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; weist jemand dankenswerterweise mal darauf hin, dass Korruption im Kapitalismus keine Ausnahme oder Abweichung darstellt, sondern vielmehr ein konstituierendes Grundelement ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.heise.de/tp/features/Wie-der-Mensch-korrumpiert-wird-4639977.html" rel="nofollow">Hier</a> weist jemand dankenswerterweise mal darauf hin, dass Korruption im Kapitalismus keine Ausnahme oder Abweichung darstellt, sondern vielmehr ein konstituierendes Grundelement ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96259</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 14:30:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;https://www.abc.net.au/triplej/programs/hack/2020-edelman-trust-barometer-shows-growing-sense-of-inequality/11883788&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;People no longer believe working hard will lead to a better life, survey shows&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Despite strong economic performance, a majority of respondents in every developed market do not believe they will be better off in five years&#039; time.&lt;/i&gt;

In Deutschland glauben sie es immer noch. Sonst wäre die spd bei exakt 0 Prozent.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.abc.net.au/triplej/programs/hack/2020-edelman-trust-barometer-shows-growing-sense-of-inequality/11883788" rel="nofollow">People no longer believe working hard will lead to a better life, survey shows</a></p>
<p><i>Despite strong economic performance, a majority of respondents in every developed market do not believe they will be better off in five years&#8217; time.</i></p>
<p>In Deutschland glauben sie es immer noch. Sonst wäre die spd bei exakt 0 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: istvan</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96258</link>
		<dc:creator>istvan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 13:20:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@peinhart: Manchmal frage ich mich, warum es mir mit den Texten von Flatter nie so geht wie mit dem hier verlinkten Kleingedruckten: Ich schaue drauf, lese an, schmecke nach und es schmeckt und schmeckt einfach nicht. Also höre ich wieder auf, habe aber das Gefühl nicht wirklich brav gewesen zu sein, etwas hartnäckiger hätte mich kasteien und es hätte durchkauen müssen bis zum Schluss. Ganz anders bei Flatter: Da habe ich schon auch hin- und wieder dad Gefühl, dass hier jemand sehr, sehr virtuos auf einer Klaviatur spielen kann, die mir verschlossen bleiben würde, wenn da nicht dieses an das Herz-rührende Element wäre, das mich jedes Mal fesselt, zum Nicken animiert und ich keinen Krümel übrig lassen möchte. Also auch so etwas wie eine Predigt, aber eine, die mich mitnimmt, der ich mich willenlos hingeben kann. Nur so mal am Rande hingesagt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@peinhart: Manchmal frage ich mich, warum es mir mit den Texten von Flatter nie so geht wie mit dem hier verlinkten Kleingedruckten: Ich schaue drauf, lese an, schmecke nach und es schmeckt und schmeckt einfach nicht. Also höre ich wieder auf, habe aber das Gefühl nicht wirklich brav gewesen zu sein, etwas hartnäckiger hätte mich kasteien und es hätte durchkauen müssen bis zum Schluss. Ganz anders bei Flatter: Da habe ich schon auch hin- und wieder dad Gefühl, dass hier jemand sehr, sehr virtuos auf einer Klaviatur spielen kann, die mir verschlossen bleiben würde, wenn da nicht dieses an das Herz-rührende Element wäre, das mich jedes Mal fesselt, zum Nicken animiert und ich keinen Krümel übrig lassen möchte. Also auch so etwas wie eine Predigt, aber eine, die mich mitnimmt, der ich mich willenlos hingeben kann. Nur so mal am Rande hingesagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andi456</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96257</link>
		<dc:creator>andi456</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 13:15:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist das mit der &quot;Metaphysik des Geldes&quot; ironisch gemeint? Was soll mir diese Formulierung ansonsten sagen?

Seit mir die Aussage Kurzens von 1995 unterkam, der Kapitalismus sei bereits herztot, was hieße, dass er seit einem Vierteljahrhundert nur noch &quot;künstlich&quot; am Leben gehalten würde, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob diese postulierte &quot;Künstlichkeit&quot; nicht den eigentlichen Kern ausmachen könnte...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das mit der &#8220;Metaphysik des Geldes&#8221; ironisch gemeint? Was soll mir diese Formulierung ansonsten sagen?</p>
<p>Seit mir die Aussage Kurzens von 1995 unterkam, der Kapitalismus sei bereits herztot, was hieße, dass er seit einem Vierteljahrhundert nur noch &#8220;künstlich&#8221; am Leben gehalten würde, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob diese postulierte &#8220;Künstlichkeit&#8221; nicht den eigentlichen Kern ausmachen könnte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96243</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 17:50:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;a href=&quot;https://www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=aktuelles&amp;index=1&amp;posnr=724#fnref13&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Über&lt;/a&gt; die krisigen Grenzen von Denken und Handeln in den Fetisch-Kategorien von Kapital, Arbeit, Staat und Politik:

&quot;Dies hilft verstehen, warum Menschen so allergisch, entweder ignorierend oder aggressiv abwehrend, auf anstrengende, komplexe Analysen reagieren, die als ohnmächtig machend erlebt werden und zudem einen Ausweg in die falsche Unmittelbarkeit von Konkretismus und Handlungsfetischismus versperren. Sie halten weder reflektierende Distanz noch die fehlende unmittelbare Handlungsstrategie aus.

Je weiter die Krise voranschreitet, scheinen reflexionslos werdende Menschen in einem autoritären und aggressiven Antiintellektualismus, mit der Welt, wie sie ist, zu verschmelzen. Individuen, die zu Subjekten zugerichtet werden, drohen eins zu werden mit ihrer Verwertung bzw. mit ihrer Ausgrenzung im Zustand ihrer Entwertung.

Reflexion als die Fähigkeit, neben sich zu treten, um sich selbst und die Verhältnisse gleichsam ‚von außen’ anzusehen, scheint schwieriger zu werden. Die Erkenntnis, als vermeintlich selbstbewusstes Subjekt, nur Anhängsel oder Material eines Verwertungsprozesses und der mit ihm einhergehenden Abspaltungsmomente zu sein, ist schmerzlich, weil ent-täuschend, d.h. desillusionierend. Zudem bietet sich keine Alternative an, die unmittelbar realisierbar wäre. Theoretische Reflexion, die in der Immanenz kapitalistischer Vergesellschaftung verharrt, kommt an eine Grenze, weil sie nicht mehr auf eine neue Stufe im Rahmen eines Entwicklungsprozesses hoffen kann. Sie gewann ja ihre Dynamik in der Kritik eines erreichten Zustandes als Durchgangsstadium zu einer besseren Zukunft, einer nächsten Stufe der Entwicklungsleiter im Rahmen einer immerwährenden Bewegung des Fortschritts. Solcher Fortschritt war aber gebunden an die Metaphysik des Geldes, das sich in einem vermeintlich unendlichen Prozess der Selbstverwertung des Kapitals unendlich vermehrt.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=aktuelles&amp;index=1&amp;posnr=724#fnref13" rel="nofollow">Über</a> die krisigen Grenzen von Denken und Handeln in den Fetisch-Kategorien von Kapital, Arbeit, Staat und Politik:</p>
<p>&#8220;Dies hilft verstehen, warum Menschen so allergisch, entweder ignorierend oder aggressiv abwehrend, auf anstrengende, komplexe Analysen reagieren, die als ohnmächtig machend erlebt werden und zudem einen Ausweg in die falsche Unmittelbarkeit von Konkretismus und Handlungsfetischismus versperren. Sie halten weder reflektierende Distanz noch die fehlende unmittelbare Handlungsstrategie aus.</p>
<p>Je weiter die Krise voranschreitet, scheinen reflexionslos werdende Menschen in einem autoritären und aggressiven Antiintellektualismus, mit der Welt, wie sie ist, zu verschmelzen. Individuen, die zu Subjekten zugerichtet werden, drohen eins zu werden mit ihrer Verwertung bzw. mit ihrer Ausgrenzung im Zustand ihrer Entwertung.</p>
<p>Reflexion als die Fähigkeit, neben sich zu treten, um sich selbst und die Verhältnisse gleichsam ‚von außen’ anzusehen, scheint schwieriger zu werden. Die Erkenntnis, als vermeintlich selbstbewusstes Subjekt, nur Anhängsel oder Material eines Verwertungsprozesses und der mit ihm einhergehenden Abspaltungsmomente zu sein, ist schmerzlich, weil ent-täuschend, d.h. desillusionierend. Zudem bietet sich keine Alternative an, die unmittelbar realisierbar wäre. Theoretische Reflexion, die in der Immanenz kapitalistischer Vergesellschaftung verharrt, kommt an eine Grenze, weil sie nicht mehr auf eine neue Stufe im Rahmen eines Entwicklungsprozesses hoffen kann. Sie gewann ja ihre Dynamik in der Kritik eines erreichten Zustandes als Durchgangsstadium zu einer besseren Zukunft, einer nächsten Stufe der Entwicklungsleiter im Rahmen einer immerwährenden Bewegung des Fortschritts. Solcher Fortschritt war aber gebunden an die Metaphysik des Geldes, das sich in einem vermeintlich unendlichen Prozess der Selbstverwertung des Kapitals unendlich vermehrt.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: andi456</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=12591#comment-96241</link>
		<dc:creator>andi456</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 13:41:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Ursache. 

Auf die Idee zum &quot;Capital as Power&quot;-Ansatz kamen die beiden israelischen Autoren übrigens aufgrund der ökonomischen Entwicklungen in Israel in den 1980ern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ursache. </p>
<p>Auf die Idee zum &#8220;Capital as Power&#8221;-Ansatz kamen die beiden israelischen Autoren übrigens aufgrund der ökonomischen Entwicklungen in Israel in den 1980ern.</p>
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