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	<title>Kommentare zu: Willensbildung</title>
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	<description>Keine Herren, keine Sklaven!</description>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10173#comment-79802</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 10:04:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@HF: Heißt das jetzt nicht mehr &quot;Audi&quot;?

@R@iner: Die Trolle haben doch längst gewonnen. Die ganze parlamentarische Mischpoke meint doch, Politik sei die Kunst, mit Flüchtlingen umzugehen. National sind sie alle, schon immer gewesen, nur sind selbst die mit dem Sozialisten-Label Erzkapitalisten. Da sind die Nazis keine Ausnahme. Die wirken sogar noch frisch geschissen, während der andere Dung nicht mal mehr stinkt. Lechts ist rinks, ja sicher, denn inhaltlich konsistent ist gar nix mehr und am Ende gewinnt Deutschlands Wohlstand. Dass nun die Mittelschichts-Medienheinis so gar nicht den Zusammenhang zum Zusammenbruch sehen können, liegt in ihrer Natur. Sie sind ja die Guten, die Ehrlichen, die Manierlichen, Gemäßigten. Woher die ganzen Radikalen und Verführten kommen, da müsste man schon Putin fragen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HF: Heißt das jetzt nicht mehr &#8220;Audi&#8221;?</p>
<p>@R@iner: Die Trolle haben doch längst gewonnen. Die ganze parlamentarische Mischpoke meint doch, Politik sei die Kunst, mit Flüchtlingen umzugehen. National sind sie alle, schon immer gewesen, nur sind selbst die mit dem Sozialisten-Label Erzkapitalisten. Da sind die Nazis keine Ausnahme. Die wirken sogar noch frisch geschissen, während der andere Dung nicht mal mehr stinkt. Lechts ist rinks, ja sicher, denn inhaltlich konsistent ist gar nix mehr und am Ende gewinnt Deutschlands Wohlstand. Dass nun die Mittelschichts-Medienheinis so gar nicht den Zusammenhang zum Zusammenbruch sehen können, liegt in ihrer Natur. Sie sind ja die Guten, die Ehrlichen, die Manierlichen, Gemäßigten. Woher die ganzen Radikalen und Verführten kommen, da müsste man schon Putin fragen.</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10173#comment-79801</link>
		<dc:creator>R@iner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 09:49:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: &lt;i&gt;[..] Und die ehemalige AfD-Vorsitzende Petry stellte kürzlich in einem Interview mit der &quot;Nürnberger Zeitung&quot; fest: &quot;Nun will die AfD die neue SPD werden - mit nationalem Anstrich.&quot; Sie wolle eine &quot;national sozialistische Partei&quot; sein. Was die AfD anstrebe, sei eine sozialistische Politik. &quot;AfD und SPD sind gleichermaßen für eine Erhöhung von Hartz IV, für den Mindestlohn und mehr Umverteilung.&quot; [..]&lt;/i&gt;

Man beachte auch den Titel der Audiodatei, den die Tagesmärchen ganz unten vergaben: &lt;a href=&quot;https://www.tagesschau.de/inland/afd-487.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die AfD entdeckt die &quot;kleinen Leute&quot;&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Höcke klingt wie ein Politiker der Linkspartei&lt;/i&gt; ... Merken die da draußen eigentlich noch was?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: <i>[..] Und die ehemalige AfD-Vorsitzende Petry stellte kürzlich in einem Interview mit der &#8220;Nürnberger Zeitung&#8221; fest: &#8220;Nun will die AfD die neue SPD werden &#8211; mit nationalem Anstrich.&#8221; Sie wolle eine &#8220;national sozialistische Partei&#8221; sein. Was die AfD anstrebe, sei eine sozialistische Politik. &#8220;AfD und SPD sind gleichermaßen für eine Erhöhung von Hartz IV, für den Mindestlohn und mehr Umverteilung.&#8221; [..]</i></p>
<p>Man beachte auch den Titel der Audiodatei, den die Tagesmärchen ganz unten vergaben: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/afd-487.html" rel="nofollow">Die AfD entdeckt die &#8220;kleinen Leute&#8221;</a></p>
<p><i>Höcke klingt wie ein Politiker der Linkspartei</i> &#8230; Merken die da draußen eigentlich noch was?</p>
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		<title>Von: HF</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10173#comment-79798</link>
		<dc:creator>HF</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 09:25:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Spezies Mensch hat hunderttausende von Jahren ohne Zivilisation existiert, nur letztere ist in Gefahr. Oder zählt die Zeit der Unwissenheit nicht und der Mensch fängt erst ab Besoldungsstufe A12 an?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spezies Mensch hat hunderttausende von Jahren ohne Zivilisation existiert, nur letztere ist in Gefahr. Oder zählt die Zeit der Unwissenheit nicht und der Mensch fängt erst ab Besoldungsstufe A12 an?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10173#comment-79790</link>
		<dc:creator>flatter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 20:48:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;Der Planet geht hops&lt;/em&gt;&quot; - Hobbes vielleicht (der &lt;em&gt;musste&lt;/em&gt; sein). Er wird uns ggf. ausspucken, aber beides, die Kugel und die Spezies, sind hartnäckig. Das ist apokalyptisch, mithin wieder Theologie (besonders krude gar) und sucht mir doch arg zu hektisch eine vermeintliche Hintertür. Lass uns mal am Ball bleiben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Der Planet geht hops</em>&#8221; &#8211; Hobbes vielleicht (der <em>musste</em> sein). Er wird uns ggf. ausspucken, aber beides, die Kugel und die Spezies, sind hartnäckig. Das ist apokalyptisch, mithin wieder Theologie (besonders krude gar) und sucht mir doch arg zu hektisch eine vermeintliche Hintertür. Lass uns mal am Ball bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dorengba</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10173#comment-79789</link>
		<dc:creator>dorengba</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 20:40:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[erstmal ... vom Wiener Psychofritzen ist der Lack irgendwie seit jüngerem ziemlich angegriffen, ich hätte die mich dieserthalber erbauende Lektüre gern nochmals referenziert, aber irgendwie sind da Löcher in meinen Beständen. Kurzer kursorischer Blick zeigt mir aber, die Einsicht scheint etwas weitere Kreise zu ziehen, dass man zur Psyche etwas anders ausholen muss als der seltsame Trickser aus Wien es vorgemacht hat (siehe vor allem Briefe mit Jung, es gab aber auch anderes Material, etwa, dass sich Klienten gemeldet hatten, die leicht entgeistert über diverse schlechte Manieren waren, sobald bei ihnen nicht mehr so recht der Rahm abgeschöpft werden konnte).

Zum anderen, die Chose mit Rationalität und nicht- oder doch wunschgemäßer Wissenschaft betreffend, sei doch dezent darauf hingewiesen, dass die Mutter diesseits antiker Renaissancegelüste ganz irdisch auch bei der Theologie ausgemacht werden sollte, auf die genau diese Konstruktion zur Suche nach Rationalität eben zutrifft, beginnend mit einer Historie, dass der Römischen Oberschicht schmackhaft zu machen war, dass eine Staatsreligion für das absaufende Imperium billiger war, dem Christentum der Zuschlag zugleich mit der Etablierung eben einer Wissenschaft parallel zum weihwedelnden Klerus zukam. 

Dann aber sonderlich die absurde Setzung der beiden Unmöglichkeiten ab dem Mittelalter, Wandlungsritual bei der Messe, sowie Dreifaltigkeit, bot reichlich Gelegenheit, Rationalität zu schulen, stets mit dem Verdikt von Verbannung oder ärgerem im Genick. Somit also durchaus ernsthaft betrieben. Explizit: auf Teufel komm raus. Rationalität bar zuviel des Empirischen, sozusagen, zugleich hart gespielt und mit Argusaugen beobachtet. 

Zugleich mit der Gründlichkeit der Argumentketten wurde damit auch die Gewöhnung an Korruptheit als grundlegende Methode geübt. Anders war die Chose nicht durchzuziehen und trotzdem meinte man es bitter ernst. Allein die Dauer des Mittelalters ist zudem ganz schön viel Holz, sollte man nicht unterschätzen. Und beide Nachbarn in der Methodik sind sich seit her durchgehend treu geblieben (und ist so als Vorstellung eines Ideals um die Welt geschwappt): dass Rationalität in unserem Denkhorizont prinzipiell stets auch korrupt war. Die erste Korruptheit besteht dann darin, dies nicht explizit zu benennen.

Bevor sich die Geisteswelt in die eigenen Wirren unentrinnbar verstrickte, war die islamische Tradition freundlich hilfreich, ein dem römisch-christlich-kriegerischen Horizont weitgehend absurd erscheinender Zug ... wo dort ja Philosophie eine Nachbarin der Medizin ist und eben nicht der Theologie. Das erdet! Bevor man sich prügelt! (Dass hier nicht von den einst von den Briten gut gestützten Wahabis am saudischen Hof die Rede ist, sollte klar sein.)

Mir lugt beim Vorigen zuviel des unbedacht durchgereichten Kanons einer nicht hinterfragbaren Erfolgsgeschichte durch die Ritzen, die aber zugleich ein Geschichte der Zerstörung ist und nicht aus eigener Kraft hinaus findet. Rationalität alleine aus dieser Ecke begründen zu wollen, wird den Haken verpassen, wie man tragfähig ins Geschäft kommt, ohne dass die eingebaute Destruktivität sich doch wieder nur perpetuiert. Dass man sich dann an Erzählweisen aufrichtet, mehr oder weniger klammheimlich, ist da schon wieder system-immanent.

Für ein konkretes Stichwort zum Dilemma der stets leicht verwirrten Ratio ob der stets unentrinnbaren Korruption: Das Dilemma, von Leben zu sprechen, ohne gleich die Res Cogitans ins Spiel zu bringen, ist nicht gelöst worden. Und wenn der Planet dabei hops geht, bleibt die Anschauung in der Blödheit stecken: die Welt des Menschen sei außerhalb des Menschen. Das ist tragisch. Aber sich etwa dem Evo Morales (der die Dimensionen hierzu wohl durchschaut) angemessen auf solcher Tiefe zu begegnen, dafür gibt es keinen angemessenen Pragmatismus mehr. Eine entsprechende integrierende Form von Dialektik wird man nicht mehr in Gang setzen können. Der Planet geht hops. Ganz einfach. Ganz rational. Und? Fehlt da etwas? Streng wissenschaftlich natürlich überhaupt nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>erstmal &#8230; vom Wiener Psychofritzen ist der Lack irgendwie seit jüngerem ziemlich angegriffen, ich hätte die mich dieserthalber erbauende Lektüre gern nochmals referenziert, aber irgendwie sind da Löcher in meinen Beständen. Kurzer kursorischer Blick zeigt mir aber, die Einsicht scheint etwas weitere Kreise zu ziehen, dass man zur Psyche etwas anders ausholen muss als der seltsame Trickser aus Wien es vorgemacht hat (siehe vor allem Briefe mit Jung, es gab aber auch anderes Material, etwa, dass sich Klienten gemeldet hatten, die leicht entgeistert über diverse schlechte Manieren waren, sobald bei ihnen nicht mehr so recht der Rahm abgeschöpft werden konnte).</p>
<p>Zum anderen, die Chose mit Rationalität und nicht- oder doch wunschgemäßer Wissenschaft betreffend, sei doch dezent darauf hingewiesen, dass die Mutter diesseits antiker Renaissancegelüste ganz irdisch auch bei der Theologie ausgemacht werden sollte, auf die genau diese Konstruktion zur Suche nach Rationalität eben zutrifft, beginnend mit einer Historie, dass der Römischen Oberschicht schmackhaft zu machen war, dass eine Staatsreligion für das absaufende Imperium billiger war, dem Christentum der Zuschlag zugleich mit der Etablierung eben einer Wissenschaft parallel zum weihwedelnden Klerus zukam. </p>
<p>Dann aber sonderlich die absurde Setzung der beiden Unmöglichkeiten ab dem Mittelalter, Wandlungsritual bei der Messe, sowie Dreifaltigkeit, bot reichlich Gelegenheit, Rationalität zu schulen, stets mit dem Verdikt von Verbannung oder ärgerem im Genick. Somit also durchaus ernsthaft betrieben. Explizit: auf Teufel komm raus. Rationalität bar zuviel des Empirischen, sozusagen, zugleich hart gespielt und mit Argusaugen beobachtet. </p>
<p>Zugleich mit der Gründlichkeit der Argumentketten wurde damit auch die Gewöhnung an Korruptheit als grundlegende Methode geübt. Anders war die Chose nicht durchzuziehen und trotzdem meinte man es bitter ernst. Allein die Dauer des Mittelalters ist zudem ganz schön viel Holz, sollte man nicht unterschätzen. Und beide Nachbarn in der Methodik sind sich seit her durchgehend treu geblieben (und ist so als Vorstellung eines Ideals um die Welt geschwappt): dass Rationalität in unserem Denkhorizont prinzipiell stets auch korrupt war. Die erste Korruptheit besteht dann darin, dies nicht explizit zu benennen.</p>
<p>Bevor sich die Geisteswelt in die eigenen Wirren unentrinnbar verstrickte, war die islamische Tradition freundlich hilfreich, ein dem römisch-christlich-kriegerischen Horizont weitgehend absurd erscheinender Zug &#8230; wo dort ja Philosophie eine Nachbarin der Medizin ist und eben nicht der Theologie. Das erdet! Bevor man sich prügelt! (Dass hier nicht von den einst von den Briten gut gestützten Wahabis am saudischen Hof die Rede ist, sollte klar sein.)</p>
<p>Mir lugt beim Vorigen zuviel des unbedacht durchgereichten Kanons einer nicht hinterfragbaren Erfolgsgeschichte durch die Ritzen, die aber zugleich ein Geschichte der Zerstörung ist und nicht aus eigener Kraft hinaus findet. Rationalität alleine aus dieser Ecke begründen zu wollen, wird den Haken verpassen, wie man tragfähig ins Geschäft kommt, ohne dass die eingebaute Destruktivität sich doch wieder nur perpetuiert. Dass man sich dann an Erzählweisen aufrichtet, mehr oder weniger klammheimlich, ist da schon wieder system-immanent.</p>
<p>Für ein konkretes Stichwort zum Dilemma der stets leicht verwirrten Ratio ob der stets unentrinnbaren Korruption: Das Dilemma, von Leben zu sprechen, ohne gleich die Res Cogitans ins Spiel zu bringen, ist nicht gelöst worden. Und wenn der Planet dabei hops geht, bleibt die Anschauung in der Blödheit stecken: die Welt des Menschen sei außerhalb des Menschen. Das ist tragisch. Aber sich etwa dem Evo Morales (der die Dimensionen hierzu wohl durchschaut) angemessen auf solcher Tiefe zu begegnen, dafür gibt es keinen angemessenen Pragmatismus mehr. Eine entsprechende integrierende Form von Dialektik wird man nicht mehr in Gang setzen können. Der Planet geht hops. Ganz einfach. Ganz rational. Und? Fehlt da etwas? Streng wissenschaftlich natürlich überhaupt nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Fred</title>
		<link>https://archiv2.feynsinn.org/?p=10173#comment-79783</link>
		<dc:creator>Fred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 17:48:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und sonst noch so? Der &quot;Faktenfinder&quot; auf Tagesschau.de weiss zu berichten das &quot;unpopuläre Gesetze&quot; völlig losgelöst von der WM entschieden werden. 
Wer etwas anderes behauptet ist einem Mythos aufgesessen bzw. wie es das zitierte Mietmaul meint &quot;politikverdrossen&quot; und leidet unter VT.
Da aber Schland jetzt &quot;historisch&quot; in der Vorrunde ausgeschieden ist (harharhar) geht das jetzt sowieso nicht mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und sonst noch so? Der &#8220;Faktenfinder&#8221; auf Tagesschau.de weiss zu berichten das &#8220;unpopuläre Gesetze&#8221; völlig losgelöst von der WM entschieden werden.<br />
Wer etwas anderes behauptet ist einem Mythos aufgesessen bzw. wie es das zitierte Mietmaul meint &#8220;politikverdrossen&#8221; und leidet unter VT.<br />
Da aber Schland jetzt &#8220;historisch&#8221; in der Vorrunde ausgeschieden ist (harharhar) geht das jetzt sowieso nicht mehr.</p>
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