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	<title>Kommentare zu: Das Ende war gestern</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79951</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 06:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BLÖD heute: &quot;Mehrheit der Deutschen für Transitzentren.

https://tinyurl.com/yawmeb3n]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BLÖD heute: &#8220;Mehrheit der Deutschen für Transitzentren.</p>
<p><a href="https://tinyurl.com/yawmeb3n" rel="nofollow">https://tinyurl.com/yawmeb3n</a></p>
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		<title>Von: Martin Däniken</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79941</link>
		<dc:creator>Martin Däniken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 18:46:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man könnte doch Paketzentren und Transitzentren kombinieren...würde ungeahnte Synergien ergeben!
Ich mache den Vorschlag bevor ein Csu`ler sich für ebenso brilliant hält ;-) !]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte doch Paketzentren und Transitzentren kombinieren&#8230;würde ungeahnte Synergien ergeben!<br />
Ich mache den Vorschlag bevor ein Csu`ler sich für ebenso brilliant hält ;-) !</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79934</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 12:20:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hannah Arendt hat aus ihren Untersuchungen (und ihrer Erfahrung) des Totalitarismus den Schluss gezogen, dass die Missachtung der Grundrechte in einer ersten Phase stets nur Flüchtlinge und schutzlose Minderheiten betrifft, bevor sie sich in einer zweiten Phase generalisieren kann. Historisch betrachtet war die Flüchtlingspolitik das Laboratorium der Barbarei. Erst zielt die Aufhebung der Menschenrechte nur auf Migranten – und irgendwann auf die gesamte Bevölkerung.

Wir sollten nicht so naiv sein, zu glauben, dass die namenlosen Tragödien, die sich Tag für Tag und Nacht für Nacht auf offener See abspielen, ohne Einfluss bleiben werden auf das Leben, die Politik und die Gesellschaft in Kontinentaleuropa. Wir sollten nicht so naiv sein, zu glauben, dass diese Toten nicht die unseren sind.

Entnommen bei der dvw.

&quot;Es geht nicht darum, wer wie viele aufgenommen hat, wen wer was kostet, es geht nicht um Kontingente, Brot für die Welt und andere Peanuts. Es geht auch nicht nur um unterlassene Hilfeleistung. Es geht um staatlich konzessionierten Mord, Massenmord. Schon wer sich auf eine Diskussion um Quoten und Vergleiche einlässt, und wollte er nur der Lüge des Innenministers widersprechen, Deutschland sei das Land, das die meisten Flüchtlinge aufnimmt, beteiligt sich ungewollt an der Verharmlosung, wenn nicht Vertuschung dieses Verbrechens.&quot;

Quelle: https://tinyurl.com/y9fh64ma]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hannah Arendt hat aus ihren Untersuchungen (und ihrer Erfahrung) des Totalitarismus den Schluss gezogen, dass die Missachtung der Grundrechte in einer ersten Phase stets nur Flüchtlinge und schutzlose Minderheiten betrifft, bevor sie sich in einer zweiten Phase generalisieren kann. Historisch betrachtet war die Flüchtlingspolitik das Laboratorium der Barbarei. Erst zielt die Aufhebung der Menschenrechte nur auf Migranten – und irgendwann auf die gesamte Bevölkerung.</p>
<p>Wir sollten nicht so naiv sein, zu glauben, dass die namenlosen Tragödien, die sich Tag für Tag und Nacht für Nacht auf offener See abspielen, ohne Einfluss bleiben werden auf das Leben, die Politik und die Gesellschaft in Kontinentaleuropa. Wir sollten nicht so naiv sein, zu glauben, dass diese Toten nicht die unseren sind.</p>
<p>Entnommen bei der dvw.</p>
<p>&#8220;Es geht nicht darum, wer wie viele aufgenommen hat, wen wer was kostet, es geht nicht um Kontingente, Brot für die Welt und andere Peanuts. Es geht auch nicht nur um unterlassene Hilfeleistung. Es geht um staatlich konzessionierten Mord, Massenmord. Schon wer sich auf eine Diskussion um Quoten und Vergleiche einlässt, und wollte er nur der Lüge des Innenministers widersprechen, Deutschland sei das Land, das die meisten Flüchtlinge aufnimmt, beteiligt sich ungewollt an der Verharmlosung, wenn nicht Vertuschung dieses Verbrechens.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="https://tinyurl.com/y9fh64ma" rel="nofollow">https://tinyurl.com/y9fh64ma</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79923</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 22:06:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;i&gt;Framing-Check: &quot;Transitzentren&quot;
Wer &quot;Transitzentren&quot; sagt, sagt auch &quot;Asyltourismus&quot;. Der Begriff &quot;Transitzentren&quot; ist ein Euphemismus, der seine wahre Bedeutung verschleiert - und Flüchtlinge in die Nähe von Pauschalurlaubern rückt. Wo Sprache ist, da ist quasi immer auch Subtext. Vor allem dort, wo Sprache politisch wird. Zur Analyse dieser Subtexte hat sich in der Forschung in den vergangenen Jahren das Konzept des Framings etabliert. Framing meint einen Assoziations- und damit Deutungsrahmen für Begriffe: Wer zum Beispiel &quot;Zitrone&quot; hört, denkt vermutlich an &quot;sauer&quot; oder &quot;gelb&quot;. Das lässt sich politisch instrumentalisieren. Frames definieren nämlich oft ein Problem - und liefern, wenigstens implizit, auch gleich die passende Lösung. Bei einem Begriff wie &quot;Flüchtlingsstrom&quot; sieht man vor dem geistigen Auge beispielsweise vermutlich große Menschenmassen heranrauschen. Eine Naturgewalt und darin ein Bedrohungsszenario. Was die vermeintliche Lösung nahelegt: Abschottung.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/framing-check-transitzentren-wer-transitzentren-sagt-sagt-auch-auch-asyltourismus-1.4038702&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Suedeutsche&lt;/a&gt;

Immerhin, denkt man da mal. Sieh an. Und dann kommt als quasi Quintessenz, dass die doch bitte und ehrlicherweise &#039;Abschiebungszentren&#039; heißen mögen. Das ist die Lösung!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Framing-Check: &#8220;Transitzentren&#8221;<br />
Wer &#8220;Transitzentren&#8221; sagt, sagt auch &#8220;Asyltourismus&#8221;. Der Begriff &#8220;Transitzentren&#8221; ist ein Euphemismus, der seine wahre Bedeutung verschleiert &#8211; und Flüchtlinge in die Nähe von Pauschalurlaubern rückt. Wo Sprache ist, da ist quasi immer auch Subtext. Vor allem dort, wo Sprache politisch wird. Zur Analyse dieser Subtexte hat sich in der Forschung in den vergangenen Jahren das Konzept des Framings etabliert. Framing meint einen Assoziations- und damit Deutungsrahmen für Begriffe: Wer zum Beispiel &#8220;Zitrone&#8221; hört, denkt vermutlich an &#8220;sauer&#8221; oder &#8220;gelb&#8221;. Das lässt sich politisch instrumentalisieren. Frames definieren nämlich oft ein Problem &#8211; und liefern, wenigstens implizit, auch gleich die passende Lösung. Bei einem Begriff wie &#8220;Flüchtlingsstrom&#8221; sieht man vor dem geistigen Auge beispielsweise vermutlich große Menschenmassen heranrauschen. Eine Naturgewalt und darin ein Bedrohungsszenario. Was die vermeintliche Lösung nahelegt: Abschottung.</i> <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/framing-check-transitzentren-wer-transitzentren-sagt-sagt-auch-auch-asyltourismus-1.4038702" rel="nofollow">Suedeutsche</a></p>
<p>Immerhin, denkt man da mal. Sieh an. Und dann kommt als quasi Quintessenz, dass die doch bitte und ehrlicherweise &#8216;Abschiebungszentren&#8217; heißen mögen. Das ist die Lösung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yossarian</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79918</link>
		<dc:creator>Yossarian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 18:13:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart:
Warum musste ich da jetzt direkt an Lebensborn denken? Ist zwar noch nicht so weit vom Konzept her und... klar, Nazivergleiche sind blöd, aber ich kann ja nix für meine Gedanken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart:<br />
Warum musste ich da jetzt direkt an Lebensborn denken? Ist zwar noch nicht so weit vom Konzept her und&#8230; klar, Nazivergleiche sind blöd, aber ich kann ja nix für meine Gedanken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79917</link>
		<dc:creator>Peinhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 18:03:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch nett: &lt;i&gt;When Rokhaia Naassan gives birth in the coming days, she and her baby boy will enter a new category in the eyes of Danish law. Because she lives in a low-income immigrant neighborhood described by the government as a “ghetto,” Rokhaia will be what the Danish newspapers call a “ghetto parent” and he will be a “ghetto child.” Starting at the age of 1, “ghetto children” must be separated from their families for at least 25 hours a week, not including nap time, for mandatory instruction in “Danish values,” including the traditions of Christmas and Easter, and Danish language. Noncompliance could result in a stoppage of welfare payments.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;https://www.nytimes.com/2018/07/01/world/europe/denmark-immigrant-ghettos.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nett: <i>When Rokhaia Naassan gives birth in the coming days, she and her baby boy will enter a new category in the eyes of Danish law. Because she lives in a low-income immigrant neighborhood described by the government as a “ghetto,” Rokhaia will be what the Danish newspapers call a “ghetto parent” and he will be a “ghetto child.” Starting at the age of 1, “ghetto children” must be separated from their families for at least 25 hours a week, not including nap time, for mandatory instruction in “Danish values,” including the traditions of Christmas and Easter, and Danish language. Noncompliance could result in a stoppage of welfare payments.</i> <a href="https://www.nytimes.com/2018/07/01/world/europe/denmark-immigrant-ghettos.html" rel="nofollow">Quelle</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Yossarian</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79916</link>
		<dc:creator>Yossarian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 17:50:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der letzte Absatz trifft imo den wesentlichen Punkt. Niemand sucht Lösungen. Der Mensch an sich wird zum Problem/Feind erklärt und wenn das mal nicht der Fall ist, dann sucht man sich Scheinlösungen wie die von der Idee der offenen Grenzen für alle und kann sich ob seiner humanistischen Grundhaltung entspannt zurücklehnen, weil man eh weiss, dass eine solche Politik wohl mal mindestens für die nächsten hundert Jahre keine Chance auf Umsetzung hat. Ein einziges Trauerspiel...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Absatz trifft imo den wesentlichen Punkt. Niemand sucht Lösungen. Der Mensch an sich wird zum Problem/Feind erklärt und wenn das mal nicht der Fall ist, dann sucht man sich Scheinlösungen wie die von der Idee der offenen Grenzen für alle und kann sich ob seiner humanistischen Grundhaltung entspannt zurücklehnen, weil man eh weiss, dass eine solche Politik wohl mal mindestens für die nächsten hundert Jahre keine Chance auf Umsetzung hat. Ein einziges Trauerspiel&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79915</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 17:48:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Weltmeister in problemflankierender Sprachregelungsanästhesie:

&quot;Auch die Führung um Nahles und Scholz sieht in dem Unionsplan keine unüberwindbaren Hürden. Weil aber Transitzentren negativ besetzt seien, müsse der Name weg. Innenexperte Burkhard Lischka sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, er habe mit &quot;Expresszentren&quot; keine Probleme, in denen auf Basis bilateraler Verträge die Asyllage geprüft und gehandelt werde.&quot;

Die Insassen nennt man dann logischerweise Expressgut.

Hat der Heimathorst eigentlich einen Waffenschein? Er wollte doch schon 2011 die Einwanderung in die Sozalsysteme bis zur letzten Patrone verhindern. Meinte er vielleicht Druckerpatronen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltmeister in problemflankierender Sprachregelungsanästhesie:</p>
<p>&#8220;Auch die Führung um Nahles und Scholz sieht in dem Unionsplan keine unüberwindbaren Hürden. Weil aber Transitzentren negativ besetzt seien, müsse der Name weg. Innenexperte Burkhard Lischka sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, er habe mit &#8220;Expresszentren&#8221; keine Probleme, in denen auf Basis bilateraler Verträge die Asyllage geprüft und gehandelt werde.&#8221;</p>
<p>Die Insassen nennt man dann logischerweise Expressgut.</p>
<p>Hat der Heimathorst eigentlich einen Waffenschein? Er wollte doch schon 2011 die Einwanderung in die Sozalsysteme bis zur letzten Patrone verhindern. Meinte er vielleicht Druckerpatronen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Däniken</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79913</link>
		<dc:creator>Martin Däniken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 16:08:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Should i stay or should i horst now?&quot;
Hat jemand brllianteres sich ausgedacht als wie ich..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Should i stay or should i horst now?&#8221;<br />
Hat jemand brllianteres sich ausgedacht als wie ich..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fred</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10198#comment-79910</link>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 08:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10198#comment-79910</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ich an den Kasper Horsti denke, fällt mir automatisch die Melodie eines genialen Clash Songs ein:
&quot;Should I stay or should I go now?
 Should I stay or should I go now?
 If I go there will be trouble.
 And if I stay it will be double.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich an den Kasper Horsti denke, fällt mir automatisch die Melodie eines genialen Clash Songs ein:<br />
&#8220;Should I stay or should I go now?<br />
 Should I stay or should I go now?<br />
 If I go there will be trouble.<br />
 And if I stay it will be double.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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